Die namenlosen Opfer der Deutschen Bahn
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29.03.16 13:15:14
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#166
Zugunglück von Bad Aibling
Fahrdienstleiter drückte die falsche Taste
29.03.2016
Bei seiner Warnung an die Lokführer habe der Fahrdienstleiter den falschen Knopf gedrückt, sagte Bayerns Innenminister Herrmann. Wäre der Funkspruch angekommen, hätte die Katastrophe von Bad Aibling wohl noch verhindert werden können.
Das schwere Zugunglück im bayerischen Bad Aibling ist nach Angaben der Landesregierung auf einen doppelten Irrtum des Fahrdienstleiters zurückzuführen. „Es war eine ganz besonders tragische Verkettung von gleich zwei Fehlleistungen“, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) der „Bild“-Zeitung. Nachdem der Mann die eingleisige Strecke für zwei Züge gleichzeitig freigegeben hatte, sei ihm noch ein weiterer verhängnisvoller Fehler unterlaufen..."
Anklage wegen fahrlässiger Tötung
„Der Fahrdienstleiter hat, als er seinen ersten Irrtum bemerkte, einen ersten Warn-Funkspruch an die beiden Lokführer schicken wollen“, schilderte Herrmann weiter. „Er hat - möglicherweise aus Aufregung - jedoch die falsche Taste gedrückt. Der Funkspruch ging an die Fahrdienstleiter in der näheren Umgebung. Die haben sich daraufhin bei ihm gemeldet. Daraufhin schickte der Fahrdienstleiter einen zweiten Funkspruch an die Lokführer. Diesmal drückte er die richtige Taste, aber da war es schon zu spät.“
Herrmann zog ein bitteres Fazit: „Wäre der erste Funkspruch bei den Lokführern angekommen, hätte das Unglück womöglich noch verhindert werden können. Das ist ganz besonders tragisch.“ Nun laufe es auf eine Anklage des Fahrdienstleiters wegen fahrlässiger Tötung hinaus. Ihm drohten bis zu fünf Jahre Haft.
Die Technik habe einwandfrei funktioniert, sagte Herrmann. „Es sind mittlerweile auch alle technischen Defekte ausgeschlossen: Die Züge waren technisch völlig in Ordnung, inklusive der Bremsen. Das Funknetz hat funktioniert, ebenso alle Stellwerk-Funktionen.“
Bei dem Frontalzusammenstoß zweier Regionalzüge auf der Strecke von Holzkirchen nach Rosenheim waren am 9. Februar elf Menschen ums Leben gekommen und 85 Passagiere teils lebensgefährlich verletzt worden. Das Bahnunglück gilt als eines der schwersten in der Geschichte der Bundesrepublik.
---
Eine Frechheit, wie hier versucht wird die Geschichte so darzustellen als ob da nur ein einzelner Mensch versagt hat.
Die Frage muss hier nicht sein, ob hier jemand einen falschen Knopf gedrückt hat, vielmehr müsste man fragen, wie es überhaupt möglich sein kann, dass es es so einen Knopf überhaupt gibt.
Einen Knopf mit dem zwei Züge auf das gleiche Gleis geschickt werden können, dürfte es gar nicht geben, wenn man bei der Bahn Sicherheit ernst nehmen würde.
#165
Wie bei vielen Programmen sind die Programmierer und Pflichtenhefte schuld
Was nützen Algorithmen und Automatik, wenn ein Mensch noch eingreifen darf.Sicher muss es immer die Möglichkeit geben, im NOTFALL einzugreifen.
Um aber eine Verspätung im alltäglichen Betrieb auszugleichen, ist ein Fehler der Programmierung und der Zuständigkeiten.
Übrigens wäre es besser den Thread-Titel zu ändern. Denn es gibt mittlerweile sehr viele Privatbahnen neben DER BAHN.
#164
http://www1.deutschebahn.com/gb2013-de/Einleitung_2013/flott…
"... Lokomotiven: 3.067 (1.284 elektrische Lokomotiven und 1.783 Diesellokomotiven) ..."
bei der Bahn plus einige hundert bei Privatbahnen.
Wenn man sieht, dass Millionen PKW mit GPS ausgerüstet sind, sollte es doch locker finanzierbar sein, alle Lokomotiven in D entsprechend auszurüsten...
"... Lokomotiven: 3.067 (1.284 elektrische Lokomotiven und 1.783 Diesellokomotiven) ..."
bei der Bahn plus einige hundert bei Privatbahnen.
Wenn man sieht, dass Millionen PKW mit GPS ausgerüstet sind, sollte es doch locker finanzierbar sein, alle Lokomotiven in D entsprechend auszurüsten...
#163
http://www.spiegel.de/panorama/bad-aibling-fahrdienstleiter-…
Zugunglück in Bad Aibling: Fahrdienstleiter wollte Züge noch per Notruf stoppen
12.02.2016
Nach Informationen des SPIEGEL versuchte ein Fahrdienstleiter in Bad Aibling, den Zusammenstoß der zwei Züge im letzten Moment zu verhindern. Er setzte zwei Notrufe ab..."
---
Wie kann es sein, dass solche Unfälle überhaupt noch heutzutage passieren können, bei all der im Jahr 2016 möglichen Elektronik, Funktechnik, GPS usw ?
Würde es nicht schon reichen einfach in jede Lokomotive ein einfaches GPS-Gerät einzubauen, dass ständig die Position der eigenen Lokomotive misst, diese Position ständig per Funk sendet und zusätzlich alle GPS-Signale anderer Lokomotiven in zb 5 km Umkreis erfasst ? Geschätzte Kosten rund 200 Euro pro Lokomotive...
Zugunglück in Bad Aibling: Fahrdienstleiter wollte Züge noch per Notruf stoppen
12.02.2016
Nach Informationen des SPIEGEL versuchte ein Fahrdienstleiter in Bad Aibling, den Zusammenstoß der zwei Züge im letzten Moment zu verhindern. Er setzte zwei Notrufe ab..."
---
Wie kann es sein, dass solche Unfälle überhaupt noch heutzutage passieren können, bei all der im Jahr 2016 möglichen Elektronik, Funktechnik, GPS usw ?
Würde es nicht schon reichen einfach in jede Lokomotive ein einfaches GPS-Gerät einzubauen, dass ständig die Position der eigenen Lokomotive misst, diese Position ständig per Funk sendet und zusätzlich alle GPS-Signale anderer Lokomotiven in zb 5 km Umkreis erfasst ? Geschätzte Kosten rund 200 Euro pro Lokomotive...
#162
http://www.bild.de/news/leserreporter/leserreporter/hier-sit…
Neulich im ICE
Hier sitzt sogar der Bahnchef auf dem Gang
12.02.2015
Hamburg, der ICE 91 nach Wien. Der Zug ist knallvoll. BILD-Leser-Reporterin Aline Simmen (24) hockt im Gang und macht ein Foto von den Mitreisenden. Der grauhaarige Herr auf dem Aktenkoffer ist Bahnchef Rüdiger Grube (63) auf dem Weg nach Fulda.
Leser-Reporterin Simmen: „Er war sehr sympathisch. Als in Hannover Sitzplätze in der 1. Klasse frei wurden, blieb er auf seinem Koffer und ließ anderen den Vortritt.“
Als eine Kontrolleurin kam, merkte Grube an, dass die Reisenden auf dem Boden eigentlich alle einen Kaffee verdient hätten. Leser-Reporterin Simmen: „Die Kontrolleurin erkannte ihn offenbar nicht und antwortete ziemlich patzig.“
Bestimmt hochinteressant für den Bahn-Chef, den Alltag seiner Fahrgäste mal selbst zu erleben!..."
Neulich im ICE
Hier sitzt sogar der Bahnchef auf dem Gang
12.02.2015
Hamburg, der ICE 91 nach Wien. Der Zug ist knallvoll. BILD-Leser-Reporterin Aline Simmen (24) hockt im Gang und macht ein Foto von den Mitreisenden. Der grauhaarige Herr auf dem Aktenkoffer ist Bahnchef Rüdiger Grube (63) auf dem Weg nach Fulda.
Leser-Reporterin Simmen: „Er war sehr sympathisch. Als in Hannover Sitzplätze in der 1. Klasse frei wurden, blieb er auf seinem Koffer und ließ anderen den Vortritt.“
Als eine Kontrolleurin kam, merkte Grube an, dass die Reisenden auf dem Boden eigentlich alle einen Kaffee verdient hätten. Leser-Reporterin Simmen: „Die Kontrolleurin erkannte ihn offenbar nicht und antwortete ziemlich patzig.“
Bestimmt hochinteressant für den Bahn-Chef, den Alltag seiner Fahrgäste mal selbst zu erleben!..."
#161



überall wonen Automat is gibt's a knall

letztens als i a Pfandflasche abgegeben hab -Knall
#160
Zitat von Blue Max: Und jetzt auch noch das:
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article116645418/Warnun…
Warnung vor Explosionen an Fahrkartenautomaten
30.05.2013
"..Die Bundespolizei und das hessische Landeskriminalamt haben vor Explosionen an Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn gewarnt..."
![]()
Nicht nur das man dort den Hitzetot sterben kann, nein jetzt wird man auch noch in die Luft gesprengt....
#159
Und jetzt auch noch das:
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article116645418/Warnun…
Warnung vor Explosionen an Fahrkartenautomaten
30.05.2013
"..Die Bundespolizei und das hessische Landeskriminalamt haben vor Explosionen an Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn gewarnt..."
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article116645418/Warnun…
Warnung vor Explosionen an Fahrkartenautomaten
30.05.2013
"..Die Bundespolizei und das hessische Landeskriminalamt haben vor Explosionen an Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn gewarnt..."
#158
Nach einem Schiffbruch wäre mein Bedarf an Katastrophen eigentlich gedeckt gewesen. Aber manchen Hartgesottenen scheint das noch nicht zu reichen. Die begeben sich noch in die Hände der Deutschen
Bahn AG.
#157
Wo kämen wir auch hin,wenn jeder alte Sack in Hausschuhen mit der "Ticket verloren" Nummer durchkäme?
Aus den AGB der Bahn:
Wenn Sie sich auf einem gerade sinkenden Schiff befinden und unbedingt von Bord wollen, stellen Sie bitte auf jeden Fall sicher, dass Sie vorher noch Fahrkarten und Geld einstecken, weil wir Sie sonst leider nicht befördern können. Entweder wollen Sie nicht ertrinken – oder eben Bahn fahren. Sie müssen sich schon entscheiden.
BTW.
Die Reeder haben da aber auch ne Mitschuld.
Karren die Leute nach Hessen und von da sollen sie selbst sehen wie sie in die Zivilisation zurrück kommen (oder zumindestens nach Hause).
Ein 1. Klasse Fahrschein wäre das Mindeste gewesen.
Von der Bahn kann man da eigentlich nichts anderes erwarten.Die ganzen Beförderungsfälle sind doch Zumutung genung,für die armen Schweine.Und wenn sie Kinder in Winternächten wegen sieben Euro aus dem Zug werfen wäre es ungerecht, bei den Alten ein Auge zuzudrücken.Schließlich wollen sie ja alle Kinden gleich behandeln und niemanden bevorzugen...
Aus den AGB der Bahn:
Wenn Sie sich auf einem gerade sinkenden Schiff befinden und unbedingt von Bord wollen, stellen Sie bitte auf jeden Fall sicher, dass Sie vorher noch Fahrkarten und Geld einstecken, weil wir Sie sonst leider nicht befördern können. Entweder wollen Sie nicht ertrinken – oder eben Bahn fahren. Sie müssen sich schon entscheiden.
BTW.
Die Reeder haben da aber auch ne Mitschuld.
Karren die Leute nach Hessen und von da sollen sie selbst sehen wie sie in die Zivilisation zurrück kommen (oder zumindestens nach Hause).
Ein 1. Klasse Fahrschein wäre das Mindeste gewesen.
Von der Bahn kann man da eigentlich nichts anderes erwarten.Die ganzen Beförderungsfälle sind doch Zumutung genung,für die armen Schweine.Und wenn sie Kinder in Winternächten wegen sieben Euro aus dem Zug werfen wäre es ungerecht, bei den Alten ein Auge zuzudrücken.Schließlich wollen sie ja alle Kinden gleich behandeln und niemanden bevorzugen...
#156
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13829227…
Rentnerpaar
Deutsche Bahn ließ "Costa"-Schiffbrüchige stehen
23.01.2012
Ein deutsches Paar strandete nach der Flucht von der "Concordia" in Frankfurt. Die Bahn hatten kein Erbarmen mit den Rentnern in Abendgarderobe und Hausschuhen.
Für Kopfschütteln sorgt die mühsame Rückreise-Odyssee eines Rentnerehepaars aus dem Westerwald, das die „Costa“-Katastrophe überlebte. Marianne (66) und Erwin Bleser (70) wurden von einem Reisebus vom italienischen Savona an den Fernbahnhof auf dem Frankfurter Flughafengelände gebracht, wo sie mit dem ICE weiter nach Hause fahren wollten.
Doch die Deutsche Bahn weigerte sich einem Bericht der „Rhein-Zeitung“ zufolge, die völlig übernächtigten und erschöpften Schiffbrüchigen zu befördern.
Das Ehepaar habe seine Bahnkarten nicht mehr vorweisen können und auch nicht genug Geld dabei gehabt, um neue Fahrscheine zu kaufen. Auf der Flucht vom Schiff hätten die Blesers alle ihre Wertsachen und auch die Fahrkarten im Safe ihrer Kabine zurückgelassen. Die Bahn-Rückreise sei jedoch bereits lange im Voraus gebucht und Fahrkarten reserviert gewesen. Das Bahnpersonal habe das jedoch nicht interessiert.
„Das war wirklich der Gipfel. Eine solche Arroganz habe ich noch nie erlebt“, sagte Marianne Bleser der Zeitung.
In Abendgarderobe mit Hausschuhen am kalten Bahnsteig
Anzeige
„Wir hatten seit Freitag kein Auge mehr zugetan und standen völlig übernächtigt, durchgefroren und in Hausschuhen auf dem Bahnsteig. Der Mann musste doch sehen, was uns passiert ist. Ich hatte noch die Abendgarderobe an, darüber einen Pulli und eine dünne Jacke. Mein Mann trug seine Hausschuhe. Vielleicht dachte der Bahnmitarbeiter, wir wollten uns die Fahrkarten ergaunern. Er hat uns richtig von oben herab behandelt.“
Man habe sie nicht mitnehmen wollen, ohne dass sie ein neues 70-Euro-Ticket lösen. Auch ein herbeigerufener Schaffner habe dem Paar nicht geholfen: „Er warnte uns, den Zug ohne gültige Fahrkarte zu betreten, da uns sonst eine Geldstrafe erwarten würde.“
Das Ehepaar habe schließlich ihren Sohn angerufen und ihn gebeten, sie in Frankfurt abzuholen. Nach fast 50 Stunden Odyssee ohne Schlaf seien sie schließlich von ihrem Sohn in Empfang genommen worden.
Mitarbeiter der Reederei demonstrieren
Am Sonntag versammelten sich mehrere hundert Mitarbeiter der Reederei Costa Crociera in der Genueser Innenstadt, um den Ruf ihres Unternehmens zu retten. Einige von ihnen erschienen in ihrer Uniform. Sie trugen kommerziell gefertigte Transparente mit der Aufschrift: „Die Mannschaft ist da.“
Der Spruch bezieht sich auf die Vorwürfe gegen den Kapitän Schettino, der die havarierte Costa Concordia verließ, als noch hunderte Menschen auf ihre Rettung hofften. In seinem Rettungsboot saßen noch weitere ranghohe Mitglieder der Besatzung.
Vor dem Sitz der Reederei machte die Demonstation halt und legte eine Schweigeminute ein, um der Opfer des Schiffsunglücks vor der Insel Giglio zu gedenken.
Die Untersuchung auf eventuellen Drogen oder Alkoholeinfluss auf Francesco Schettino hat inzwischen ergeben: Der Kapitän war am Abend des Unglücks nüchtern. Gerätselt wird weiterhin über eine Blondine am Hafen von Giglio, die sich als Anwältin der Reederei ausgegeben haben soll, und der Schettino seinen Computer überreicht habe, so die Agenturen.
Taucher sprengen neues Loch in Wrack
Zur weiteren Durchsuchung der „Costa Concordia“ haben italienische Taucher am Montag ein neues Loch in das Wrack gesprengt. Durch die Lücke zwischen den Decks vier und fünf wollten die Einsatzkräfte Zugang zum Restaurant-Bereich erhalten, wo noch Opfer der Katastrophe vermutet werden.
Zehn Tage nach dem Unglück wurden die Chancen, noch Überlebende zu finden, jedoch als äußerst gering bewertet. Zur Verstärkung der Suchmannschaften wurde auch ein Spezialschiff erwartet, das mit Hochauflösungskameras den Meeresboden absuchen soll.
Rentnerpaar
Deutsche Bahn ließ "Costa"-Schiffbrüchige stehen
23.01.2012
Ein deutsches Paar strandete nach der Flucht von der "Concordia" in Frankfurt. Die Bahn hatten kein Erbarmen mit den Rentnern in Abendgarderobe und Hausschuhen.
Für Kopfschütteln sorgt die mühsame Rückreise-Odyssee eines Rentnerehepaars aus dem Westerwald, das die „Costa“-Katastrophe überlebte. Marianne (66) und Erwin Bleser (70) wurden von einem Reisebus vom italienischen Savona an den Fernbahnhof auf dem Frankfurter Flughafengelände gebracht, wo sie mit dem ICE weiter nach Hause fahren wollten.
Doch die Deutsche Bahn weigerte sich einem Bericht der „Rhein-Zeitung“ zufolge, die völlig übernächtigten und erschöpften Schiffbrüchigen zu befördern.
Das Ehepaar habe seine Bahnkarten nicht mehr vorweisen können und auch nicht genug Geld dabei gehabt, um neue Fahrscheine zu kaufen. Auf der Flucht vom Schiff hätten die Blesers alle ihre Wertsachen und auch die Fahrkarten im Safe ihrer Kabine zurückgelassen. Die Bahn-Rückreise sei jedoch bereits lange im Voraus gebucht und Fahrkarten reserviert gewesen. Das Bahnpersonal habe das jedoch nicht interessiert.
„Das war wirklich der Gipfel. Eine solche Arroganz habe ich noch nie erlebt“, sagte Marianne Bleser der Zeitung.
In Abendgarderobe mit Hausschuhen am kalten Bahnsteig
Anzeige
„Wir hatten seit Freitag kein Auge mehr zugetan und standen völlig übernächtigt, durchgefroren und in Hausschuhen auf dem Bahnsteig. Der Mann musste doch sehen, was uns passiert ist. Ich hatte noch die Abendgarderobe an, darüber einen Pulli und eine dünne Jacke. Mein Mann trug seine Hausschuhe. Vielleicht dachte der Bahnmitarbeiter, wir wollten uns die Fahrkarten ergaunern. Er hat uns richtig von oben herab behandelt.“
Man habe sie nicht mitnehmen wollen, ohne dass sie ein neues 70-Euro-Ticket lösen. Auch ein herbeigerufener Schaffner habe dem Paar nicht geholfen: „Er warnte uns, den Zug ohne gültige Fahrkarte zu betreten, da uns sonst eine Geldstrafe erwarten würde.“
Das Ehepaar habe schließlich ihren Sohn angerufen und ihn gebeten, sie in Frankfurt abzuholen. Nach fast 50 Stunden Odyssee ohne Schlaf seien sie schließlich von ihrem Sohn in Empfang genommen worden.
Mitarbeiter der Reederei demonstrieren
Am Sonntag versammelten sich mehrere hundert Mitarbeiter der Reederei Costa Crociera in der Genueser Innenstadt, um den Ruf ihres Unternehmens zu retten. Einige von ihnen erschienen in ihrer Uniform. Sie trugen kommerziell gefertigte Transparente mit der Aufschrift: „Die Mannschaft ist da.“
Der Spruch bezieht sich auf die Vorwürfe gegen den Kapitän Schettino, der die havarierte Costa Concordia verließ, als noch hunderte Menschen auf ihre Rettung hofften. In seinem Rettungsboot saßen noch weitere ranghohe Mitglieder der Besatzung.
Vor dem Sitz der Reederei machte die Demonstation halt und legte eine Schweigeminute ein, um der Opfer des Schiffsunglücks vor der Insel Giglio zu gedenken.
Die Untersuchung auf eventuellen Drogen oder Alkoholeinfluss auf Francesco Schettino hat inzwischen ergeben: Der Kapitän war am Abend des Unglücks nüchtern. Gerätselt wird weiterhin über eine Blondine am Hafen von Giglio, die sich als Anwältin der Reederei ausgegeben haben soll, und der Schettino seinen Computer überreicht habe, so die Agenturen.
Taucher sprengen neues Loch in Wrack
Zur weiteren Durchsuchung der „Costa Concordia“ haben italienische Taucher am Montag ein neues Loch in das Wrack gesprengt. Durch die Lücke zwischen den Decks vier und fünf wollten die Einsatzkräfte Zugang zum Restaurant-Bereich erhalten, wo noch Opfer der Katastrophe vermutet werden.
Zehn Tage nach dem Unglück wurden die Chancen, noch Überlebende zu finden, jedoch als äußerst gering bewertet. Zur Verstärkung der Suchmannschaften wurde auch ein Spezialschiff erwartet, das mit Hochauflösungskameras den Meeresboden absuchen soll.
#155
Anweisung an ICE-Lokführer
Züge sollen immer in Wolfsburg halten
Wolfsburg scheint bei ICE-Lokführern nicht sonderlich beliebt zu sein, wiederholt haben Züge dort nicht gehalten. Jetzt hat die Bahn eine unmissverständliche Regel ausgegeben: In der Stadt soll jeder ICE einen Stopp einlegen - egal, was der elektronische Fahrplan sagt.
#154
http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/zugchaos-in-bremen-1-…
Zugchaos in Bremen: 1.000 Fahrgäste stranden auf freier Strecke
03.10.2011
Auch die Klimaanlage fiel aus
Eine ganz schön chaotische Zugfahrt erlebten rund 1.000 Fahrgäste eines Regionalzugs: Der – vor allem mit Fußball-Fans - voll besetzte Zug blieb am Sonntag nach dem Fußball-Derby zwischen Hannover und Bremen auf freier Strecke stehen. Jemand habe während der Fahrt die Notfallöffnung der Türen bedient, teilte eine Sprecherin der Deutschen Bahn mit. Deshalb stoppte der Zug bei Neustadt am Rübenberge automatisch. Als dann die Klimaanlage ausfiel, hätten einige Fahrgäste Kreislaufprobleme bekommen. Einige Gäste gerieten laut der 'Hannorschen Allgemeinen' in Panik.
Der Zugführer öffnete die Türen, damit die Reisenden frische Luft erhalten konnten. Etliche Fahrgäste verließen daraufhin den voll besetzten Zug und liefen auf die Gleise. Die Strecke von Hannover nach Bremen musste komplett gesperrt werden, um die Menschen nicht zu gefährden. Mehrere Passagiere wurden wegen Kreislaufproblemen ärztlich versorgt.
Zwischen zwei Fußballfans sei es zum Streit gekommen. Die den Zug begleitenden Beamten hätten die Lage aber im Griff gehabt. Bremen hatte beim Nachbarn Hannover 2:3 verloren.
Während des unvorhergesehenen Haltes seien dann auch noch Kabel zwischen den einzelnen Wagen beschädigt worden, sagte die Sprecherin der Deutschen Bahn. Das habe die Weiterfahrt erneut verzögert, da diese Verbindungen erst repariert werden mussten. Der Zug stand gut zwei Stunden auf der Strecke, bevor er weiterfahren konnte.
Zugchaos in Bremen: 1.000 Fahrgäste stranden auf freier Strecke
03.10.2011
Auch die Klimaanlage fiel aus
Eine ganz schön chaotische Zugfahrt erlebten rund 1.000 Fahrgäste eines Regionalzugs: Der – vor allem mit Fußball-Fans - voll besetzte Zug blieb am Sonntag nach dem Fußball-Derby zwischen Hannover und Bremen auf freier Strecke stehen. Jemand habe während der Fahrt die Notfallöffnung der Türen bedient, teilte eine Sprecherin der Deutschen Bahn mit. Deshalb stoppte der Zug bei Neustadt am Rübenberge automatisch. Als dann die Klimaanlage ausfiel, hätten einige Fahrgäste Kreislaufprobleme bekommen. Einige Gäste gerieten laut der 'Hannorschen Allgemeinen' in Panik.
Der Zugführer öffnete die Türen, damit die Reisenden frische Luft erhalten konnten. Etliche Fahrgäste verließen daraufhin den voll besetzten Zug und liefen auf die Gleise. Die Strecke von Hannover nach Bremen musste komplett gesperrt werden, um die Menschen nicht zu gefährden. Mehrere Passagiere wurden wegen Kreislaufproblemen ärztlich versorgt.
Zwischen zwei Fußballfans sei es zum Streit gekommen. Die den Zug begleitenden Beamten hätten die Lage aber im Griff gehabt. Bremen hatte beim Nachbarn Hannover 2:3 verloren.
Während des unvorhergesehenen Haltes seien dann auch noch Kabel zwischen den einzelnen Wagen beschädigt worden, sagte die Sprecherin der Deutschen Bahn. Das habe die Weiterfahrt erneut verzögert, da diese Verbindungen erst repariert werden mussten. Der Zug stand gut zwei Stunden auf der Strecke, bevor er weiterfahren konnte.
#153
#152
Kann ja mal passieren...
Kann ja mal passieren...
#152
Und schon wieder Wolfsburg! 
ICE hält wieder nicht in Wolfsburg
Wolfsburg – Schon wieder hat der Fahrer eines ICEs einen Halt in Wolfsburg vergessen. Auf dem Weg von München nach Berlin rauschte der Zug am Samstag bis Stendal durch. Einen Grund konnte eine Sprecherin der Deutschen Bahn nicht nennen. Der Zug hätte eigentlich um 17.47 Uhr halten sollen, sagte sie. Die Fahrgäste seien von Stendal (Sachsen-Anhalt) aus wieder zurückgefahren und mit anderthalbstündiger Verspätung an ihrem Ziel angekommen. Am Dienstag soll es eine Aufklärung geben. Mindestens zweimal hatten ICE-Lokführer zuvor einen Halt in Wolfsburg vergessen und damit die Stadtväter verärgert.
-
ich sagte es schon: Der Lokführer ist Hannoveraner und fährt privat einen Ford!

ICE hält wieder nicht in Wolfsburg
Wolfsburg – Schon wieder hat der Fahrer eines ICEs einen Halt in Wolfsburg vergessen. Auf dem Weg von München nach Berlin rauschte der Zug am Samstag bis Stendal durch. Einen Grund konnte eine Sprecherin der Deutschen Bahn nicht nennen. Der Zug hätte eigentlich um 17.47 Uhr halten sollen, sagte sie. Die Fahrgäste seien von Stendal (Sachsen-Anhalt) aus wieder zurückgefahren und mit anderthalbstündiger Verspätung an ihrem Ziel angekommen. Am Dienstag soll es eine Aufklärung geben. Mindestens zweimal hatten ICE-Lokführer zuvor einen Halt in Wolfsburg vergessen und damit die Stadtväter verärgert.
-ich sagte es schon: Der Lokführer ist Hannoveraner und fährt privat einen Ford!
#151
Interne Umfrage: 70 Prozent der Bahn-Mitarbeiter sind unzufrieden
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,780431,0…
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,780431,0…
#150
http://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/aaac-c5c57-5…
Falscher Fahrplan - Lokführer hält nicht in Wolfsburg
19.07.2011
Schon wieder ist ein ICE an einem Halt vorbeigefahren - und schon wieder war es Wolfsburg. Der Lokführer habe den Stopp verpasst, weil er mit einem erst im August geltenden Fahrplan unterwegs war, teilte die Deutsche Bahn mit..."
---
Kann ja mal passieren...
Falscher Fahrplan - Lokführer hält nicht in Wolfsburg
19.07.2011
Schon wieder ist ein ICE an einem Halt vorbeigefahren - und schon wieder war es Wolfsburg. Der Lokführer habe den Stopp verpasst, weil er mit einem erst im August geltenden Fahrplan unterwegs war, teilte die Deutsche Bahn mit..."
---
Kann ja mal passieren...
#149
Bahn soll Stuttgart-21-Kosten frisiert haben
... Auch zuvor hat die Bahn den Unterlagen zufolge die Kosten gegenüber der Öffentlichkeit deutlich niedriger angegeben als intern errechnet. Ende 2002 soll die Differenz 700 Millionen Euro betragen haben, im März 2005 bereits 1,3 Milliarden Euro. In der Öffentlichkeit sprach die Bahn damals von Kosten für Stuttgart 21 in Höhe von 2,8 Milliarden Euro. ...
... Die Projektbauer der Deutschen Bahn hatten hingegen die Kosten auf 4,1 Milliarden Euro veranschlagt. Das entsprach der Summe, die Bahn-Chef Rüdiger Grube erst über vier Jahre später als die zu erwartenden Kosten bekanntgab. Zu jenem Zeitpunkt allerdings lagen die internen Berechnungen schon bei über 5 Milliarden Euro. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,772001,0…
Kann man Rüdiger Grube jetzt fristlos entlassen?
... Auch zuvor hat die Bahn den Unterlagen zufolge die Kosten gegenüber der Öffentlichkeit deutlich niedriger angegeben als intern errechnet. Ende 2002 soll die Differenz 700 Millionen Euro betragen haben, im März 2005 bereits 1,3 Milliarden Euro. In der Öffentlichkeit sprach die Bahn damals von Kosten für Stuttgart 21 in Höhe von 2,8 Milliarden Euro. ...
... Die Projektbauer der Deutschen Bahn hatten hingegen die Kosten auf 4,1 Milliarden Euro veranschlagt. Das entsprach der Summe, die Bahn-Chef Rüdiger Grube erst über vier Jahre später als die zu erwartenden Kosten bekanntgab. Zu jenem Zeitpunkt allerdings lagen die internen Berechnungen schon bei über 5 Milliarden Euro. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,772001,0…
Kann man Rüdiger Grube jetzt fristlos entlassen?
#148
"Viele Lokführer übermüdet und schlecht ausgebildet"
http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph… (Thread: Rettet Deutschland! Rettet die Welt!)
http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph… (Thread: Rettet Deutschland! Rettet die Welt!)
#147
und up
ICE-Zugführer vergisst Halt in Wolfsburg
Der Zugführer eines ICE hat am Dienstag bei der Fahrt von Hannover nach Berlin die Stadt Wolfsburg einfach übersehen. Fahrgäste, die in Wolfsburg aussteigen wollten, mussten bis nach Berlin-Spandau weiterfahren. Ein außerplanmäßiger Halt an einem näheren Bahnhof wurde verweigert.
~~~~~~~~~
Der hannoveraner Lokführer ist kein Fan des VfL Wolfsburg
ICE-Zugführer vergisst Halt in Wolfsburg
Der Zugführer eines ICE hat am Dienstag bei der Fahrt von Hannover nach Berlin die Stadt Wolfsburg einfach übersehen. Fahrgäste, die in Wolfsburg aussteigen wollten, mussten bis nach Berlin-Spandau weiterfahren. Ein außerplanmäßiger Halt an einem näheren Bahnhof wurde verweigert.

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Der hannoveraner Lokführer ist kein Fan des VfL Wolfsburg
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