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IBM Thread gibts nicht - geht nicht - Die letzten 30 Beiträge


IBM
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"Da hätte sie für konsequenteres Investieren sorgen müssen."

Das kann gut sein, ich denke aber, dass wir das von außen schlecht beurteilen können.

Aufspalten gerne, wobei das nicht nur Vorteile hat. Ein Konzern mit mehreren Segmenten kann Kapital reibungsfreier (Steuern, Transaktionskosten) von einem Segment zum anderen transferieren. Ein gewichtiger Grund für Berkshires Performance z. B.

"Ich für meinen Teil, halte nicht das Vermeiden von Fehlern für den Hauptbestandteil der unternehmensführung, sondern erwarte von einem CEO auch strategische richtige Entscheidungen."

Keine Entscheidungen oder schlechte Entscheidungen würde ich als Fehler zählen. Daher liegen wir hier wohl nicht zu weit auseinander.

Mal sehen, ob IBM zurück auf einen gewissen Wachstumspfad findet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.997.674 von TME90 am 15.06.18 20:45:32
Zitat von TME90: "hieße auch, dass man die Dame gar nicht braucht."

Sehe ich genauso. Ich denke, dass die Rolle des CEOs oft überschätzt wird. Genauso wie ein guter Trainer eine schlechte Mannschaft nicht zum Pokal bringen kann, ist es schwierig IBM profitabel wachsen zu lassen, wenn die Lage so ist, wie sie ist.

Allerdings begehen viele CEOs Kardinalfehler, die ihren Interessen entsprechen, aber nicht denen der Aktionäre: konkret große Übernahmen mit hohen Prämien oder Verdiversifizierung im Allgemeinen. Immerhin sah ich so etwas bei Rometty nicht. Mir schien die Allokation relativ rational zu sein und das ist der wichtigste Job eines CEOs. Ich würde nur bei der Beurteilung nicht das Ergebnis mit den Entscheidungen verwechseln.

Evtl. hat sie mitzuverantworten, dass vor 2012 kein relevanter Einstieg ins Cloudgeschäft erfolgte. Das kann ich nicht beurteilen. Als Vertrieblerin war sie aber sicherlich nicht die zentrale Kraft, was die Unternehmensstrategie angeht.

Zu Buffett: Ich denke eher, dass Buffett wie auch der Kapitalmarkt allgemein deutlich unterschätzt hat, wie sich das Geschäft transformiert und wie stark IBM dabei Ertragskraft verlieren wird.


Da beurteilst Du eben nach anderen Maßstäben. Nur solte man eben nicht die eigenen Maßstäben mit Allgemeingültigkeit verwechseln.

Ich für meinen Teil, halte nicht das Vermeiden von Fehlern für den Hauptbestandteil der unternehmensführung, sondern erwarte von einem CEO auch strategische richtige Entscheidungen. Das schafft Bezos bei Amazon auch und zwar auch nach 2012.

Rometty hat viel Geld in financial engineering gepackt. Das hat sie zu verantworten. Blockchain-Technologie und auch Cloud- Business waren Anfang 2012 noch in den Kinderschuhen. Da hätte sie für konsequenteres Investieren sorgen müssen. Das hat Microsoft auch geschafft.

Rometty hat aber ihre Rolle als Vertrieblerin nie wirklich abgelehnt. Vorher hat sie Soft- und Hardware verkauft, jetzt verkauft sie Aktien. Sie ist eine Verwalterin und Bestandswahrerin und könnte gut eine Behörde leiten.

Wenn aber 2012 die würfel bereits so gefallen waren, wie sie es Deiner Meinung sind, hätte sie konsequenterweise das Unternehmen aufspalten müssen, in ein legacy business, strategic imperatives und Rest. Dann hätten die Aktionäre entscheiden können, welche von den drei Aktie sie halten wollen.

Auch wenn sie CEO des größten der drei Unternehmen geworden wäre, hätte sie aber vermutlich eine niedrigere Vorstandsvergütung zu erwarten gehabt, da das Unternehmen eben kleiner gewesen wäre. Daher kann man berechtigterweise annehmen, dass sie aus Gründen persönlicher Gehaltsoptimierung einen für die Aktionäre sinnvollen Schritt verzögert und verhindert hat.
"hieße auch, dass man die Dame gar nicht braucht."

Sehe ich genauso. Ich denke, dass die Rolle des CEOs oft überschätzt wird. Genauso wie ein guter Trainer eine schlechte Mannschaft nicht zum Pokal bringen kann, ist es schwierig IBM profitabel wachsen zu lassen, wenn die Lage so ist, wie sie ist.

Allerdings begehen viele CEOs Kardinalfehler, die ihren Interessen entsprechen, aber nicht denen der Aktionäre: konkret große Übernahmen mit hohen Prämien oder Verdiversifizierung im Allgemeinen. Immerhin sah ich so etwas bei Rometty nicht. Mir schien die Allokation relativ rational zu sein und das ist der wichtigste Job eines CEOs. Ich würde nur bei der Beurteilung nicht das Ergebnis mit den Entscheidungen verwechseln.

Evtl. hat sie mitzuverantworten, dass vor 2012 kein relevanter Einstieg ins Cloudgeschäft erfolgte. Das kann ich nicht beurteilen. Als Vertrieblerin war sie aber sicherlich nicht die zentrale Kraft, was die Unternehmensstrategie angeht.

Zu Buffett: Ich denke eher, dass Buffett wie auch der Kapitalmarkt allgemein deutlich unterschätzt hat, wie sich das Geschäft transformiert und wie stark IBM dabei Ertragskraft verlieren wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.995.058 von TME90 am 15.06.18 15:22:58
Zitat von TME90: "Schau Dir den Aktienkurs an, seit sie CEO ist."

Ist der Zusammenhang denn kausal? Ich sehe, dass IBM arge Probleme hat, da sie zuvor Cloud verschlafen haben und dadurch Marktanteile an Amazon/MSFT verlieren. Die beiden stellen eine Disruption dar, führen insgesamt zu niedrigeren IT-Kosten. Ich sehe, dass IBM viel getan hat, um aufzuschließen und Kunden neuen Wert zu liefern (Fokus auf KI, Healthcare und Wetter in Verbindung mit Cloud). Nur kompensiert das den Rückgang eben nur teilweise. Amazon und Co. machen einen guten Job. Der Wettbewerb nimmt zu.

Denkst du, ein anderer CEO hätte bessere Ideen gehabt? Ich denke, dass IBM Sachzwängen unterliegt und dass IBM mit jedem CEO schwache Jahre gehabt hätte. Mir ist kein konkreter Managementfehler in den letzten Jahren aufgefallen (z. B. Fehlallokation von Kapital oder Verpassen eines weiteren Trends).


Rometty ist jetzt seit 6,5 Jahren CEO. Nach 6,5 Jahren noch alles bei den Vorgängern abladen und selbst keinen Einfluss haben zu wollen, hieße auch, dass man die Dame gar nicht braucht.

Zumal sie ja auch vor 2012 schon bei IBM in Führungspositionen war und nicht von außen reingekommen ist. Von einer sehr, sehr gut bezahlten CEO erwartet man zu Recht, dass sie entweder eine entsprechende Leistung abliefert oder - falls sie der Meinung ist, mit dem Unternehmen keine Leistung abliefern zu können - den Job gar nicht erst antritt.

Seit 6,5 Jahren vertröstet Rometty die Aktionäre mit Marketinggeschwafel, was naheliegt, da sie ja aus dem Vertrieb kommt. Investoren wie Warren Buffet hat sie damit auch schon verscheucht.
"Schau Dir den Aktienkurs an, seit sie CEO ist."

Ist der Zusammenhang denn kausal? Ich sehe, dass IBM arge Probleme hat, da sie zuvor Cloud verschlafen haben und dadurch Marktanteile an Amazon/MSFT verlieren. Die beiden stellen eine Disruption dar, führen insgesamt zu niedrigeren IT-Kosten. Ich sehe, dass IBM viel getan hat, um aufzuschließen und Kunden neuen Wert zu liefern (Fokus auf KI, Healthcare und Wetter in Verbindung mit Cloud). Nur kompensiert das den Rückgang eben nur teilweise. Amazon und Co. machen einen guten Job. Der Wettbewerb nimmt zu.

Denkst du, ein anderer CEO hätte bessere Ideen gehabt? Ich denke, dass IBM Sachzwängen unterliegt und dass IBM mit jedem CEO schwache Jahre gehabt hätte. Mir ist kein konkreter Managementfehler in den letzten Jahren aufgefallen (z. B. Fehlallokation von Kapital oder Verpassen eines weiteren Trends).
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.986.307 von TME90 am 14.06.18 15:22:59
Zitat von TME90: Welche konkretes Fehler siehst du bei ihr?

Das Verschlafen der Cloud erfolgte ja eher in der vorherigen "Legislaturperiode".


Schau Dir den Aktienkurs an, seit sie CEO ist.

Im übrigen glänzt sie bei Analysten Calls zu Trading Statements und Quartalsberichten stets durch Abwesenheit.

Sie übernimmt halt keine Verantwortung und das wirkt sich auf die Performance des Unternehmens und des Kurses aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.980.736 von DJHLS am 13.06.18 22:35:19Ist doch eigentlich super, was IBM da gerade macht.
Also ich bin als Aktionär vollkommen zufrieden.
Welche konkretes Fehler siehst du bei ihr?

Das Verschlafen der Cloud erfolgte ja eher in der vorherigen "Legislaturperiode".
Mir ist ein Rätsel, warum die Aktionäre solange an Ginni Rometty festhalten. Sie mag während ihrer Karriere im Vertrieb Verdienste um IBM gesammelt haben, ist aber als CEO eine Katastrophe.

Wenn ihr der Stuhl vor die Tür gesetzt wird, ist eine Erleichterungsrallye nicht unwahrscheinlich.
Can IBM Retain Its First-Mover Advantage in the AI Space?
https://finance.yahoo.com/m/874b9cec-4eda-3c85-b4b2-a9eca790…

=> eigentlich nur wg. dieser Charts:



=> na ja, 2018Q1 liegt leicht über 2017Q1 (und davon mal die Inflation abgezogen... ;) )



=> hier Disziplin im letzten Jahr



(ganz OK würde ich sagen)



=> hier sieht man (2017Q1 --> 2018Q1), wie IBM "zu Hause" unter Druck geraten ist und mit Sicherheit auch in Zukunft unter Druck stehen wird... (ein eigener US-Chart wäre noch gut gewesen ;) ...)
IBM bleibt auf Wachstumskurs - Bruttomarge gesunken
Der IT-Konzern IBM hat sich auch in seinem ersten Geschäftsquartal 2018 wacker geschlagen. Nachdem es dem Unternehmen im Januar gelungen war, erstmals seit 23 Quartalen wieder die Einnahmen zu steigern, schaffte es dies erneut. Allerdings enttäuschte die Margenentwicklung.

"Big Blue" erhöhte den Umsatz um 5 Prozent auf 19,07 Milliarden US-Dollar. Das Wachstum übertraf damit die Prognosen der Analysten, die mit einem Anstieg um 3,7 Prozent gerechnet hatten. Der Nettogewinn sank derweil um 4 Prozent auf 1,68 Milliarden Dollar, weil die Bruttogewinnmarge im Vergleich zum Vorquartal schrumpfte und zwar auf 43,2 von 43,8 Prozent. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 2,45 Dollar, hier hatten Analysten 2,42 Dollar geschätzt.

Im frühen nachbörslichen Handel geriet die Aktie auf Nasdaq.com wegen der rückläufigen Marge unter Druck. Der Kurs gab um 5,4 Prozent nach auf 152,21 Dollar.

Quelle: Dow Jones Newswires vom 17.04.2018
Hallo weiss jemand wieviele Schulden IBM hat und wieviel Geld sie für den Schuldendienst jedes Quartal aufbringen müssen?

Habe das bei 4 Traders gefunden weiss nicht ob das stimmt

Nettoergebnis 2018 11 046 Mio
Schulden 2018 32 516 Mio

Wie will man diese doch wirklich heftigen Schulden zurückzahlen...??


Den geneigten Charttechniker brauche ich hier nichts weiteres einzeichen.

Kauflimits zurückstellen oder bei 135$ wieder mal reinschauen. ;)

LG AWSX
Mir persönlich gefällt die Guidance von IBM nicht. Wenn selbst das Unternehmen sehr schwache langfristige EPS-Wachstumsraten sieht, schreckt mich das ab, auch wenn mir das Unternehmen abgesehen davon aktuell relativ gut gefallen würde.
Steht die IBM-Aktie vor der Wende?
In den vergangenen fünf Jahren hat IBMs Aktienkurs um rund ein Viertel nachgegeben, zu einer Zeit als im Kontrast dazu neue Technologieunternehmen wie Facebook (NASDAQ:FB), Apple (NASDAQ:AAPL) und Netflix (NASDAQ:NFLX) dreistellige Gewinne geliefert haben.

Sollten IBMs treue Investoren die einstmals innovativste Technologiefirmen des Landes aufgeben und sich nach neuen, besseren Alternativen umsehen? Das kommt drauf an:

https://de.investing.com/analysis/ist-die-zeit-gekommen-auf-…
Versicherungsplattform Joint V
http://www.ergo.com/de/Media-Relations/Pressemeldungen/PM-20…

Presseinformation, 22.02.2018
ERGO wird die Bestandsverwaltung von sechs Millionen klassischen Lebensversicherungsverträgen auf eine neue, hochmoderne IT-Plattform migrieren. Die Migration erfolgt in Zusammenarbeit mit IBM Deutschland GmbH. Die neue Plattform soll mittelfristig auch die Möglichkeit der Verwaltung von Vertragsbeständen anderer Versicherungsunternehmen bieten. Um dieses Geschäft aufzubauen, haben ERGO und IBM ein Joint Venture vereinbart.

Markus Körner, Solution & ISBD Leader for DACH, IBM Global Technology Services: „Mit unserem Joint Venture schaffen wir ein attraktives Angebot für deutsche Lebensversicherer, die ihre Bestände an klassischen Lebensversicherungen in eigenem Besitz behalten, aber effizient verwalten wollen.“
Opinion: These top investing pros say Warren Buffett should never have dumped this stock (IBM)
https://www.marketwatch.com/story/these-top-investing-pros-s…

=>...
...These top-performing newsletters responded to Buffett’s no-confidence vote by continuing to heavily recommend IBM. Betting that Buffett made a mistake is risky, of course. But given the market-beating track records of the several newsletters continuing to recommend IBM, this may well be a case in which Buffett will eventually regret his decision.

Kelley Wright, editor of the Investment Quality Trends newsletter, boldly told me that, while he intends “no disrespect” for the so-called Oracle of Omaha, “I don’t pay any attention to what he does.” Wright’s newsletter is in first place for risk-adjusted performance over the last 30 years according to my newsletter tracking service.

That’s because Wright’s approach focuses on a company’s relative dividend yield. If the current yield is close to the high-end of the historical range of that company’s yield, then Wright concludes that the stock is undervalued — provided that the company’s financials are strong enough to continue paying its dividend...



=> bei so vielen verschiedenen Assets under Management darf man - als Warren Buffett - auch mal eine ("Value"-)Position zurückfahren bzw. auflösen. Niemand kann alles gleichzeitig machen.
Ein bisschen Geschichte:
IBM und die Eisenbahnschaffner,
der Erfinder und Mit/weiterentwickler des Lochkartensystems,
Herman Hollerith, wurde durch die die US Eisenbahnschaffner auf die Idee gebracht, dass man
auf gelochten Karten Informationen weitergeben kann, er kam bei den Eisenbahnschaffnern
auf ihr "Betriebsgeheimnis", die Schaffner lochten bei ihren Kontrollen die Fahrkarten an verschiedenen
Stellen, je nach Alter, Geschlecht der Fahrgäste, so konnte ein Kollege bei einer späteren Kontrolle feststellen, ob der Fahrgast die Fahrkarte unerlaubt weiter gegeben hatte.......
Hollerith verkaufte seine Firma und später wurde IBM daraus.
Mal schaun wie die Geschichte die nächsten Jahre/zehnte weiter geht.:):):):)
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.052.121 von TME90 am 17.02.18 18:16:37genau, das passt alles, in der Hinsicht sind amerik. Aktien voll OK, die in USA bezahlte Q.steuer wird, solange noch ein Sparerpauschbetrag übrig ist, zusammengezählt und dann später, wenn der Sparerpauschbetrag aufgebraucht ist, mit zukünftigen Q. Steuern verrechnet....
Karlos
Die 15 % werden automatisch mit der deutschen Abgeltungssteuer verrechnet. Es ist kein eigenes Handeln nötig.
Hallo welche Erfahrung habt ihr bei IBM mit der US Quellensteuer gemacht hat jemand schonmal zurück geholt und kann darüber berichten?
Keine Kennzahl zu diesem Thema wirkt kritisch (Interest Cover, Net Debt/Equity etc.). Die Schulden stellen kein Problem dar, auch dann nicht, wenn die Zinsen z. B. um 2 Prozentpunkte steigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.776.011 von Medimod05 am 20.01.18 11:22:37Es geht nicht darum, bloß zu investieren, sondern sinnvolle Investitionsfelder zu finden, ggf. zu erschließen. Wenn verfügbare Investitionen keine gewisse Mindestrendite abwerfen, sind Aktienrückkäufe attraktiver - auch langfristig. Da gilt auch für Übernahmen.

Das Techgewerbe ist eben margenstark und es entstehen hohe Free Cashflows.

IBM kann man natürlich vorhalten, damals die Cloud verschlafen zu haben und das ist der Grund, wieso das Unternehmen die letzten Jahre so herumdümpelte. Das heißt aber nicht, dass es jetzt besser ist, einfach den ganzen Cashflow nach Dividenden zu investieren. Dafür benötigt es schon attraktive Investitionsmöglichkeiten. Das ist eher der Engpass.
Ich sage ja IBM bekommt die Kurve. Nur damals wollte es mir nur noch keiner glauben :P
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.774.511 von awsx am 19.01.18 23:30:24Cash Flow and Balance Sheet

In the fourth quarter, the company generated net cash from operating activities of $5.7 billion, or $7.8 billion excluding Global Financing receivables. IBM’s free cash flow was $6.8 billion. IBM returned $1.4 billion in dividends and $0.7 billion of gross share repurchases to shareholders. At the end of December 2017, IBM had $3.8 billion remaining in the current share repurchase authorization.
The company generated full-year free cash flow of $13.0 billion, excluding Global Financing receivables. The company returned $9.8 billion to shareholders through $5.5 billion in dividends and $4.3 billion of gross share repurchases.
IBM ended the fourth quarter of 2017 with $12.6 billion of cash on hand. Debt totaled $46.8 billion, including Global Financing debt of $31.4 billion. The balance sheet remains strong and is well positioned over the long term.

Kann mir einer sagen, wann die Aktienrückkäufe mal zurück gefahren werden?
Gegen unsere Dividende habe ich absolut nichts, aber ich finde man sollte die Aktienrückkäufe reduzieren und das Geld lieber auf der hohen Kante für Übernahmen belassen oder in die Weiterentwicklung der Produkte stecken.
Vielen Dank für eure Kommentare ;)

ps. Ansonsten finde ich der große Tanker IBM dreht so langsam in die richtige Richtung :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.601.455 von awsx am 03.01.18 16:02:43
Zitat von awsx:


Das Erschöpfungsgap wurde sauber zurück genommen.

Evtl finde ich dieses WE Zeit um das Setup mal zu durchleuchten.

Denn das war es noch lange nicht mit IBM!

:cool:


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