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Peak Oil und die Folgen (Seite 1188)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 47.475.757 von Algol am 09.08.14 12:57:44Also analog zum Irak bin ich mir inzwischen nicht mehr so sicher, daß die Saudis schummeln.

Der Irak hatte ganz klar zu niedrige Reserven angegeben, da habe selbst ich gestaunt.

;)
"Von dir kam dazu, wie so oft NICHTS. Ich erinnerte dich danach, wieder NICHTS.
Nun der 3. Versuch, bin gespannt."

Doch eigentlich kam da genug von mir. Lies lieber nochmal genauer, bevor du solche Textlawinen lostrittst.


"Ich ahne es schon, wenn der Ölpreis steigt, dann liegt es an der wachsenden Kaufkraft und wenn er fällt, dann liegt das natürlich nur an der zunehmenden Effizienz"

Es gibt eben mehrere Vektoren. Die Finanzkrise war natürlich kein Effizienzschub, sei nicht albern. Das Thema wurde vom BP Experten btw. auch ausführlich behandelt, also Effizienz und Kaufkraftverlust, falls es dich interessiert. Ich hatte den längeren Vortrag hier ja geposted. Er gilt als einer der größten Ölexperten der Welt.

Sonst wählst du immer den falschen Ansatz, wie schon einmal gezeigt. Du siehst einen Text von mir und versuchst krampfhaft Widersprüche zu entdecken. Wenn man sich inhaltlich nicht damit auseinander setzt, dann findet man welche, die keine sind. Statt diesen Textlawinen befasse dich ruhig erst einmal ausführlicher damit. Denn das stimmt noch wie vor:
Wenn der Output nicht fällt, die Effizienz steigt und der Ölpreis steigt, dann ist es ein BEWEIS, dass die Kaufkraft gestiegen ist. Die globale. Lokal: Verlierer und Gewinner. Ich verstehe gar nicht, wieso du das nicht richtig aufnimmst. So schwer ist es doch nicht.


"Natürlich hat das auch was mit dem (verknappenden, teurer werdenden) ANGEBOT zu tun."

Nun, ich hoffe du nimmst das hier jetzt voll umfänglich wahr. Ist das der Fall? Wenn wir heute noch so viel verbrauchen würden wie 2000, dann bräuchten wir gar kein Öl, welches hohe Ölpreise verlangt. Klar, es wäre etwas teurer als im Jahr 2000, aber nicht viel. Was ist passiert? Die globale Nachfrage also Kaufkraft ist vor allem in Asien gestiegen. Der Ölpreis reagiert hart und entsprechend steigt die Menschheit in die Förderung auch "teurer" Vorkommen ein, da es sich anschließend lohnt. In einem Status Quo ohne neue Nachfrage, würden wir heute deutlich weniger produzieren und entsprechend (Best First) deutlich günstiger. Wir haben ja heute noch massig "paar Dollar" Produktion. Nur zapfen wir wegen der hohen Nachfrage und damit dem hohen Preis auch neue Quellen an, denn die Nebenbedingung des Preises wurde durch die Nachfrage erfüllt.

Ich gehe noch auf ein paar Aspekte ein, die mir neu erscheinen. Wenn du auf einen bestimmten bestehst, hole ich das nach.

"dass billiges Öl auch die Förderung von teurem subventioniert?"

Nö. Das was man zur Produktion von teurem Öl braucht wird zu Weltmarktpreisen bezahlt, also 95-110 Dollar. Es gibt da keine Subvention.
Zu deinem Zinsenkram: 30-40 $ pro Barrel. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Rechne es pro Liter aus.


"Jedes Jahr wird mehr neues Öl gefunden, als verbraucht
Falsch:"

Das ist nicht falsch. Die Reserven waren 2000 bei ca. 40 Jahren und sind jetzt bei 53. War das nicht die Grafik, die unkonventionelles Öl ausschloss? Sieht zumindestens stark so aus und ich meine mich zu erinnern, dass du das sogar selbst sagtest (vor 6-12 Monaten irgentwann) Und der wichtigste Punkt: Recovery. Wir finden neues Öl in alten Quellen. Schau dir die Reserve Replacement Ratio an. Ich bin immer wieder von dir überrascht, wie viel du als Ölexperte nicht beachtest. Wir haben seit 2000 RRRs weit über 100 %. Meine Aussage ist korrekt.

"Träum weiter, selbst Urlaub hat zugegeben, dass kein geringerer als die Saudis "schummeln"."

Wenn jmd schummelt dann Venezuela, wobei selbst die BP Schätzung dort gigantische Reserven sieht. Und was passiert, Achtung rein hypothetisch, wenn du 100 % der Reserven von Saudi Arabien abziehen würdest? Na, na? Wie hoch wäre der Bestand dann so historisch betrachtet? Dein Einwand ist also 1. völlig an den Haaren herbei gezogen (-> Irak -> Helmuts Argument) und 2. wäre nicht mal dann meine Aussage falsch.


"Kannst du gar nicht wissen (es sei denn, du hältst dich für einen Gott)"

Haben wir mehrfach dargelegt. Kann man zumindest zu 99 % annehmen.


"Wen interessierts? Finanzierbarkeit in eskalierender Krise?"

Die globalen Konzerne horten Cash. Die Geldnachfrage ist extrem niedrig, das Geldangebot extrem hoch (siehe langfristige Zinsen). Das sind Ausflüchte.

"Minimal"

Stimmt. Und das obwohl wir meilenweit vom Rest entfernt sind.

"Du verstehst das Problem nicht, Kosten, Rückkoppelung Kaufkraft"

Es lohnt sich für bestimmt Zielgruppen. Darum geht es.



"Russland vor dem Peak
Die Saudis vorm Exportpeak
Fracking USA vorm Peak
Offshore sinkende Investitionen => zukünftig schrumpfender Output
Die Majors mit schwindendem Output trotz gestiegener Investitionen"

Russland hat bloß gesagt, dass sie 2016 leicht weniger Output sehen als heute. Gleichzeitig schätzt Russland, dass es 2020 schon wieder mehr sind (Link zur Frackingformation von damals). Wow. Die USA waren Jahrzehnte im Decline, und was war?
Nur das Permian Basin kann diesen Decline kompensieren, muss es nicht mal -> Russland Fracking.

Die Saudis haben Backupkapazitäten und halten den Ölpreis bewußt hoch. Das ist dir schon klar, oder? Und auch hier: wieso sollte zusätzlicher Wohlstand in SA nicht zählen, wenn sie mehr selbst abzweigen?

"Offshore sinkende Investitionen => zukünftig schrumpfender Output"

Das macht extrem wenig Sinn. Offshoreanteil am globalen Output? Dir ist schon klar, dass Kapital zu Onshore umgeleitet wird und dass wir 2014 >700 Mrd. an Investitionen sehen? Onshore ist eben rentabler. Und dazu: du denkst auch hier nicht relativ. Offshore hat den Time Lag am härtesten. Nur weil sie CapEx in dem Bereich selektiv 2013 höher waren, heißt es nicht, dass darum der Offshoreoutput sinkt. Er steigt nur weniger stark. Schau alleine was im Golf für Projekte laufen. Nicht umsonst soll der Golf Output z. B. bis 2020 deutlich zulegen. Wenn ich alleine die Projekte von BP und Chevron zusammenzähle. Du denkst immer noch, dass CapEx und Output einen zeitlichen Gleichlauf haben. Du machst keinerlei Fortschritte. Das ist traurig.
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Und Algol, bevor jetzt wieder eine Textlawine entsteht, am besten mit der Grafik der 12 Konzerne oder mit den Majors und ihrem Output oder noch besser mit dem Ausschussanteil bei Eisen, wenn der Eisenanteil sinkt: befasse dich erst einmal selbst näher mit dem Thema und schreib nicht sofort drauf los. Das betrifft vor allem alle relativen Dinge. Du sagst selbst, es ist nicht monokausal. Dann verhalte dich auch nicht so. Time lag verstehen und einprägen! Den Grund steigender Ölpreise begreifen! Verstehen, was GDP mit realen Output und Kaufkraft zu tun hat. Mal grob den realen Output begreifen. Ich würde dir empfehlen den BP-Experten-Vortrag anzuhören und das gesagte aufzuarbeiten, gerne auch kritisch, wenn es sich ergibt. Aber geh einmal unvoreingenommen da ran. Dir fehlen einfach Grundlagen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.476.123 von TME90 am 09.08.14 14:18:03Richtig, beeindruckend ist vor allem, daß jedes Jahr mehr Öl gefunden als verbraucht wird.

Damit werden eindeutig Leute wie Zittel als Dummschwätzer entlarvt.

Auch im Peak Oil Forum hat das wohl nicht jeder verstanden.

Die sollen hier mal mitlesen und einige Seiten zurückblättern.
Da können sie noch was lernen.

;)
Ja, nur scheint es so, als ob diese Art von Menschen kein Interesse hat Dinge zu lernen oder Ansichten zu verändern :(
Sie analysieren nicht um zu verstehen, sie suchen ausschließlich irgentwelche Daten, die sie versuchen zur Stärkung des Weltbildes einzusetzen, egal wie viele Haken sie haben. Erkenntnisgewinn ist dabei völlig irrelevant. Und das ist traurig. Sensationslust statt Wissenschaft...
Hallo Algol,

bevor zwischen uns zu viel Harmonie ausbricht, mal kurz zu einem Thema, bei dem wir 180 Grad auseinander sind: dem Verteilungsproblem.

Im Blog von Andre Kühnlenz habe ich diese schöne Grafik gefunden:




Du hast oft geschrieben, dass die großen Vermögen nicht in Anleihen u.ä. stecken, sondern in Aktien.

Mal abgesehen davon, dass die Art der Anlage für die Zinsfrage und die Frage der Vermögensverteilung nebensächlich ist, zeigt die Grafik schön, dass die Aktienquote in den letzten Jahren immer weiter gefallen ist.

Im Jahr 2000 waren von einem Gesamtvermögen von 119 Billionen Dollar immerhin 37 Billionen in Aktien angelegt - der "Rest" schon damals in Zinspapieren.
Im Jahr 2012 waren von einem Gesamtvermögen von 225 Billionen Dollar nur noch 50 Billionen in Aktien - die Quote ist also deutlich gesunken.

Der Beitrag, aus dem die Grafik stammt, ist lesenswert.

http://www.weitwinkelsubjektiv.com/2014/07/30/profitschranke…

Kühnlenz glaubt, dass wir uns global einer "absoluten Profitschranke" nähern, dass sich der Kapitalismus gerade zu tode siegt.

Man muss eben mal sehen, dass diese 225 Billionen an Vermögen (von denen 90% einer ganz kleinen Oberschicht gehören), nach Verzinsung schreit.

Nur, jemand muss diese Zinsen erst mal erwirtschaften. Bei einer Nominalverzinsung dieses Vermögenshaufens von nur 3% müssen jedes Jahr 6,75 Billionen Dollar vom Rest der Gesellschaft an die Vermögensbesitzer umverteilt werden.
Das ist schon mal ne Hausnummer.

Das BSP der Welt dürfte derzeit bei ungefähr 70 Billionen Dollar liegen. Wenn das BSP um 4% wachsen würde, wären das 2,8 Billionen Dollar.
Unter dieser Annahme wird das 2,4fache der Wachstumsrate des BSP benötigt, um die Zinsforderungen zu bezahlen.
Der gesamte BSP-Zuwachs geht also an das Kapital und das reicht noch lange nicht. Für den Produktionsfaktor Arbeit bleibt weniger als nichts - dieser muss im Gegenteil jedes Jahr 4 Billionen bei sich abziehen und das an die Kapitalseite umverteilen.

Das ist der entscheidende Grund, warum die Löhne sinken und nicht der Ölpreis.

Ist übrigens kein Wunder, dass die Zinsen überall im Sinkflug sind. Wie sollen aus einem Welt-BSP von 70 Billionen auch 5% oder 10% oder 24% (hallo, Herr Ackermann, Du Arschloch) Rendite erwirtschaftet werden, wenn das "Vermögen" auf das diese Rendite erwirtschaftet werden soll inzwischen 225 Billionen beträgt?

Der Berg an Schulden=Vermögen ist gegenüber dem Welt-BSP inzwischen viel zu groß, um ein vernünftiges Wirtschaften und vernünftige Kapitalgewinne und vernünftige Löhne zuzulassen.

Übrigens, ein Witz am Rande: Die Kapitalseite versucht natürlich ihren Renditeanspruch trotzdem durchzusetzen. Da der BSP-Zuwachs dafür rechnerisch nicht mehr annährend ausreicht, wird vom Faktor Arbeit zum Faktor Kapital umverteilt - und zwar heftig. Dumm nur, dass dadurch die Nachfrage nach Gütern beschädigt wird, denn Arbeiter und Angestellte mit sinkenden Real- oder gar Nominallöhnen sind eben keine guten Nachfrager mehr.
Die sinkende Nachfrage beschädigt aber die Absatzchancen der Realwirtschaft und damit wiederum die Profite. Das System ist so ziemlich ausgepresst und ausgelutscht.
Irgendwann wird die Kapitalseite durchdrehen, wenn sie merkt, dass sie ihre Rendite nicht mehr realisieren kann. Und eigentlich ist sie schon dabei. Das ist der tiefste Grund, warum die Welt immer krisenanfälliger, wirrer, chaotischer und gewalttätiger wird.

Ich weiß, Dich interessieren solche Fragen nicht, aber ich sag Dir: Zumindest für die nächsten 50 Jahre ist so etwas viel wichtiger als das Ölthema.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 47.476.492 von SLGramann am 09.08.14 16:05:10Ich sehe die Zinsen eigentlich nicht als Problem, weil sie sehr niedrig sind und von den Firmen locker bedient werden können.

Die Löhne sind deswegen niedrig, weil durch das effiziente Arbeiten kein hoher Bedarf an Arbeitskräften besteht.

Dadurch gibt es eine sehr hohe versteckte Arbeitslosigkeit weltweit.
D ist da noch die Ausnahme.


Wie man bei Lars Thomsen nachlesen kann, werden Computer und Roboter in Zukunft noch sehr viel besser und billiger.

Wie von mir schon öfters gepostet, sehe ich in der Zukunft sehr viele mit einem Grundeinkommen, was von den Zentralbänkern finanziert wird.

Computer und Roboter erledigen die Arbeit.

Wir können dann gerne 100 Jahre und älter werden, dürfen aber keine Kinder mehr machen.

Und wer eine gute Geldanlage haben will, muß Aktienfonds kaufen.

;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 47.476.576 von Urlaub2 am 09.08.14 16:34:51"Und wer eine gute Geldanlage haben will, muß Aktienfonds kaufen."

Nein, da bin ich eher bei Kühnlenz. Aktienfonds werden in Zukunft wohl keine besonderen Renditen mehr abwerfen. Und ich frage mich, ob sie das in den letzten 10 Jahren überhaupt noch getan haben.

Natürlich wird es im Finanzkasino immer möglich sein, dass konkrete Personen mit Glück oder Geschick Überrenditen erwirtschaften - und andere gehen eben Pleite.
Aber diese Fonds? Im Schnitt vollziehen die den Markt nach und da sehe ich eher Probleme als Perspektiven.
Klar, "Rendite" ist bei Aktien natürlich auch über eine reine Bewertungserhöhung erzielbar, aber irgendwann platzt jede Bewertungsblase und dann sind diese Scheingewinne im Eimer.

Was glaubst Du, was bspw. an den Börsen los sein wird, wenn die USA in eine Rezession rutschen? Wäre mal wieder an der Zeit (Rezessionen kommen ja alle paar Jahre mal und die letzte ist schon wieder ne Weile her).
Das ganze behämmerte deutsche Export-Wirtschaftsmodell basiert doch inzwischen auf der US-Nachfrage, nachdem wir Südeuropa in den Abgrund konkurriert haben.

"Ich sehe die Zinsen eigentlich nicht als Problem, weil sie sehr niedrig sind und von den Firmen locker bedient werden können."

Dass die Zinsen niedrig sind, ist ja schon die Folge des Problems des zu hohen Berges an Schulden=Vermögen.
Zinsen müssen ja erwirtschaftet werden. Wenn der eine Zinsen bekommen will, muss sie ein anderer erst mal erarbeiten und bezahlen.
Das geht auch, solange die Gesamtmenge an zinstragenden Forderungen in einem angemessenen Verhältnis zur gesamten Wirtschaftsleistung steht. Nur bei der Masse an "Vermögen" müssen die Zinsen mickrig sein, weil sonst noch viel mehr Einkommen umverteilt werden muss.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 47.476.696 von SLGramann am 09.08.14 17:14:37Also ich glaube kaum, daß die Zinsen in USA und Europa nochmal über 2 % gehen werden.

Und der Dax als Beispiel ist jetzt wieder ziemlich billig, etwa KGV von 13, was einer Verzinsung von 7,7 % entspricht.
Da sind locker 10 % jährlich drin, auch mit Hilfe von Aktienrückkäufen.

Ich habe schon öfter gepostet, daß wir z.B. in 2011 die Spanier zum Sparen gezwungen haben, also die Eurokrise erst verschärft haben.

Bei der nächsten Rezession werden wieder Staatsanleihen gekauft.
Es liegt an uns, dafür zu sorgen, daß der Staat sich nicht zu Tode spart, sondern ein Grundeinkommen spendiert, was locker drin wäre.

Und Öl gibt es auch noch genug, wie hier ausgiebigst gepostet.

:laugh:

Wir haben einen mörderischen Wettbewerb, siehe Amazon, die bei Riesenumsätzen Verluste machen, wo jetzt auch noch die chin. Alibaba dazukommen.

Es ist also kein Inflationsrisiko da.

:eek:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 47.476.756 von Urlaub2 am 09.08.14 17:31:18Ich bin nicht sicher, ob wir jetzt kommuniziert oder aneinander vorbei geredet haben.

Wo ich mit Dir einig bin: Es gibt keine Inflationsgefahren. Alles, was ich vorher geschrieben hatte, führt uns Stück für Stück in die Deflation.
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