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Biofrontera - Heiße Turnaround-Spekulation (Seite 5215)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.531.637 von biene463 am 20.09.19 15:36:24Über dich kann ich nur lachen. Du hast den exit mal wieder nicht wahrgenommen mal wieder gelogen und gibst jetzt mal wieder anderen die Schuld... Eigentlich müsste ich eher Mitleid mit dir haben 🙂
Ich habe es nicht eilig mit dem verkaufen ich sitze das schön aus und kaufe zugleich auch noch dazu.

Schönen Start ins Wochenende.
Biofrontera | 6,000 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.532.138 von walle1fc am 20.09.19 16:12:56Das Faszinierende bei Biofrontera ist, dass es genügend Leute gibt, die nicht mal im Nachhinein merken, wenn sie verarscht wurden. Nur so kann das System über solch lange Zeit funktionieren.
Biofrontera | 5,990 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.532.399 von biene463 am 20.09.19 16:35:52
@Biene
Bislang las ich Deine Kommentare gerne und habe sie als gute, fundierte Sichtweise geschätzt.
Allerdings drehst Du Dir hiermit jetzt selbst die Luft ab. Verarschen lässt gerade Du Dich zuerst, da Du hier selbstherrlich argumentierst, als wärst Du im Besitz der alleinigen Wahrheit, und dabei doch auch investiert scheinst ?
Also ?
Biofrontera | 5,970 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.533.359 von Lofoten am 20.09.19 18:03:21 Kurs steuert denke ich nach meiner Einschätzung auf 5,50 zu. Die Luft ist raus. Vielleicht kommt ein 50 Prozent Angebot, bei tieferen Kursen..abwarten
Biofrontera | 5,970 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.533.617 von Spondon am 20.09.19 18:32:25Danke für deinen Hinweis. Dann sollte am Montag die Aktie steigen.
Biofrontera | 5,970 €
Greift doch nicht immer Biene an, auch wenn die Aussagen manchmal redundant sind, Biene legt den Finger in die Wunde - und das mit Recht.

Man muss sich auch mal eigene Fehler eingestehen:

- Es war ein Fehler, zu glauben, der Vorstand hat keine Ahnung vom Kapitalmarkt
Es war geradezu genial, seinen kompletten Bestand für EUR 7,20 zu verticken und bei EUR 6,00 noch nicht nachzukaufen.

- Es war ein Fehler, zu glauben, Balaton/Z. ist Experte am Kapitalmarkt
Nicht nur bei Bio, v.a. die übrigen Balaton-Biotech-Beteiligungen sprechen hier eine andere Sprache.

- Es war ein Fehler, zu glauben, Dünwald ist ein Überflieger
Die eher mauen Umsätze hat v.a. er zu verantworten, da er die auf dem Papier bestehende Vertriebspower nicht in entsprechende Verkaufszahlen umsetzen kann.

- Es war ein Fehler, zu glauben, nach der letzten HV ist der Vorstand geläutert und berücksichtigt nun mehr die Interessen des Streubesitzes
Ein Anruf von Bio vor der HV, um das Abstimmungsverhalten auszuloten, Interesse und Verständnis für unsere Nöte und Belange vorzugeben, das wars.

- Es war ein Fehler, zu glauben, Maruho handelt im Interesse von Biofrontera
Das sind knallharte Geschäftsleute, die nur Ihren Vorteil im Blick haben - stille Wasser sind tief. Es zeigt sich immer mehr, dass der Cutanea-Deal v.a. gut für Maruho war.

- Es war ein Fehler, zu glauben, Ameluz ist ein Selbstläufer und Levulan am Ende
Keine relevanten Markanteile von Dusa, keine relevanten Marktanteile von Kryo - eigentlich keine relevanten Marktanteile von Niemanden.

- Es war ein Fehler, zu glauben, die Fonds sind alle zu blöd, die große Chance zu erkennen
Der Komplettausstieg erweist sich jetzt als die einzig richtige Maßnahme.

- Es war ein Fehler, zu glauben, Bio könnte nicht mehr negativ überraschen
Der Zeitpunkt des Einkassierens der Prognose ist ein Skandal - auch wenn die Herabsetzung des Umsatzziels eigentlich erwartbar war.

... und jetzt?

Ich befürchte, der Kursrückgang ist noch nicht beendet und das negative Überraschungspotenzial noch nicht ausgeschöpft.

Aber Bio geht seinen Weg, leider nicht wegen, sondern trotz Vorstand, trotz Balaton und trotz Maruho.

Der Weg wird länger als gedacht, steiniger als gedacht, ärgerlicher als gedacht -
aber es wäre in meinen Augen der größte Fehler, den Weg nicht mitzugehen.
Biofrontera | 5,930 €
Es wird wieder unterhaltsamer, wobei mich der Kursverlauf nicht sonderlich überrascht. Vor dem Maruhoangebot lag der letzte Kurs bei 5,68 € (TH). Der folgende Kursanstieg wurde nicht durch Unternehmensnachrichten geleitet, sondern rein durch die Erwerbsangebote (6,60/7,20/8,00).
Biofrontera | 5,930 €
Für einen einzelnen Investor der die 30%-1 Aktie Schwelle überschreitet mag die Pflicht zur Abgabe eines Pflichtangebotes für alle Aktionäre sinnvoll sein.
In diesem speziellen Fall wie bei dem von Biofrontera, wo sich 2 Investoren direkt an dieser Schwelle befinden ist die Pflicht ein Angebot abzugeben wenig sinnvoll, sogar kontra produktiv.
Hier sollten die Investoren von dieser Pflicht befreit sein, damit sie weiterkaufen können.
das hätte dem Aktienkurs mehr genützt und damit auch den übrigen Aktionären.
Gesetzte decken nicht alle Eventualitäten ab, für die sie eigentlich gedacht und nützlich sein sollen!

https://de.wikipedia.org/wiki/Wertpapiererwerbs-_und_%C3%9Cb…

Den Pflichten des § 35 Abs. 1 und 2 WpÜG unterliegt, wer die Kontrolle über eine Zielgesellschaft im Sinne des § 2 Abs. 3 WpÜG erlangt. Das Gesetz bezeichnet die von der Angebotspflicht betroffene Person als „Bieter“ (§ 2 Abs. 4 WpÜG). Kontrolle ist in § 29 Abs. 2 WpÜG als das Halten von mindestens 30 % der Stimmrechte an der Zielgesellschaft legaldefiniert. Diese Grenze orientiert sich an Regelungen in anderen europäischen Staaten und trägt zugleich den durchschnittlichen Hauptversammlungspräsenzen deutscher Unternehmen Rechnung. Der Stimmrechtsanteil des Bieters an der Zielgesellschaft setzt sich zusammen aus den Stimmrechten, die vom Bieter selbst gehalten werden, und solchen Stimmrechten, die dem Bieter nach § 30 WpÜG zugerechnet werden. Nach § 36 WpÜG sowie § 20 WpÜG bleiben in bestimmten Fällen Stimmrechte auf Antrag bei der Berechnung des Stimmrechtsanteils unberücksichtigt. Für andere Sachverhalte steht es im Ermessen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), den Kontrollerwerber trotz Überschreiten der Kontrollschwelle von seinen Pflichten nach § 35 WpÜG zu befreien (§ 37 WpÜG iVm. § 9 WpÜGAngebVO). Die Gegenleistung, die dieser anzubieten hat, ist für (freiwillige) Übernahmeangebote und das Pflichtangebot einheitlich in § 31 WpÜG iVm. §§ 3 ff. AngebVO geregelt. § 38 WpÜG normiert einen Zinsanspruch der Aktionäre gegen den säumigen Bieter. Schließlich verweist § 39 WpÜG auf die Vorschriften der Abschnitte 3 und 4, die auch auf Pflichtangebote Anwendung finden.[3]

Erlangt ein Bieter die Kontrolle über die Gesellschaft (mindestens 30 % der Stimmrechte der Zielgesellschaft) aufgrund eines Übernahmeangebotes, treffen ihn nicht die Pflichten gem. § 35 WpÜG (Pflichtangebot). Dieser Fall lag beispielsweise Ende 2010 vor, als der spanische Baukonzern ACS mit einem Übernahmeangebot einen Stimmrechtsanteil von mehr als 30 % an dem deutschen Bauunternehmen Hochtief erlangte.
Biofrontera | 5,960 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.537.562 von borsalin am 21.09.19 13:25:36Und wie lange soll da eingesammelt werden können? Und wann soll das Pflichtangebot kommen? Ich bin mit der jetzige Regelung ganz zufrieden. Wenn Mahuro übernehmen will müssen sie Balaton rauskaufen. Dann gehen sie über 30% und wir bekommen hoffentlich den gleichen Preis wie Balaton.
Biofrontera | 5,960 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.539.017 von Weinberg-CP am 21.09.19 22:00:26Kurze Antwort;

Wieso sollten sie Balaton ihr Paket aufkaufen?
Ihre Deals können sie auch ohne das Paket mit Biofrontera schließen.
Das Management ist Maruho gut gesinnt und die Kleinanleger werden bei einigermaßen guten Abschlüssen (Deals und Vertrieb) wieder für das Management stimmen.
Biofrontera | 5,960 €
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