Heliad AG - fusioniert aus FINlab AG und Heliad Equity Partners GmbH & Co. KGaA
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Delisting der Aktien nun u.a. auf XETR und XFRA erfolgt...!
Das wären momentan 60% unter Wert… 🤔
... Our Net Asset Value (NAV) per share reflects the underlying value of our portfolio and is updated regularly.
June 30, 2026
34.77
EUR
So langsam muss man sich über die Dummheit der Aktionäre an den Kopf langen !
Das Schlimme ist, dass die Angst der Kleinaktionäre vor dem Delisting es Großaktionären wie eben hier Förtsch ermöglicht, durch unfaire, räuberische Erwerbsangebote unter Wert Aktien billig einzusammeln, die sie unter normalen Umständen in der Stückzahl über die Börse nicht zu diesem Preis hätten einsammeln können. Dabei war die Angst, die Aktien nach einem Delisting nicht mehr handeln zu können, jedenfalls in der Vergangenheit fast immer unbegründet, weil diese Werte praktisch immer nach dem Delisting in Hamburg zu akzeptablen Bedingungen (weiter-)gehandelt wurden. Ich sehe nicht, warum das bei Heliad anders sein sollte. Der Gesetzgeber hilft hier Großaktionären wie Förtsch, unwissende Privatanleger über den Tisch zu ziehen und quasi ganz legal teilzuenteignen, indem ganz bewusst Ängste geschürt werden, auch wenn diese unbegründet sind. Dabei hätte man nur als zusätzliche Bedingung für ein Delisting-Erwerbsangebot den Buchwert als Wertuntergrenze in die Bedingungen zu schreiben brauchen – aber das hat der Gesetzgeber nicht gemacht, ob aus Inkompetenz oder unter dem toxischen Einfluss der Lobbyisten etwa vom Deutschen Aktieninstitut, sei mal dahingestellt.
Aber dem SdK oder der DSW kann man die Schuld dafür fairerweise nicht geben; die tun, was sie tun können, haben aber gegen die viel finanzstärkere und besser vernetzte Lobby etwa vom Deutschen Aktieninstitut, das mit riesigen Geldsummen etwa von nahezu allen deutschen DAX-Unternehmen gesponsert wird, um die Rechte von Kleinaktionären einzuschränken, einfach keine Chance. Realistischerweise sollte man dankbar dafür sein, dass sie es mit ihren begrenzten Möglichkeiten bisher noch geschafft haben, Schlimmeres zu verhindern, wie etwa bei der Neufassung der Bestimmungen für virtuelle Hauptversammlungen, aber das bekommen die meisten Aktionäre ja gar nicht mit, weil es ohne Wahrnehmung der Öffentlichkeit im Hintergrund abläuft.
Die Aktie ist schon in Hamburg gelistet und wird es hoffentlich bleiben
Was ist euer Problem? Heliad ist doch schon längst in Hamburg gelistet.
Eine Garantie dafür gibt es natürlich nicht, aber bisher war es bei solchen Delistings meines Wissens nach immer so, dass es danach eine Notierung in Hamburg gab, auch wenn der Wert vorher nicht in Hamburg gehandelt wurde. Dass ein so bekannter Wert nur noch auf Valora gehandelt wird, kann ich mir nicht vorstellen. Für den Makler in Hamburg wird die Notierung in Hamburg doch erst deswegen attraktiv, weil die Konkurrenz der übrigen Börsenplätze wegfällt, sonst würde doch niemand seine Order nach Hamburg routen.
Habe mich durch dein Post daran erinnert, dass ich ja Mitglied im SdK bin und auch an den Verein geschrieben um deren Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Habe die Auskunft erhalten, dass es zur Sache mit Heliad auf der SdK Homepage keinen Beitrag gibt, aber ich als Mitglied gerne eine individuelle Anfrage stellen kann. Auf meine Anfrage habe ich dann auch eine schriftliche Einschätzung bekommen.
Laut dem SdK liegt das Angebot für die Heliad-Aktien bei etwa 50 % des Nettoinventarwertes (NAV). Dies ist aus seiner Sicht nicht akzeptabel, da der Wert für eine Beteiligungsgesellschaft, deren Vermögenswerte zeitnah verkauft werden könnten, viel zu niedrig ist.
Die Handelslage gestaltet sich jedoch als kompliziert. Die Notierungen an anderen Handelsplätzen sind wahrscheinlich Sekundärnotierungen, was bedeutet, dass die Aktien möglicherweise nicht mehr an den bekannten Börsen wie Xetra, Stuttgart oder Tradegate gehandelt werden können. Während Lang & Schwarz oder Tradegate möglicherweise den Handel einstellen, kann jeder Makler den Handel im Freiverkehr beantragen. In der Regel findet nach einem Delisting ein Handel in Hamburg statt. Da jedoch bisher keine Notierung bestand, ist das Risiko hoch, dass auch in Zukunft kein Handel möglich sein wird.
Trotz dieser Unsicherheiten rät der SdK davon ab, die Aktien zu den aktuellen Kursen zu verkaufen. Er glaubt, dass Herr Förtsch weiterhin Anteile aufstocken wird und möglicherweise außerbörsliche Kaufangebote oder Aktienrückkäufe durch Heliad selbst initiieren wird.
Falls ein Handel bei Valora möglich ist, könnte dies jedoch mit Kursabschlägen verbunden sein. Diese Abschläge sollten jedoch nicht höher sein als der Kursabschlag beim Übernahmeangebot zum NAV.
Habe gerade erst das MM Juli 2026 durchgeblättert und dabei ist mir unter dem Titel "Drohnenpoker" auf Seite 10 aufgefallen, dass sich u.a. Heliad an der ARX Robotics beteiligt hat (Beteiligungsquote & Bewertung habe ich nicht gefunden). Wird auch per 30.06. in dem NAV Bericht aufgeführt, allerdings mit einem Wert unter ferner liefen:
Heute ist der Kurs wenigstens 2 % über dem Angebot vom peinlichen Heuchler Förtsch!
Hast Du nicht hier einem Teilnehmer empfohlen, seine Aktien doch an der Börse zu verkaufen
😁
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Falsches Forum
Mir soll einer hier erklären, wieso erseine Aktien zu diesem Preis verscherbelt
Zitat von fincon: Im Prinzip sehe ich das ähnlich. Neulich hat Förtsch im Editorial vom ‚Aktionär‘ einen sehr kritischen Artikel über BioNTech geschrieben, in dem er BioNTech und seinen Gründern Unehrlichkeit sowie aktionärsfeindliches Verhalten vorgeworfen hat (m. E. durchaus zurecht). Ein Freund hat mir daraufhin eine Mail mit dem Betreff ‚Was haben Heliad und BioNTech gemeinsam?‘ geschrieben und vorgeschlagen, ich könnte im nächsten ‚Aktionär‘ ja mal ein Editorial über Heliad schreiben. Das Problem ist nur, dass man beim ‚Aktionär‘ ja noch nicht einmal einen Leserbrief schreiben kann. Warum wohl nicht?
Mit anderen Worten: Es ist schwierig, Druck auf Personen auszuüben, die sich in der Öffentlichkeit nicht blicken lassen und sich systematisch von jeder Kontaktmöglichkeit abschotten. Und das ist sicherlich kein Zufall.
👍👏
Es ist allerhöchste Zeit, dass sich Kleinaktionäre professionell organisieren !
Im Prinzip sehe ich das ähnlich. Neulich hat Förtsch im Editorial vom ‚Aktionär‘ einen sehr kritischen Artikel über BioNTech geschrieben, in dem er BioNTech und seinen Gründern Unehrlichkeit sowie aktionärsfeindliches Verhalten vorgeworfen hat (m. E. durchaus zurecht). Ein Freund hat mir daraufhin eine Mail mit dem Betreff ‚Was haben Heliad und BioNTech gemeinsam?‘ geschrieben und vorgeschlagen, ich könnte im nächsten ‚Aktionär‘ ja mal ein Editorial über Heliad schreiben. Das Problem ist nur, dass man beim ‚Aktionär‘ ja noch nicht einmal einen Leserbrief schreiben kann. Warum wohl nicht?
Mit anderen Worten: Es ist schwierig, Druck auf Personen auszuüben, die sich in der Öffentlichkeit nicht blicken lassen und sich systematisch von jeder Kontaktmöglichkeit abschotten. Und das ist sicherlich kein Zufall.
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