DAX-0,47 % EUR/USD+0,38 % Gold+0,50 % Öl (Brent)+0,85 %

Peugeot - wie geht es weiter? - Die letzten 30 Beiträge



Beitrag schreiben  Filter

Begriffe und/oder Benutzer

 

35% Kurspotential
JPMorgan belässt PSA auf 'Overweight' - Ziel 24 Euro

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für PSA nach einer Investorenveranstaltung auf "Overweight" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen.
DerAutomobilsektor befinde sich nach wie vor in einer relativ guten Verfassung, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Sämtliche wichtige Absatzmärkte bewegten sich in die richtige Richtung. Seine Gewinnprognosen für den französischen Autobauer lägen weiterhin rund 15 Prozent über den Konsensschätzungen für 2017 und 2018./edh/mis
Weiterhin von den meisten Banken ein klares Kaufvotum mit Kursziel 22€, sind aktuell 25% Kurspotential.

Kepler Cheuvreux: Ziel für PSA 22 Euro - 'Buy'

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für PSA von 24 auf 22 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen.
Die Aktien europäischer Autozulieferer seien im Vergleich zu den Papieren der Fahrzeughersteller insgesamt zu hoch bewertet, schrieb Analyst Thomas Besson in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Für PSA revidierte der Experte seine Gewinnprognose (EPS) für 2017 zwar nach unten, sieht aber ausreichend Kurspotenzial für ein Kaufvotum.
PSA Peugeot Citroën legt einen einen soliden Jahresstart hin!
30. Mai 2017

Peugeot hatte einen soliden Jahresstart. Im 1. Quartal stiegen der Umsatz um 4,9% und der Absatz um 4,2% auf 729.424 Fahrzeuge. Profitiert hat der Konzern von Preiserhöhungen und einem guten Geschäft mit Autoteilen der Tochter Faurecia. Verantwortlich für das Absatzwachstum war nur die Marke Peugeot, deren Fahrzeuge dank der hohen Nachfrage nach neuen Modellen einen Absatzanstieg von 18,1% auf 476.100 Einheiten erzielten. Die Marken Citroën und DS meldeten dagegen zweistellige Rückgänge. Die regionale Entwicklung war ebenfalls sehr unterschiedlich.

Um die Ziele zu erreichen, sind tiefgreifende Restrukturierungen notwendig

Während sich der Absatz in Afrika und Nahost auf 133.000 Autos verdreifachte, stagnierte das Europageschäft bei 465.000 Autos. Starke Einbrüche gab es nur in Asien. Zur Gewinnentwicklung wird sich der Konzern erst im Halbjahresbericht äußern. Peugeot übernimmt mit Opel/Vauxhall das Europageschäft von General Motors. Damit steigern die Franzosen ihren Absatz auf rund 4,3 Mio Fahrzeuge und vergrößern ihren europäischen Marktanteil auf etwa 17%. Spätestens Ende des Jahres soll der Deal vollzogen sein.

Dann geht es darum, Opel möglichst schnell zu integrieren und auf Profitabilität zu trimmen. 2020 soll die operative Marge 2% erreichen. Bis 2026 ist dann eine Steigerung auf das aktuelle Peugeot-Niveau von 6% geplant. Um die Ziele zu erreichen, sind tiefgreifende Restrukturierungen notwendig, die auch mit Stellenabbau und Werksschließungen verbunden sein werden. Verluste kann sich Peugeot nicht leisten, denn der Konzern braucht Geld, um die Internationalisierung zu forcieren.
Groupe PSA and ChangAn Automobile Reinforce Their Cooperation to Strengthen CAPSA JV Operation

Boost DS brand development in China and Asia Pacific with one launch per year from 2018
Enhance joint developments and manufacturing of products and technologies, with New Energy Vehicles to be considered by both partners

Regulatory News:

On June 7th ChangAn Motor and Groupe PSA (Paris:UG) signed an in-depth strategic cooperation agreement to further deepen their cooperation started 6 years ago to establish DS premium brand in China.

Boost DS brand in China and Asia Pacific

CAPSA will benefit from the DS ambitious product planning which will consist in launching one new DS product to the Chinese market each year from 2018 onwards. In addition, state of the art technologies will be available for DS product range including PHEV1 and a first BEV2, expected to be launched in 2019.

Groupe PSA will set-up in Shenzhen its DS brand Headquarter for China, Asia Pacific in order to develop synergies on a daily basis with CAPSA in the management of operations in China and to develop exports in the region.

Strengthen CAPSA operations and explore further cooperation

Both partners have decided to enhance global production at Shenzhen plant to leverage its excellent quality and raise the utilization rate beyond DS line-up, and will execute the alignment between Presidents to have on the short term more SUV and Sedan vehicles produced in Shenzhen plant.

The agreement will also enable both parent companies to strengthen cooperation on joint development of vehicle platform, new energy vehicles, traditional powertrains, intelligent connectivity, overseas operations. Both partners will execute the decision concerning LCV3 cooperation, with a "pick-up" in the short term.

Shared investment between CAPSA shareholders

This ambitious development Plan of CAPSA will be supported by a strong equally shared investment in equity of both ChangAn and Groupe PSA amounting to 3.6 BRMB (€ 500 m) over 2017.

"This agreement will give a new impetus to the DS brand in China and in Asia pacific and is a clear demonstration of the willingness to strengthen cooperation between the two companies in a constructive spirit" said Mr. Denis Martin, EVP China and ASEAN region of Groupe PSA.

Mr. Wang Kun, the vice president of ChangAn Automobile commented: "ChangAn Automobile will work together with Groupe PSA to strengthen the resource investment to CAPSA, unswervingly develop DS as a premium brand, speed up the product launch and set the position of CAPSA as the center of DS in Asia Pacific."

About Groupe PSA

With sales and revenue of €54 billion in 2016, the Groupe PSA designs unique automotive experiences and delivers mobility solutions that provide freedom and enjoyment to customers around the world. The Group has three car brands, Peugeot, Citroën and DS, as well as a wide array of mobility and smart services under its Free2Move brand, to meet the evolving needs and expectations of automobile users. The automobile manufacturer PSA is the European leader in terms of CO2 emissions, with average emissions of 102.4 grams per kilometre in 2016, and an early innovator in the field of autonomous and connected cars, with 2.3 million such vehicles worldwide. It is also involved in financing activities through Banque PSA Finance and in automotive equipment via Faurecia. Find out more at groupe-psa.com/en
Peugeot wertet seinen 308 auf.
Gerade die Kombiversion bietet jede Menge Platz und ungewöhnlich viel Reisekomfort für ein Kompaktklassemodell. Mit der Modellpflege gibt es mehr Assistenzsysteme und einen neuen Spardiesel.

In der Kompaktklasse tut sich der Peugeot 308 unverändert schwer. Das liegt nicht an fehlenden Qualitäten oder gar einem wenig attraktiven Design - ganz im Gegenteil. Doch wenn die Konkurrenten VW Golf, Ford Focus oder Opel Astra heißen und mit BMW 1er, Mercedes A-Klasse und Audi A3 immer mehr Kunden in die Premiumliga strömen, beeindrucken 760.000 verkaufte Modelle seit dem Marktstart des 308ers kaum jemanden. Für Peugeot bleibt der 308 jedoch ein echter Bestseller.

Privatkunden entscheiden sich europaweit allzu gerne für die 4,25 Meter Schräghecklimousine; Firmen- und Flottenkunden holen sich die 33 Zentimeter längere Kombiversion 308 SW in den Fuhrpark - natürlich bevorzugt als Diesel. Gerade hier hat Peugeot eine überaus interessante Motorvariante nachgelegt. Der bisherige 1.6 HDI 120 wird von einem neuen Dieselmotor abgelöst. 96 kW / 130 PS und 300 Nm maximales Drehmoment sorgen für ordentlichen Durchzug in einem Einsteigerdiesel mit 1,5 Litern Hubraum. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei rund 200 km/h. Die genauen technischen Daten stehen für den ab Herbst erhältlichen Motor noch nicht fest, doch der Normverbrauch dürfte bei gerade einmal 3,5 Litern Diesel liegen - sparsamer ist in der kompakten Kombiklasse derzeit keiner. Das freut nicht nur Flottenkunden. Auf Wunsch gibt es beim aufgefrischten Peugeot 308 SW eine neue Getriebeautomatik aus dem Hause Aisin, die bei den schwächeren Modellen über sechs, bei den stärkeren über acht Gänge verfügt.

Unverändert präsentiert sich zum Modelljahr 2018 die Abstimmung von Lenkung und Fahrwerk. Der 4,59 Meter lange Peugeot 308 SW profitiert von seinem im Vergleich zum Schrägheckmodell verlängerten Radstand (2,75 Meter) und lässt es betont komfortabel angehen. Bei einem Modell dieser Klasse sind variable Fahrprogramm allemal entbehrlich und würden bei den bisweilen strengen Bestellvorschriften der Flottenfürsten ohnehin durchrutschen. Vermissen wird die variablen Fahrmodi niemand. Die Rückmeldung der Servolenkung ist ohnehin gut; die einzelnen Stufen der Sechsgang-Handschaltung könnten jedoch etwas präziser durch die Schaltkulisse rutschen.

Peugeot hat nicht nur bei den Motoren nachgelegt, sondern auch bei den Fahrerassistenzsystemen gibt es zur Modellpflege einen nennenswerten Nachschlag. Was das heißt, zeigt sich, wenn man die Hände während der Fahrt vom Steuer nimmt. Der Franzose hält problemlos die Spur und lenkt bei Kontakt mit den Begrenzungslinien wieder sicher in die Fahrbahnmitte zurück. Funktioniert mehr als zehn Sekunden problemlos bis einen das zentrale Infodisplay wieder dazu ermahnt, ins Steuer zu greifen. Das unverändert kleine Lederlenkrad liegt nach wie vor prima in der Hand. Für groß gewachsene Fahrer ist die Positionierung etwas zu flach, damit man die über dem Lenkrad verbauten Instrumente ablesen kann. Die bleiben etwas unverständlich auch nach Modellpflege rein analog. Die jüngst bei PSA eingeführten animierten Instrumente bleiben zunächst den größeren Modellen vorbehalten. Das gilt leider auch für eine elektrische Heckklappe, denn dieses allzu praktische Ausstattungsdetail hätte dem Peugeot 308 SW als Lademeister gutgestanden. Schließlich schluckt der Laderaum üppige 610 bis 1.660 Liter. Auch bei praktischen Fond-Details wie einer Sitzheizung oder USB-Anschlüssen patzt der 308 SW.

Unter Allure geht nichts
Die Liste der Sonderausstattungen des Peugeot 308 SW ist schier unübersichtlich. Neben den vier Ausstattungsvarianten Access, Active, Allure und GT gibt es zahllose Einzelextras und mannigfaltige Pakete. Damit der Peugeot 308 SW Blue HDI 130 passt, sollte es zumindest die Ausstattung Allure sein, die unter anderem Klimaautomatik, Einparkhilfe vorne und hinten, 17-Zoll-Alufelgen, Nebelscheinwerfer und eine elektrische Feststellbremse bietet. Sinnvollerweise sollte man den Allure mit den Paketen LED-Licht (950 Euro), Safety Plus (inkl. Assistenten für Fernlicht, Müdigkeit, Spurhalten, Frontkollision und Verkehrszeichen für 700 Euro) und Komfort (Sitzheizung, Massagesitz für 590 Euro) erweitern, damit auch längere Fahrten für Entspannung sorgen. Um das 650 Euro teure Navigationsgerät kommen weder Privat-, noch Flottenkunden umhin. Bedient wird dies unverändert über einen 9,7 Zoll großen Touchscreen; neu sind jedoch die praktischen Verkehrsinformationen in Echtzeit. So kann keiner Verzögerungen mehr auf den Verkehr schieben - privat wie beruflich.

Ebenso offen wie die finalen technischen Daten sind auch die Preise des überarbeiteten Peugeot 308 / 308 SW. Es ist jedoch anzunehmen, dass diese zum Marktstart am 9. September auf dem Niveau des aktuellen Modells liegen, denn der Konkurrenzdruck in der Kompaktklasse ist größer denn je. Demnach dürfte der Peugeot 308 SW Access mit dem 110 PS starken Basisbenziner knapp unter 20.000 Euro beginnen. Der neu 130-PS-Diesel würde mit dem sinnvollen Allure-Paket bei 27.000 Euro starten; inklusiv Wunschausstattung blieb er unter 30.000 Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.975.179 von edorado am 18.05.17 22:37:30Hab auch grad wieder einige PSA Aktien nachgekauft.;)
Mein Langzeit-Turnaround-Investment entwickelt sich prima.
Die neuen Peugeot-Modelle laufen gut. Zudem kommt nun der neue 5008 raus...
Mit Opel besteht die Chance auf hohe Synergiepotentiale über große Kosteneinsparungen durch Plattformstrategie und Gleichteile-System. Zudem mehr konzerneigene Beschaffung beim Zulieferer Faurecia. Mit der deutschen Marke Opel zusätzlich zu Peugeot und Citroen in die Auslandsmärkte. Da steckt noch viel Potential drin.

APA-dpa-AFX-Analyser·
Deutsche Bank belässt PSA auf 'Buy' - Ziel 22 Euro

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für PSA nach Umsatzzahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen.
Der französische Autobauer habe vor allem dank des Produktmixes etwas besser als erwartet abgeschnitten, schrieb Analyst Gaetan Toulemonde in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts der Markteinführung neuer Modelle sollte sich der Produktmix in den kommenden Quartalen weiter verbessern und den Gewinn in diesem Jahr antreiben./la/zb
1 Antwort
Mein Langzeit-Turnaround-Investment entwickelt sich prima.
Die neuen Peugeot-Modelle laufen gut. Zudem kommt nun der neue 5008 raus...
Mit Opel besteht die Chance auf hohe Synergiepotentiale über große Kosteneinsparungen durch Plattformstrategie und Gleichteile-System. Zudem mehr konzerneigene Beschaffung beim Zulieferer Faurecia. Mit der deutschen Marke Opel zusätzlich zu Peugeot und Citroen in die Auslandsmärkte. Da steckt noch viel Potential drin.

APA-dpa-AFX-Analyser·
Deutsche Bank belässt PSA auf 'Buy' - Ziel 22 Euro

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für PSA nach Umsatzzahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen.
Der französische Autobauer habe vor allem dank des Produktmixes etwas besser als erwartet abgeschnitten, schrieb Analyst Gaetan Toulemonde in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts der Markteinführung neuer Modelle sollte sich der Produktmix in den kommenden Quartalen weiter verbessern und den Gewinn in diesem Jahr antreiben./la/zb
Opel-Chef Neumann:
Kostengünstigste Opel stehen auf PSA-Plattformen
Opel-Chef Karl-Thomas Neumann erhofft sich von der Zusammenarbeit mit PSA große Kostenvorteile. Die kostengünstigsten Modelle seien schon heute die, die gemeinsam mit den Franzosen gebaut werden.
Opel Crossland X: Die gemeinsam mit PSA gebauten Modelle sind die für Opel günstigsten.

Die Zusammenarbeit mit PSA Peugeot Citroen wird Opel nach Überzeugung von Vorstandschef Karl-Thomas Neumann große Kostenvorteile bringen. Schon die drei seit 2012 mit PSA zusammen entwickelten Modelle seien erfolgreich. Sie seien die wirtschaftlichsten und kostengünstigsten Modelle im Opel-Portfolio.

Die Entwicklung eigener Fahrzeuge auf den Plattformen des bisherigen Mutterkonzerns General Motors sei in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden, sagte Neumann auf einem Kongress der Prüfungsgesellschaft PwC. Man habe häufig eigene Lösungen finden müssen, was die Kosten in die Höhe getrieben habe. Schon die kommende Generation des Kleinwagens Corsa soll auf einer PSA-Plattform gebaut werden und damit erheblich kostengünstiger produziert werden als bisher.

PSA zahlt 2,2 Milliarden Euro

GM und PSA haben sich grundsätzlich auf einen Verkauf des Europageschäfts, zu dem neben Opel noch Vauxhall und die Finanzsparte gehören, geeinigt. Die Franzosen sollen dafür rund 2,2 Milliarden Euro zahlen. GM geht von einer Belastung von rund 4,5 Milliarden US-Dollar aus, umgerechnet etwa 4,1 Milliarden Euro. Opel und Vauxhall kommen gemeinsam auf 38.000 Mitarbeiter in sieben europäischen Ländern, die Hälfte davon in Deutschland. (dpa/swi)
Läuft bei Peugeot und demnächst auch bei Opel

Die französische Opel-Mutter PSA stellt wohl 1000 Zeitarbeiter an ihrem Standort in Sochaux ein.
Von Rebecca Eisert
Opel Crossland X: Die gemeinsam mit PSA gebauten Modelle sind die für Opel günstigsten.

PSA rekrutiert 1000 Zeitarbeiter für das ost-französische Stammwerk in Sochaux in der Nähe von Montbéliard und Belfort. Das berichtet die französische Tageszeitung Le Figaro und beruft sich dabei auf eine Stellenausschreibung im Internet. Die Zeitarbeiter sollen von Mitte September an einen Wochenendschicht übernehmen.

Die zusätzlichen Arbeiter werden für die ansteigende Produktion des Peugeot 3008 sowie das neue Schwester-Modell Opel Grandland X benötigt.

PSA investiert in den Standort Sochaux derzeit 200 Millionen Euro. Der Output soll von aktuell gut 350.000 auf über 400.000 Einheiten pro Jahr steigen. Zu den Investitionen gehört auch die Anschaffung einer neuen Hydraulikpresse, die sowohl Teile aus Eisen als auch Aluminium fertigen kann.

In Sochaux laufen die Modelle Peugeot 308, Peugeot 3008, DS 5 und künftig auch der Grandland X vom Band.
Opel hat im 1. Quartal auch mehr Autos verkauft, was kein schlechtes Zeichen für PSA ist.


Falls es jemanden interessiert, etwas über die Integration von Opel:

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9470498-autoherste…
Es ist ja wieder sehr ruhig hier im Peugeot (PSA) -Thread geworden !?
Das PSA Problem war/ist die große Abhängigkeit von einem einzelnen Markt (Europa) gerade wenn dieser mal ein paar Jahre schwächelt. Asien mag mit Dongfeng nun nachgeholt werden aber in den USA ist offensichtlich nix geplant mit GM oder?

Da überzeugen mich die Aufstellungen von den Wettbewerbern Fiat (Chrysler/Jeep ect.), Renault (Danica/Lada/Nissan) deutlich mehr.

Der Übernahmepreis ist fair gerade weil die Pensionsverpflichtungen (10 Mrd) nicht mit übernommen werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.473.115 von short_squeeze am 06.03.17 09:52:02Zitat von short_squeeze:

Aber sie punkten nicht einmal mit ihren eigenen Marken. Sie besetzen keine Marktnische, bieten keine fortschrittlichen oder innovativen Ideen, noch punkten sie durch hochwertige oder langlebige Fahrzeuge. Sie jagen dem Markt hinterher (Kleinwagen, SUV, etc.) und richten sich damit nach dem Markt, sie gehen keine neuen Wege.



Das sehe ich völlig anders, Peugeot und Citroen haben besonders in den letzten ca. 10 Jahren, Design, Qualität und Technik ihrer Fahrzeuge kontinuierlich immer weiter verbessert.
Dazu gibt es seit ein paar Jahren die neue Premium-Marke DS, die für mehr Luxus und Innovationen steht.
Auch die Opel-Modelle haben sich in den letzten Jahren verbessert und es gibt Innovationen wie z.B. Matrix LED Licht.

Peugeot (PSA) wird zusammen mit Opel der zweitgrößte Autohersteller Europas !
Mit der Opelübernahme ergeben sich Wachstumsperspektiven. Aber ob das unter französischer Führung funktionieren und langfristig profitabel wird, sehe ich noch nicht. Opel hat einen Ruf wie Seat vor zehn Jahren. Die Franzosen sehen Wachstum durch das deutsche Image. Aber sie punkten nicht einmal mit ihren eigenen Marken. Sie besetzen keine Marktnische, bieten keine fortschrittlichen oder innovativen Ideen, noch punkten sie durch hochwertige oder langlebige Fahrzeuge. Sie jagen dem Markt hinterher (Kleinwagen, SUV, etc.) und richten sich damit nach dem Markt, sie gehen keine neuen Wege. Mit Opel werden sie auch Autos "nachbauen" und kein Trendsetting betreiben. Ich rechne langfristig mit schwachen Margen und keinen nachhaltigen Umsätzen. Ich lasse mich aber gern überraschen und halte PSA auf der Watch. Die Einigung mit Opel ist letztlich an einigen anderen Stellen interessant...
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.392.116 von smartcash am 23.02.17 11:44:36Die heutige Marktreaktion ist wirklich eigenartig, heute früh ging es erstmal deutlich aufwärts, auf bis ca. 19,77€.
Dann gab es plötzlich deutliche Gewinnmitnahmen.:rolleyes:

Aber dieses irrationale reagieren von verschiedenen Aktionären sieht man immer wieder.
Man nennt das ja: "sell on good News".:rolleyes:
Ich halte davon wenig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.391.960 von Durando am 23.02.17 11:31:56Die ergebnisverdoppelung ist beachtlich. Wir haben eine MCap von 15 Mrd, wenn ich davon die 6,8 Mrd Cash abziehe und 3 Mrd. Marktwert der Faurecia Beteiligung, dann reden wir über eine Bewertung von 5 Mrd für das Kerngeschäft.

Die Frage ist, wann der Markt das erkennt. Verstehe die Marktreaktion heute nicht.
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.391.381 von edorado am 23.02.17 10:45:24Da hat Peugeot (PSA) wirklich starke Zahlen präsentiert.

Besser als ich angenommen hatte.

Den Kauf von Opel sehe ich jetzt auch positiv.


Hab deshalb jetzt nachgekauft.
2 Antworten
Und noch einer zum Turnaround, höhere Gewinnziele werden anvisiert

Gute Zahlen vor Opel-Kauf Peugeot Citroën hat höhere Gewinnziele

Mitten in den Gesprächen über einen Opel-Kauf meldet der französische Autokonzern PSA einen Gewinnsprung und steckt die Margenziele noch höher. Wirtschaftsministerin Zypries will in Paris für Standorte in Deutschland werben.

Donnerstag, 23.02.2017 10:04 Uhr

Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën setzt sich vor einer möglichen Opel-Übernahme höhere Gewinnziele. Im Schnitt der Jahre 2016 bis 2018 soll die bereinigte operative Gewinnmarge im Autogeschäft nun im Durchschnitt 4,5 Prozent erreichen, wie der Volkswagen-Konkurrent bei Vorlage seiner Jahreszahlen mitteilte. Bisher lag die Zielmarke bei 4 Prozent. Zugleich kündigte PSA die erste Dividende seit sechs Jahren an. "Die Ergebnisse sind das Resultat unserer Effizienzverbesserungen im Konzern", sagte PSA-Chef Carlos Tavares.

Zu dem Optimismus verhalf dem Manager die Gewinnentwicklung des vergangenen Jahres. Die operative Ergebnisspanne im Autogeschäft stieg unter anderem dank Preisanhebungen und Kosteneinsparungen auf den Rekordwert von sechs Prozent gegenüber fünf Prozent im Jahr 2015. Für die kommenden Jahre erwartet der Konzern zwar nicht wieder solche Margen - jedoch mehr als bisher gedacht. Trotz eines wechselkursbedingten Umsatzrückgangs um 1,2 Prozent auf 54 Milliarden Euro kletterte das bereinigte operative Ergebnis im Konzern um 18 Prozent auf 3,24 Milliarden Euro. Der für die PSA-Aktionäre unterm Strich verbleibende Gewinn stieg mit 1,73 Milliarden Euro gar fast auf das Doppelte.

"Gewinnbringende Investitionen im Interesse der Aktionäre"

Der französische Autobauer hält sich zum Verlauf der Opel-Übernahmeverhandlungen bedeckt. "Derzeit kann es keine Gewissheit geben, was das Ergebnis dieser Gespräche angeht", sagte Finanzchef Jean-Baptiste de Chatillon. Die Nettobarmittel des Herstellers von Peugeot- und Citroen-Fahrzeugen in Höhe von 6,8 Milliarden Euro erlaubten gewinnbringende Investitionen im Interesse der Aktionäre, fügte er hinzu.

PSA Peugeot Citroën und der US-Mutterkonzern von Opel, General Motors (GM), hatten vergangene Woche bekanntgegeben, über einen Eigentümerwechsel für das defizitäre GM-Europageschäft zu verhandeln. Die Nachricht löste in Deutschland Sorge um die Arbeitsplätze bei Opel aus.

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) trifft am heutigen Donnerstag den französischen Wirtschafts- und Finanzminister Michel Sapin in Paris. Sie will nach Angaben ihres Ministeriums auf den Erhalt der deutschen Arbeitsplätze und Standorte pochen. Peugeot hat zuletzt zugesichert, an der durch Opels Mutterkonzern gegebenen Jobgarantie bis Ende 2018 festzuhalten. Auch die zugesagten Investitionen für die Opel-Standorte in Deutschland bis 2020 will PSA übernehmen. Danach droht nach Ansicht von Experten allerdings ein harter Sanierungskurs.

kig/dpa/Reuters
3 Antworten
Turnaround läuft. Liege mit meiner Position 80% im plus.:cool:
Heutigen Zahlen sind sehr gut.

Die WirtschaftsWoche

PSA erzielt MilliardengewinnEine Demonstration der Stärke
23. Februar 2017, aktualisiert heute, 09:10 Uhr
PSA will mit seinen Marken Peugeot und Citroën wieder Gas geben.

Der französische Autobauer PSA hat seinen Gewinn fast verdoppelt. Jetzt fühlt sich Konzernchef Carlos Tavares bereit für ein Überholmanöver. Nur zum Opel-Kauf schweigen die Franzosen noch eisern.

DüsseldorfVor wenigen Jahren, das erzählt PSA-Chef Carlos Tavares immer wieder, habe man ein Nahtod-Erlebnis gehabt. Als er bei den Franzosen übernahm, lag der Autobauer quasi auf der Intensivstation mit wenig Hoffnung auf Rettung. Die Modelle waren veraltet, Milliardenverluste fielen an. Doch wie Lazarus ist PSA nochmal vom Totenbett gesprungen: Das aktuelle Jahresergebnis ist ein weiterer Beleg, dass der Sanierungskurs von Tavares nachhaltig Wirkung zeigt. Im vergangenen Jahr konnte der französische Konzern seinen Gewinn auf 1,73 Milliarden Euro fast verdoppeln. Und das obwohl der Umsatz um 1,1 Prozent auf 54 Milliarden Euro sank.

„Wir sind jetzt in der Lage, weitere Gelegenheiten beim Schopf zu packen“, erklärte PSA-Finanzchef Jean-Baptiste de Chatillon nach der Bekanntgabe der Zahlen in einer Telefonkonferenz. Damit spielt er mit den Erwartungen der zahlreichen Analysten und Reporter, die sich heute weitere Neuigkeiten zur Übernahme der deutschen GM-Tochter Opel erhofften. Mit Nettobarmitteln von 6,8 Milliarden Euro sei die Kriegskasse gefüllt, ergänzte der Franzose, um dann gleich auf die Bremse zu treten. „Derzeit kann es keine Gewissheit geben, was das Ergebnis dieser Gespräche angeht“, erklärte de Chatillon.

Das Signal: Was passiert, entscheiden wir. Drei Jahre nachdem man vom französischen Staat und dem chinesischen Autokonzern Dongfeng gerettet werden musste, ist man wieder in der Rolle des Angreifers. Nicht umsonst hat Konzernchef Carlos Tavares sein jüngstes Strategieprogramm „Push to Pass“ genannt. Der leidenschaftliche Rallyefahrer hat den Begriff aus dem Rennsport bewusst gewählt. So nennt man es, wenn zusätzliche Motorkraft vor einem Überholmanöver aktiviert wird.

Und genau dazu setzen die Franzosen gerade an. Ganz oben auf der Einkaufsliste steht die deutsche GM-Tochter Opel. Seit Tagen wirbt Konzernchef Tavares um Unterstützung für den Deal. Noch vor dem Autosalon in Genf soll eine Einigung stehen, heißt es aus Verhandlungskreisen. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte berichtet, dass die Franzosen sich durch die Übernahme Einsparungen von bis zu zwei Milliarden Euro pro Jahr erhoffen.

Eine Übernahme würde PSA mit wieder auf den zweiten Platz im europäischen Markt katapultieren – direkt hinter VW. Gemeinsam kämen die Marken auf einen Marktanteil von 16,4 Prozent. Im vergangenen Jahr waren die Verkäufe leicht zurückgegangen, weil Tavares die Modellpalette seiner Marken Peugeot und Citroën ausgedünnt hat, um sich auf die lukrativen Modelle zu konzentrieren. Offenbar mit Erfolg. Die Marge im operativen Geschäft von PSA stieg im vergangenen Jahr um einen Prozentpunkt auf sechs Prozent. Damit arbeiten die Franzosen im Volumenmarkt rentabler als die Kernmarke von VW.

Internationale Expansion geht weiter

Darum wurde auch gleich das Margenziel für den Zeitraum 2016 bis 2018 auf 4,5 Prozent erhöht. Bis 2021 soll sie auf sechs Prozent steigen. Das erste Mal seit sechs Jahren zahlen die Franzosen dieses Jahr auch wieder eine Dividende.

Parallel setzt PSA seine internationale Expansion fort. Die Franzosen boten zuletzt auf Anteile am malaysischen Autohersteller Proton, dem unter anderen die traditionsreiche Luxusmarke Lotus gehört. Darüber hinaus will PSA ab Januar Autos in Indien produzieren und auch in den Iran zurückkehren. Anteilseigner Dongfeng hatte den Franzosen zuletzt den Weg auf den chinesischen Markt geöffnet, auf dem PSA ebenfalls noch erheblichen Nachholbedarf sieht.

Und auch in den USA hegt Tavares offen Ambitionen. Am Mittwoch verkündete PSA – im Schatten des Opel-Deals – mit einer Beteiligung am französischen Mobilitäts-Start-up TravelCar auch in den Staaten zu expandieren. Mit 15 Millionen Euro wollen die Franzosen neue Mobilitätsmodelle an den Flughäfen in San Francisco und Los Angeles erproben. Insgesamt setzt Tavares bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bislang nicht auf große Übernahmen, sondern viele kleine Investitionen. Dafür hat er die neue Geschäftssparte „Free 2 Move“ geschaffen, die in den nächsten Jahren massiv wachsen soll.
Der Opel Deal wäre genial!

Man könnte ein Plattform- und Gleichteile-Konzept wie bei VW aufziehen.
Synergiepotentiale wären groß. Zudem der gemeinsame Einkauf.
Vor allem könnte Opel endlich in attraktive Auslandsmärkte wie China, Indien und Afrika (das hat GM bisher verhindert). Deutsche Autos kommen da super an und haben Image-Vorteile.
Faurecia hätte neuen Großkunden.
Usw...

Strategisch wäre der Deal ein Volltreffer.
Ich hab sogar nachgekauft.
Ab ins Depot und liegenlassen.
Mittel- bis Langfristig wird die Peugeot-Aktie ein Vervielfacher.
Der Opel Deal wäre genial!

Man könnte ein Plattform- und Gleichteile-Konzept wie bei VW aufziehen.
Synergiepotentiale wären groß. Zudem der gemeinsame Einkauf.
Vor allem könnte Opel endlich in attraktive Auslandsmärkte wie China, Indien und Afrika (das hat GM bisher verhindert). Deutsche Autos kommen da super an und haben Image-Vorteile.
Faurecia hätte neuen Großkunden.
Usw...

Strategisch wäre der Deal ein Volltreffer.
Ich hab sogar nachgekauft. Ab ins Depot und liegenlassen. Mittel- bis Langfristig wird die Peugeot-Aktie ein Vervielfacher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.168.452 von edorado am 26.01.17 09:08:05Hast natürlich Recht, Peugeot hatte einen tollen Erfolg bei der Rally Dakar gehabt !

Und die Aktie hatte auch in den letzten Wochen eine kräftige Rally gehabt. :)

Jetzt ist es halt die Frage, wie es weitergeht ?

Auch interessant, dass Peugeot nun Opel von GM abkaufen will !

Das würde aber auch erstmal wieder Geld kosten.


Hab meinen Bestand etwas zu früh deutlich reduziert und warte erstmal ab.:rolleyes:
Nach Produktionsankündigung Indien nun auch Kenia!
Dort erst mal 1000 Fahrzeuge. Jeder fängt mal klein an.

Peugeot to assemble two car models in Kenya
By Reuters | Updated: Feb 04, 2017, 07.30 PM IST

PARIS: France's PSA Group, the maker of Peugeot, Citroen and DS cars, said on Saturday it had signed a contract to start assembling two car models in Kenya.

PSA, which wants to reduce its dependence on European sales, will assemble the Peugeot 508 and 3008 models from kits of pre-assembled modules with local partner URYSIA, its long-standing Kenyan importer and distributor.

The venture will initially produce about 1,000 vehicles annually, PSA said. The Peugeot brand previously assembled vehicles in the east African country between 1974 and 2002.
HSBC hebt Ziel für Peugeot auf 21 Euro - 'Buy'

Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Peugeot von 18 auf 21 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen.
Trotz der jüngsten Kursrally im Auto- und Zulieferersektor sei das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht, schrieb Analyst Horst Schneider in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte überarbeitete seine Schätzungen, wobei er von einem anhaltend guten weltweiten Automarkt in der ersten Jahreshälfte 2017 ausgeht.
Die Peugeot-Aktie ist Schneiders Sektorfavorit. Aus seiner Sicht unterschätzt der Markt weiterhin das Gewinnpotenzial des französischen Autobauers./tav/zb
Unser Turnaround Spätzünder kommt immer besser ins Laufen. Wurde ja auch endlich Zeit.

Läuft gut bei Peugeot: Absatz +5,8%.
Der 3008 verkauft sich super!
Beim konzerneigenen Zulieferer Faurecia brummt das Geschäft.
Iran übertrifft Erwartungen.
Rückkehr in den indischen Markt angekündigt.
Rallye Dakar nicht nur gewonnen, sondern dominiert: Dreifachsieg! Die 3 ersten Plätze alle an Peugeot-Teams.

Anbei einige Infos:

Donnerstag, 12.01.2017 - 12:57 Uhr
PEUGEOT - Enormer Rallyschub
Sehr steil zieht seit einigen Wochen die Aktie des französischen Autobauers Peugeot nach oben, die Vollendung einer großen Bodenbildung lockt reihenweise Käufer. Wie sieht das langfristige Bild aus?

Trotz der massiven Aufwertung ist grundsätzlich noch Platz nach oben gegeben, am 2015er Hoch bei 19,705 EUR liegt das mittelfristige Ziel. Darüber hinaus könnten weitere Gewinne in Richtung 22,00 - 23,00 und später ca. 30,00 EUR folgen.
...


Rallye Dakar 2017: Dreifachsieg für den Peugeot 3008 DKR

Die Peugeot 3008 DKR von Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret, Sébastien Loeb/Daniel Elena und Cyril Despres/David Castera beendeten die 9000 Kilometer lange Rallye Dakar durch Paraguay, Bolivien und Argentinien auf den Plätzen eins, zwei und drei. Die Motorradwertung gewann der Brite Sam Sunderland auf KTM 450 Rally Replica. Eduard Nikolaev im russischen Kamaz gewann die Lkw-Wertung. Bei den Quads hatte mit Sergey Karyakin auf Yamaha 700 Raptor ein weiterer Russe überraschend die Nase vorn.

30 Jahre nach dem ersten Dakar-Sieg im Jahr 1987 hat Peugeot mit einem Dreifachsieg in Südamerika erneut sein Know-how demonstriert. Die Franzosen Peterhansel und Cottret, das erfolgreichste Team in der Geschichte der Veranstaltung, zeigten eine eindrucksvolle Leistung auf der diesjährigen Route in extremer Höhenlage, bei anspruchsvoller Navigation und wechselhaften Wetterbedingungen.

Sébastien Loeb und Daniel Elena zeigten bei ihrer erst zweiten Rallye Dakar eine eindrucksvolle Entwicklung. Sie waren das schnellste Team der Rallye und kombinierten die Fähigkeit, sich das Tempo einzuteilen mit starken navigatorischen Leistungen. Sie verloren ihren Sieg am vierten Tag, als ein Motorproblem 26 Minuten kostete.

Nach dem siebten Platz im Jahr 2016 konnten Cyril Despres und David Castera zum ersten Mal ein Podiumsergebnis in der Autowertung feiern, nachdem sie in der Vergangenheit jeweils fünf und drei Siege auf zwei Rädern erzielt hatten.

Der Peugeot 3008 DKR löste bei der Rallye Dakar 2017 den Vorjahressieger Peugeot 2008 DKR ab und feierte beim Dakar-Debüt gleich einen Sieg bei der härtesten Marathonrallye der Welt. Das zweiradangetriebene Fahrzeug mit Heckantrieb schlug die Allradkonkurrenz und demonstrierte, dass das Team Peugeot Total eine optimale technische Konfiguration gewählt hatte. (ampne/Sm)

Endergebnis Rllye Dakar 2017:

1. Stéphane Peterhansel (F)/Jean-Paul Cottret (F), Peugeot 3008 DKR, 26:49.30 Std.
2. Sébastien Loeb (F)/Daniel Elena (MC), Peugeot 3008 DKR, +5.13 Min.
3. Cyril Despres(F)/David Castera (F), Peugeot 3008 DKR, +33.28 Min.
4. Nani Roma (E)/Alex Haro Bravo (E), Toyota, +1:16.43 Std.
5. Giniel de Villiers (ZA)/Dirk von Zitzewitz (D), Toyota, +1:49.48 Std.


Motorzeitung:
Absatz 2016
PSA steigert Verkäufe um 5,8 Prozent

Die Groupe PSA mit den Marken Citroen, Peugeot und DS hat im vergangenen Jahr weltweit 3,146 Millionen Autos abgesetzt. Das sind 5,8 Prozent mehr als 2015. In Europa lagen die Verkaufszahlen bei 1,93 Millionen Fahrzeugen (+3,6 %). Peugeot und Citroen steigerten sich dabei um 4,4 bzw. 4,3 Prozent.

Größere Wachstumsimpulse meldet der Konzern insbesondere aus dem Nahen Osten und Afrika. Dort verdoppelten sich mit 383 500 Fahrzeugen die Auslierungen. Auch in Lateinamerika lief das Geschäft mit 17,1 Prozent und 183 900 verkauften Fahrzeugen gut. Im indisch-pazifischen Raum verzeichnete das Unternehmen einen Anstieg von 20,6 Prozent, nannte jedoch keine konkreten Zahlen.

25.1.2017
Deutsche Bank belässt Peugeot auf 'Buy' - Ziel 22 Euro

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Peugeot vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Analyst Tim Rokossa rechnet für 2016 mit einem Umsatz von 53,3 Milliarden Euro und einem operativen Gewinn von rund 3 Milliarden Euro. Der Autobauer dürfte sich mit Blick auf das neue Jahr zuversichtlich äußern, schrieb der Experte in einer Studie vom Mittwoch. Angesichts des aktuellen Kursniveaus bleibe es beim Kaufvotum./mis/ag
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.901.497 von edorado am 16.12.16 12:45:14Interessant, dann hoffen wir mal, dass es mit Peugeot (PSA) im nächsten Jahr etwas stärker aufwärts geht !
15,94€. Langsamer Turnaround aber kontinuierlicher Kursanstieg.
Neuigkeiten aus Asien

Peugeot Malaysia Plans To Launch 5 New Models In 2017
KUALA LUMPUR, Dec 15 (Bernama) -- Nasim Sdn Bhd, the official distributor for Automobiles Peugeot Malaysia, plans to introduce five new models in 2017, despite 2016 being a challenging year for the automobile industry.

The new models are the 208 PureTech, 2008 PureTech sports utility vehicle (SUV), All-New 3008 SUV, Traveller and All-New 5008 SUV.
1 Antwort


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben