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Biofrontera - Heiße Turnaround-Spekulation - Die letzten 30 Beiträge


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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.027.264 von Spondon am 20.06.18 16:04:07Jedenfalls ist sie mal angeknabbert worden:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.027.264 von Spondon am 20.06.18 16:04:07Es ist meiner Meinung nach gut das es aktivistische Investoren gibt. Sonst könnte jeder Vorstand eines AG ja machen was er für lustig hält und ganz ohne Kontrolle.
Das wünscht sich sicher der jetzige Vorstand und Aufsichtsrat mit selbiger Mehrheit sicherlich auch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.026.913 von borsalin am 20.06.18 15:25:56komisch das anscheinende bei Maruho als Investor wunderbar ist;-) Vorstand getreu nenne ich das mal....
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Mein Lieblingssatz aus dem aktuellen Investor-Magazin Artikel: :D:D:D

Damit
dieser Schritt den Beschuldigten
auch richtig weht tun kann, wurden die
USA als Gerichtsort gewählt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.025.899 von Schwabinho am 20.06.18 13:25:34Diese Finten sind einem aktivistischen Investor in der heutigen Zeit des Kapital Kannibalismus sicher nicht fremd und würde ich sogar als angemessen betrachten um bestimmte Ziele zu erreichen.
Es ist zwar nicht die feine Art, jedoch weit verbreitet. Grosse Unternehmen können sich entsprechend wehren. Hier handelt es sich aber um ein mittelgroßes im Aufbau begriffenes Unternehmen und man sollte sich auf andere Dinge konzentrieren können als sich ständig auf Anschuldigungen zur Wehr setzten zu müssen.
Was aber gar nicht geht ist eine Klage und massive Vorwürfe während einer IPO Phase zu platzieren und dabei noch ein Angebot für ADS in USA abzugeben. das ging eindeutig zu weit.
nur meine Meinung
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.024.180 von angoli77 am 20.06.18 10:14:29
Zitat von angoli77: ja das siehst du richtig ..

letztlich geht es doch auch gar nicht um die Sonderprüfung , dies ist doch nur ein vorgeschobenes Argument, die Intention ist doch mithilfe des Streubesitzes den AR abzulösen und nach eigenen Vorstellungen zu besetzten ... dies ist das einzige Ziel


Danke! Es gab keinen Widerspruch von anderer Seite, dann dürfte es wohl tatsächlich so sein.

Noch ein Punkt der mich interessiert:

12.Entzug des Vertrauens in das Vorstandsmitglied Schaffer
Die Deutsche Balaton AG schlägt vor, folgenden Beschluss zu fassen:
„Die Hauptversammlung entzieht dem Vorstandsmitglied Thomas Schaffer
das Vertrauen.“


Hätte eine Abstimmung mit einfacher Mehrheit rechtliche Konsequenzen oder wäre es eine reine Denkzettelwahl, da nur der Aufsichtsrat über die Besetzung des Vorstands entscheidet?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.024.525 von SommerA am 20.06.18 10:46:32Lieber SommerA,

zu dieser Thematik, den Fake-News und gezielten Desinformationen findet man zur Zeit eine Menge Material. Wer sich hier "nebenbei" informieren möchte, dem kann ich zu www.dlf.de raten.

Gelegentlich wird in den Berichten auf einen interessanten psychologischen Effekt verwiesen.
Negative Nachrichten prägen sich schnell ein und werden danach schwerer wieder vergessen, während bei guten Nachrichten ganz allgemein der umgekehrte Effekt vorliegt. Sie prägen sich langsamer ein, können aber ebenso wie das flüchtige Gut Vertrauen sehr rasch aufgebraucht werden. Aus diesem Grund sind Soziale Medien bestrebt, ihre Nutzer mit negativen Meldungen länger auf ihren Seiten zu halten. Sie sind für das schnelle Einfangen der Aufmerksamkeit deutlich attraktiver. (Das Ganze gilt natürlich nicht für das ständige Wiederholen des ewig Gleichen).

Übrigens hat dieses Muster auch eine große Bedeutung für das Börsenhandeln.
Wer von einer Aktie, aus was für Gründen auch immer, enttäuscht wurde, kann das in der Regel nur schwer abschütteln. Verluste können ungemein schmerzen, während man Gewinne in der Dauer meist gleichmütiger mitnimmt und dann gerne seiner Geschicklichkeit zurechnet. Eigenartigerweise kommt es bei einem Verkauf dann wieder zu dem reziprokem Phänomen. Oft hält man gerade die schlecht laufenden Papiere, indessen die gut laufenden verkauft werden, aus Angst Gewinne zu versäumen. Hier wäre natürlich das umgekehrte Vorgehen das geeignete. Doch ist das schon wieder ein anderes Thema der behavioural finance.

Falls sich einer für diese Fragen im Börsenkontext interessiert, dem seien die Forschungen des Nobelpreisträgers Kahneman empfohlen. Er hat viel über den Wertpapierhandel nachgedacht und seine Arbeiten sind gut lesbar. Eine Seltenheit.

Alles Gute - Szymaniak
Wo sind die großen Finten des Herrn .ours von denen Biene so geschwärmt hat?
Mir scheint hier fahren ein paar Akteure ein sehr hohes Risiko.
Auch Owehh wird sich ob er nun will oder nicht für eine Seite entscheiden müssen.
Aber vielleicht hat er sich schon entschieden. Nur mit den freien Aktionären rechnen geht kaum auf, denn auf der HV werden die beiden Lager zumindest die 25% erreichen wollen um eine Sperrminorität zu haben, das macht alleine schon 50% aus.
Viele freie Aktionäre haben keine direkte Einflussnahme, weil ihre Aktien über den Namen der Bank registriert sind (z.B. Raiffeisen Schweiz). Ausser vielleicht ein paar große Adressen die sich die Mühe machen extra für die HV Formulare auszufüllen, dann aber, wie mir gesagt wurde während dieser Zeit die Aktie nicht handeln können.
Die Gerichtspraxis in USA unterscheidet sich grundlegend zur EU. Während in EU vor allem der Staatsanwalt ermittelt, tun es in USA vor allem die Rechtsanwälte der beiden Parteien.
Da wird auch versucht die Gegenpartei auseinander zubringen. Darum werden gleichzeitig mehrere beschuldigt. Der erste der sich reuig zeigt, bekommt eine massive Strafminderung. So geschehen bei Klagen gegen Schweizer Banken usw.
Ich denke die Möglichkeit der Finten sind in diesem Fall noch um einiges grösser:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.024.255 von biene463 am 20.06.18 10:23:11Ich habe kürzlich in einem Artikel gelesen, das sich sog. Fake-News oder gezielte Desinformation mit einem Faktor von 7 - 10 mal schneller im Netz verbreitet als fundierte Informationen mit Wahrheitsgehalt.

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, das unser Forum für diese Studie herangezogen wurde.

Ich bewundere die wenig verbliebenen Aufrechten, die hier noch fundiert berichten und sich nicht beirren lassen. ( Frei nach Churchill: Noch nie hatten so viele, so wenigen, so viel zu verdanken. )

Gruß
Andy
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.922 von Arne72 am 20.06.18 09:44:00Vielen Dank für Deine Hinweise.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.850 von angoli77 am 20.06.18 09:34:50Wenn ich hier von irgendetwas ablenken wollte, würde ich ganz sicher nicht genauer nachfragen, sondern die Sache klammheimlich auf sich beruhen lassen.

Aber wie du siehst, wurde meine Frage soeben beantwortet und alle haben ein etwas tieferes Verständnis zu dieser Materie. Genau das ist der Sinn des Forums.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.024.090 von Schwabinho am 20.06.18 10:03:57ja das siehst du richtig ..

letztlich geht es doch auch gar nicht um die Sonderprüfung , dies ist doch nur ein vorgeschobenes Argument, die Intention ist doch mithilfe des Streubesitzes den AR abzulösen und nach eigenen Vorstellungen zu besetzten ... dies ist das einzige Ziel
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Verstehe ich die Gegenanträge richtig, dass man erst eine Sonderprüfung einfordert (die ja üblicherweise ergebnisoffen sein sollte) und im folgenden Antrag bereits schon das Urteil gefällt wird, indem Schadenersatzforderungen gestellt werden?

Die Frage ist nicht ironisch gemeint. Würde mich sehr über eine Aufklärung freuen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.922 von Arne72 am 20.06.18 09:44:00Danke für dein Bemühen!
Auch wenn es in der Diskussion nichts bringt, so klärt es doch viele Leser hier im Forum auf.
Daher halte ich es für notwendig diese nervenden Dialoge zu führen, damit hier nicht noch mehr Sand in die Augen gestreut wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.922 von Arne72 am 20.06.18 09:44:00na ja, die klage kam ein Tag später, als Shedule schon veröffentlich wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.019.623 von biene463 am 19.06.18 17:18:32
Zitat von biene463: Also Leute, die entscheidenden Fragen sind doch:

Gab es eine Frist, binnen derer Balaton hätte melden müssen? Wenn ja, wann lief die Frist ab?

Hat Maruho schon gemeldet? Wenn nein, warum nicht?

Hier bestünde Aufklärungsbedarf im Rahmen einer sachlichen Diskussion.


Das Datum, welches die Notwendigkeit der Einreichung eines Formulars 13D getriggert hat, wird mit dem 16.02.2018 angegeben. ("Date of Event which Requires Filing of this Statement"). Normalerweise beträgt die Frist 10 Tage, sodass gut möglich ist, dass Balaton hier etwas verpennt hat.

Vermutlich muss Maruho nicht melden, da sie
(A) anders als Balaton kein aktiver Investor sind, der eine Änderung im Unternehem herbeiführen möchte (das ist ja mitunter der Hauptsinn der Form 13D, diese Absichten offenzulegen, siehe "Item 4. Purpose of Transaction" in Form 13D) und
(B) Maruho seit dem Nasdaq-Listing keine wesentlichen Zukäufe getätigt hat oder Schwellen überschritten hat.

Die Fakten sind recht simpel:
- Balaton ist angeklagt & Maruho nicht.
- Balaton hat recht zeitnah zur öffentlichen Bekanntgabe der Anklage eine Form 13D eingereicht, und das mehr als 3 Monate nach dem Triggering-Event.

Schlussendlich wird man diese Fragen aber hier nicht besser beantworten können als das zuständige Gericht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.745 von biene463 am 20.06.18 09:22:50es ist doch nicht Aufgabe des Vorstandes Aktionäre über die Einreichungsfristen der Großaktionäre zu informieren

im Fall B wurde diese auch nur im Zusammenhang mit der Klageschrift veröffentlicht

deine Intention ist doch nur, vom offensichtlichen Fehlverhalten Balatons abzulenken, im dem unverzüglich (glaube hat kein 2 Stunden gedauert) die Gegenfrage gestellt wird, was eigentlich mit Maruho ist

den normalen Aktionär interessiert es nicht mal ansatzweise, ob Regularien des 13D durch die Großaktionäre eingehalten wurden
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.610 von angoli77 am 20.06.18 09:08:57Was bitte soll daran ansatzweise absurd sein, wenn ich mich dafür interessiere, bis wann die Frist für 13D Meldungen genau lief?

Und hier sogar noch völlig neutral, sowohl für Balaton als auch Maruho.

Da muss es eine Regelung geben, die eine im US Recht gut informierte Person wie zB NaLed ja vielleicht benennen könnte.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.670 von Spondon am 20.06.18 09:15:37Die Discount Kapitalerhöhung enteignen dem Streubesitz ja zudem. Die letzte Kapitalerhöhung ist einfach nicht zu entschuldigen! Wenn jemand 6€ dafür am Markt zahlt, aber man die Kapitalerhöhung für 4€ durchführt, dann ist das ein Skandal an sich! Wer so etwas macht, gehört einfach nicht entlastet.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.022.266 von biene463 am 20.06.18 00:55:18
Zitat von biene463: Insbesondere dann, wenn auch mit meinem anteiligen Vermögen Balaton wegen Marktmanipulation teuer in den USA verklagt wird. Dann will ich schon wissen, bis wann die denn hätten richtigerweise melden müssen und wie es auch mit den Meldungen von Maruho aussieht.


ok ich möchte auch die die Aufstellung für das nächste WM Spiel gegen Schweden wissen

kurz und knapp : das wird hier immer absurder
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.514 von Arne72 am 20.06.18 09:01:30Dann dürfte ja das Gericht sofort alle Aktien sperren lach.....inklusive die von Maruho lach....
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.019.179 von Spondon am 19.06.18 16:31:54Der Tag der Unterschrift der Erklärung, dass die Angaben im Formular nach bestem Gewissen erfolgt sind, ist nicht relevant, sondern das "filing", also das offizielle Übermitteln an die EDGAR-Datenbank ("date of filing" = "Tag der Einreichung"). Die "Falschaussagen" kommen also in Wahrheit von dir Spondon.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.268 von Owehh am 20.06.18 08:38:23Dann würden alle endlich mal Spondon life erleben.

Das wäre schon eine Reise wert.

Gruß
Andy
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.223 von Spondon am 20.06.18 08:36:30Diesem Vorschlag kann ich mich nur anschließen!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.023.037 von Massimo85 am 20.06.18 08:20:10Einfach mal ein Tag Urlaub nehmen und selbst nach Leverkusen fahren. Dann brauchst du keine Stimmen übertragen. Das ist echt das Beste, weil man sich dann mal ein eigenes Bild macht.
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Hallo liebe Unterstützer,

für etwaige Fragen (z.B. zur Stimmrechtsübertragung) habe ich eine Mail-Adresse eingerichtet: biofrontera.sippel@gmx.de

Ansonsten bin ich natürlich auch über Boardmail erreichbar.

Danke für die breite Unterstützung und den Zuspruch!

In jedem Fall haben wir mit der Aktion ein Zeichen gesetzt, dass es uns auch noch gibt... ;)

Beste Grüße

Mark


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