EXXON - zahlt kontinuierlich steigende Dividenden...
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"Der Konzern investiert nur dort, wo langfristige Renditen, rechtliche Stabilität und operative Kontrolle zusammenkommen.
Der Konzern wurde [in Venezuela] bereits zweimal enteignet, [...]"
Ich glaube nicht, dass er hier unüberlegt handelt. Er will der Ölindustrie zeigen, dass er bestimmt, wie es läuft. Wahrscheinlich haben die in der Vergangenheit noch nicht so gekuscht, wie er sich das vorgestellt hat. Jetzt hat er mit Venezuela alle Zügel in der Hand, um diese wichtige Branche handzahm zu machen. Denn ganz am Ende werden sich US-Konzerne Venezuelas Öl einverleiben. Jetzt wird nur darum geschachert, wer wieviel vom Kuchen abbekommt und wie die Konditionen dafür aussehen.
Der größte Dealmaker aller Zeiten hat von Wirtschaft keinen
Schimmer, kann nicht rechnen und setzt alles in den Sand
Trump erwägt, Exxon nach Äußerung des CEO über 'Uninvestierbarkeit' Venezuelas vom Markt fernzuhalten
US-Präsident Donald Trump erklärte am Sonntag, er könnte Exxon Mobil daran hindern, in Venezuela zu investieren, nachdem der Vorstandsvorsitzende des Ölkonzerns das Land bei einem Treffen im Weißen Haus in der vergangenen Woche als "uninvestierbar" bezeichnet hatte.
Exxon-CEO Darren Woods sagte Trump, dass Venezuela seine Gesetze ändern müsse, bevor das Land eine attraktive Investitionsmöglichkeit darstellen könnte. Dies äußerte er am Freitag bei einem hochkarätigen Treffen mit mindestens 17 weiteren Ölmanagern.
Trump hatte die Gruppe aufgefordert, 100 Milliarden US-Dollar zu investieren, um Venezuelas Ölindustrie wiederzubeleben. Das Treffen fand weniger als eine Woche, nachdem US-Truppen den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro in einer kühnen Nachtaktion abgesetzt und aus dem Amt entfernt hatten, statt.
Die skeptischen Bemerkungen von Woods wurden rasch zur zentralen Schlagzeile und unterliefen die Hoffnungen des Weißen Hauses, aus dem Treffen mit den weltweit wichtigsten Ölmanagern Schwung für weitere Initiativen zu gewinnen.
"Mir hat Exxons Antwort nicht gefallen", sagte Trump am Sonntag gegenüber Reportern an Bord der Air Force One auf dem Rückweg nach Washington. "Ich werde wahrscheinlich dazu neigen, Exxon auszuschließen. Mir hat ihre Antwort nicht gefallen. Sie spielen zu sehr auf Zeit."
Exxon reagierte zunächst nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.
EXXON UND CONOCOPHILLIPS MAHNEN ZUR VORSICHT IN VENEZUELA
Exxon, ConocoPhillips und Chevron, die drei größten US-Ölproduzenten, waren jahrzehntelang die wichtigsten Partner des venezolanischen Staatsölkonzerns PDVSA.
Die Regierung des verstorbenen Präsidenten Hugo Chavez verstaatlichte die Branche zwischen 2004 und 2007. Während Chevron Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit PDVSA aushandelte, verließen ConocoPhillips und Exxon das Land und reichten kurz darauf bedeutende Schiedsverfahren ein.
Laut Gerichtsentscheidungen schuldet Venezuela ConocoPhillips und Exxon gemeinsam inzwischen über 13 Milliarden US-Dollar für die Enteignungen.
"Unsere Vermögenswerte wurden dort bereits zweimal beschlagnahmt, und Sie können sich vorstellen, dass ein dritter Einstieg erhebliche Änderungen gegenüber den bisherigen Bedingungen erfordern würde", sagte Woods am Freitag zu Trump.
Woods erklärte, Exxon brauche dauerhafte Investitionsschutzmechanismen, und auch das venezolanische Ölgesetz müsse reformiert werden.
"Wenn wir uns die aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Venezuela ansehen, ist das Land uninvestierbar", sagte er.
ConocoPhillips-CEO Ryan Lance sagte Trump, sein Unternehmen sei der größte nichtstaatliche Gläubiger Venezuelas und forderte eine Umstrukturierung der Schulden sowie des gesamten Energiesystems des Landes, einschließlich der PDVSA.
Trump erklärte, ConocoPhillips werde einen großen Teil seines Geldes zurückerhalten, aber die USA würden mit einem sauberen Blatt beginnen. "Wir werden nicht darauf schauen, was die Leute in der Vergangenheit verloren haben, denn das war ihre eigene Schuld", sagte er.
Trump sagte am Freitag, seine Regierung werde entscheiden, welche Unternehmen im südamerikanischen Land operieren dürfen.
"Sie verhandeln direkt mit uns. Sie haben überhaupt nichts mit Venezuela zu tun. Wir wollen nicht, dass Sie mit Venezuela verhandeln", sagte er.
Am Samstag unterzeichnete Trump eine präsidentielle Anordnung, die es Gerichten oder Gläubigern untersagt, Einnahmen aus dem Verkauf von venezolanischem Öl, die auf Konten des US-Finanzministeriums liegen, zu beschlagnahmen.
Wenn es morgen nicht zu teuer sein sollte, möchte ich in die Ausrüster investieren. Ich denke da an Schlumberger oder Baker Hughes. Bin allerdings kein Experte.
also ich denke auch das wird morgen GRÜNHIER
Stimme zu, das sollte man verfolgen .... bei der Aktion sind die Hintermänner die Ölgiganten, Trump ist die Puppe ( wie immer ) ...
Exxon war doch damals, wenn ich mich recht erinnere, das Hauptopfer von den venezulanischen Enteignungen unter Chavez. Wenn dort nun ein anderer Wind weht, könnten entsprechende Entschädigungen fliessen, bzw. die ehemaligen Besitzungen zurückgegeben werden. Ich meine der Wert damals wurde so auf 10-12 Milliarden geschätzt. Ich bin aber nicht tief genug im Thema um einschätzen zu können was das heute wert wäre. Aber für ein paar Prozent Kursanstieg sollte die Phantasie doch gut sein, was meint ihr?
Zahlen sind gut. Estimates geschlagen.
Und wann ist der Boden da?
Wenn der Boden da ist, bin dabei😁
Werde demnächst einsteigen. Wird in Zukunft ein sehr wertvolles Unternehmen
960 Nutzer haben Exxon Mobil im Portfolio und 1.911 unserer Nutzer haben Exxon Mobil auf der Watchlist. 50 % unserer Nutzer gehen davon aus, dass die Aktie steigen wird
Weitere Nachrichten zu Exxon Mobil finden Sie auf der Exxon Mobil Wertpapierdetailseite im Bereich "Neuigkeiten" und unter "Übersicht".
Eine Übersicht aller Unternehmenstermine finden Sie hier.
Nur meine Meinung, keine Aufforderung zum Kauf!
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/18873093-zweitgro…
Wenn Exxon die Produktion erhoehen soll, muessten Investitionen getaetigt werden, das sind Ausgaben, heisst weniger Dividende.
China ist kein Kunde mehr fuer USA Oel, die haben vor einigen Jahren langfristige Vertraege mit Russland abgeschlossen (weil ja Europa Russland blockiert), China hat billigst eingekauft. China hat vor Ukraine Krieg einiges an Oel von USA gekauft.
Also braucht China keinen Liter von den USA.
Indien hat auch langfristig mit Russland Vertraege. z. Zt. verkaufen die ja das Zeug an Europa. Auch ein nettes Geschaeft.
Trump: "We will frack, frack, frack and drill, baby, drill,"
Hier noch ein Link zu dem Thema:
https://www.msn.com/en-us/money/markets/trump-said-he-ll-unl…
04.06.26 · Business Wire (dt.) · Exxon Mobil |
01.06.26 · dpa-AFX · BP |
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