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Solarworld (Seite 197)


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¡ Oh mein Gott ! ... LOOOL

Solarworld: Rettung durch Katar-Millionen?

02.04.2013 11:36 Uhr
Alfred Maydorn
Die Aktie von Solarworld legt am Dienstag kräftig zu und erreichte in der Spitze bereits 0,923 Euro, was im Vergleich zum Vortag einem Plus von über acht Prozent entspricht. Hintergrund des Kurssprungs sind Gerüchte über eine Millioneninvestition aus Katar ...

http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/solarworld--re…


P.S.: Gerade bei Kaffee und Wiener Schmarrn gelesen ... :keks:
Eigentlich nur ein Beispiel für ein anderes Patent aus 2013 ...
Dresdner Ingenieure wollen mit Optik-Solarzelle Photovoltaik-Markt umkrempeln

Posted by admin on 30. Januar 2013


Prototyp der Holofolie, die das Sonnenlicht filtert und bündelt. Foto:Medienkontor

200 Millionen Dollar teure Fabrik und 500 Jobs angekündigt
Dresden/Gilbert, 30. Januar 2013: Ingenieure und Photoniker aus Dresden und den USA haben laut eigenen Angaben eine revolutionäre Solarzelle entwickelt, deren hohe Effizienz und geringe Kosten der chinesischen Photovoltaik-Industrie das Fürchten lehren sollen. Die Unternehmen „Apollon“ und „Solar Banker“ wollen für 200 Millionen Dollar (147 Millionen Euro) eine Fabrik einrichten, in der bis zu 500 Mitarbeiter diese neuartigen Sonnenstromsammler bauen. Der Standort steht noch nicht fest, zur Debatte stehen Dresden und Sachsen-Anhalt, aber auch eine Ansiedlung in den USA.

„Mittlerweile werden 82 Prozent der Photovoltaik-Weltproduktion in China gefertigt”, betonte „Solar Bankers”-Präsident Alfred Jost. Damit sich Deutschland und Europa wieder Marktanteile zurückholen können, „müssen wir besser als die Chinesen sein“, sagte der 56-jährige „JP Morgan“-Banker und Unternehmer, der sich bereits mehrfach in der ostdeutschen Wirtschaft engagiert hatte – so bei IFA in Ludwigsfelde und SAM in Magdeburg.

Holo-Folie bündelt und filtert Sonnenlicht


Alfred Jost. Foto: Medienkontor

Technologisch glauben Jost und seine Teams von Forschern aus Dresden und den USA nun die Konkurrenz in Fernost überrundet zu haben. Dafür bedrucken sie ihre Sonnenenergiesammler mit einer holografischen Silikonfolie. Diese lässt nur die sichtbaren Wellenlängen des Sonnenlichts durch und vermeidet so Energieverluste durch Hitze-Staus, heißt es seitens der Entwickler. Außerdem bündelt die optische Folie das Licht wie mit einer Linse auf nur wenige Millimeter dünne Silizium-Streifen auf dem Solarmodul.

Prototypen erreichen angeblich bis zu 28 Prozent Ausbeute
Durch die „20- bis 30-fache Konzentration der gefilterten Wellenlängen“ auf nur drei Prozent der Modulfläche werde in der Herstellung der Silizium-Materialaufwand um bis zu 90 Prozent gesenkt, versicherte Jost: „Durch dieses Patent liegen die Herstellungskosten für Solarmodule sogar noch deutlich unter denen der chinesischen Hersteller, und das selbst dann, wenn wir die Module in Deutschland oder den USA bauen“ Zudem erreichen die Prototypen bereits Ausbeuten bis zu 28 Prozent. Laut Unternehmensangaben sind weitere Steigerungen absehbar.

Zum Vergleich: Üblich sind bei herkömmlichen Silizium-Solarzellen 15 bis 17 Prozent. Dünnschicht- und organische Solarzellen erreichen etwas geringere Ausbeuten. Die Prozesstechnologie habe man in den USA entwickelt, sagte Jost. Etwas 50 Prozent der Optiktechnologie sei in Dresden erforscht worden.

Optische Konzentrator-Module gibt es zwar bereits. Diese verwenden aber oft auf recht teure und aufwendige Fresnel-Linsen, wie sie auch in Leuchttürmen eingesetzt werden, und führen zu bis zu 60 Zentimeter dicken Modulen. Dagegen sind die Folienmodule laut „Solar Banker“ nur wenige Millimeter dick.

Investoren wollen stillgelegte Solarunternehmen reaktivieren
Ob sich dieses Prinzip in der Praxis bewährt, können die Schwesterunternehmen „Apollon“ (Dresden) und „Solar Bankers” (Gilbert/Arizona) schon bald beweisen: Sie wollen nun eine Fabrik mit einer Modul-Produktionskapazität von insgesamt 300 Megawatt (MW) pro Jahr einrichten. Zur Debatte stehe, die Produktionsanlagen einer insolventen Solarfabrik umzurüsten, um bereits in etwa zwei Monaten mit der Installation beginnen zu können, informierte Jost. Eine solche Nachnutzung eines stillgelegten Photovoltaik-Werkes könne zudem den Investionsaufwand drücken: Statt einer halben Milliarde Euro, die normalerweise für eine 300-MW-Fabrik zu kalkulieren sei, könne man dann mit den besagten 200 Millionen Dollar auskommen – und dieses Kapital habe er auch beisammen. Die Verhandlungen seien aber noch im Gange.

Großes Marktpotenzial für seine Konzentrator-Module sieht Jost insbesondere in den Golf-Staaten. „Die wollen weg vom Öl und fördern deshalb Wind- und Solarenergie – das ist ein Riesenmarkt.“

Heiko Weckbrodt

http://computer-oiger.de/2013/01/30/dresdner-ingenieure-woll…

P.S.: Ein Hologramm ist ein dreidimensionales Bild, das durch eine Fotoprojektion entsteht.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.347.083 von bossi1 am 02.04.13 17:22:08Patent vom 5/2/2013. Die Solarzelle auf der Rückseite vom bifacialem Solarmodul besteht aus einer Kunststofffolie, wobei die Kontaktstruktur in das Substrat eingeschmolzen ist. Wurde wieder mit XEROX und ihrer Drucktechnik entwickelt.


US Patent No: 8,368,163
Semiconductor component with contacts made of alloyed-in metal wires

Feb 5, 2013
ISSUED DATE Sep 25, 2009

A semiconductor component, especially a solar cell comprises a semiconductor substrate of a planar design having a first side and a second side lying opposite thereto, at least one contact structure arranged on at least one side of the semiconductor substrate, the at least one contact structure exhibiting a diffusion barrier to prevent the diffusion of ions from the contact structure into the semiconductor substrate.



1. A semiconductor component, especially a solar cell, comprising:a semiconductor substrate of a planar design having a first side and a second side lying opposite thereto;at least one contact structure arranged on at least one side of the semiconductor substrate, the at least one contact structure comprising a diffusion barrier to prevent the diffusion of ions from the contact structure into the semiconductor substrate, said at least one contact structure comprising a metal wire, said diffusion barrier being molten into said semiconductor substrate, at least in some areas, to form an alloy, said contact structure being connected to said semiconductor substrate via said alloy.
Heute in einem "etwas verkommenem Forum zu Solarworld" außerhalb von w:o gelesen ...


Der interessante Teil zu Frank Asbeck ...

"Doch J. R. und Asbeck verbindet mehr als bislang bekannt. Wie der fiktive Ölmagnat, so weiß der reale Solarstrompionier geschäftliche Gelegenheiten ohne ideologische Scheu für sich zu nutzen: Auch Asbeck investiert schon mal in Öl. Nach der Katastrophe im Golf von Mexiko habe man den Kursrutsch bei BP genutzt und ein schönes Paket Aktien gekauft, erzählt Asbecks Vermögensverwalter Dominikus Wagner. Damals, im Sommer 2010, machten Untergangsszenarien für BP die Runde, der Kurs war um die Hälfte eingebrochen. Wagner und Asbeck aber kamen zu dem Schluss, dass der Ölkonzern das Debakel verkraften würde. Und griffen zu: "Drill, Baby, Drill!" Ein sattes Geschäft: Innerhalb von sechs Monaten legte die BP-Aktie um mehr als 60 Prozent zu."

http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,880101,…


P.S.: Ein Schloß verdient in 6 Monaten und ohne täglich "Untergangsszenarien" zu posten ... LOOOL
Solarworld: Speicher mit dreiphasigem Wechselrichter

03. April 2013 | Produkte, Speicher

Das Bonner Unternehmen Solarworld hat das Speichersystem SunPac überarbeitet und stellt es nun in der Variante 2.0 vor. Hier sind Lade- und Entladefunktion laut Hersteller in einem dreiphasigen Speicher-Wechselrichter integriert. Daher werde kein zusätzlicher Laderegler mehr benötigt. Außerdem erhöhe sich dadurch der Wirkungsgrad des Systems im Vergleich zum Vorgänger. Die Blei-Gel-Batterie des deutschen Herstellers Hoppecke habe eine Speicherkapazität von 11,6 Kilowattstunden und könne so eine vierköpfige Familie vom Sonnenuntergang bis zum nächsten Sonnenaufgang mit Solarstrom vom eigenen Dach versorgen. Mit dem SunPac 2.0 sei es zudem möglich, den Wechselrichter zuerst ohne Batterie zu installieren und später eine Batterie nachzurüsten. Dadurch könne die Investition in eine Solaranlage und den passenden Batteriespeicher vom Anlagenbetreiber gesplittet werden.

www.solarworld.de

http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/sola…
Und griffen zu: "Drill, Baby, Drill!" Ein sattes Geschäft: Innerhalb von sechs Monaten legte die BP-Aktie um mehr als 60 Prozent zu."

Wow... beeindruckend. Dass es sowas an der Börse gibt... damit verbindet Asbeck auch wieder was mit seiner Herde; auch er schafft es natürlich, eine Aktie genau am Tiefpunkt zu kaufen, die vorher zwei Monate wie ein Stein fällt, und sie dann am Jahreshoch zu verkaufen.

Andere Aktien haben sich auch verzehnfacht, und es kräht niemand danach.

Die Börse erklärt mit bossi.
Photovoltaik-Verbände unterstützen Forderung nach Solar-Gipfel

03.04.2013, 17:12 Uhr | dapd

Vertreter der mitteldeutschen Solarindustrie fordern von der Politik neue Konzepte für die Förderung der Branche. Die deutsche Photovoltaikindustrie befinde sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage, aus der "auf schnellstem Wege ein Ausweg gefunden werden muss", erklärten SolarInput und Solarvalley, die Zusammenschlüsse der mitteldeutschen Solarindustrie und -forschungsinstitute, am Mittwoch in Erfurt. Der von Bosch angekündigte Rückzug sei ein "schwerer Schlag" für die Branche.

Die Verbände stellten sich hinter die Forderung von Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) nach einem bundesweiten Solar-Gipfel. Notwendig sei ein nachhaltiges Konzept, das Forschung und Produktion in Deutschland sicherstelle. "Es kann nicht sein, dass sich Deutschland von diesem Zentralpfeiler der Energiewende verabschiedet, und künftig die Produktion nur noch in Asien möglich ist", sagte der Sprecher der beiden Vereinigungen, Hubert Aulich.

Bosch hatte Ende März bekanntgegeben, bis 2014 aus dem Solargeschäft aussteigen zu wollen. Machnig forderte daraufhin einen nationalen Solar-Gipfel. Am Donnerstag (4. April) wollen Beschäftigte von Bosch Solar gegen die drohende Schließung des Werks in Arnstadt protestieren.

http://www.t-online.de/regionales/id_62822916/photovoltaik-v…
:laugh::laugh::laugh::laugh:

An Ostern erstmals 100 Prozent Ökostrom möglich

An Ostern könnte erstmals der gesamte Stromverbrauch von Deutschland durch erneuerbare Energien gedeckt werden. "Bei sonnigem und windigem Wetter kann es an Pfingsten, möglicherweise aber auch schon an Ostern zum ersten Mal in Deutschland Stunden geben, an denen rechnerisch der komplette Strombedarf durch erneuerbare Energie gedeckt ist", sagte der Direktor der Lobbyorganisation "Agora Energiewende", Rainer Baake, "Handelsblatt Online". "Dieser Moment wird eine gewisse Symbolkraft haben", hob der frühere Staatssekretär im Bundesumweltministerium hervor.

Die erneuerbaren Energien können derzeit laut "Agora Energiewende" rechnerisch bis zu 70 Gigawatt ins Netz einspeisen, wobei Wind- und Photovoltaik-Anlagen auf einen Beitrag von je 32 Gigawatt kommen. Um die 100-Prozent-Marke bei der Stromversorgung zu erreichen, müssen allerdings nicht nur die Wetterverhältnisse stimmen, sondern auch die meisten Unternehmen und Geschäfte geschlossen haben, wodurch an Feiertagen der Strombedarf in Deutschland auf ein niedrigeres Niveau sinkt.
Quelle: http://www.n24.de/news/newsitem_8707639.html

Hmm - dann sollten wir schleunigst Handel und Industrie abschaffen und das ganze Jahr Ostern feiern ! Und das mit dem Wetter und der nächtlichen Dunkelheit - na das bekommen wir auch noch hin ! Irgendwie...:laugh:[/
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