Vulkan-Ausbruch-in der Eifel---Von der Fiktion zur Realität

    Beiträge: 114
    neuester Beitrag 13.03.12 21:47:56
    eröffnet am 18.10.09 23:28:50
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      #114
      13.03.2012
      Satellitendaten
      Weltkarte zeigt dünne Haut der Erde

      Von Axel Bojanowski

      Wo beginnt tief im Boden die vulkanische Unterwelt? Ein neuer Atlas enthüllt die Dicke der Erdkruste: Sichtbar wird etwa der Urgrund der Alpen und des Himalaja - und ein Schweißbrenner, der in der Zukunft Europa spalten wird.




      Dicke der Erdkruste: Unterschiede der Schwerkraft offenbaren, wie tief die oberste Hülle des Planeten reicht. Die Daten stammen vom Esa-Satelliten "Goce".


      Hamburg - Auf die dünne Haut der Erde kommt es an: Die Erdkruste bildet die Umwelt aller Lebewesen, in ihr lagern sämtliche Rohstoffe, und wenn sie bebt, drohen Katastrophen. Forscher wissen erstaunlich wenig über die äußere Hülle des Planeten, noch keine Bohrung hat sie durchdrungen. Vor allem Erdbebenwellen liefern Informationen aus der Tiefe. Nun aber präsentieren Wissenschaftler der Europäischen Raumfahrtbehörde (Esa) eine Weltkarte der Erdkrustendicke, die offenbart, was sonst unter der Oberfläche verborgen bleibt.


      Ähnlich wie die zarte Haut eines Apfels liegt die Kruste auf der Erde. Der neue Atlas zeigt nun regionale Unterschiede: Deutlich zeichnen sich etwa die Wurzeln großer Gebirge wie der Alpen oder des Himalaja auf der Karte ab

      Auch die Spuren abtauchender Erdplatten im Untergrund werden sichtbar, beispielsweise unter Südamerika, wo der Meeresboden des Pazifiks mit einem Zentimeter pro Monat ins Erdinnere ruckelt. Der Atlas offenbart Spuren der Erdgeschichte, er zeigt, wo sich unter der Oberfläche alte Kontinente verbergen. Die Auswertung der Daten soll zudem Hinweise auf Bodenschätze liefern.

      Abgeprallt im Boden

      103 Jahre nach der Entdeckung der Erdkrustengrenze liege nun erstmals eine detailgenaue Weltkarte ihrer Dicke vor, jubelt die Esa. 1909 hatte der kroatische Seismologe Andrija Mohorovicic entdeckt, dass der Planet eine äußere Hülle hat: Die Wellen eines Erdbebens in Zagreb waren erstaunlicherweise wenige Kilometer im Boden abgeprallt - die Barriere zum Erdmantel heißt seither Mohorovicic-Diskontinuität, oder einfach Moho.

      Noch immer basieren die meisten Karten des Untergrunds auf Erdbebendaten. Die Daten der neuen Weltkarte aber stammen aus dem All: In nur 255 Kilometer Höhe - so niedrig wie kein anderer Satellit - umschwebt die Esa-Sonde "Goce" die Erde, sie misst die Schwerkraft, also die Beschleunigung durch die Erdanziehung. Grob gilt der Grundsatz: Je stärker die Anziehungskraft, desto dünner die Erdkruste. Der Zusammenhang ergibt sich, weil das Gestein unter der Kruste massiger ist - es beschleunigt den "Goce"-Satelliten umso stärker, je näher es an der Oberfläche liegt.

      Die Moho wirkt geradezu magisch auf Geoforscher: Die Untergrenze der Erdkruste markiert quasi den Beginn der Unterwelt, dort entspringen Vulkane. Direkt unter der Moho liegt aber zunächst das dunkle, schwere Gestein des Erdmantels, das zum großen Teil aus dem Mineral Olivin besteht. Darunter brodelt die mehr als tausend Grad heiße Asthenosphäre, eine teils geschmolzene Schicht, die Vulkane speist.

      Die Wurzeln des Mount Everests

      Unter Ozeanböden ist der Weg nicht so weit zum Magma im Untergrund, dort endet die Erdkruste teils schon in drei Kilometer Tiefe. Entlang der Mittelozeanischen Rücken quillt sogar das Magma aus dem Boden, dort liegt das Gestein des Erdmantels fast an der Oberfläche.

      Die Moho offenbart die wahre Größe von Gebirgen: Wie Eisberge ragen Berge nur zu einem kleinen Teil hervor, ihr Hauptteil liegt versunken in der Erde. Die Moho-Weltkarte zeigt, dass die Alpen 50 Kilometer ins Erdinnere reichen - ihre Gipfel erheben sich gerade mal gut ein Zehntel so weit in den Himmel. Die Wurzeln des Himalaja liegen gar in knapp hundert Kilometer Tiefe, der Gipfel des höchsten Bergs - des Mount Everests -, türmt sich knapp neun Kilometer nach oben.

      Besonders tief reicht die Moho auch im Norden Skandinaviens - dort verrät sich uralte Erdkruste im Untergrund: Die Region gehört zu den ältesten der Welt, mehrfach türmten sich zusammenstoßende Erdplatten zu Gebirgen auf und wurden teils wieder eingeebnet.

      Deutschlands dicke Mitte

      Die Kruste Deutschlands ist meist zwischen 30 und 40 Kilometer tief. Unter den Mittelgebirgen ist das Land besonders dick, dort verbirgt sich der Boden eines Ur-Ozeans im Boden. Er wurde vor rund 400 Millionen Jahren wie ein Keil in die Kruste getrieben, als sich der Süden des Landes gegen den Norden schob - und Deutschland damit erstmals vereint wurde.


      Dünner wird die Erdkruste unter dem Südwesten Deutschlands. Dort kündigt sich das Auseinanderbrechen Europas an: Der Erdmantel wölbt sich bis 24 Kilometer unter die Erdoberfläche - wie ein Schweißbrenner drückt er die Erdkruste zwischen Basel und Mainz auseinander; regelmäßig künden leichte Erdbeben von der Spaltung.

      Der Boden entlang des Oberrheingrabens bricht langsam entzwei. Beide Flanken des Oberrheingrabens haben sich im Laufe der vergangenen 30 Millionen Jahre bereits Dutzende Kilometer von einander entfernt; Vogesen und Schwarzwald waren einst vereint. Sofern die Spaltung weiter geht, könnte in einigen Millionen Jahren zwischen Deutschland und Frankreich ein Ozean schwappen.


      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,820998,00.ht…
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      #113
      02.02.2012
      Naturkatastrophen
      Das plötzliche Erwachen der Supervulkane


      Von Axel Bojanowski



      Ihre Ausbrüche können die Erde in Katastrophen stürzen. Supervulkan-Eruptionen verdunkeln den Planeten auf Jahre. Eine Studie zeigt jetzt, wie schnell sich die Giganten mit Magma aufladen.



      Supervulkane - das klingt nach Hollywood-Katastrophenfilm. Doch die Gefahr ist real: Ausbrüche von Supervulkanen haben die Erde immer wieder in schwere Krisen gestürzt. Ihre Eruptionen fördern wenigstens die tausendfache Menge Magma zu Tage, die der Mount St. Helens in den USA 1980 bei einer der größten Eruptionen des vergangenen Jahrhunderts ausgespuckt hat. Die gigantischen Säurewolken und Aschemassen verdunkeln den Himmel auf Jahre. Pflanzen verdorren, Lebewesen verhungern.

      In der Erdgeschichte kam es immer wieder zu Ausbrüchen von Supervulkanen. Der letzte ereignete sich vor rund 25.000 Jahren in Neuseeland. Die moderne Zivilisation hat bisher noch keinen mitbekommen. Sicher ist jedoch: Fände ein solcher Ausbruch heute statt, müsste die Menschheit Hungersnöte, Flüchtlingsströme und Wirtschaftskrisen verkraften.

      Etwa zwei Dutzend Supervulkane schlummern unter den Kontinenten. Wann der nächste Ausbruch zu erwarten ist, weiß niemand genau. Erschwert wird die Vorhersage, weil die Naturgefahr schwer zu erkennen ist, kein Vulkankegel verrät sie. Die beiden wohl bekanntesten Supervulkane - die Phlegräischen Felder bei Neapel und der Yellowstone-Park in den USA - verraten ihre gewaltigen Magmamengen nur durch heiße Quellen. Bei einer Eruption würde die Lava hervorschießen und der Boden einstürzen. Ein Krater mit der Fläche einer Großstadt bleibt zurück.

      Insel einfach weggesprengt

      Wie würde sich ein bevorstehender Ausbruch ankündigen? Experten nahmen bislang an, dass es Jahrtausende dauert, bis sich das Magmareservoir eines Supervulkans aufgeladen hat. Entsprechend lange würde die Erde rumpeln, sich anheben und der Menschheit mit all den Warnsignalen Generationen Zeit lassen, sich auf eine Eruption einzustellen.

      Doch nun zeigt eine Studie, dass alles auch ganz schnell gehen könnte: Das Magma sammelt sich demnach nicht stetig, sondern strömt in Schüben nach oben. Der Großteil des Reservoirs eines Supervulkans füllt sich demnach binnen Jahrzehnten. Und selbst kurzfristig, innerhalb einiger Monate, könnten große Magmamengen nachströmen und letztlich den Ausbruch auslösen. Das berichtet nun eine Forschergruppe um Timothy Druitt von der Blaise-Pascal-Universität im französischen Clermont-Ferrand im Wissenschaftsmagazin "Nature".


      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,812873,00.ht…
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      #112
      :cry: Jetzt kommen die Vulkanausbrüche immer näher :cry:

      Ausbruch wäre schlimmer als bei Eyjafjallajökull
      Isländer zittern vor dem grollenden Vulkan Katla

      Donnerstag, 13.10.2011, 16:56



      Der Ausbruch des Eyjafjalla im Frühjahr 2010 hat den Krater (links) von der Eisschicht befreit. Das dreidimensionale Höhenmodell aus den Daten der beiden Radarsatelliten TanDEM-X und TerraSAR-X zeigt, dass der benachbarte Vulkan Katla (rechts im Bild) wohl auch noch aktiv ist: Die kleinen Dellen deuten daraufhin, dass sein Eisschild schmilzt und absinkt.


      Das kollektive Gedächtnis der Einwohner von Vik weiß noch, wie es beim letzten Mal war. Nur etwa 20 Minuten Zeit sollen damals geblieben sein, um vor den Wassermassen zu fliehen. Thorir Kjartansson, der ein Andenken- und Wollgeschäft führt, wartet schon seit Jugendjahren auf einen großen Ausbruch: Sein Vater habe die Eruption 1918 erlebt und ihn immer gewarnt, bevor er mit dem Auto losfuhr, nach Norden zur Gletscherkappe des Katla zu schauen. „Wir warten schon lange darauf, und wir wissen, dass es eines Tages kommt“, sagt er. „Bis dahin hat es keinen Sinn, sich Sorgen zu machen.“



      http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/geowissenschaft/ausb…
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      #111
      10.10.2011
      El Hierro
      Forscher melden kleinen Vulkanausbruch vor Kanareninsel




      El-Golfo-Tal auf El Hierro: Gigantische Lawinen


      Seit Wochen lässt aufströmendes Magma El Hierro leicht zittern - nun fanden Experten Hinweise auf einen kleinen Vulkanausbruch vor der Küste der Kanareninsel. Gefahr bestehe deshalb nicht, erklären die verantwortlichen Behörden
      Hamburg - Etwa sieben Kilometer vor der Küste der Kanareninsel El Hierro hat es in 500 bis 2000 Meter Wassertiefe offenbar einen kleinen Vulkanausbruch gegeben. Wissenschaftler hatten im Wasser erhöhte Mengen vulkanischer Gase gemessen - deutliche Zeichen für eine Unterwasser-Eruption. Ein Forschungstauchboot sei auf dem Weg in das Gebiet, erklärte die Lokalregierung der Kanaren


      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,791026,00.ht…
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      #110
      05.09.2011
      Unterirdischer Vulkan
      Erdbebenserie lässt Vogtland zittern

      Von Axel Bojanowski



      Karte: Epizentren der Schwarmbeben 2008 (hellrot) und 2011 (dunkelrot

      Wände wackeln, Geschirr klappert. Im Südosten Deutschlands vibriert die Erde: Hunderte leichte Erdbeben künden von einem Urzeit-Vulkan im Untergrund. In absehbarer Zeit besteht für die Menschen zwar noch keine Gefahr. Doch unter Südostdeutschland steigt langsam Magma auf.


      An der Grenze von Deutschland und Tschechien lässt ein Vulkan die Erde zittern. Seit Mitte August vibriert der Boden in Bayern, Sachsen und Böhmen, jetzt wird das Ruckeln stärker: Am Sonntag ließ ein Beben der Stärke 4,0 Häuser im Vogtland Häuser wackeln und Geschirr klappern. "Langsam wird's unheimlich", sagt ein Anwohner. "Zunächst grollt es, dann rollt der Boden, dann gibt es einen harten Schlag", berichten Zeugen. Ein Anwohner vermutete eine Explosion, er alarmierte die Polizei.


      Das Bodenzittern könnte noch den ganzen Monat weitergehen, sagt der Seismologe Heiner Igel von der Universität München auf der internationalen Geoforschungstagung "Fragile Earth", die derzeit in München stattfindet. Starke Beben seien in der Region unwahrscheinlich. Häuser in Tschechien in der Nähe des Bebenherdes, die auf weichem Untergrund stünden, könnten aber beschädigt werden.

      Eigentlich wollten Experten auf der Münchner Tagung die großen Naturgewalten diskutieren - doch nun rücken die sonderbaren Beben im Vogtland in ihren Fokus: Alle paar Jahren lässt ein sogenannter "Erdbeben-Schwarm" die Grenzregion wochenlang erzittern; zuletzt im Herbst 2008, davor im Herbst 2000 und im Winter 1985. Das stärkste Beben hatte die Stärke 4,6 - ab Stärke fünf würde es gefährlich: Schornsteine und einfache Mauern können zusammenbrechen. Doch die Erdbeben-Historie der Region zeige, dass die Stärke 5,0 nicht übertroffen werde, sagt Igel.

      Falsche Erdbebenkarten

      Das Zentrum der Beben liegt rund zehn Kilometer unter der Ortschaft Nový Kostel in Tschechien, 40 Kilometer östlich von Hof. Dort ziehen sich längere Nähte durch den Untergrund, wie etwa die Marienbader Verwerfung. Würden die Klüfte in Bewegung geraten, könnte es heftiger beben als normalerweise bei den Schwarmbeben.

      Laut Erdbebenkarten besteht im Vogtland aber kaum Gefahr - die Einschätzung müsse jedoch nicht stimmen, erklären Geoforscher auf der "Fragile Earth"-Tagung. Das Erdbeben von Virginia im August habe gezeigt, dass auch abseits der bekannten Starkbebenregionen heftige Schläge auftreten könnten, erläutert der Geophysiker Seth Stein von der Northwestern University in Illinois, USA, auf der Münchner Tagung. "Unsere Erdbebenkarten werden von der Realität zu oft widerlegt", sagt Stein. "Doch die Unsicherheiten der Gefahrenkarten werden der Öffentlichkeit meist vorenthalten."

      Das Vogtland jedoch scheint über eine eingebaute Starkbeben-Sicherung zu verfügen. Die Schwarmbeben wirkten als Gefahrensenker für die Region, erläutert der Seismologe Joachim Wassermann vom Bayerischen Erdbebendienst: Sie entschärften die Spannung im Gestein und somit auch die Bedrohung durch starke Stöße.

      Magma steigt auf

      Auf den ersten Blick deutet in der Region nichts auf einen Vulkan hin. Doch die Schwarmbeben künden von einer Magmablase, die im Untergrund schmort. Mit Schallwellen haben Seismologen um Wolfram Geissler und Horst Kämpf vom Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ) unter dem Vogtland ein Reservoir teilweise geschmolzenen Gesteins entdeckt. Wie Lichtstrahlen werden Schallwellen an der Grenze verschiedener Schichten gebrochen. Die Messungen zeigen, dass sich in 30 bis 60 Kilometer Tiefe heißes Gestein mit der Konsistenz von Glas staut. Stiege es auf, schmölze es - Lava ergösse sich übers Land.

      Der Erdmantel sei unter dem Vogtland aufgewölbt. Experten sprechen von "magmatischer Unterplattung": Magma aus dem Erdmantel drängt gegen die Erdkruste. Es sind die Überreste eines Vulkans, der vor rund 300.000 Jahren erloschen ist. Die heiße Gesteinsmasse im Untergrund wölbe sich nun wieder, berichten die Forscher; und der Vulkan sendet Lebenszeichen: Vom Magma erhitztes Grundwasser entfacht die Schwarmbeben. Das heiße Wasser steigt auf breiter Front auf, es zwängt sich in Gesteinsritzen, bis der Fels nachgibt - es bebt.

      Das aufsteigende Wasser kündet womöglich von monströser Naturgewalt in ferner Zukunft. In vielen Jahrtausenden könnte im Vogtland wieder ein Vulkan explodieren: Offenbar steige nicht nur Wasser, sondern auch Magma langsam auf, berichten Wissenschaftler des Umweltzentrums Halle-Leipzig (UFZ) und des GFZ. Das schließen die Geochemiker aus Gasen, die aus Mineralquellen perlen: Bereits im 19. Jahrhundert genossen Künstler und Reiche die Thermalquellen der Region wie Marienbad. Sie ahnten nicht, dass die gesunden Bäder Gase enthalten, die aus einem Magmareservoir stammen.

      Gase wie sonst nur am Ätna
      Das Vulkangas Helium-3 ströme in solchen Mengen aus der Tiefe wie sonst nur am Ätna, einem der aktivsten Vulkane der Welt, berichtet Karin Bräuer vom UFZ. Helium-3 entsteht tief im Erdinneren - im Gegensatz zu Helium-4, der gängigen Variante des Edelgases.

      An 100 Stellen in Bayern, Sachsen und Böhmen messen die Forscher den Gasstrom aus dem Boden. In den letzten Jahren änderte sich die Zusammensetzung: Der Anteil von Helium-3, das aus Magma im Erdmantel stammt, gegenüber Helium-4 hat sich in diesem Zeitraum um ein Fünftel erhöht. Das zeige, dass Magma aufsteige. In Mitteleuropa seien noch niemals so große Menge vulkanischen Heliums gemessen worden wie im Vogtland.

      Hunderte zittrige Grüße in Form leichter Erdstöße hat der unterirdische Vulkan seit Mitte August bereits nach oben geschickt; 100 Kilometer weit war das stärkste Beben zu spüren. Der Boden vibrierte, als ob Lastwagen vorbeidonnerten, staunen Anwohner: "Was ist da unten nur los?"







      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,784468,00.ht…

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      #109
      Wetterdienst warnt
      Vulkan-Asche zieht nach Deutschland


      Dienstag, 24. Mai 2011, 09:57 UHR

      Aschewolke zieht nach Deutschland
      Offenbach – Die Aschewolke des isländischen Vulkans Grímsvötn zieht im Laufe des Tages Richtung deutsche Küste. Bis zum Abend werde die Aschekonzentration an der Nordseeküste vermutlich Werte zwischen 0,2 und 2,0 Milligramm je Kubikmeter Luft erreichen, sagte Meteorologe Marcus Beyer vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Bei diesen Konzentrationen seien Flüge nur unter besonderer Aufsicht möglich. Betroffen sei die norddeutsche Küstenregion. Am Morgen lag eine dichte Aschewolke nördlich von Schottland.
      http://www.bild.de/home/telegramm/home-telegramm/telegramm-1…
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      #108


      Sonntag, 22. Mai 2011


      "Es kann ein großer Ausbruch werden"

      Isländischer Vulkan spuckt wieder
      Vor einem Jahr bricht ein isländischer Vulkan am Eyjafjalla-Gletscher aus und sorgt für das größte Chaos in Europas Luftfahrtgeschichte. Nun spuckt der Grimsvötn, der aktivste Vulkan auf Island, eine riesige Aschewolke hoch in die Atmosphäre. Die Behörden erlassen eine Flugverbotszone im Umkreis von mehr als 220 Kilometern.


      Zuletzt brach der Grimsvötn 2004 aus und schleuderte eine 13 Kilometer hohe Aschewolke in die Atmosphäre. Der Vulkan ist der aktivste in Island und liegt unter dem größten Geltscher Europas, dem Vatnajökull. Beim letzten Ausbruch mussten Transatlantikflüge umgeleitet werden.
      http://www.n-tv.de/panorama/Islaendischer-Vulkan-spuckt-wied…
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      #107
      :confused: Ist dieser Berg nich auch ein Erloschener Vulkan :confused:



      Deutschlands geheimnisvollster Berg
      Was verbirgt der Ipf?






      Der Ipf nahe Bopfingen (Schwäbische Alb) im Nebel – auf dem Plateau des Berges (rechts) residierten einst keltische Fürsten

      http://www.bild.de/news/inland/archaeologie/was-verbirgt-deu…
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      #106
      Universität veröffentlicht Ton-Mitschnitt

      So hört sich das Killer-Beben von Japan an

      Tokio – Zuerst ist es nur ein leises Knistern, dann entwickelt es sich zum Angst einflößenden, dumpfen Grollen.



      http://www.bild.de/BILD/news/2011/03/18/japan-killer-beben-m…
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      #105
      :(
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      #104
      Jetzt auch das noch


      13.03.2011
      Nach Erdbeben
      Vulkan bricht im Süden Japans aus



      Shinmoedake-Eruption im Januar: Schwere Beben können Vulkanausbrüche bedingen


      Im Norden Japans bebt die Erde, im Süden bricht ein Vulkan aus: Der Vulkan Shinmoedake spuckt Asche und Geröll in den Himmel - bis in vier Kilometer Höhe

      Nach Erdbeben, Tsunami und Atomunfällen jetzt auch noch das: Im Südwesten Japans hat am Sonntag der Vulkan Shinmoedake Asche und Gestein in die Atmosphäre gespuckt. Die Asche sei dabei bis in eine Höhe von 4000 Metern geschleudert worden, teilten die Behörden mit. Sie beschränkten den Zugang im Gebiet um den Vulkan. Der 1420 Meter hohe Shinmoedake war im Januar erstmals seit 52 Jahren wieder ausgebrochen, in den vergangenen zwei Wochen herrschte aber Ruhe.


      Am Freitag war der nordöstliche Teil Japans vom schwersten Beben seiner Geschichte mit folgendem Tsunami heimgesucht worden. Daraufhin kam es im Atomkraftwerk Fukushima 1 zu einem schweren Unfall, weil Kühlsysteme ausfielen. Der Shinmoedake liegt rund tausend Kilometer vom Erdbebengebiet entfernt. Ob das Erdbeben tatsächlich der Auslöser für die erneute Eruption des Shinmoedake war, ist unklar.

      Erst vor kurzem haben deutsche Wissenschaftler nachgewiesen, dass schwere Beben durchaus Vulkanausbrüche bedingen können. Nach besonders starken Beben in Kamtschatka im Jahr 1952, in Chile 1960, in Alaska 1964 und in Indonesien 2004 hatte es in der Umgebung deutlich mehr Eruptionen als sonst gegeben. Die Aktivität der Vulkane hielt jahrelang an.

      Das war kein Zufall, haben Thomas Walter vom Geoforschungszentrum Potsdam und Falk Amelung von der Universität Miami belegt. Nach einem Beben weite sich das Gestein unter den Vulkanen, es werde durchlässiger für Magma und Gase.

      cis/AFP




      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,750681,00.ht…
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      #103
      Ich kann keine Häufung erkennen :confused:
      Und der große Knall?? Der Taupo in Neuseeland ist noch ruhig. Das kann ich persönlich bestätigen. :p
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      #102
      :eek: Vukanausbrüche jetzt fast mtl. wann kommt der genz große Ausbruch :confused:

      Tokio – Dichte Aschewolken über der südjapanischen Insel Kyūshū! Vulkanologen haben Alarmstufe 3 ausgerufen: Ein zwei Kilometer breites Gebiet rings um den Kirishima-Vulkan wurde eilig evakuiert


      http://www.bild.de/BILD/news/2011/01/27/japan-vulkan-ausbruc…

      http://video.de.msn.com/watch/video/vulkan-in-sud-japan-ausg…
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      #101

      Eine Quelle im riesigen Krater des Yellowstone National Parks



      US-Wissenschaftler wegen Yellowstone-Krater in Sorge Wann bricht der Super-Vulkan aus?
      25.01.2011 - 19:40 UHRW

      Wyoming – US-Wissenschaftler sind in Sorge: Wann kommt es im Yellowstone Nationalpark im US-Bundesstaat Wyoming zum Super-Ausbruch? Dort liegt der größte Vulkan der Welt – und zeigt beunruhigende Aktivitäten.

      http://www.bild.de/BILD/news/2011/01/25/yellowstone-national…
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      #100
      19.01.2011
      Überraschende Ausbrüche
      Vulkanisches Inferno schafft neuen Ozean in Afrika

      Von Axel Bojanowski



      Nordostafrika ist im Umbruch, im geologischen Eiltempo entsteht dort ein neuer Ozean. Der ganze Kontinent beginnt zu zerbrechen. Wissenschaftler wurden nun Zeugen verstärkter Aktivität: Es bebt, Vulkane brodeln, die Erde bricht auf, das Meer dringt vor. Schon bildet sich Tiefseeboden - mitten in der Wüste.

      Die Geologin Cynthia Ebinger von der University of Rochester in den USA konnte kaum glauben, was ihr der Anrufer aus der Wüste Äthiopiens berichtete. Unerhörtes spiele sich ab, berichtete der Angestellte einer Mineralogenfirma: Der berühmte Vulkan Erta Ale breche aus. Ebinger staunte, sie erforscht den Vulkan seit langem. Stets hatte im Krater des Erta Ale eine silbrig-schwarze Lavasuppe geblubbert - doch ausgebrochen war der Vulkan seit Jahrzehnten nicht.


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      Das war Mitte November. Umgehend flog Ebinger damals zusammen mit Kollegen in die Wüste Äthiopiens. Und tatsächlich: "Der Vulkan brodelte, er lief über; flammenrote Lavafontänen schossen in den Himmel", erzählt die Wissenschaftlerin. Gegenüber SPIEGEL ONLINE berichten die Geologen jetzt erstmals über die dramatischen Ereignissen der vergangenen Monate in der abgelegenden Region.

      In Nordostafrika ist nichts mehr, wie es war. Die Erde ist im Umbruch. Der Wüstenboden bebt und bricht, Vulkane brodeln; das Meer dringt vor - es bildet sich ein neuer Ozean. Afrika beginnt, entzwei zu brechen. Ein erster Riss ist in den vergangenen Jahrmillionen entstanden, ihn füllen das Rote Meer und der Golf von Aden. Nun öffnet sich auch die Erde von Äthiopien bis in den Süden nach Mosambik. Zahlreiche Vulkane säumen den Ostafrikanischen Grabenbruch. In einigen Millionen Jahren wird ein Ozean die Kluft füllen.

      Im Norden in der Danakilsenke kann der Vorstoß des Meeres schon bald passieren: Dort blockieren lediglich 25 Meter flache Hügel die Fluten des Roten Meeres. Das Land dahinter hat sich bereits Dutzende Meter abgesenkt. Weiße Salzkrusten auf dem Sandboden zeugen von einstigen Vorstößen des Ozeans. Doch Lava hatte dem Meer bald wieder den Zugang abgeschnitten.

      Wann flutet das Meer endgültig die Wüste? Das weiß niemand - doch klar ist, dass es schnell gehen könnte: "Binnen Tagen könnten die Hügel einsinken", erläutert Tim Wright von der Universität Leeds in Großbritannien. Dann würde das Meer die Danakilsenke fluten.

      Seit fünf Jahren habe sich die Ozeanentstehung in Nordostafrika "unglaublich beschleunigt", sagt Wright. Alles gehe viel schneller, als man es sich vorgestellt habe. Bislang maßen Forscher in Nordostafrika ein paar Millimeter Dehnung des Bodens pro Jahr. "Doch nun öffnet sich die Erde meterweise", berichtet Loraine Field von der University of Bristol.

      Bebend öffneten sich tiefe Schluchten im Wüstenboden. Die Erde Ostafrikas ist zersprungen wie eine kaputte Glasscheibe. Zuletzt registrierten die Forscher im Golf von Tadjourah vor der Küste Dschibutis ein Trommelfeuer von Erdstößen. "Die Beben ereigneten sich am Mittelozeanischen Rücken", berichtet Ebinger.

      Magma presst den Boden auseinander

      An solchen untermeerischen Gebirgen entsteht stetig neue Erdkruste: Lava quillt aus Spalten und härtet zu frischem Meeresgrund. Das aufströmende Magma drückt beidseitig den Meeresboden auseinander, wobei sich die Erdplatten in Bewegung setzen; dabei ruckelt der Boden.

      Die Beben im Golf von Tadjourah sind in den vergangenen Monaten der Küste immer näher gekommen. Die Meeresbodenspaltung springe allmählich aufs Land über, erläutert Ebinger. Entlang mancher Erdrisse in der äthiopischen Wüste ist es schon passiert. Dort ereignete sich das sonst in der Tiefsee ablaufende Spektakel an der Erdoberfläche - eine geologische Sensation.

      Auch das Muster der Erdbeben beweise die Verwandlung der Wüstenlandschaft zu Tiefseeboden, berichten die Geologen Zhaohui Yang und Wang-Ping von der Universität Illinois in Urbana, USA im Fachblatt "Journal of Geophysical Research": Wie sonst nur in der Tiefsee an Mittelozeanischen Rücken registrierten die Forscher in Nordostafrika viele starke Erdbeben in geringer Tiefe - eine Folge der Bodenspaltung.

      Der Boden wellt sich wie heißer Asphalt

      In den vergangenen Monaten registrierten die Forscher eine Zunahme vulkanischer Aktivität: An 22 Stellen im Afar-Dreieck im Nordosten Afrikas entdeckten die Geologen unterirdische Vulkanausbrüche nahe der Erdoberfläche. Magma habe bis zu acht Meter breite Klüfte in den Boden gebrochen, berichtet Derek Keir von der Universität Leeds. Das meiste Magma blieb im Untergrund stecken, im Erta Ale aber beispielsweise gelangte es an die Oberfläche.

      Auch die Art des Magmas lässt die Wissenschaftler staunen: Es ist von jener Sorte, die sonst nur in der Tiefsee an Mittelozeanischen Rücken vorkommt. Charakteristisch ist sein geringer Anteil an Kieselsäure. Das Magma des Erta Ale ist von seiner Chemie her das eines Tiefseevulkans. Die Region ähnelt immer mehr einem Meeresboden auf dem nur das Wasser fehlt.

      Der neue Aktivitätsschub begann 2005, als in der Afar-Senke plötzlich auf 60 Kilometer Länge der Wüstenboden aufriss. Seither seien 3,5 Kubikkilometer Magma aufgequollen, sagt Tim Wright. Damit ließe sich ganz London menschenhoch mit Magma bedecken.

      In geologischem Eiltempo dringt das Magma vor: Mit bis zu 30 Meter pro Minute habe es sich seinen Weg durch das Gestein gebahnt, berichtet Eric Jacques vom Institut de Physique du Globe in Paris. Radarmessungen von Satelliten bezeugten die Folgen: Auf einer Strecke von 200 Kilometern wellte sich über dem Magma der Boden wie heißer Asphalt im Sommer. Auch unter dem Dabbahu-Vulkan im Norden Äthiopiens sammelte sich Magma, berichtete Lorraine Field von der Uni Bristol im Dezember auf einer Tagung der Amerikanischen Geophysikalischen Gesellschaft (AGU) in San Francisco.

      Die Magmakammer lädt nach


      Satellitendaten zeigten, dass die Region derzeit auf viel größerem Gebiet aufreiße als bislang angenommen, sagt David Keir. Selbst im Osten Ägyptens habe sich der Boden durch unterirdische Magmaströme stark aufgeheizt, schreiben Geoforscher um Hesham Hussein vom Nationalen Forschungsinstitut für Astronomie und Geophysik in Helwan, Ägypten, jetzt im Fachblatt "Seismological Research Letters". Den Wüstenboden der Karonga-Region in Malawi habe ein Magmaausbruch gar auf 17 Kilometer Länge aufgeschlitzt, berichtete James Gaherty von der Columbia Universität auf der AGU-Tagung. Der Druck des Magmas habe den Boden zudem einen halben Meter angehoben.

      Die heftigste Magma-Aufwallung der letzten Jahre ereignete sich an unerwarteter Stelle: Im Mai 2009 brach in Saudi-Arabien ein unterirdischer Vulkan aus. Nach einem heftigen Beben der Stärke 5,7 und Zehntausenden leichten Erschütterungen mussten 30.000 Anwohner in Sicherheit gebracht werden. In einem Gebiet, das so groß ist wie Berlin und Hamburg zusammen, quoll Magma aus der Tiefe, berichtet Sigurjon Jonsson von der King Abdullah University of Science and Technology in Saudi Arabien auf der AGU-Tagung. Die Eruption ereignete sich 200 Kilometer entfernt von der Nordafrikanischen Bruchzone - "das hat uns sehr erstaunt", sagt Cynthia Ebinger. Die größte Baustelle des Planeten wird immer größer. Magma dringe verstärkt aus dem Untergrund, bestätigt Loraine Field: "Die Magmakammer lädt nach".

      David Ferguson von der Universität Oxford sagt für die nächsten zehn Jahre noch deutlich mehr Vulkanausbrüche und Erdbeben in der Region voraus. "Die Aktivität", meint der Forscher, "wird noch deutlich zunehmen".
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      #99
      So ganz ohne ist der Ätna nicht auch nicht mehr :eek:

      Auch der Ätna wurde mit aufgenommen in das UN-Programm. Der sizilianische Vulkan hat sich verändert, er ist unberechenbar geworden. Bisher galt der Ätna trotz seiner brodelnden Eingeweide als „der Gutmütige“, denn er würgte seine Lava geradezu behutsam hervor. Und so kamen bei seinen Ausbrüchen selten Menschen zu Schaden, weil sie sich zumeist in Sicherheit bringen konnten. Seit anderthalb Jahren aber sind die Ausbrüche explosiver geworden. Untersuchungen der Lava erhöhten die Besorgnis: Der Vulkan speist sich aus einer neuen Quelle und droht in Zukunft heftiger auszubrechen.

      Jetzt haben Forscher der Universitäten Catania und Rom eine Lavaquelle des Ätna nachweisen können. Die Analyse von 647 Erdbeben zwischen 1994 und 2001 offenbarte, dass große Mengen Magma bis unter den Vulkan vorgedrungen sind, schreibt der Geologe Domenico Patanè mit Kollegen in der aktuellen „Science“. Die Forscher maßen die von den Erdbeben ausgelösten Schallwellen. Weil die Schallwellen zähflüssige Lava langsamer durchlaufen als festes Gestein, lassen sie ein Bild des Untergrundes entstehen: ein seismisches Tomogramm.

      In sechs bis 15 Kilometer Tiefe befindet sich demnach ein eng begrenztes Leitungsnetz, in das immer mehr Magma geströmt ist. Dadurch nahm der Druck zu, was letztlich zu den jüngsten Ausbrüchen des Ätna führte. Die Erdkruste unter dem Vulkan sei stark zerrüttet. „Die Ausbrüche des Ätna werden vermutlich häufiger und gefährlicher“, schreiben die Forscher. Die Überwachung des entdeckten Magmareservoirs mittels seismischer Tomographie könne aber helfen, zukünftige Ausbrüche vorherzusagen.



      ganzer Artikel:
      http://www.welt.de/print-welt/article368558/Unter_dem_Aetna_…
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      #98
      zuerst geht es mal in Sizilien los :eek:




      13. Januar 2011,
      Ausbruch des Ätna:

      Europas Vorzeige-Vulkan spuckt wieder

      Im Vergleich zu den feuerspeienden Monstern des "Ring of Fire" ist er ein kleines Licht. Doch unter Europas Vulkanen ist der Ätna der höchste und aktivste. Derzeit erhellt er wieder die sizilinanische Nacht - und liefert ein unbeschwertes Naturschauspiel. Denn Schäden richten die Lavaströme des Ätna eher selten an.


      http://www.stern.de/panorama/ausbruch-des-aetna-europas-vorz…
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      #97
      Das ist bloß ein Zeichen dafür, daß die EU auseinanderbricht. Die Geologen wissen das schon lange. Und Mainz liegt genau da, wo das passiert - im Rheinischen Grabenbruch.
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      #96
      genauer unter Mainz-Lerchenberg, dem Hort des Bösen (ZDF

      Das hast Du so gesagt, hier wären jedoch andere Sender noch vorher dran, aber die Staatlichen, Öffentl. Rechtlichen werden evtl. doch mit einem anderem Maß gemessen :rolleyes::rolleyes:
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      #95
      Zitat von GueldnerG45S: :rolleyes: Natürlich werden die Gerichte GOttes über die Erde kommen, doch ob es jetzt schon losgeht

      Nichts auf dieser Welt geschied ohne das GOtt es nicht wüste :rolleyes:

      Starke Erdbeben in Mainz und Wiesbaden

      Mehrere Erdbeben haben die Menschen in der Region um Mainz und Wiesbaden in den frühen Morgenstunden aufschrecken lassen.

      "Das Epizentrum lag in Mainz",



      genauer unter Mainz-Lerchenberg, dem Hort des Bösen (ZDF)
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