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Schlumberger - Weltmarktführer bei Oil Services (Seite 9)


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Octopus:

LUXEMBOURG, February 23, 2018-

Schlumberger (NYSE:SLB) and Subsea 7 S.A. (Oslo
Børs:SUBC, ADR:SUBCY), today announced that they have entered into exclusive
negotiations to form a joint venture
that builds on the success of Subsea
Integration Alliance, which was established in 2015.

Subsea Integration Alliance currently combines the subsurface expertise, subsea
production systems (SPS) and subsea processing systems of OneSubsea with the
subsea umbilical, riser and flowline systems (SURF) capability of Subsea 7.

To help reduce the total cost of ownership and enhance customer efficiency
throughout the asset lifecycle while maximizing total production, the proposed
joint venture will further strengthen the front end engineering, design and
execution of integrated projects, and will build on the expertise from both
companies creating a unique Life of Field offering that includes autonomous
subsea technology, digitally enabled remote surveillance and production
monitoring, and inspection, maintenance and repair services.

In addition to contributing resources related to early engagement and tendering,
OneSubsea and Subsea 7 will assign their respective Life of Field businesses to
the joint venture.

The joint venture will be owned 50% by Subsea 7 and 50% by Schlumberger. Both
parties expect to account for their investments in the joint venture under the
equity method of accounting. Customers will remain free to purchase
non-integrated products and services from any manufacturer and vendor, including
Schlumberger and Subsea 7.

Jean Cahuzac, Subsea 7 CEO, said: "This joint venture will build on the success
of Subsea Integration Alliance to provide our clients with the best solutions
and services on an integrated basis. We are looking forward to strengthening our
collaboration with Schlumberger and extending our range of innovative solutions
and technologies to drive industry progress."

Olivier Le Peuch, President, Cameron Group, Schlumberger, commented: "Subsea
Integration Alliance has already provided our customers with industry leading
innovation and value. The proposed joint venture will give us the opportunity to
capitalize on the synergies already established and significantly improve subsea
economics over the lifetime of the field."
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.608.643 von cure am 04.01.18 08:26:10
Zitat von cure: ...immer mehr Zug drauf ....



kabbern an der 60 € Marke ....Pulverpass naher Osten ...Öl / Brent bei 76 USD ....der Kursanstieg ist ja hübusch und nett ..aber mal ganz ehrlich ..wir sollten doch eigentlich schon längst an der 70,XX € andogen ....will sagen ...ist ja nett mit dem Kursanstieg ..sieht gut aus im Depot ..aber HALLO ...jetzt aber mal bitte das umsetzen was Brent hier vorgibt ....


Cure
....und durch die 62 € ( 73 USD ) ...jetzt ist das letzte Verlaufshoch um 65 € fällig ..danach erst wieder um 80 € der große Wiederstand um in den barrierefreien Himmel zu fahren ...

Kein Stück geht raus ...Brent knabbert sich an die 80 ran ...wie gesagt..wir sollten eigentlich schon rund 10 USD höher stehen ...

mindestens ....


Cure
hier die Tage um 56 nachgekauft ....immer noch im Tiefschlaf ...in meinem Driller/Frackersektordepot mit der goldenen Laterne ...

Zuunrecht ..wie ich meine !
Großer Dampfer
"Tiefschlaf"?
Schlumberger ist halt ein riesiges Unternehmen und bewegt sich entsprechend schwerfällig. Zudem in einem Geschäftsbereich, dem möglicherweise mittelfristig die gleiche Götterdämmerung bevorsteht wie den ebenfalls Energielieferanten Uran oder Steinkohle. Die internen Reformen, die - siehe bisherige 18er Zahlen - sich jetzt beginnen auszuzahlen, laufen seit 5 Jahren. Man hat also damit begonnen, als man noch Gewinne machte. Das hat sich als weitblickend herausgestellt. Verluste wurden dann für 16 und 17 ausgewiesen. Das war rückblickend keine Überraschung, dennoch bitter für alle Beteiligten. Wie 18 unterm Strich ausfällt, ist vorerst eine Prognose mit Streubereich. Ich beobachte das Unternehmen schon lange. Jetzt finde ich die Lage spannend, auch erfolgversprechend, darum bin ich an Bord gegangen.
Fundamental ist Schlumberger - wenn ich die Q2 18-Zahlen überfliege - jetzt wohl wieder auf besserem Kurs. Aber weder die (verlässliche aber insgesamt zurückhaltende) Dividendenpolitik noch der verhältnismäßig hohe Preis der einzelnen Aktie sind einladende Elemente für einen Erwerb des Papiers. Wer in letzter Zeit verkauft hat, ist dank des Aktienrückkaufprogramms seine Papiere zu erträglichen Preisen losgeworden (jedenfalls über dem doppelten Buchwert). Angesichts einer Gesamtzahl von (Ende Juni d. J.) 1.384 Millionen Aktien und des Rückkaufs von 1 Million Aktien kann man allerdings mehr von Kurskosmetik ausgehen als von einer Maßnahme, die den inneren Wert der Aktie wesentlich beeinflusst (zumal diese Aktien m. W. ja nicht eingezogen wurden).
Ich spekuliere auf Jahressicht auf einen Anstieg der Aktie in den Bereich oberhalb der 80 USD.
Schau mer mal, ob der große Dampfer diesen Hafen findet. Zeit genug hätte er bis dahin. Muss allerdings auch die Großwetterlage stabil bleiben ...
ranne


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