checkAd

Salesforce.com - SaaS/Cloud Computing - Neueste Beiträge zuerst (Seite 19)

eröffnet am 08.02.10 10:25:35 von
neuester Beitrag 13.05.21 15:31:05 von

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Begriffe und/oder Benutzer

 

Fragen

 Ja Nein
Avatar
20.04.15 10:55:00
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.257.458 von comiter am 07.11.14 16:32:16
Zitat von comiter: Ja schon klasse Unternehmen und würde perfekt zu SAP passen, aber hald doch reichlich teuer!
Das wird nicht am Preis scheitern, sondern daran dass sich die SAP durch die Zukäufe in der Vergangenheit und die Ausrichtung in der Gegenwart sehr offensichtlich entschieden hat den Bereich CRM selbst auf die Beine zu stellen.

Sehr deutlich wird das bei der Cloud 4 Customer in der / mit der ein Produkt gelauched wurde, welches sich gegen die Salesforce stellt. Hätten sie Interesse gehabt, hätten sie das nicht gemacht, das sieht man auch aus der Vergangenheit sehr gut (Stichwort Concur).

C4C: https://scn.sap.com/community/cloud-for-customer
Avatar
07.11.14 16:32:16
Ja schon klasse Unternehmen und würde perfekt zu SAP passen, aber hald doch reichlich teuer! Hier noch eine Analyse zu Salesforce:
http://www.investresearch.net/salesforce-aktie/
1 Antwort
Avatar
12.10.14 14:17:01
Ich bin vor ein paar Tagen mit dem Touribus an der Baustelle des Salesforce-Towers vorbeigefahren. Geld von ausserhalb benötigen die bei diesem Protzbau im Herzen von SFO nicht.



Ciao

JoeW
Avatar
27.09.14 16:26:58
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.847.398 von JoeW am 22.09.14 21:54:08
Zitat von JoeW: Da bleibt wohl dieses Jahr kein Geld für den Kauf von Anteilen an Salesforce übrig.
Nach dem Launch der C4C wird SAP da wohl eher langfristig wenig Interesse haben ;)

SAP Cloud for Customer: http://www.sap.com/austria/pc/tech/cloud/software/cloud-for-…
Avatar
22.09.14 21:54:08
SAP plant Übernahme von US-Softwarefirma Concur

Der deutsche Softwarekonzern SAP plant die Übernahme des US-Softwareunternehmens Concur zu einem Preis von 129 US-Dollar pro Aktie. Das teilten beide Unternehmen am späten Donnerstagabend mit. Der gebotene Kaufpreis entspricht einem Aufschlag von 20 Prozent auf dem Schlusskurs der Concur-Aktie vom 17. September. Die Übernahme wird der Mitteilung zufolge über eine Kreditfazilität in Höhe von bis zu 7 Milliarden Euro finanziert. Sie soll neben dem Kaufpreis auch die Rückzahlung von Schulden abdecken.

Concur ist nach eigenen Angaben der führende Anbieter für Reise- und Reisekostenmanagement-Software. Der Verwaltungsrat von Concur habe der Akquisition einstimmig zugestimmt, teilte das Unternehmen mit.

„Die Akquisition von Concur verdeutlicht die strategische Bedeutung von Geschäftsnetzwerken," wird SAP-CEO Bill McDermott in der Mitteilung zitiert. Mit Ariba, Fieldglass und Concur sei SAP klar der führende Anbieter für Geschäftsnetzwerke.

Concur kommt auf eine Marktkapitalisierung von mehr als 5,7 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen, das auf Jahressicht noch nie Gewinne erzielt hat, dürfte im Geschäftsjahr 2013/14 einen Umsatz von mehr als 690 Millionen US-Dollar erzielen. Das wäre knapp das Doppelte der Erlöse aus 2011.

SAP hatte sich zuletzt besonders im Geschäft mit internetbasierten Anwendungen verstärkt. Der Walldorfer Dax-Konzern hatte dieses Jahr bereits die Übernahme der US-Unternehmen Fieldglass und SeeWhy angekündigt.

DJG/std/raz

(END) Dow Jones Newswires

September 18, 2014 17:37 ET (21:37 GMT)


Da bleibt wohl dieses Jahr kein Geld für den Kauf von Anteilen an Salesforce übrig.
1 Antwort
Avatar
17.03.14 18:44:34
habe mein gesplittetes Erinnerungsstück zu 75% verkauft...
Avatar
27.02.14 19:13:10
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.530.451 von startvestor am 26.02.14 21:09:56Ein Kontakt der einen SAP-Mitarbeiter kennt sagte mir, dass er sich verplappert hätte, dass er als "Insider" keine Aktien kaufen dürfe. Ich wollte mal nachhaken ob jemand das Gerücht bestätigen kann und mehr weiß.
Hier in Deutschland ist ja der Handel mit Salesforce sehr mau, aber in NYC ist wesentlich mehr los.
Ciao
JoeW
Avatar
26.02.14 21:09:56
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.529.991 von JoeW am 26.02.14 19:54:39Billig? Deren Marketcap liegt mittlerweile bei 39 Mrd. USD. SAP müsste also über 50 Mrd. bieten. Wenn allerdings Whatsapp 19 Mrd. wert ist, dann geht für Salesforce auch die 100.
1 Antwort
Avatar
26.02.14 19:54:39
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.517.095 von JoeW am 25.02.14 08:21:21"Die Software geht in die Cloud"

www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/interview-hasso-von-plat…

Investoren aus Fernost haben sich für die Aktienanteile Hasso Plattners am Software-Konzern SAP interessiert. „Vor etwa eineinhalb Jahren haben mal Chinesen angeklopft“, sagte der SAP-Mitbegründer dem FOCUS.

Plattner, der am Dienstag 70 Jahre alt wird, hält etwa 9,8 Prozent der Konzern-Anteile. Generell sieht der SAP-Aufsichtsratsvorsitzende in Amerika und Fernost derzeit bessere Chancen für Gründer als in Deutschland. Auf die Frage, ob es eine Rolle spiele, wo sich Firmengründer selbständig machen, antwortete Plattner: „Die Erfolgschancen sind in den USA sicher viel höher als in Deutschland. Insofern ist Amerika – oder auch China – klar der bessere Standort. Mit ein wenig Abstand folgt Indien. Wir sind nicht mehr vorne mit dabei.“

Er selbst hätte angesichts der technischen Entwicklung seinen Konzern allerdings lieber heute, im Jahr 2014 gegründet, als schon 1972: „Wenn es möglich wäre, SAP heute zu gründen statt vor 42 Jahren, würde ich das lieber machen, zweifellos. Einfach weil die Technik so unvergleichlich besser ist.“ Aus heutiger Sicht seien die Lochkarten, mit denen beim SAP-Start programmiert wurde, „Steinzeittechnik“ gewesen. Über SAP hatte Plattner sich zuletzt auffallend kritisch geäußert. Nun aber antwortete er auf die FOCUS-Frage, ob er zu seinem Unternehmen eine Art Hassliebe empfinde: „Überhaupt nicht. Da wurde Vieles missverstanden.“
"Die Software geht in die Cloud"

Technologisch hat Plattner keinen Zweifel daran, dass sich die Cloud durchsetzen wird: „Die Deutschen denken ja immer, die Cloud sei ein US-Thema“, sagte Plattner zu FOCUS. „Nein, das ist entschieden. Die Software geht weltweit in die Cloud.“

Einen erfolgreichen Wirtschaftsführer zeichnet nach Ansicht Plattners aus, dass er „eine gewisse geistige Regsamkeit“ aufweist. „Er muss natürlich auch seine Mitarbeiter gut behandeln, führen und motivieren. Entscheidend ist aber, dass er die Energie und den Willen hat, Entscheidungen zu fällen. Und – noch wichtiger – die Bereitschaft, Entscheidungen zu revidieren, wenn sie sich als falsch erweisen.“
===================================================
Leider online nicht soviele Informationen wie in der Druckausgabe des Fokus.
===================================================
www.n-tv.de/wirtschaft/Gruender-raet-SAP-zu-eigenen-Laeden-a…

Apple als Vorbild Gründer rät SAP zu eigenen Läden

SAP soll nach dem Willen von Aufsichtsratschef Plattner Teile seiner Softwareprodukte künftig auch in eigenen Geschäften in Toplagen großer Städte anbieten. Der ehemalige Chef ist allerdings nicht nur mit dem Vertrieb unzufrieden: Auch die Software müsse nutzerfreundlicher werden.
Charts

Der Gründer des Unternehmenssoftware-Konzerns SAP, Hasso Plattner, rät zum Aufbau eigener Läden. "Die Zukunft ist eine Kombination aus Verkauf und Beratung im Internet und Shops mit hoher Visibilität in den großen urbanen Zentren weltweit", sagte er der "Wirtschaftwoche". "Apple macht das, Burberry, jetzt auch Microsoft. Ich habe SAP schon vor Jahren gesagt, sie sollen über eine Shop-Idee nachdenken, auch wenn das für eine Firma mit Geschäftskunden schwierig ist."

Der SAP-Aufsichtsratschef kritisierte den gegenwärtigen Vertrieb des Software-Riesen: SAP habe einen Web-Store, der bisher nur eingeschränkt funktioniere, sagte er. Kunden könnten nur in den USA und in Kanada mit Kreditkarte online zahlen. "Das reicht nicht."

Die im badischen Walldorf ansässige SAP entwickelt überwiegend Software zur Steuerung von Unternehmensprozessen und konkurriert unter anderem mit Datenbankanbietern wie Oracle und Cloud-Software-Entwicklern wie Salesforce. 2012 setzte SAP 16,3 Mrd. Euro um. 2020 sollen die Erlöse auf mehr als 20 Mrd. Euro steigen, gut ein Zehntel davon soll mit Mietsoftware hereingeholt werden.
Fiori soll helfen

Die Software des Konzerns müsse zudem "dringend" benutzerfreundlicher werden, forderte Plattner. Sonst würden wichtige Kunden abspringen. "Unser langjähriger Kunde Nestlé hat damit gedroht, dass sie künftig in der Benutzeroberfläche mit unserem US-Wettbewerber Salesforce zusammenarbeiten", sagte Plattner.

Insbesondere die Spesenabrechnung und die Urlaubsverwaltung von SAP seien Programme, mit denen etwa vier von fünf Mitarbeitern in einem Unternehmen arbeiteten. "Und die ärgern sich, wenn derart einfache Transaktionen nicht einfach zu bedienen sind." Um das zu ändern, arbeitet SAP an einer benutzerfreundlichen Oberfläche namens Fiori. Hier würden "Antworten auf Fragen und Entscheidungen einfach, anschaulich, übersichtlich und intuitiv leicht gemacht", so Plattner.
Mehr zum Thema

Plattner hatte SAP (Systems, Applications, Products) 1972 mit anderen ehemaligen IBM-Mitarbeitern zusammen gegründet. Er war bis 2003 Chef und ist jetzt Vorsitzender des Aufsichtsrats.

===================================================

Es ist im Endeffekt billiger und einfacher die Konkurrenz aufzukaufen als über den Preis Marktanteile zu gewinnen..
Und genau das wird mit Salesforce vermutlich geschehen.
Warten wir auf den Mai 2014 :lick: :eek: :D:lick:
Ciao
JoeW
2 Antworten
Avatar
25.02.14 08:21:21
Kennt jemand das Gerücht, dass SAP Salesforce kaufen möchte ?
Salesforce ist die Ergänzung im Geflecht der SAP.
Wer das Interview von Hasso Plattner zum 70. Geburtstag im Fokus gelesen hat und er sich mehr im Silicon Valley als in Deutschland aufhält, passt dieses Gerücht.
Als SAP im Mai 2012 bekanntgab dass SAP Ariba kaufen wird, hat SAP 20% mehr geboten als der Schlusskurs vom Vortag war. Ariba hat an diesem Tag 12 Cent unter dem Übernahmeangebot geschlossen, d.h. 19% Plus.
Ciao
JoeW
3 Antworten
 DurchsuchenBeitrag schreiben


Salesforce.com - SaaS/Cloud Computing