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ITM Power - Elektrolyse und Brennstoffzelle (Seite 159)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.060.927 von Brenger am 02.12.19 18:32:52Den Elektrolyseur (1,25 MW) hat Siemens gebaut und wurde schon 2018 gekauft.

https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&…

Projekt Zeitleiste
Q1 2018 - Projektfinanzierung mit der südaustralischen Regierung vereinbart
Q3 2018 - Frontend Engineering Design ( FEED ) abgeschlossen
Q4 2018 - Elektrolyseur gekauft
Q4 2018 - Fertigstellung der Tonsley-Site
Q1 2019 - Bevorzugter Planungs- und Bauunternehmer ausgewählt
Q3 2019 - Entwicklungsantrag genehmigt
Q4 2019 - Projektaufbau
Q1 2020 - Projektinbetriebnahme
https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=https:/…
ITM Power | 0,768 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.062.190 von Brenger am 02.12.19 21:07:20Das ist der Park auf Bornholm, siehe Beitrag 1.537 vom 27.11.! :look:
ITM Power | 0,768 €
Hmmm, liest sich im letzten Absatz aber so, als wäre dies hier neu. Die Regierung hätte noch nicht uber eine Genehmigung entschieden...
ITM Power | 0,768 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.062.274 von winhel am 02.12.19 21:22:06Ich habe in den letzten Monaten häufiger eine Verbindung zwischen Siemens und Linde festgestellt.

Googelt man bei Linde, kann man fast davon ausgehen, dass Linde in dem Bereich Elektrolyseure - Power to Gas - Anlagen noch nicht soweit war, zukünftig in großem Maßstab Anlagen zu bauen. Wahrscheinlich bringt es Linde mehr, mit ITM, als alleine umfangreiche Studien und Labortests durch zu führen, und eigene Anlagen zu spät auf den Markt bringen zu können.
Dazu passt die Befürchtung der deutschen Mitarbeiter, dass Linde selber aus dir Sparte Power to Gas aussteigt, und damit Arbeitsplätze in Deutschland verloren gehen.

ITM war/ist da wohl schon viel weiter, deshalb auch wohl das JV. Wenn man bedenkt, dass Siemens z. Zt. eine 6 MW - Anlage in Östereich als Piloprojekt baut, sieht man, wie weit ITM mit der 10 MW-Anlage mit Shell-Rheinland schon ist. Und bei Siemens habe ich bislang nichts von 10 MW-Modulen im Baukastensystem feststellen können.:look:

Betreff Siemens:

""""""""""""Heute wird Wasserstoff hauptsächlich durch Dampfreformierung fossiler Brennstoffe wie Erdgas hergestellt. Wasserstoff wird außerdem als Nebenprodukt aus verschiedenen industriellen Prozessen gewonnen. Aus fossilen Rohstoffen erzeugter Wasserstoff verursacht zwar selbst überhaupt keine Abgasemissionen, doch die Produktionskette schlägt weiterhin in der CO2-Bilanz zu Buche. Die Gesamtemissionen („Well-to-Wheel“) eines mit erdgasbasiertem Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellenfahrzeugs, sind dennoch ungefähr 30 % niedriger als die eines herkömmlichen Dieselfahrzeugs.

Aufbauend auf diesen traditionellen Methoden der Wasserstoffproduktion und der mehr als 100-jährigen Erfahrung von Linde in diesem Bereich arbeiten wir aktiv an der Entwicklung von Technologien, um den Anteil des aus erneuerbaren Quellen hergestellten Wasserstoffs auf lange Sicht zu erhöhen.

Unser langfristiges Ziel besteht darin, den nachhaltigen Anteil am Wasserstoff-Mix durch die Nutzung erneuerbarer Energiequellen wie Wind, Wasser und Biomasse deutlich zu steigern. Die Elektrolyse von Wasser mit Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie und die Reformierung von Biogas sind derzeit praktikable Alternativen, die einen emissionsfreien Wasserstoff-Energiekreislauf bieten.

So betreiben wir nach umfangreichen Studien und Labortests mit unseren Partnern in Mainz beispielsweise eine Power-to-Gas-Demonstrationsanlage. In dieser Anlage wird Windenergie für die Herstellung von Wasserstoff durch Elektrolyse genutzt, und der produzierte Wasserstoff wird anschließend zu Kunden wie z. B. Wasserstofftankstellen transportiert.
https://www.the-linde-group.com/de/clean_technology/clean_te…""""""""""""""""
ITM Power | 0,767 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.062.553 von winhel am 02.12.19 22:03:09Hier was zu Mainz, siehe Partner!
(Vielleicht baut ITM demnächst auch was für Siemens.):look:

Mainzer Power-to-Gas-Anlage soll weiterlaufen

15.03.2018 - 16:14
von Michaela Tix

Der Energiepark Mainz wechselte Mitte 2017 in den Probebetrieb.

Der Energiepark Mainz wechselte Mitte 2017 in den Probebetrieb. (Foto: Energiepark Mainz)
Mainz (energate) - Die Mainzer Stadtwerke wollen ihre Power-to-Gas-Anlage in Partnerschaft mit dem Spezialgase-Konzern Linde weiterbetreiben. Der Wasserstoff soll "langfristig" in der Mobilität, als grüner Rohstoff für die Industrie und als Ersatz von Erdgas eingesetzt werden, vereinbarten beide Unternehmen. Das ist nicht selbstverständlich. Andere Unternehmen wie der Stadtwerke-Verbund Thüga haben ihre Demonstrationsanlage nach jahrelanger Forschung wieder abgebaut (energate berichtete).

Der 17 Mio. Euro teure "Energiepark Mainz" startete im Juli 2015 als Forschungsprojekt. Die Hälfte des Geldes steuerte das Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen der "Förderinitiative Energiespeicher" bei. Ohne diesen Zuschuss wäre eine Wirtschaftlichkeit der Anlage wohl nicht erreichbar gewesen, sagte ein Unternehmenssprecher von Linde zu energate. Dies soll aber zu schaffen sein - wann, das ließ er offen. Auch auf wie viele Jahre der Vertrag zum Weiterbetrieb angelegt ist, teilten beide Partner nicht mit. Von einer "langfristigen Nutzung" ist die Rede.

Mehrere Einsatzgebiete

Der Wasserstoff wird in umliegenden Tankstellen verkauft. Auch Industrieunternehmen nehmen den Rohstoff ab. Weiteres Geld bringt der Einsatz der Power-to-Gas-Anlage im Regelenergiemarkt. In einem Stadtteil wird zudem zehn Prozent Wasserstoff ins Erdgasnetz eingespeist. Trotz allem ist die Anlage bisher noch nicht wirtschaftlich. "Von der Politik wünschen wir uns, dass sie geeignete Randbedingungen für den systemdienlichen und marktorientierten Einsatz von Speichern und Power-to-X-Technologien setzt", forderte der Technische Vorstand der Mainzer Stadtwerke, Tobias Brosze, nach der Vertragsunterzeichnung. Deutschland brauche solche Speicher, um überschüssige erneuerbare Energien flexibler in den Sektoren Wärme und Verkehr einzusetzen.

Auf technischer Seite läuft die Anlage in den Augen der Kooperationspartner indes ohne Probleme. Die Anlage sei in Betriebsbereitschaft in wenigen Sekunden regelbar. Bei einem Kaltstart erreiche sie in zwei Minuten ihre volle Leistung. Im Energiepark stehen drei Elektrolyseeinheiten des Herstellers Siemens. Die Maximalleistung beträgt rund sechs MW, somit kann der Energiepark Strom von bis zu drei 2-MW-Windrädern aufnehmen. Für Linde sei es das einzige Projekt mit einem Energieversorger in dieser Größenordnung, ordnete der Linde-Sprecher ein. Ob weitere leistungsstarke Power-to-Gas-Anlagen folgen, ohne dass sich vorher am regulatorischen Rahmen etwas ändert, sei noch offen. /mt
https://www.energate-messenger.de/news/181684/mainzer-power-…
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Grund für das Nachgeben des Kurses?
ITM Power | 0,732 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.064.575 von Wiede90 am 03.12.19 09:39:23😎 ja ja die börse
ITM Power | 0,722 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.064.515 von price-of-success am 03.12.19 09:31:28Mehr Verkäufer als Käufer.
ITM Power | 0,738 €
Die Range geht m.E. bis etwa 0,69 €. Ist aber nicht ausgemacht, dass wir bis dorthin fallen - möglich ist es dennoch. Wenn doch, dann sollte der Kurs spätestens dort die andere Richtung wieder einschlagen.
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