Wann werden die Landesbanken und Sparkassen endlich alle komplett privatisiert ? - Teil 5
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26.09.13 19:53:09
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#35

Mehr Leistung = Mehr Geld!
Einfach oder?
#34
http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-33634/nrw-gesetz-dec…
NRW-Gesetz deckt auf
Diese Sparkassen-Bosse verdienen mehr als die Kanzlerin
26.09.2013
eer Steinbrück hatte doch recht: Auch wenn sich die Sparkassen gerne als Hort der Bescheidenheit darstellen – ihre Bosse verdienen prächtig. Das beweisen die Zahlen, die über 100 Institute in NRW jüngst offenlegen mussten..."
"...Wie im Vorjahr liegt der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Köln an der Spitze. 750 300 Euro kamen für den Kölner im Jahr 2012 zusammen.
..."
NRW-Gesetz deckt auf
Diese Sparkassen-Bosse verdienen mehr als die Kanzlerin
26.09.2013
eer Steinbrück hatte doch recht: Auch wenn sich die Sparkassen gerne als Hort der Bescheidenheit darstellen – ihre Bosse verdienen prächtig. Das beweisen die Zahlen, die über 100 Institute in NRW jüngst offenlegen mussten..."
"...Wie im Vorjahr liegt der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Köln an der Spitze. 750 300 Euro kamen für den Kölner im Jahr 2012 zusammen.
..."
#33
Zitat von Blue Max: http://www.faz.net/aktuell/politik/kanzler-bezuege-spd-wider…
"...Steinbrück hatte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ gesagt: „Ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin verdient in Deutschland zu wenig - gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung und viel größerem Gehalt.“ Nahezu „jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen“ verdiene mehr als die Kanzlerin..."
---
Anders gesagt: Sparkassendirektoren sind völlig überbezahlt und deren Gehälter gehören massiv gekürzt.
![]()
Und Politiker haben ihre Tätigkeiten ehrenamtlich durchzuführen!

Eine Aufwandsentschädigung in Höhe des durchschnittlichen Bruttolohns in Deutschland ist als angemessen anzusehen!
#32
http://www.faz.net/aktuell/politik/kanzler-bezuege-spd-wider…
"...Steinbrück hatte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ gesagt: „Ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin verdient in Deutschland zu wenig - gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung und viel größerem Gehalt.“ Nahezu „jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen“ verdiene mehr als die Kanzlerin..."
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Anders gesagt: Sparkassendirektoren sind völlig überbezahlt und deren Gehälter gehören massiv gekürzt.
"...Steinbrück hatte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ gesagt: „Ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin verdient in Deutschland zu wenig - gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung und viel größerem Gehalt.“ Nahezu „jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen“ verdiene mehr als die Kanzlerin..."
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Anders gesagt: Sparkassendirektoren sind völlig überbezahlt und deren Gehälter gehören massiv gekürzt.
#31
Wenn der Fall Wulf kein Einzelfall ist und Politiker generell bei den Landesbanken besonders günstige Kredite bekommen, ist es natürlich verständlich, dass es vielen Politikern am Willen fehlt
hier mal gründlich zu reformieren und aufzuräumen...
#30
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/affaere-des-bundes…
"...Wirtschafts- und Finanzminister Schmid (SPD), der wie Murawski dem Aufsichtsrat der LBBW angehört, forderte ebenfalls umfassende Aufklärung: „Es stellt sich die Frage, ob es die Aufgabe von öffentlichen Banken wie der BW-Bank ist, Politikern und Prominenten besonders günstige Konditionen zu erteilen.“ Die BW-Bank ist seit dem Jahr 2005 ein Teil der LBBW, an der das Land, die Sparkassen sowie die Stadt Stuttgart beteiligt sind. Die Eigentümer mussten die LBBW in der zurückliegenden Finanzkrise mit fünf Milliarden Euro Kapital stützen..."
"...Wirtschafts- und Finanzminister Schmid (SPD), der wie Murawski dem Aufsichtsrat der LBBW angehört, forderte ebenfalls umfassende Aufklärung: „Es stellt sich die Frage, ob es die Aufgabe von öffentlichen Banken wie der BW-Bank ist, Politikern und Prominenten besonders günstige Konditionen zu erteilen.“ Die BW-Bank ist seit dem Jahr 2005 ein Teil der LBBW, an der das Land, die Sparkassen sowie die Stadt Stuttgart beteiligt sind. Die Eigentümer mussten die LBBW in der zurückliegenden Finanzkrise mit fünf Milliarden Euro Kapital stützen..."
#29
http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/Schwere-Schlappe-fue…
WestLB-Umbauplan abgelehnt
Schwere Schlappe für Rot-Grün
30.06.2011
Düsseldorf (RPO). Der NRW-Landtag hat die Pläne zur Restrukturierung der WestLB, an denen sich das Land mit eine Milliarde Euro beteiligen soll, abgelehnt. ..."
WestLB-Umbauplan abgelehnt
Schwere Schlappe für Rot-Grün
30.06.2011
Düsseldorf (RPO). Der NRW-Landtag hat die Pläne zur Restrukturierung der WestLB, an denen sich das Land mit eine Milliarde Euro beteiligen soll, abgelehnt. ..."
#28
http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=23232&title=CDU-S…
"...Laumann bezeichnet es als "Aberwitz", dass die Abfindungen und die Altersversorgung für Tausende Mitarbeiter der WestLB jetzt beim Land und den Steuerzahlern abgeladen werden.
Nach seinen Informationen gibt es bei der Landesbank Hunderte Mitarbeiter, die eine halbe Million und mehr pro Jahr verdienten..."
"...Laumann bezeichnet es als "Aberwitz", dass die Abfindungen und die Altersversorgung für Tausende Mitarbeiter der WestLB jetzt beim Land und den Steuerzahlern abgeladen werden.
Nach seinen Informationen gibt es bei der Landesbank Hunderte Mitarbeiter, die eine halbe Million und mehr pro Jahr verdienten..."
#27
http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/neuer-streit-um-w…
Düsseldorf
Neuer Streit um WestLB-Lasten
27.06.2011
Düsseldorf (RP). CDU-Landesfraktionschef Laumann kritisiert vehement, dass das Land Milliardenkosten für das Personal der Bank tragen soll, und erntet dafür harsche Kritik vom politischen Gegner und den Arbeitnehmern.
Morgen stimmen die Verbandsversammlungen der beiden NRW-Sparkassenverbände über den Umbauplan für die WestLB ab. Das gilt nur als Formsache, und auch die EU-Kommission hat vorsichtig Zustimmung zu dem Konzept signalisiert, auf das sich die Eigentümer der Bank am späten Donnerstag Abend in Berlin verständigt haben. Aber in NRW droht wenige Tage nach der mühsamen Einigung bereits eine neue Ausein-andersetzung über die Bewältigung der Milliardenlasten.
CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann bezeichnete es im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" als Aberwitz, dass die Abfindungen und die Altersversorgung für Tausende Mitarbeiter der WestLB jetzt beim Land und den Steuerzahlern abgeladen würden. "Es kann doch nicht sein, dass wir diesen Irrsinn jetzt bezahlen müssen", sagte Laumann dem Magazin. Seine "Neigung, der Regierung zu helfen", sei deshalb nicht groß. Die Reaktion kam prompt. "Dann muss man Herrn Laumann fragen, was die Option der CDU ist – das Restrukturierungsgesetz?" sagte Hans-Willi Körfges, SPD-Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss, unserer Zeitung. Das wäre dann der "GAU" für Land, Sparkassen und Kommunen, so Körfges. Laumann solle sich bei Bundesfinanzminister Schäuble und Finanz-Staatssekretär Kampeter informieren, empfahl der SPD-Politiker.
Die Betriebsratsvorsitzende der WestLB, Doris Ludwig, reagierte empört: "Wir würden lieber arbeiten als über Abfindungen reden. Alle Eigentümer und die politischen Parteien im Landtag müssen jetzt Verantwortung übernehmen, denn alle haben ihr Scherflein zu der jetzigen Situation beigetragen. Man kann seine politischen Spielchen jetzt nicht auf dem Rücken der Beschäftigten austragen", sagte sie unserer Zeitung.
Das Problem ist gravierend. Unter anderem sind etwa 620 Mitarbeiter als Beschäftigte der alten Westdeutschen Landesbank in die privatisierte WestLB entsandt worden. Sie hätten ein Rückkehrrecht zur NRW.Bank, der Rechtsnachfolgerin der alten Landesbank. Die aber braucht die Beschäftigten so wenig wie die Verbundbank. Also sollen die Mitarbeiter bei der Servicebank untergebracht werden.
Der Betriebsrat hat für diejenigen, die in die Verbundbank, in die Servicebank oder zu den Käufern von WestLB-Teilen (ein Kandidat ist HSBC Trinkaus) wechseln, weitreichende Jobgarantien gefordert. In dieser Woche, so hofft Doris Ludwig, soll der Haustarifvertrag zwischen der Bank und der Gewerkschaft Verdi stehen. Mit Abfindungs- und Vorruhestandsregeln, mit dem Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen und möglichst mit einer Fortführung der Rechte aus den bisherigen Verträgen.
Für das Land Nordrhein-Westfalen bestehen die Lasten in Sachen WestLB andererseits ohnehin nicht nur aus den Leistungen für die künftige Servicebank. Das Land hatte einen Großteil seiner WestLB-Beteiligung in der NRW.Bank geparkt und garantiert seither in der Bilanz der Förderbank für einen WestLB-Wert von 2,2 Milliarden Euro. Tatsächlich ist dieser Wert aber schon auf null abgeschrieben. Was im Gegenzug bedeutet: Das Land muss diese 2,2 Milliarden Euro wieder einbringen, hat sie sich faktisch bei der Förderbank geliehen und zahlt dafür dem Vernehmen nach vier Prozent Zinsen pro Jahr. Das macht immerhin 88 Millionen Euro an Zusatzkosten für den Finanzminister.
Am Donnerstag hatten sich die Eigentümer der WestLB in Berlin auf die Teilung geeinigt. Ohne diese Einigung hätte der Bank die Abwicklung gedroht. Die EU verlangt ein Umbaukonzept und hat andernfalls damit gedroht, die Rückzahlung milliardenschwerer Beihilfen anzuordnen.
---
Jetzt soll der Steuerzahler diesen Amateur-Bankern, die Milliarden versenkt haben auch noch üppige Abfindungen und Pensionen bezahlen...
Düsseldorf
Neuer Streit um WestLB-Lasten
27.06.2011
Düsseldorf (RP). CDU-Landesfraktionschef Laumann kritisiert vehement, dass das Land Milliardenkosten für das Personal der Bank tragen soll, und erntet dafür harsche Kritik vom politischen Gegner und den Arbeitnehmern.
Morgen stimmen die Verbandsversammlungen der beiden NRW-Sparkassenverbände über den Umbauplan für die WestLB ab. Das gilt nur als Formsache, und auch die EU-Kommission hat vorsichtig Zustimmung zu dem Konzept signalisiert, auf das sich die Eigentümer der Bank am späten Donnerstag Abend in Berlin verständigt haben. Aber in NRW droht wenige Tage nach der mühsamen Einigung bereits eine neue Ausein-andersetzung über die Bewältigung der Milliardenlasten.
CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann bezeichnete es im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" als Aberwitz, dass die Abfindungen und die Altersversorgung für Tausende Mitarbeiter der WestLB jetzt beim Land und den Steuerzahlern abgeladen würden. "Es kann doch nicht sein, dass wir diesen Irrsinn jetzt bezahlen müssen", sagte Laumann dem Magazin. Seine "Neigung, der Regierung zu helfen", sei deshalb nicht groß. Die Reaktion kam prompt. "Dann muss man Herrn Laumann fragen, was die Option der CDU ist – das Restrukturierungsgesetz?" sagte Hans-Willi Körfges, SPD-Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss, unserer Zeitung. Das wäre dann der "GAU" für Land, Sparkassen und Kommunen, so Körfges. Laumann solle sich bei Bundesfinanzminister Schäuble und Finanz-Staatssekretär Kampeter informieren, empfahl der SPD-Politiker.
Die Betriebsratsvorsitzende der WestLB, Doris Ludwig, reagierte empört: "Wir würden lieber arbeiten als über Abfindungen reden. Alle Eigentümer und die politischen Parteien im Landtag müssen jetzt Verantwortung übernehmen, denn alle haben ihr Scherflein zu der jetzigen Situation beigetragen. Man kann seine politischen Spielchen jetzt nicht auf dem Rücken der Beschäftigten austragen", sagte sie unserer Zeitung.
Das Problem ist gravierend. Unter anderem sind etwa 620 Mitarbeiter als Beschäftigte der alten Westdeutschen Landesbank in die privatisierte WestLB entsandt worden. Sie hätten ein Rückkehrrecht zur NRW.Bank, der Rechtsnachfolgerin der alten Landesbank. Die aber braucht die Beschäftigten so wenig wie die Verbundbank. Also sollen die Mitarbeiter bei der Servicebank untergebracht werden.
Der Betriebsrat hat für diejenigen, die in die Verbundbank, in die Servicebank oder zu den Käufern von WestLB-Teilen (ein Kandidat ist HSBC Trinkaus) wechseln, weitreichende Jobgarantien gefordert. In dieser Woche, so hofft Doris Ludwig, soll der Haustarifvertrag zwischen der Bank und der Gewerkschaft Verdi stehen. Mit Abfindungs- und Vorruhestandsregeln, mit dem Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen und möglichst mit einer Fortführung der Rechte aus den bisherigen Verträgen.
Für das Land Nordrhein-Westfalen bestehen die Lasten in Sachen WestLB andererseits ohnehin nicht nur aus den Leistungen für die künftige Servicebank. Das Land hatte einen Großteil seiner WestLB-Beteiligung in der NRW.Bank geparkt und garantiert seither in der Bilanz der Förderbank für einen WestLB-Wert von 2,2 Milliarden Euro. Tatsächlich ist dieser Wert aber schon auf null abgeschrieben. Was im Gegenzug bedeutet: Das Land muss diese 2,2 Milliarden Euro wieder einbringen, hat sie sich faktisch bei der Förderbank geliehen und zahlt dafür dem Vernehmen nach vier Prozent Zinsen pro Jahr. Das macht immerhin 88 Millionen Euro an Zusatzkosten für den Finanzminister.
Am Donnerstag hatten sich die Eigentümer der WestLB in Berlin auf die Teilung geeinigt. Ohne diese Einigung hätte der Bank die Abwicklung gedroht. Die EU verlangt ein Umbaukonzept und hat andernfalls damit gedroht, die Rückzahlung milliardenschwerer Beihilfen anzuordnen.
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Jetzt soll der Steuerzahler diesen Amateur-Bankern, die Milliarden versenkt haben auch noch üppige Abfindungen und Pensionen bezahlen...
#26
http://www.bild.de/regional/duesseldorf/west-lb/millionen-fu…
Steuerzahler müssen 600 Angestellte aushalten
Millionen für unkündbare WestLB-Banker!
27.06.2011
Düsseldorf – Job-Angst bei den 4400 WestLB-Mitarbeitern: Niemand weiß, ob sein Arbeitsplatz die beschlossene Zerlegung der Landesbank übersteht. Wirklich niemand? Zumindest 600 Banker fürchten sich nicht. Denn sie sind wie Beamte eingestuft, genießen Unkündbarkeit mit Top-Bezügen!
Die teure Zwei-Klassen-Gesellschaft bei der Skandalbank, die Milliarden Euro in den Sand setzte - am Ende steht wieder der Steuerzahler dafür gerade!..."
Steuerzahler müssen 600 Angestellte aushalten
Millionen für unkündbare WestLB-Banker!
27.06.2011
Düsseldorf – Job-Angst bei den 4400 WestLB-Mitarbeitern: Niemand weiß, ob sein Arbeitsplatz die beschlossene Zerlegung der Landesbank übersteht. Wirklich niemand? Zumindest 600 Banker fürchten sich nicht. Denn sie sind wie Beamte eingestuft, genießen Unkündbarkeit mit Top-Bezügen!
Die teure Zwei-Klassen-Gesellschaft bei der Skandalbank, die Milliarden Euro in den Sand setzte - am Ende steht wieder der Steuerzahler dafür gerade!..."
#25
http://www.stern.de/politik/deutschland/verkauf-der-westlb-e…
"..Als Wirtschaftsanwalt der Kanzlei Mayer Brown schraubt er derweil seine Ansprüche an den Staat deutlich rauf: 5000 Euro pro Tag, dieses Honorar sicherte er sich für den Job als Veräußerungsbeauftragter der nordrhein-westfälischen Landesbank WestLB laut Unterlagen, die stern.de vorliegen. Bei 20 Arbeitstagen pro Monat ergäbe das ein Monatsgehalt von 100.000 Euro - und Merz hat Presseberichten nie widersprochen, dass er "nahezu als Vollzeitjob" für die WestLB im Einsatz ist...."
"...Bereits vergangene Woche schlug eine Enthüllung des stern Wellen, wonach 14 weitere Anwälte der Merz-Kanzlei bis heute knapp elf Millionen für die Beratung der maroden WestLB berechnet haben. In dieser Summe sind die Honorare noch gar nicht enthalten, die Merz als Veräußerungsbeauftragter kassiert..."
"...Der Bund unterstützte die WestLB bereits vor einem Jahr mit einer stillen Einlage über drei Milliarden, um das Institut vor einer Pleite zu bewahren. In einem vertraulichen Bericht zitierte der Bundesrechnungshof im Dezember Schätzungen des Soffin, wonach mit Verlusten von real 5,2 Milliarden Euro zu rechnen sei, "im Extremfall" auch weit mehr...."
"..Als Wirtschaftsanwalt der Kanzlei Mayer Brown schraubt er derweil seine Ansprüche an den Staat deutlich rauf: 5000 Euro pro Tag, dieses Honorar sicherte er sich für den Job als Veräußerungsbeauftragter der nordrhein-westfälischen Landesbank WestLB laut Unterlagen, die stern.de vorliegen. Bei 20 Arbeitstagen pro Monat ergäbe das ein Monatsgehalt von 100.000 Euro - und Merz hat Presseberichten nie widersprochen, dass er "nahezu als Vollzeitjob" für die WestLB im Einsatz ist...."
"...Bereits vergangene Woche schlug eine Enthüllung des stern Wellen, wonach 14 weitere Anwälte der Merz-Kanzlei bis heute knapp elf Millionen für die Beratung der maroden WestLB berechnet haben. In dieser Summe sind die Honorare noch gar nicht enthalten, die Merz als Veräußerungsbeauftragter kassiert..."
"...Der Bund unterstützte die WestLB bereits vor einem Jahr mit einer stillen Einlage über drei Milliarden, um das Institut vor einer Pleite zu bewahren. In einem vertraulichen Bericht zitierte der Bundesrechnungshof im Dezember Schätzungen des Soffin, wonach mit Verlusten von real 5,2 Milliarden Euro zu rechnen sei, "im Extremfall" auch weit mehr...."
#24
http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/l…
Landesbanken:
Bundesbank verliert die Geduld
16.11.2010
Bundesbank-Chef Weber mahnt in drastischen Worten die Neuordnung der Landesbanken an. Die bisherigen Anpassungen der Institute reichten noch nicht aus, die Neuordnung sei „die Nagelprobe, die noch vor uns liegt“.
Bundesbank-Präsident Axel Weber hat in bislang nie da gewesener Deutlichkeit zu einer Bereinigung des Landesbankensektors aufgefordert. "In Deutschland ist die Neuordnung der Landesbanken die Nagelprobe, die noch vor uns liegt", sagte der Notenbanker am gestrigen Montag bei der Eröffnung der Veranstaltung "Euro Finance Week" in Frankfurt. Dabei werde es sowohl um die Reformfähigkeit als auch den Reformwillen der Betroffenen gehen. "Die bisherigen Anpassungen, die ich gesehen habe, sind noch nicht ausreichend", sagte Weber. "Ich glaube und bin fest überzeugt, dass gerade in diesem Bereich die Mikado-Strategie, die bislang verfolgt wurde, nicht zielführend ist." Am Ende des Jahres würden der Politik weniger Instrumente zur Bankenhilfe zur Verfügung stehen. Die Restrukturierungsverwaltung ersetze Rettungshilfen, die der Soffin bereitstelle. "Was das für die betroffenen Kreditinstitute zur Folge hat, kann sich jeder selbst ausmalen." Umso wichtiger sei die Feststellung: "Die Landesbanken haben ihr Schicksal selbst in der Hand - aber sie müssen etwas tun, je früher, desto besser - bevor diese Instrumente nicht mehr zur Verfügung stehen."
Bisher hat unter den Landesbanken nur die WestLB eine Kapitalspritze des Bundes in Höhe von drei Mrd. Euro in Anspruch genommen. Außerdem haben die Düsseldorfer das Angebot einer Bad Bank zur Auslagerung toxischer Wertpapiere in zweistelliger Milliardenhöhe genutzt. Andere große Häuser wie die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und die BayernLB wurden von den Ländern gestützt. Allerdings gibt es in Berliner Regierungskreisen die Befürchtung, dass mit den schärferen Eigenkapitalvorschriften und strengeren Regulierungen unter dem Stichwort Basel III nochmals ein deutlicher Mittelbedarf entstehen könnte. Staatssekretär Jörg Asmussen hatte schon Anfang Oktober bei einem Treffen von Landesbankeneigentümern durchblicken lassen, dass er derzeit keines der öffentlich-rechtlichen Zentralinstitute für Basel-III-tauglich halte. "Muss noch einer tanken?" soll Asmussen laut Teilnehmern mit Blick auf die auslaufenden Staatshilfen des Bundes gefragt haben.
Handfeste Fortschritte bei der Konsolidierung sind längst überfällig
Die Konsolidierung unter den noch acht selbstständigen Landesbanken wird seit Jahren von Wissenschaftlern, Politikern und zuletzt auch der EU-Kommission angemahnt, ohne jedoch zu handfesten Fortschritten zu kommen. Im jüngsten Gutachten des Sachverständigenrates heißt es, dass Landesbanken von der Finanzkrise besonders betroffen waren, "unter anderem, weil sie meist bereits vor der Krise keine tragfähigen und nachhaltigen Geschäftsmodelle aufgewiesen hatten. Der unzureichende Ansatz beim Umgang mit den Landesbanken zeigt sich gerade darin, dass die notwendigen Aufräumarbeiten mittlerweile weitgehend von der EU-Kommission ausgeführt und durchgesetzt werden, statt von Bund, Ländern und der deutschen Aufsicht."
Auf der Bankentagung beklagte Wolfgang Kirsch, Vorstandschef der DZ Bank, dass staatsgestützte Banken den Wettbewerb verzerrten. So lege die WestLB etwa bei Zertifikaten andere Preisvorstellungen an den Tag, als es unter Marktgesichtspunkten opportun wäre. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann forderte einen Mechanismus für das geordnete Ausscheiden von Banken aus dem Markt, weil sie sonst "weiterhin fröhlich frei als Mitbewerber auftreten". Fusionen deutscher Landesbanken müssen betriebswirtschaftlich sinnvoll sein und sollten nicht aus politischen Erwägungen resultieren, sagte Christian Brand, Präsident des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, auf der Konferenz.
Die WestLB muss jetzt nach einem gestrigen Spitzentreffen mit Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia bis Mitte Februar einen neuen Sanierungsplan vorlegen, sonst droht ihr die Abwicklung. Zuletzt waren vor rund zehn Tagen die Fusionsgespräche zwischen der BayernLB und der WestLB abgebrochen worden. Es hätte sich bei einem Zusammengehen "kein ausreichender Mehrwert für die BayernLB"ergeben, so BayernLB-Chef Gerd Häusler. Das Fusionsmodell der Sparkassen als Miteigentümer stockt unterdessen. Es sieht eine Kombination aus WestLB, Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), NordLB sowie der Dekabank vor und gilt in der Umsetzung als äußerst komplexes Vorhaben.
Landesbanken:
Bundesbank verliert die Geduld
16.11.2010
Bundesbank-Chef Weber mahnt in drastischen Worten die Neuordnung der Landesbanken an. Die bisherigen Anpassungen der Institute reichten noch nicht aus, die Neuordnung sei „die Nagelprobe, die noch vor uns liegt“.
Bundesbank-Präsident Axel Weber hat in bislang nie da gewesener Deutlichkeit zu einer Bereinigung des Landesbankensektors aufgefordert. "In Deutschland ist die Neuordnung der Landesbanken die Nagelprobe, die noch vor uns liegt", sagte der Notenbanker am gestrigen Montag bei der Eröffnung der Veranstaltung "Euro Finance Week" in Frankfurt. Dabei werde es sowohl um die Reformfähigkeit als auch den Reformwillen der Betroffenen gehen. "Die bisherigen Anpassungen, die ich gesehen habe, sind noch nicht ausreichend", sagte Weber. "Ich glaube und bin fest überzeugt, dass gerade in diesem Bereich die Mikado-Strategie, die bislang verfolgt wurde, nicht zielführend ist." Am Ende des Jahres würden der Politik weniger Instrumente zur Bankenhilfe zur Verfügung stehen. Die Restrukturierungsverwaltung ersetze Rettungshilfen, die der Soffin bereitstelle. "Was das für die betroffenen Kreditinstitute zur Folge hat, kann sich jeder selbst ausmalen." Umso wichtiger sei die Feststellung: "Die Landesbanken haben ihr Schicksal selbst in der Hand - aber sie müssen etwas tun, je früher, desto besser - bevor diese Instrumente nicht mehr zur Verfügung stehen."
Bisher hat unter den Landesbanken nur die WestLB eine Kapitalspritze des Bundes in Höhe von drei Mrd. Euro in Anspruch genommen. Außerdem haben die Düsseldorfer das Angebot einer Bad Bank zur Auslagerung toxischer Wertpapiere in zweistelliger Milliardenhöhe genutzt. Andere große Häuser wie die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und die BayernLB wurden von den Ländern gestützt. Allerdings gibt es in Berliner Regierungskreisen die Befürchtung, dass mit den schärferen Eigenkapitalvorschriften und strengeren Regulierungen unter dem Stichwort Basel III nochmals ein deutlicher Mittelbedarf entstehen könnte. Staatssekretär Jörg Asmussen hatte schon Anfang Oktober bei einem Treffen von Landesbankeneigentümern durchblicken lassen, dass er derzeit keines der öffentlich-rechtlichen Zentralinstitute für Basel-III-tauglich halte. "Muss noch einer tanken?" soll Asmussen laut Teilnehmern mit Blick auf die auslaufenden Staatshilfen des Bundes gefragt haben.
Handfeste Fortschritte bei der Konsolidierung sind längst überfällig
Die Konsolidierung unter den noch acht selbstständigen Landesbanken wird seit Jahren von Wissenschaftlern, Politikern und zuletzt auch der EU-Kommission angemahnt, ohne jedoch zu handfesten Fortschritten zu kommen. Im jüngsten Gutachten des Sachverständigenrates heißt es, dass Landesbanken von der Finanzkrise besonders betroffen waren, "unter anderem, weil sie meist bereits vor der Krise keine tragfähigen und nachhaltigen Geschäftsmodelle aufgewiesen hatten. Der unzureichende Ansatz beim Umgang mit den Landesbanken zeigt sich gerade darin, dass die notwendigen Aufräumarbeiten mittlerweile weitgehend von der EU-Kommission ausgeführt und durchgesetzt werden, statt von Bund, Ländern und der deutschen Aufsicht."
Auf der Bankentagung beklagte Wolfgang Kirsch, Vorstandschef der DZ Bank, dass staatsgestützte Banken den Wettbewerb verzerrten. So lege die WestLB etwa bei Zertifikaten andere Preisvorstellungen an den Tag, als es unter Marktgesichtspunkten opportun wäre. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann forderte einen Mechanismus für das geordnete Ausscheiden von Banken aus dem Markt, weil sie sonst "weiterhin fröhlich frei als Mitbewerber auftreten". Fusionen deutscher Landesbanken müssen betriebswirtschaftlich sinnvoll sein und sollten nicht aus politischen Erwägungen resultieren, sagte Christian Brand, Präsident des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, auf der Konferenz.
Die WestLB muss jetzt nach einem gestrigen Spitzentreffen mit Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia bis Mitte Februar einen neuen Sanierungsplan vorlegen, sonst droht ihr die Abwicklung. Zuletzt waren vor rund zehn Tagen die Fusionsgespräche zwischen der BayernLB und der WestLB abgebrochen worden. Es hätte sich bei einem Zusammengehen "kein ausreichender Mehrwert für die BayernLB"ergeben, so BayernLB-Chef Gerd Häusler. Das Fusionsmodell der Sparkassen als Miteigentümer stockt unterdessen. Es sieht eine Kombination aus WestLB, Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), NordLB sowie der Dekabank vor und gilt in der Umsetzung als äußerst komplexes Vorhaben.
#23
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…
HSH-Vorstandschef kann mit Millionen-Abfindung rechnen
15.11.2010
---
Zahlt am Ende mal wieder der Steuerzahler...
HSH-Vorstandschef kann mit Millionen-Abfindung rechnen
15.11.2010
---
Zahlt am Ende mal wieder der Steuerzahler...
#22
Der Kopper hat wohl Recht, wenn ich sehe, wie lange schon an der WestLB rumgedoktert wird.
wilbi
wilbi
#21
Privatisierung macht nur dann Sinn, wenn auch die Risiken von den neuen Eignern zur Gänze übernommen werden müssen.
#20
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,727133,0…
Sparkasse sortiert Kunden in Psycho-Kategorien
04.11.2010
Genießer, Hedonisten, Performer: In solche Sparten ordnet die Hamburger Sparkasse Kunden ein, ohne dass sie davon wissen. Laut NDR sollen Berater durch die Psycho-Profile gezielter Produkte an die Leute bringen. Die Bank teilt mit, sie wolle nur die "Sprache der Kunden verstehen"..."
Sparkasse sortiert Kunden in Psycho-Kategorien
04.11.2010
Genießer, Hedonisten, Performer: In solche Sparten ordnet die Hamburger Sparkasse Kunden ein, ohne dass sie davon wissen. Laut NDR sollen Berater durch die Psycho-Profile gezielter Produkte an die Leute bringen. Die Bank teilt mit, sie wolle nur die "Sprache der Kunden verstehen"..."
#19
http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:geplatzte…
Kopper rät WestLB zur ersatzlosen Abwicklung
04.11.2010
"...Der ehemalige Deutsche-Bank-Chef Hilmar Kopper hält die WestLB im deutschen Finanzmarkt für überflüssig. Hilmar Kopper Auf die Frage, was mit der Landesbank nach dem gescheiterten Versuch einer Fusion mit der BayernLB geschehen sollte, sagte Kopper am Donnerstag auf einer Veranstaltung in Hamburg: "Strich ziehen und abwickeln. Ersatzlos abwickeln. Keiner braucht diese Landesbank mehr. Ich sage das, weil ich bei der WestLB bis heute kein Geschäftsmodell sehe, nicht mal den Ansatz dazu."
..."
Kopper rät WestLB zur ersatzlosen Abwicklung
04.11.2010
"...Der ehemalige Deutsche-Bank-Chef Hilmar Kopper hält die WestLB im deutschen Finanzmarkt für überflüssig. Hilmar Kopper Auf die Frage, was mit der Landesbank nach dem gescheiterten Versuch einer Fusion mit der BayernLB geschehen sollte, sagte Kopper am Donnerstag auf einer Veranstaltung in Hamburg: "Strich ziehen und abwickeln. Ersatzlos abwickeln. Keiner braucht diese Landesbank mehr. Ich sage das, weil ich bei der WestLB bis heute kein Geschäftsmodell sehe, nicht mal den Ansatz dazu."
..."
#18
Die ganzen staatseigenen Banken, Landesbanken, Sparkassen usw sollten alle mal gezwungen werden offen zu legen, welche Leute da beschäftigt werden, was die an Geld bekommen und welche Qualifikation
die zu ihrem Pöstchen befähigt hat...
#17
leider ist da etwas dran, rohrberg ...
#16
"die müssen die ganzen treuen parteifuzzies versorgen, einschliesslich der pensionen"
Ich staune immer wieder über dein tolles Detailwissen.Aber in diesem Fall stimmt es manchmal.
wilbi
Ich staune immer wieder über dein tolles Detailwissen.Aber in diesem Fall stimmt es manchmal.
wilbi
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