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Fabasoft - Neustart


ISIN: AT0000785407 | WKN: 922985 | Symbol: FAA
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Hachdem der alte Thread als "historisch" gekennzeichnet wurde, weil zu lange keiner gepostet hatte, versuch ichs mit einem neuen Thread.

Hier der letzte Beitrag vom Juli 2008 aus dem alten Thread.

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MK fast vollständig durch EK und Cash unterlegt, die Gesellschaft hat gerade Aktien für 3,28 zurück gekauft (bis zur 10% Schwelle noch 3,7% Luft), gute Marktposition, Gewinnerwartung 0,16 für 2009 gem. GSC-Resaerch mit weiterer Turnaround-Phantasie, aber niemand interessiert sich dafür ?

Nur die hier im Juni:

Fabasoft ein wahres Schnäppchen
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Wirtschaftsmagazin "FOCUS-MONEY" sehen in der Aktie von Fabasoft (/ ) ein wahres Schnäppchen. Die Linzer hätten einen Cashbestand von knapp 22 Millionen Euro. Dies seien fast drei Viertel der aktuellen Marktkapitalisierung. Damit seien Anleger, die die Aktie kaufen würden, gut nach unten abgesichert. Die "eGov-Suite" der Linzer gehöre zu den in Deutschland am meisten verbreiteten Programmen zur Bearbeitung von Geschäftsvorfällen in Behörden. In Bayern würden bald schon 100.000 Staatsbedienstete das Programm verwenden. In Niedersachsen laufe das Roll-out seit Dezember 2007. Am Ende des Projektes würden 35.000 Nutzer angeschlossen sein. Der Umsatz sei in den ersten neun Monaten 2007/2008 um 2,5% auf 16,5 Millionen Euro gestiegen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sei ausgeglichen gewesen. Die Aktie sei trotzdem ein Schnäppchen. Der Gewinn je Aktie solle laut GBC Research im nächsten Geschäftsjahr bei 0,16 Euro liegen. Ein Aufkäufer könne sich das Cash ausschütten und würde nach Angaben der Experten dann das eigentliche Geschäft mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5,75 erwerben. Diese Zahl müsse irgendwann Beachtung finden. Das Kursziel werde bei 5 Euro gesehen. Die Experten vom Wirtschaftsmagazin "FOCUS-MONEY" sehen in der Aktie von Fabasoft ein wahres Schnäppchen. Allerdings sollte ein Stoppkurs bei 2,80 Euro gesetzt werden. (Ausgabe 27) (26.06.2008/ac/a/a)
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Wie ist das eigentlich mit dem Cashbestand?
Den gibts doch noch, oder?
Hab nichts gefunden, dass der mal ausgeschüttet wurde.
Find keine Studien mehr, auch kein Börsenbrief hat sie mal angefasst.
Fabasoft liegt wie ein schlafendes Dornrösschen bei Mininumsätzen da.
Vielleicht hat einer hier ein paar Ideen
:kiss:
hi!

ja, weis auch nicht warum sich überhaupt nichts tut. einmal ein paar % hoch dann wieder nach unten.

bin schon sehr lange in fabasoft drinnen, da ich immer noch glaube, daß das e-gouverment geschäft noch stärker kommen wir.

bin gespannt, vielleicht können wir ein paar infos zusammen tragen.

sonst muß ich einmal den geschäftsführer (bauernfeind) anmailen.
habe gerade gesehen heute wurden ganze 12 stk. aktien gehandelt :eek:

das gits doch nicht!

sind da alle raus, oder was ist da los?

werde mal ein paar kauf orders reinstellen, um den laden wieder leben ein zu hauchen.
wir müssen uns noch etwas warten, bis wir neue zahlen hören.

lt. hp am 26.02.10 veröffentlichung 9-monatsbericht für das eschäftsjahr 2009/2010
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.749.174 von chivas999 am 15.01.10 22:06:08Hi alte Fabsoftler,

heute geht es ja um 10% rauf. Gibt es news ? :D

Grüsse papi
Die News sind absolut Top.
Die Aktie kommt von einer Bewertung, die ungefähr dem cash-Bestand entsprach. Nun ein deutlich positives Ergebnis, Dividende und Kapitalherabsetzung.

Das sollte zu deutlich steigenden Kursen führen.
Die Frage ist natürlich, wie die Zukunft weitergeht. Es muss ja nicht schlechter werden...

Fabasoft gibt die Konzernzahlen für Geschäftsjahr 2009/2010 bekannt

Linz (aktiencheck.de AG) - Die Fabasoft AG (ISIN AT0000785407/ WKN 922985) gibt die Konzern-Zahlen für das Geschäftsjahr 2009/2010 (1. April 2009 bis 31. März 2010) bekannt:

- Umsatzerlöse: EUR 23,3 Mio. (EUR 20,0 Mio. im Geschäftsjahr 2008/2009)
- EBITDA: EUR 3,7 Mio. (EUR -0,5 Mio. im Geschäftsjahr 2008/2009)
- EBIT: EUR 2,3 Mio. (EUR -2,5 Mio. im Geschäftsjahr 2008/2009)
- Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit: EUR 2,7 Mio. (EUR 1,0 Mio. im Geschäftsjahr 2008/2009)
- Bestand der liquiden Mittel: EUR 17,4 Mio. zum 31. März 2010 (EUR 17,1 Mio. zum 31. März 2009)

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In der Hauptversammlung der Fabasoft AG am 5. Juli 2010 wird für das Geschäftsjahr 2009/2010 eine Dividendenausschüttung von EUR 0,15 je Aktie (GJ 2008/2009 keine Dividendenausschüttung) vorgeschlagen werden.

Des Weiteren informiert das Unternehmen, dass sich auf der Tagesordnung für die Hauptversammlung am 5. Juli 2010 folgender Beschlussfassungsgegenstand finden wird: "Beschlussfassung über die Herabsetzung des Grundkapitals im Wege der ordentlichen Kapitalherabsetzung von EUR 7.000.000,00 um EUR 2.000.000,00 auf EUR 5.000.000,00 zum Zweck der Rückzahlung eines Teils des Grundkapitals durch Zusammenlegung von Aktien".


Fabasoft ist ein führender europäischer Softwarehersteller für Enterprise Content Management (ECM), Compliance, Electronic Government und MoReq2-zertifizierter Information Governance sowie ein Provider von Cloud Services für die sichere und zuverlässige Zusammenarbeit von Unternehmen, Partnern und Kunden über das Internet (www.foliocloud.com).

Fabasoft AG
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.598.772 von Lacantun am 28.05.10 11:36:55Ja sieht sehr gut aus. Der Kursanstieg vom Freitag sollte allerdings noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein.

Nochmals zusammengefasst:
- Marktkapitalisierung fast durch liquide Mittel abgedeckt
- Jetzt (nach Verlustvorjahr) sehr solide und priftable operative Entwicklung
- Wiederaufnahme Dividendenzahlung
- Kapitalrückzahlung über Aktienkapitalherabsetzung

Wenn bei dem recht engen Markt die Bewertung des Unternehmens einem breiteren Publikum bekannt wird, dann wird auch diese "Fehlbewertung" eines Nebenwertes ausgelichen werden :D
Hier mal wieder ein neuer Analystenkommentar...Kursziel 4 € in den nächsten Wochen, das ist ja nicht wirklich viel :laugh:

heute, 10:04 GELDANLAGE-REPORT
Fabasoft klares Kaufsignal

Gerbrunn (aktiencheck.de AG) - Nach Meinung der Experten von "Geldanlage-Report" hat die Fabasoft-Aktie (ISIN AT0000785407/ WKN 922985) ein klares Kaufsignal generiert.

Der deutschsprachiger Value-Favorit der Experten sei Fabasoft aus Österreich. Hier passe einfach alles: Fabasoft vermarkte die eigene Software-Produktfamilie im Bereich Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship). Hauptkunden seien dabei Behörden und andere öffentliche Dienstleister.

Die spezielle Expertise liege dabei im Bereich Electronic Government, also was den elektronischen Datenaustausch zwischen Ämtern betreffe. Das sei ein Segment, das momentan starkes Wachstum aufweise. Der öffentliche Sektor hinke hier im Bereich Effizienz noch deutlich hinterher, werde aber aufgrund der vorherrschenden finanziellen "Ebbe" in den öffentlichen Kassen zum Handeln gezwungen.

Mit seiner eGov-Suite habe Fabasoft im Herbst letzten Jahres bereits einen Großauftrag der Schweizerischen Bundeskanzlei erhalten.

Ebenfalls vertreten sei man im Boomsektor Cloud Computing. Fabasoft habe hier die Folio Cloud entwickelt, in der Mitarbeiterteams dezentral Daten sichern und Dokumente bearbeiten oder austauschen könnten bei vollem Zugriff aller Mitarbeiter auf die Daten. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Firmen-Netzwerk würden die Daten beim Cloud Computing aber auf fremden Servern lagern. Damit würden entsprechende Server-Kapazitäten flexibel und nach Bedarf in Anspruch genommen werden, was wiederum Kosten spare.

Die Produkte von Fabasoft dürften also in den kommenden Jahren verstärkt nachgefragt werden. Dieser Trend mache sich in den am Freitag veröffentlichten endgültigen Geschäftszahlen für das am 31. März zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2009/2010 bereits deutlich bemerkbar.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum habe der Umsatz um 16,5 Prozent auf 23,3 Mio. Euro gesteigert werden können, der operative Gewinn sei von minus 2,5 Mio. auf plus 2,3 Mio. Euro gesprungen.

Nur jeweils einmal in den letzten fünf Jahren habe Fabasoft bessere Werte ausweisen können, nämlich 2006 beim Umsatz und 2005 beim operativen Ergebnis.

Einem Cashbestand von 17,4 Mio. Euro stünden Verbindlichkeiten von nur 3,4 Mio. Euro gegenüber (auf Basis des Jahresendergebnisses 2008/2009). Daraus ergebe sich ein Nettocashbestand von 14 Mio. Euro und damit eine blitzsaubere Bilanz. Die Eigenkapitalquote liege über 60 Prozent.

Bei einem aktuellen Kurs von ca. 3,50 Euro ergebe sich eine Marktkapitalisierung von 24,5 Mio. Euro. Das Kurs/Umsatz-Verhältnis liege somit nur bei knapp über eins.

Bei einer angenommenen Steuerquote von 30 Prozent dürfte ein Nettogewinn von 1,7 Mio. Euro verbleiben. Das KGV 2009/2010 liege damit bei 14. Das scheine auf den ersten Blick nicht sonderlich attraktiv. Allerdings müsse berücksichtigt werden, dass das Unternehmen ja über eine Nettoliquidität von 14 Mio. Euro verfüge. Rechne man diese heraus, so ergebe sich eine Bewertung des operativen Geschäfts von nur noch 10,5 Mio. Euro. Auf dieser Basis sinke das KGV für 2009/2010 damit auf sehr attraktive sechs.

Wie es sich für eine echte Value-Aktie gehöre, warte Fabasoft nun auch wieder mit einer ansprechenden Dividende fürs abgelaufene Geschäftsjahr auf. Der Hauptversammlung werde eine Ausschüttung von 0,15 Euro je Aktie vorgeschlagen. Das entspreche einer attraktiven Dividendenrendite von 4,3 Prozent.

Fabasoft habe in den vergangenen Jahren sukzessive eigene Aktien zurückgekauft und damit die Zahl der ausstehenden Aktien deutlich reduziert. 2008 seien fast eine Million Aktien eingezogen worden. Nun werde das Grundkapital über einen Reverse Split weiter reduziert. Statt sieben Mio. Aktien seien dann nur noch fünf Mio. Aktien ausstehend. Das sei zwar letztlich nur eine kosmetische Maßnahme, zeige aber dennoch, dass das Unternehmen an einer guten Kursentwicklung interessiert sei.

Auf der Sollseite gelte es, die von Quartal zu Quartal relativ stark schwankenden Umsätze zu berücksichtigen. Zudem könnte sich der Sparzwang bei Kommunen und Ländern negativ auf das Geschäft auswirken, nämlich dann wenn die öffentlichen Investitionen in der Folge stark zurückgefahren werden sollten.

Mit dem starken Kursanstieg vom Freitag sei die Aktie aus einer Flaggen-Formation nach oben ausgebrochen und habe damit ein klares Kaufsignal generiert. Auch der langfristige Abwärtstrend seit Januar 2009 werde mit dem Anstieg außer Kraft gesetzt.

Auf aktuellem Niveau ergibt sich nach Ansicht der Experten von "Geldanlage-Report" ein ausgezeichnetes Chance/Risiko-Verhältnis bei der Fabasoft-Aktie. Neue Jahreshochs über 4,00 Euro sollten in den kommenden Wochen drin sein. (Analyse vom 01.06.2010) (01.06.2010/ac/a/a)


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.614.353 von BankCroupier am 01.06.10 15:53:19sorry über 4 €...
Ich denke, hier sind weit höhere Kurse drin, vorausgesetzt Umsatz und Gewinn gehen nicht wieder zurück. Einen Ausblick hat Fabasoft leider nicht gegeben...
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