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Deutsche Rohstoff AG: Meldungen, Analysen, Meinungen (Seite 2112)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.688.106 von Plaste am 07.09.17 12:47:19die gesagt, die Währungsseite sichert die DRAG zu Teil ab,
und so lange die DRAG die Dollar nicht in Euro wechselt ist der Wechselkurs eigentlich eher egal,

die DRAG verdient ja aktuell aus dem Öl Geschäft Dollar, investiert diese Gewinne aber gleich wieder in den USA in Dollar, das dürfte die nächsten Jahre nun immer so weiter gehen dass die Rückflüsse großteils wieder investiert werden,
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.688.424 von wiener9 am 07.09.17 13:24:57hallo Wiener,

"die Währungsseite sichert die DRAG zu Teil ab"
in der Stunde habe ich gefehlt :laugh:

"die DRAG verdient ja aktuell aus dem Öl Geschäft Dollar, investiert diese Gewinne aber gleich wieder in den USA in Dollar, das dürfte die nächsten Jahre nun immer so weiter gehen dass die Rückflüsse großteils wieder investiert werden"
Das war schon klar. Ich wollte damit ausdrücken das ich dann vorerst lieber auf meine Dividende, die wir dann ja zu schlechtem Wechselkurs aus den USA zu uns nach D transferieren müssten, verzichten würde.

mfg Plaste
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.688.424 von wiener9 am 07.09.17 13:24:57
Zitat vonwiener9: die gesagt, die Währungsseite sichert die DRAG zu Teil ab,
und so lange die DRAG die Dollar nicht in Euro wechselt ist der Wechselkurs eigentlich eher egal,

die DRAG verdient ja aktuell aus dem Öl Geschäft Dollar, investiert diese Gewinne aber gleich wieder in den USA in Dollar, das dürfte die nächsten Jahre nun immer so weiter gehen dass die Rückflüsse großteils wieder investiert werden,


Man sollte das Wechselkursthema nicht unter den Teppich kehren, Wiener. Da der Großteil der Assets nunmal in den USA liegt und die operativen Gewinne dort erwirtschaftet werden, die AG aber in Deutschland sitzt (und notiert ist) und hier auch ein Teil der Kosten produziert wird, bestimmt der Wechselkurs nun mal maßgeblich den Unternehmenswert mit. Was bringt es uns, wenn in den USA tolle Gewinne anfallen, sie hier aber deutlich weniger Wert sind? Ich hätte mir jedenfalls gewünscht, dass man das Thema Wechselkurssicherung bei der DRAG ernster nimmt und sich zumindest den Kurs, auf dem das Jahresergebnis geplant wurde, zum Großteil absichert. Beim Öl hat man das ja auch getan.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.687.311 von DreiSeiten am 07.09.17 11:29:54
Mir reicht es!
Ich kann die ganze Schwarzmalerei zwar verstehen, teile sie aber nicht.

Ja, es werden ständig neue Schreckensszenarien an die Wand gemalt, aber letztlich sind wir in den letzten Jahren wunderbar da durch gekommen.
Was gab es denn da alles zu befürchten? Dass die EU zerbricht, der Euro sowieso, dass UK in eine tiefe Rezession fällt, dass Griechenland komplett pleite geht und aus dem Euro ausscheidet, dass die Versicherungsunternehmen und Banken pleite gehen wegen der niedrigen Zinsen, dass wir eine Monsterinflation bekommen, die Häuserpreise in einer gewaltigen Blase platzen, dass FRankreich und Niederlande und auch Italien von Rechtsnationalisten oder gar Faschisten regiert werden, dass Trump einen Krieg startet, dass Deutschland durch die Flüchtlinge in Anarchie verfällt, dass das Bundesbankgold heimlich von den Amis gestohlen worden ist, dass die Atomkraftwerke explodieren (mindestens in Belgien), dass wir kein Fleisch mehr essen können wegen Hormonen, Seuchen, falschen Etiketten, dass die Bienen aussterben, die Wälder abbrennen, die Häuser wegen zuviel Zwangsdämmung verschimmeln, dass uns das Öl ausgeht, die Nordsee demnächst bis nach Köln reicht, die Eisberge eh wegschmelzen, wir alle an Feinstaubpartikeln oder daras verursachtem Krebs verrecken und nicht zu vergessen, dass die arabisch und russisch gepäppelten ausländischen Vereine all unsere besten Fussballspieler wegkaufen.

Die Wirtschaft läuft in den USA sehr gut, in China ebenfalls, und in der EU zieht sie weiter an. Trotz Merkelschem und Trumpschen Nichtstun.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.690.305 von Locodiablo am 07.09.17 16:15:44jede Absicherung kostet auch Geld, ich denke das ist nicht leicht, das Optimum zu treffen.

Und momentan kann ja auch über Investitionen gesteuert werden, ist der Dollar-Kurs ungünstig, dann sollte eben mehr in den US re-investiert werden - da muss aber wieder der Ölpreis mitmachen - nicht leicht :confused:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.671.069 von Ech3 am 05.09.17 15:38:41
Zitat vonEch3: seht ihr.. kleine Volumen bedeuten nicht nur schnell runter sondern auch schnell rauf..


Eben nicht. Nach dem Orderbuch und den zwischenzeitlichen Umsätzen hätte der Kurs längst bei 25 Euro stehen müssen.

Steht er aber nicht. Weil auf der Verkaufsseite auch wieder nachgeschoben wird. Weil eben viel hier offenbar nur noch "mit einem nur leicht blauen Auge" rauswollen. Viele Verkaufswillige stellen ihren Verkaufswunsch eben nicht plakativ in das Orderbuch, was ja auch im Verkaufssinne nicht klug wäre.

Ergo ist trotz scheinbar dünnem Orderbuch kein schneller Kursanstieg zu erwarten.
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wir hatten vor ein paar tagen +6% intraday also erzähl mir nix..
Gutschlag hat lt. Canadianinsider.com am 1. Sept. 34000 Almontyaktien zu durchschnittlich ca 0,45 CAD gekauft! (Nach seinem Kauf im August)
... und am 31.8 62000 zu ähnlichen Kursen
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.691.205 von Wertefinder1 am 07.09.17 17:34:00In einem geb ich dir recht, nämlich dass das Orderbuch garnichts aussieht,

Aber natürlich kann der Kurs trotzdem stark steigen. Woher du so genau weißt, dass viele Leute kurzfristig rauswollen, würde mich mal interessieren, bzw. wieso die Käufer nicht überwiegen könnten!
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