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Peugeot - wie geht es weiter? - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.704.291 von edorado am 09.09.17 13:54:24Kepler Chevreux belässt Peugeot (PSA) auf buy mit einem Kursziel von 23€ !
Kaufempfehlung. 40% Kurspotential!!!!!

APA-dpa-AFX-Analyser
JPMorgan belässt PSA auf 'Overweight' - Ziel 25 Euro

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für PSA angesichts eines möglichen Wiedereintritts in den US-Markt ab 2019 auf "Overweight" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen.
Der damit mittelfristig verbundene Umsatz- und Gewinnzuwachs für den Autobauer wäre allzu groß zwar nicht, aber dennoch eine gute Basis für die weitere Entwicklung, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer Studie vom Montag.
/ajx/ag Datum der Analyse: 04.09.2017
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Es läuft bei Peugeot. Zusätzliche Produktionsschichten werden eingeführt.

Fahrzeugproduktion
PSA plant Zusatzschichten im Werk Mulhouse
04. September 2017 um 13:30 Uhr

Mit der Hereinnahme des Peugeot 508 und des DS 7 Crossback will der PSA-Konzern im Werk Mulhouse im ersten Quartal 2018 zusätzliche Wochenendschichten einführen. Dazu sollen 800 Zeitarbeiter eingestellt werden.

PSA_Werk_Mulhouse

Im PSA-Werk Mulhouse (hier die Fertigung des 2008) sollen im ersten Quartal 2018 zusätzliche Wochenendschichten eingeführt werden. Bild: PSA

Die Verhandlungen mit den Gewerkschaft über die zusätzlichen Wochenendschichten sollen im September beginnen.
PSA investiert 400 Mio. Euro und baut neuen DS-Crossover in Mulhouse
Der französische Autobauer PSA hat den Bau eines neues DS-Modells im Werk Mulhouse bestätigt. Bei dem Fahrzeug soll es sich um ein im C-Segment angesidelten Crossover handeln. Prouktionsstart ist 2018.

So will der Autokonzern die Produktion von Peugeot 508 und DS 7 Crossback in dem Werk im Elsaß über das Engagement von rund 800 Zeitarbeitern abdecken. Eine ähnliche Strategie setzt der Autobauer bereits im Werk Socheaux um.

Das Werk Mulhouse steht vor einem größeren modelltechnischen Umbau. So läuft die Fertigung von Citroen C4 und DS 4 zum Ende des Jahres aus, neu in die Produktion kommen neben dem wichtigsten Modell, dem Peugeot 2008, der 508 und der DS 7 Crossback. Mit dem neuen Portfolio dürfte das Werk im Jahr 2018 an den 2016 erreichten Produktionsrekord von knapp 270.000 Einheiten pro Jahr heran kommen. Der PSA-Konzern hat 2014 rund 300 Millionen Euro in das Werk investiert und damit Befürchtungen zerstreut, die Fertigungsstätte werde geschlossen. Für die Produktionsvorbereitung des jetzt kommenden DS 7 Crossover hat man 2015 weitere 400 Millionen Euro in die Hand genommen.
Der Opel-Kauf von Peugeot ist abgeschlossen:


http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Peugeot-mit…


Damit ist PSA wieder zum zweitgrößten Automobil-Hersteller Europas aufgestiegen. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.362.236 von edorado am 20.07.17 13:16:33Im Moment geht's leider auch mit der Peugeot Aktie abwärts.:confused:

Genauso wie mit den deutschen Auto-Aktien.:(

In China lief es für PSA in diesem Jahr von den Absatzzahlen her gesehen, bisher leider nicht so gut.:rolleyes:
Im Vergleich zu Daimler und BMW ist die wesentlich bessere Kursperformance von Peugeot sehr beeindruckend und zu hinterfragen. Klar sind die verbesserte Profitabilität und die hohen Potentiale von Faurecia und Opel starke Treiber, aber es riecht irgendwie nach einem weiteren Faktor, ich vermute Aufbau einer Beteiligung durch Investor, Hedgefonds, Chinesen oder....
Wir werden sehen, denn irgendwann kommt es ja raus.
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Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für PSA vor Halbjahreszahlen von 21,50 auf 21,80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Stefan Burgstaller schätzt das operative Ergebnis (Ebit) im Auto-Geschäft auf 1,3 Milliarden Euro und die Marge auf 6,5 Prozent. Sein gestiegenes Kursziel begründete er mit höheren Schätzungen für den Autozulieferer Faurecia, an dem PSA beteiligt ist./ajx/la Datum der Analyse: 18.07.2017
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.335.926 von edorado am 17.07.17 00:35:34Goldman Sachs belässt PSA auf neutral, allerdings ist das Kursziel von 21,50€ auf 21,80€ leicht erhöht worden:


https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9749357-goldman-s…



Das müsste eigentlich eine buy-Empfehlung sein, aber verstehe einer die Analysten ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.335.923 von edorado am 17.07.17 00:34:31Das stimmt, die Peugeot Aktie lief in den letzten 12 Monaten wesentlich besser als BMW und Daimler.

Ich bin aber in diesen 3 Auto-Werten investiert, weil ich genau in diesen 3 noch ziemlich viel Potential sehe !

Ich weiß aber auch nicht, welche davon im 2. Halbjahr 2017 am stärksten steigen wird ?
Deutsche Bank belässt PSA auf 'Buy'

Die Deutsche Bank hat PSA vor Halbjahreszahlen auf "Buy" belassen.
Der Autobauer dürfte im Jahresvergleich recht stabile Umsätze und Gewinne erzielt haben, schrieb Analyst Gaetan Toulemonde in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die Aktie sei aus Bewertungsgründen ein Kauf.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.292.869 von Durando am 10.07.17 13:12:35Hast aber auch Recht. Der Kurstrend geht kontinuierlich nach oben, aber es nimmt doch viel Zeit in Anspruch.
Aber ich erwarte, daß die Kostensenkungsmassnahmen demnächst in der Ergebnisrechnung durchschlagen und sich sehr positiv auswirken. Auch die letzten Analystenkommentare gehen in die Richtung Gewinnhebel dank realisierter Rationalisierungsmassnahmen und entsprechender Profitabilitätseffekte.

Aber schau Dir mal die Kurs-Charts von BMW und Daimler an. Das ist die Kursperformance von Peugeot auf 12-Monats-Sicht und darüber hinaus spektakulär besser! :)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.280.523 von edorado am 07.07.17 12:41:03Danke für deine interessanten u. informativen postings !

Es sieht ja weiterhin vielversprechend aus.

Ich bleibe jedenfalls weiter in Peugeot (PSA) investiert !
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.280.551 von edorado am 07.07.17 12:47:48Es ist aber noch nicht viel geschehen mit dem Peugeot Kurs.

Bei über 20€ könnte man sich schon etwas freuen, aber doch noch nicht bei unter 19€.:rolleyes:
Trotz des schwächeren Gesamtmarktes steigt Peugeot seit Tagen.
Hängt mit dem Bernstein Report zusammen in dem Faktoren für anhaltendes Gewinnwachstum bei Peugeot identifiziert werden.
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ANALYSE/Redburn: VW und Franzosen profitieren von Wiederentdeckung der Branche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Von einer Wiederentdeckung der europäischen Automobilbranche dürften vor allem die Aktien von VW , Renault und Peugeot profitieren.
Die Analysten des Londoner Research-Hauses Redburn machen für die drei Papiere ein Kurspotenzial von 20 bis über 30 Prozent aus. Sie haben daher die Aktien von VW und Renault von "Neutral" auf "Buy" angehoben und die Kaufempfehlung für Peugeot bekräftigt.

"Die Investoren sind raus aus dem Autosektor wegen einer langen Reihe von Risiken", schrieben die Experten in einer fast 200-seitigen Studie. Zu diesen Risiken zählten ein zunehmender "Stress" bei der Autofinanzierung, Kosten aus der Reduzierung des Schadstoffausstoßes, die zunehmende Elektrifizierung sowie Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit Fahrerassistenzsystemen.

Die Ungewissheit über das Ausmaß dieser Kosten habe Anleger in großem Stil aus dem Sektor getrieben. Dieser sei so niedrig bewertet wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Die vielen "Unbekannten", die Investoren von einem Engagement abhielten, seien jedoch durchaus kalkulierbar. Das habe eine detaillierte Analyse von Daten der Europäischen Umweltagentur, der amerikanischen Umweltbehörde EPA und einer Reihe unabhängiger Quellen ergeben.

Vor allem in VW seien Investoren "massiv unterinvestiert". Doch selbst wenn man die Erträge der kommenden Jahre außerordentlich niedrig ansetze, habe der faire Wert der Aktie mit 185 Euro noch immer ein Aufwärtspotenzial von 34 Prozent. Der Titel sei damit das "Vorzeigekind" der Branche. Hinzu komme, dass die Prognosen der Wolfsburger besser seien, als es viele Akteure am Markt einschätzten.

Ähnlich seien die Verhältnisse bei Renault. Wegen der Kosten für die Reduzierung von Schadstoffen haben die Analysten die Gewinnschätzung für das Jahr 2020 zwar um 10 Prozent gesenkt. Der faire Wert der Aktie verringert sich somit von 122 auf 105 Euro. Doch selbst bis zu diesem Niveau hat der Aktienkurs noch immer ein Aufwärtspotenzial von mehr als 20 Prozent.

Für Peugeot haben die Experten den fairen Wert ebenfalls gesenkt - von 26 auf 23 Euro. Daraus resultiert aber immer noch ein Kurspotenzial von 26 Prozent und eine Bekräftigung der Kaufempfehlung. Peugeot müsse die CO2-Emissionen der gesamten Produktion lediglich um 9 Prozent reduzieren, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Dieser Wert liegt deutlich unter denen der Wettbewerber. Selbst nach der Übernahme von Opel sei Peugeot damit in einer "ziemlich guten Position", urteilen die Analysten
EU-Kommission genehmigt Opel-Übernahme durch PSA
06. Juli 2017 um 14:16 Uhr

Der französische PSA-Konzern will den deutschen Hersteller Opel kaufen und damit zum zweitgrößten Autokonzern Europas aufsteigen. Genügend Konkurrenz bleibt trotzdem, heißt es aus Brüssel

Die Opel-Übernahme könnte schon in diesem Monat abgeschlossen werden. Bild: Opel

Die EU-Kommission hat die Übernahme von Opel durch Peugeot genehmigt. Nach eingehender Prüfung habe man keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. Untersucht wurden demnach mögliche Auswirkungen sowohl auf den Automarkt in Deutschland und Frankreich als auch in ganz Europa.

Der französische Peugeot-Mutterkonzern PSA hatte im März seine Absicht bekundet, den deutschen Hersteller vom US-Konkurrenten General Motors zu übernehmen. Das Milliardengeschäft könnte im günstigsten Fall bereits Ende dieses Monats abgeschlossen sein, wie Opel Anfang Juni bestätigt hatte. Damit entstünde der größte Autokonzern Europas nach Volkswagen.

Trotzdem halten die Brüsseler Wettbewerbskontrolleure die Marktmacht offenbar für überschaubar. "Was Herstellung und Verkauf von Kraftfahrzeugen betrifft, sind die gemeinsamen Marktanteile der beiden Unternehmen auf allen betroffenen Märkten vergleichsweise gering", betonte die Kommission.

Nur in Estland und Portugal erreichten beide Hersteller zusammen auf dem Markt für Nutzfahrzeuge einen Anteil von mehr als 40 Prozent. In jedem der beiden Märkte kämen aber weniger als fünf Prozent hinzu. In den übrigen Märkten blieben die Anteile gering. Außerdem gebe es weiter starke Konkurrenz anderer Autobauer wie Renault, Volkswagen, Daimler, Ford, Fiat und asiatische Hersteller.

Auch beim Groß- und Einzelhandel mit den Fahrzeugen werde es keine negativen Folgen geben, erklärte die Kommission. Denn PSA und Opel nutzten unterschiedliche Vertriebskanäle.

PSA-Programm- und Strategiedirektor Patrice Lucas sagte: "Wir haben heute einen wichtigen Schritt gemacht." Die Teams konzentrierten sich nun auf die Erfüllung aller weiteren Bedingungen für den Abschluss des Geschäfts.

Bedeutung für Opel

Die Übernahme durch PSA kommt für Opel nach einem jahrelangen Auf und Ab mit seinem bisherigen Mutterkonzern GM. Die Franzosen sollen für das GM-Europa-Geschäft inklusive der britischen Opel-Schwester Vauxhall und der Finanzsparte rund 2,2 Milliarden Euro zahlen. Opel/Vauxhall beschäftigt etwa 38 000 Mitarbeiter in sieben europäischen Ländern, die Hälfte davon in Deutschland.

Erklärtes Ziel bei dem Geschäft sind Synergien bei Einkauf, Fertigung und Entwicklung, die bis 2026 jährlich Einsparungen von 1,7 Milliarden Euro bringen sollen. Anfang Juni hatte der Deal wichtige Hürden genommen. So hatten Betriebsrat und die IG Metall ihre Zustimmung für den Betriebsübergang der zum Verkauf stehenden Betriebsteile von der Adam Opel GmbH auf die neue gegründete Gesellschaft Opel Automobile GmbH gegeben.
dpa
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Bernstein belässt PSA auf 'Outperform' - Ziel 24 Euro

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für PSA auf "Outperform" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen.
Peugeot weise die höchste Gewinnmarge aller europäischen Massenhersteller auf, schrieb der Analyst Max Warburton in einer Studie vom Donnerstag.
Der französische Autohersteller profitiere von stark reduzierten Kosten, höheren Preise für Automobile sowie von einer günstigen Modellpalette.
Bleibt bei 24€-Kursziel + keine Dieselproblematik

29.06.2017 | 15:49

APA-dpa-AFX-Analyser·Mehr Nachrichten von APA-dpa-AFX-Analyser
JPMorgan belässt PSA auf 'Overweight'

Die US-Bank JPMorgan hat die PSA-Aktie auf "Overweight" belassen. Die Sorge, dass Opel zu einem Software-Update auf seine Zafira 1,6-Liter-Dieselmodelle gezwungen sein könnte, habe keine Auswirkungen auf den im Opel-Übernahmeprozess stehenden französischen Autobauer, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer Studie vom Donnerstag. Alle Rechtsverbindlichkeiten über bis Juli 2017 verkauften Fahrzeuge lägen bei General Motors (GM)./ck/ajx
35% Kurspotential
JPMorgan belässt PSA auf 'Overweight' - Ziel 24 Euro

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für PSA nach einer Investorenveranstaltung auf "Overweight" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen.
DerAutomobilsektor befinde sich nach wie vor in einer relativ guten Verfassung, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Sämtliche wichtige Absatzmärkte bewegten sich in die richtige Richtung. Seine Gewinnprognosen für den französischen Autobauer lägen weiterhin rund 15 Prozent über den Konsensschätzungen für 2017 und 2018./edh/mis
Weiterhin von den meisten Banken ein klares Kaufvotum mit Kursziel 22€, sind aktuell 25% Kurspotential.

Kepler Cheuvreux: Ziel für PSA 22 Euro - 'Buy'

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für PSA von 24 auf 22 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen.
Die Aktien europäischer Autozulieferer seien im Vergleich zu den Papieren der Fahrzeughersteller insgesamt zu hoch bewertet, schrieb Analyst Thomas Besson in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Für PSA revidierte der Experte seine Gewinnprognose (EPS) für 2017 zwar nach unten, sieht aber ausreichend Kurspotenzial für ein Kaufvotum.
PSA Peugeot Citroën legt einen einen soliden Jahresstart hin!
30. Mai 2017

Peugeot hatte einen soliden Jahresstart. Im 1. Quartal stiegen der Umsatz um 4,9% und der Absatz um 4,2% auf 729.424 Fahrzeuge. Profitiert hat der Konzern von Preiserhöhungen und einem guten Geschäft mit Autoteilen der Tochter Faurecia. Verantwortlich für das Absatzwachstum war nur die Marke Peugeot, deren Fahrzeuge dank der hohen Nachfrage nach neuen Modellen einen Absatzanstieg von 18,1% auf 476.100 Einheiten erzielten. Die Marken Citroën und DS meldeten dagegen zweistellige Rückgänge. Die regionale Entwicklung war ebenfalls sehr unterschiedlich.

Um die Ziele zu erreichen, sind tiefgreifende Restrukturierungen notwendig

Während sich der Absatz in Afrika und Nahost auf 133.000 Autos verdreifachte, stagnierte das Europageschäft bei 465.000 Autos. Starke Einbrüche gab es nur in Asien. Zur Gewinnentwicklung wird sich der Konzern erst im Halbjahresbericht äußern. Peugeot übernimmt mit Opel/Vauxhall das Europageschäft von General Motors. Damit steigern die Franzosen ihren Absatz auf rund 4,3 Mio Fahrzeuge und vergrößern ihren europäischen Marktanteil auf etwa 17%. Spätestens Ende des Jahres soll der Deal vollzogen sein.

Dann geht es darum, Opel möglichst schnell zu integrieren und auf Profitabilität zu trimmen. 2020 soll die operative Marge 2% erreichen. Bis 2026 ist dann eine Steigerung auf das aktuelle Peugeot-Niveau von 6% geplant. Um die Ziele zu erreichen, sind tiefgreifende Restrukturierungen notwendig, die auch mit Stellenabbau und Werksschließungen verbunden sein werden. Verluste kann sich Peugeot nicht leisten, denn der Konzern braucht Geld, um die Internationalisierung zu forcieren.
Groupe PSA and ChangAn Automobile Reinforce Their Cooperation to Strengthen CAPSA JV Operation

Boost DS brand development in China and Asia Pacific with one launch per year from 2018
Enhance joint developments and manufacturing of products and technologies, with New Energy Vehicles to be considered by both partners

Regulatory News:

On June 7th ChangAn Motor and Groupe PSA (Paris:UG) signed an in-depth strategic cooperation agreement to further deepen their cooperation started 6 years ago to establish DS premium brand in China.

Boost DS brand in China and Asia Pacific

CAPSA will benefit from the DS ambitious product planning which will consist in launching one new DS product to the Chinese market each year from 2018 onwards. In addition, state of the art technologies will be available for DS product range including PHEV1 and a first BEV2, expected to be launched in 2019.

Groupe PSA will set-up in Shenzhen its DS brand Headquarter for China, Asia Pacific in order to develop synergies on a daily basis with CAPSA in the management of operations in China and to develop exports in the region.

Strengthen CAPSA operations and explore further cooperation

Both partners have decided to enhance global production at Shenzhen plant to leverage its excellent quality and raise the utilization rate beyond DS line-up, and will execute the alignment between Presidents to have on the short term more SUV and Sedan vehicles produced in Shenzhen plant.

The agreement will also enable both parent companies to strengthen cooperation on joint development of vehicle platform, new energy vehicles, traditional powertrains, intelligent connectivity, overseas operations. Both partners will execute the decision concerning LCV3 cooperation, with a "pick-up" in the short term.

Shared investment between CAPSA shareholders

This ambitious development Plan of CAPSA will be supported by a strong equally shared investment in equity of both ChangAn and Groupe PSA amounting to 3.6 BRMB (€ 500 m) over 2017.

"This agreement will give a new impetus to the DS brand in China and in Asia pacific and is a clear demonstration of the willingness to strengthen cooperation between the two companies in a constructive spirit" said Mr. Denis Martin, EVP China and ASEAN region of Groupe PSA.

Mr. Wang Kun, the vice president of ChangAn Automobile commented: "ChangAn Automobile will work together with Groupe PSA to strengthen the resource investment to CAPSA, unswervingly develop DS as a premium brand, speed up the product launch and set the position of CAPSA as the center of DS in Asia Pacific."

About Groupe PSA

With sales and revenue of €54 billion in 2016, the Groupe PSA designs unique automotive experiences and delivers mobility solutions that provide freedom and enjoyment to customers around the world. The Group has three car brands, Peugeot, Citroën and DS, as well as a wide array of mobility and smart services under its Free2Move brand, to meet the evolving needs and expectations of automobile users. The automobile manufacturer PSA is the European leader in terms of CO2 emissions, with average emissions of 102.4 grams per kilometre in 2016, and an early innovator in the field of autonomous and connected cars, with 2.3 million such vehicles worldwide. It is also involved in financing activities through Banque PSA Finance and in automotive equipment via Faurecia. Find out more at groupe-psa.com/en
Peugeot wertet seinen 308 auf.
Gerade die Kombiversion bietet jede Menge Platz und ungewöhnlich viel Reisekomfort für ein Kompaktklassemodell. Mit der Modellpflege gibt es mehr Assistenzsysteme und einen neuen Spardiesel.

In der Kompaktklasse tut sich der Peugeot 308 unverändert schwer. Das liegt nicht an fehlenden Qualitäten oder gar einem wenig attraktiven Design - ganz im Gegenteil. Doch wenn die Konkurrenten VW Golf, Ford Focus oder Opel Astra heißen und mit BMW 1er, Mercedes A-Klasse und Audi A3 immer mehr Kunden in die Premiumliga strömen, beeindrucken 760.000 verkaufte Modelle seit dem Marktstart des 308ers kaum jemanden. Für Peugeot bleibt der 308 jedoch ein echter Bestseller.

Privatkunden entscheiden sich europaweit allzu gerne für die 4,25 Meter Schräghecklimousine; Firmen- und Flottenkunden holen sich die 33 Zentimeter längere Kombiversion 308 SW in den Fuhrpark - natürlich bevorzugt als Diesel. Gerade hier hat Peugeot eine überaus interessante Motorvariante nachgelegt. Der bisherige 1.6 HDI 120 wird von einem neuen Dieselmotor abgelöst. 96 kW / 130 PS und 300 Nm maximales Drehmoment sorgen für ordentlichen Durchzug in einem Einsteigerdiesel mit 1,5 Litern Hubraum. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei rund 200 km/h. Die genauen technischen Daten stehen für den ab Herbst erhältlichen Motor noch nicht fest, doch der Normverbrauch dürfte bei gerade einmal 3,5 Litern Diesel liegen - sparsamer ist in der kompakten Kombiklasse derzeit keiner. Das freut nicht nur Flottenkunden. Auf Wunsch gibt es beim aufgefrischten Peugeot 308 SW eine neue Getriebeautomatik aus dem Hause Aisin, die bei den schwächeren Modellen über sechs, bei den stärkeren über acht Gänge verfügt.

Unverändert präsentiert sich zum Modelljahr 2018 die Abstimmung von Lenkung und Fahrwerk. Der 4,59 Meter lange Peugeot 308 SW profitiert von seinem im Vergleich zum Schrägheckmodell verlängerten Radstand (2,75 Meter) und lässt es betont komfortabel angehen. Bei einem Modell dieser Klasse sind variable Fahrprogramm allemal entbehrlich und würden bei den bisweilen strengen Bestellvorschriften der Flottenfürsten ohnehin durchrutschen. Vermissen wird die variablen Fahrmodi niemand. Die Rückmeldung der Servolenkung ist ohnehin gut; die einzelnen Stufen der Sechsgang-Handschaltung könnten jedoch etwas präziser durch die Schaltkulisse rutschen.

Peugeot hat nicht nur bei den Motoren nachgelegt, sondern auch bei den Fahrerassistenzsystemen gibt es zur Modellpflege einen nennenswerten Nachschlag. Was das heißt, zeigt sich, wenn man die Hände während der Fahrt vom Steuer nimmt. Der Franzose hält problemlos die Spur und lenkt bei Kontakt mit den Begrenzungslinien wieder sicher in die Fahrbahnmitte zurück. Funktioniert mehr als zehn Sekunden problemlos bis einen das zentrale Infodisplay wieder dazu ermahnt, ins Steuer zu greifen. Das unverändert kleine Lederlenkrad liegt nach wie vor prima in der Hand. Für groß gewachsene Fahrer ist die Positionierung etwas zu flach, damit man die über dem Lenkrad verbauten Instrumente ablesen kann. Die bleiben etwas unverständlich auch nach Modellpflege rein analog. Die jüngst bei PSA eingeführten animierten Instrumente bleiben zunächst den größeren Modellen vorbehalten. Das gilt leider auch für eine elektrische Heckklappe, denn dieses allzu praktische Ausstattungsdetail hätte dem Peugeot 308 SW als Lademeister gutgestanden. Schließlich schluckt der Laderaum üppige 610 bis 1.660 Liter. Auch bei praktischen Fond-Details wie einer Sitzheizung oder USB-Anschlüssen patzt der 308 SW.

Unter Allure geht nichts
Die Liste der Sonderausstattungen des Peugeot 308 SW ist schier unübersichtlich. Neben den vier Ausstattungsvarianten Access, Active, Allure und GT gibt es zahllose Einzelextras und mannigfaltige Pakete. Damit der Peugeot 308 SW Blue HDI 130 passt, sollte es zumindest die Ausstattung Allure sein, die unter anderem Klimaautomatik, Einparkhilfe vorne und hinten, 17-Zoll-Alufelgen, Nebelscheinwerfer und eine elektrische Feststellbremse bietet. Sinnvollerweise sollte man den Allure mit den Paketen LED-Licht (950 Euro), Safety Plus (inkl. Assistenten für Fernlicht, Müdigkeit, Spurhalten, Frontkollision und Verkehrszeichen für 700 Euro) und Komfort (Sitzheizung, Massagesitz für 590 Euro) erweitern, damit auch längere Fahrten für Entspannung sorgen. Um das 650 Euro teure Navigationsgerät kommen weder Privat-, noch Flottenkunden umhin. Bedient wird dies unverändert über einen 9,7 Zoll großen Touchscreen; neu sind jedoch die praktischen Verkehrsinformationen in Echtzeit. So kann keiner Verzögerungen mehr auf den Verkehr schieben - privat wie beruflich.

Ebenso offen wie die finalen technischen Daten sind auch die Preise des überarbeiteten Peugeot 308 / 308 SW. Es ist jedoch anzunehmen, dass diese zum Marktstart am 9. September auf dem Niveau des aktuellen Modells liegen, denn der Konkurrenzdruck in der Kompaktklasse ist größer denn je. Demnach dürfte der Peugeot 308 SW Access mit dem 110 PS starken Basisbenziner knapp unter 20.000 Euro beginnen. Der neu 130-PS-Diesel würde mit dem sinnvollen Allure-Paket bei 27.000 Euro starten; inklusiv Wunschausstattung blieb er unter 30.000 Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.975.179 von edorado am 18.05.17 22:37:30Hab auch grad wieder einige PSA Aktien nachgekauft.;)
Mein Langzeit-Turnaround-Investment entwickelt sich prima.
Die neuen Peugeot-Modelle laufen gut. Zudem kommt nun der neue 5008 raus...
Mit Opel besteht die Chance auf hohe Synergiepotentiale über große Kosteneinsparungen durch Plattformstrategie und Gleichteile-System. Zudem mehr konzerneigene Beschaffung beim Zulieferer Faurecia. Mit der deutschen Marke Opel zusätzlich zu Peugeot und Citroen in die Auslandsmärkte. Da steckt noch viel Potential drin.

APA-dpa-AFX-Analyser·
Deutsche Bank belässt PSA auf 'Buy' - Ziel 22 Euro

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für PSA nach Umsatzzahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen.
Der französische Autobauer habe vor allem dank des Produktmixes etwas besser als erwartet abgeschnitten, schrieb Analyst Gaetan Toulemonde in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts der Markteinführung neuer Modelle sollte sich der Produktmix in den kommenden Quartalen weiter verbessern und den Gewinn in diesem Jahr antreiben./la/zb
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Mein Langzeit-Turnaround-Investment entwickelt sich prima.
Die neuen Peugeot-Modelle laufen gut. Zudem kommt nun der neue 5008 raus...
Mit Opel besteht die Chance auf hohe Synergiepotentiale über große Kosteneinsparungen durch Plattformstrategie und Gleichteile-System. Zudem mehr konzerneigene Beschaffung beim Zulieferer Faurecia. Mit der deutschen Marke Opel zusätzlich zu Peugeot und Citroen in die Auslandsmärkte. Da steckt noch viel Potential drin.

APA-dpa-AFX-Analyser·
Deutsche Bank belässt PSA auf 'Buy' - Ziel 22 Euro

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für PSA nach Umsatzzahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen.
Der französische Autobauer habe vor allem dank des Produktmixes etwas besser als erwartet abgeschnitten, schrieb Analyst Gaetan Toulemonde in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts der Markteinführung neuer Modelle sollte sich der Produktmix in den kommenden Quartalen weiter verbessern und den Gewinn in diesem Jahr antreiben./la/zb
Opel-Chef Neumann:
Kostengünstigste Opel stehen auf PSA-Plattformen
Opel-Chef Karl-Thomas Neumann erhofft sich von der Zusammenarbeit mit PSA große Kostenvorteile. Die kostengünstigsten Modelle seien schon heute die, die gemeinsam mit den Franzosen gebaut werden.
Opel Crossland X: Die gemeinsam mit PSA gebauten Modelle sind die für Opel günstigsten.

Die Zusammenarbeit mit PSA Peugeot Citroen wird Opel nach Überzeugung von Vorstandschef Karl-Thomas Neumann große Kostenvorteile bringen. Schon die drei seit 2012 mit PSA zusammen entwickelten Modelle seien erfolgreich. Sie seien die wirtschaftlichsten und kostengünstigsten Modelle im Opel-Portfolio.

Die Entwicklung eigener Fahrzeuge auf den Plattformen des bisherigen Mutterkonzerns General Motors sei in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden, sagte Neumann auf einem Kongress der Prüfungsgesellschaft PwC. Man habe häufig eigene Lösungen finden müssen, was die Kosten in die Höhe getrieben habe. Schon die kommende Generation des Kleinwagens Corsa soll auf einer PSA-Plattform gebaut werden und damit erheblich kostengünstiger produziert werden als bisher.

PSA zahlt 2,2 Milliarden Euro

GM und PSA haben sich grundsätzlich auf einen Verkauf des Europageschäfts, zu dem neben Opel noch Vauxhall und die Finanzsparte gehören, geeinigt. Die Franzosen sollen dafür rund 2,2 Milliarden Euro zahlen. GM geht von einer Belastung von rund 4,5 Milliarden US-Dollar aus, umgerechnet etwa 4,1 Milliarden Euro. Opel und Vauxhall kommen gemeinsam auf 38.000 Mitarbeiter in sieben europäischen Ländern, die Hälfte davon in Deutschland. (dpa/swi)
Läuft bei Peugeot und demnächst auch bei Opel

Die französische Opel-Mutter PSA stellt wohl 1000 Zeitarbeiter an ihrem Standort in Sochaux ein.
Von Rebecca Eisert
Opel Crossland X: Die gemeinsam mit PSA gebauten Modelle sind die für Opel günstigsten.

PSA rekrutiert 1000 Zeitarbeiter für das ost-französische Stammwerk in Sochaux in der Nähe von Montbéliard und Belfort. Das berichtet die französische Tageszeitung Le Figaro und beruft sich dabei auf eine Stellenausschreibung im Internet. Die Zeitarbeiter sollen von Mitte September an einen Wochenendschicht übernehmen.

Die zusätzlichen Arbeiter werden für die ansteigende Produktion des Peugeot 3008 sowie das neue Schwester-Modell Opel Grandland X benötigt.

PSA investiert in den Standort Sochaux derzeit 200 Millionen Euro. Der Output soll von aktuell gut 350.000 auf über 400.000 Einheiten pro Jahr steigen. Zu den Investitionen gehört auch die Anschaffung einer neuen Hydraulikpresse, die sowohl Teile aus Eisen als auch Aluminium fertigen kann.

In Sochaux laufen die Modelle Peugeot 308, Peugeot 3008, DS 5 und künftig auch der Grandland X vom Band.


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