Deutsche Rohstoff AG: Meldungen, Analysen, Meinungen - Die letzten 30 Beiträge


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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.883.280 von DIICO am 03.06.20 13:51:06
Zitat von DIICO: Wie O_N es schon sagte; die DRAG findet immer wieder Dumme, die der Gesellschaft gut tun.!


Ja, die DÖGAG findet wirklich immer einen Dummen, nämlich solche die ihre Aktien kaufen oder die Anleihe zeichnen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.883.280 von DIICO am 03.06.20 13:51:06
Zitat von DIICO: Also ich finde den Flächenkauf super, die Assets, die man erworben konnten, machen mich richtig geil. Da wird man schon als männlicher Investor ganz feucht.. Wie O_N es schon sagte; die DRAG findet immer wieder Dumme, die der Gesellschaft gut tun.

Haus verkaufen, alle anderen Aktien verkaufen, Geld von der Verwanten leihen und Kredit aufnehmen - rein in die DRAG!!!


Solche Kaufmanipulationen sollte man wirklich der BaFin melden! Der Trottelverein DÖGAG ist während meiner zweijährigen Haltedauer der Rohrkrepierer schlechthin in meinem Depot. Wie schon geschrieben ist der Flächenkauf am Markt auf NULL Resonanz gestoßen, soll heißen, dass der Markt der Meinung ist, dass er keinen wirklichen Mehrwert bieten wird und der Markt hat immer Recht!

Dieses Jahr gibt es immerhin eine Dividende, die 1% meiner Buchverluste wieder wettmacht 😤 (abgesehen davon, dass das Firmenkapital dadurch wieder schrumpft). Die Dividende kann man wenigstens gewinnbringend investieren, was die DÖGAG nicht kann, z.B. in einen DAX-ETF, der die DÖGAG schamlos outperformen wird. Letztes Jahr war ich so dumm und habe mir die Aktiendividende zum Preis von 15,9€ andrehen lassen (aus heutiger Sicht Traumkurse).
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Die Hot-News zum Flächenkauf in Wyoming hat bei der Pommesbude DÖGAG wie eine "Bombe" eingeschlagen. Während der Ölpreis sich wieder etwas berappelt hat, bleibt der Dreck weiterhin im Keller.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.887.060 von Klaus321 am 03.06.20 17:49:10
wer lesen kann
ist klar im Vorteil, egal ob 123 Klausemännchen oder "ich bin der originelle" wollen unsere unwissenden und dummen hier schlauer machen.
Sorry hat bei mir noch nicht geklappt , hab noch 1500 Stk geordert letzte Woche.:):)

Konstruktive Kritik will nicht nur Fehler melden, sondern ist stets um eine optimale Lösung bemüht. Konstruktive Kritik ist daher im Kern respektvoll und förderlich, zeigt Alternativen auf und bemüht sich um sachdienliche eigene Vorschläge zur Verbesserung. Destruktive Kritik hingegen will attackieren, schaden, runtermachen. Sie ist in ihrem Wesen weder sachdienlich, noch wohlwollend oder weiterführend. Sondern vielmehr ein Schlag ins Gesicht des Kritisierten. Sie soll diesen treffen und Gefühle verletzen. Je mehr, desto besser. Der größte Unterschied zwischen konstruktiver und destruktiver Kritik aber bleibt die dahinterstehende Absicht des Kritikers. [i]Destruktive Kritiker wollen nichts verbessern, sondern – der Name sagt es schon – zerstören. Menschen greifen meist dann zu destruktiver Kritik, wenn ihnen bei gegenteiliger Meinung die Sachargumente fehlen oder ausgehen. Wenn sie ihrem Gegenüber eins auswischen oder wenn sie sich rächen wollen. Einziger Haken – und der wird von den Kritikern meist übersehen: Man selbst gibt dabei keine gute Figur ab. Souveränität und Größe sieht anders aus. Mehr noch: Wer zu solchen Methoden greift, hat es ganz offensichtlich nötig[/i]
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.887.060 von Klaus321 am 03.06.20 17:49:10Das gleiche Bild bei Almonty Industries. Zu 0,68 CAD in den Büchern, aber die Aktien liegen mit 0,34 Euro aktuell weit drunter.

wenn ich das schon lese... 🤢
Um die "große" Differenz deutlich zu übertreiben, wird der Kaiufkurs in CAD dargestellt, der derzeitige Kurs in € ...sauber. Da weiss doch jeder gleich bescheid, wo der Frosch die Locken hat.
Weiter so

up
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Man muss leider wirklich mittlerweile von "Betriebsblindheit" des Vorstands ausgehen.

Sie kaufen NOG-Aktien zu 0,75 USD nach. Weil sie sie zu 2,25 USD in den Büchern stehen haben und das ihnen sagt, das die Aktie sehr billig sein MUSS? WTI-Öl hat sich vervielfacht vom Tief - aber NOG Aktien verharren relativ am Tief.

Das gleiche Bild bei Almonty Industries. Zu 0,68 CAD in den Büchern, aber die Aktien liegen mit 0,34 Euro aktuell weit drunter.

DAX heute erneut weiter 4 % rauf - trotz schwerster Belastungen in ganz vielen Unternehmen im laufenden Quartal und bei einigen Indexmitgliedern die um das Überleben kämpfen. Keiner der am Seitenrand steht will jetzt die Wirtschaftserholung verpassen und da sind die Aktienkurse vllt. bald schon höher als vor Corona.

Ein einfacher Kauf eines DAX, Eurostoxx oder MSCI-ETF würde für die Aktionäre wohl mehr bringen, als auf Papiere an der Börse kleiner Randunternehmen zu setzen.

Dito der Flächenzukauf in Wyoming. Erst ab 50 USD (!) macht da der Meldung nach eine Produktion Gewinn. Laut Exxon Mobile machen sie ab 15 USD Ölpreis guten Gewinn in Texas.

M.a.W. macht dann die laufende Förderung bezogen auf das ursprüngliche Invest der Alteigentümer großen Verlust und sie haben mit "stupid germans" jemanden gefunden, von dem sie jetzt Cash bekommen und die täglichen Verluste weg sind. Das erinnert an diese wertlosen Immobilienzertifikate, die die Amis in der letzten Phase ahnungslosen Deutschen wie denen von der HypoVereinsbank angedreht haben. Wann macht ein Invest in neue Bohrungen dort wieder Sinn? - Bei DER historisch desaströsen wirtschaftlichen Entwicklung in den USA mit niemals zuvor dagewesenen Arbeitslosenzahlen?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.879.716 von Klaus321 am 03.06.20 09:39:15
ist doch klar
Zitat von Klaus321:
Zitat von Jazman: ... Übrigens ist WTI nun ein paar Tage über 35$. Und damit wäre eine Produktion bei Cub Creek wirtschaftlich. ...


Leider nichts verstanden.




Glaubt ihr diesen Mist wirklich??

Fragen:

Wie hoch ist aktuell die Verschuldung der DRAG?

Wie hoch war vom "deal" der Kaufpreis?


:laugh: :laugh: :laugh:
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Insbesondere "Origineller_Name" hat es mit dem Aufstellen von wilden einseitig-negativen Behauptungen sowie dem Verdrehen von Tatsachen geschafft, dass die ernsthaften Investoren teilweise im Hintergrund schon über Boardmails kommunizieren.

Sachliche und ausgewogene Kritik würden hier doch alle sehr begrüßen. Mein Versuch mit Fakten-hinterlegten Fragestellungen auf "Origineller_Name" einzugehen, hat allerdings auch nicht geholfen (da hierauf wohl keine Antworten auf sachlicher Ebene zu finden waren - ja, dies ist auch eine dahingestellte Annahme...).

Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass "Origineller_Name" irgendwann verstehen wird, dass der Zeitaufwand in einem Forum für Verschwörungstheorien sinnvoller "investiert" wäre. In solchen Foren dürfte der Anteil selbständig denkender Menschen, die solche Maschen Durchschauen (die eben nicht der Zielgruppe seiner Beiträge entsprechen), einfach geringer sein.

Konstruktive Kritik will nicht nur Fehler melden, sondern ist stets um eine optimale Lösung bemüht. Konstruktive Kritik ist daher im Kern respektvoll und förderlich, zeigt Alternativen auf und bemüht sich um sachdienliche eigene Vorschläge zur Verbesserung. Destruktive Kritik hingegen will attackieren, schaden, runtermachen. Sie ist in ihrem Wesen weder sachdienlich, noch wohlwollend oder weiterführend. Sondern vielmehr ein Schlag ins Gesicht des Kritisierten. Sie soll diesen treffen und Gefühle verletzen. Je mehr, desto besser. Der größte Unterschied zwischen konstruktiver und destruktiver Kritik aber bleibt die dahinterstehende Absicht des Kritikers. Destruktive Kritiker wollen nichts verbessern, sondern – der Name sagt es schon – zerstören. Menschen greifen meist dann zu destruktiver Kritik, wenn ihnen bei gegenteiliger Meinung die Sachargumente fehlen oder ausgehen. Wenn sie ihrem Gegenüber eins auswischen oder wenn sie sich rächen wollen. Einziger Haken – und der wird von den Kritikern meist übersehen: Man selbst gibt dabei keine gute Figur ab. Souveränität und Größe sieht anders aus. Mehr noch: Wer zu solchen Methoden greift, hat es ganz offensichtlich nötig.
Quelle: https://karrierebibel.de/destruktive-kritik/
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a) ergibt für mich wenig Sinn. b) mir ist aktuell nicht bekannt, dass es Shortzertifikate auf DRAG gibt.
Daher wäre c) eine Möglichkeit warum ON und Klausi hier unermüdlich schreiben.
c) persönliche Motivation. Vielleicht hat Gutschlag ihnen mal nen Parkplatz weggeschnappt oder die Bohrtürme von Rhein Petroleum haben zu viel Schatten auf ihre Kleingartensiedlung geworfen. So eine Frechheit würde auch die enorme Ausdauer erklären.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.882.515 von Origineller_Name am 03.06.20 12:56:49
Zitat von Origineller_Name: Ja, das sind schon wirklich gute Nachrichten, das hat die DRAG-Schreiberschaft sehr schön heraus gearbeitet. Zwar ohne das Ganze faktisch zu unterfüttern, aber egal.

...



Deinen Versuch lustig zu sein in allen Ehren, aber was bezweckst du eigentlich mit deinen ganzen Posts? Das Runtertippen dauert ja auch etwas, also scheinst du wirklich hier commited zu sein.

Die Frage ist halt: was bringt dir das? Selbst wenn jeder dir zurufen würde "O_N du bist der Größte, alle deine Aussagen sind richtig, deine Analysen stichhaltig und deine Schlussfolgerungen erleuchtend" - was dann? Fühlst du dich dann besser und bestätigt? Und wenn ja, was dann?

Das alles macht nur Sinn, wenn du (a) mit der DRAG bisher viel Geld verloren hast und jetzt deinen Frust runterschreibst oder (b) hier irgendwie short bist und am sinkenden Aktienkurs verdienen möchtest.
Im Fall (a) hast du Aktien und die Börse noch nicht ganz verstanden und solltest da nochmal dran arbeiten.
Im Fall (b) sind deine Mühen eher vergebens, da das Sentiment zur Zeit eh nach unten zeigt: Öl & Gas sind out, der Wettbewerb lässt die Gewinnen erodieren und die langfristige Bedeutung nimmt langsam aber stetig ab. Die DRAG wird mittlerweile auch nur zu knapp 50% des Buchwertes gehandelt.
ABER die Erfahrung und Vergangenheit zeigen, dass in solch scheinbar aussichtslosen Situationen nur kleine Stimuli in die andere Richtung genügen, um die vorhandenen Werte zu heben.

Die Strategie der DRAG ist klar und macht, wenn man bedenkt, dass sie eigentlich Developer von Rohstoffvorkommen sind, viel Sinn. Die O&G-Branche ist zurzeit nicht en vogue und die DRAG hat bei CCE in 2018 ein paar operative Fehler gemacht (z.B. zu eng gebohrt - daher Notwendigkeit von Gas lifts später). Aber all diese Erfahrungen werden jetzt in diese neue Phase genommen. Vor dem Hintergrund muss man daher erwähnen, dass der Shareholder Value (=Eigenkapital + Dividenden + Share buybacks) in den letzten 4 Jahren gestiegen ist (und ja da sind die Finanzierungskosten schon abgezogen ;) ), im Vergleich zum Rest der Branche, welche unterm Strich keinen Mehrwert für die Eigentümer erwirtschaften.

Und jetzt vergleicht man dies mit der aktuellen MK, welche auf dem Niveau des Börsengangs liegt und damit impliziert, dass sich in den letzten 10 Jahre scheinbar nichts getan hat. :rolleyes:
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Ich weiß nicht, wie es Euch geht, geschätzte Mitaktionäre, aber das Forum hat doch durch unsere Experten deutlich an Qualität gewonnen, isn´t it?

Beste Grüße

upnaddown1
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Also ich finde den Flächenkauf super, die Assets, die man erworben konnten, machen mich richtig geil. Da wird man schon als männlicher Investor ganz feucht.. Wie O_N es schon sagte; die DRAG findet immer wieder Dumme, die der Gesellschaft gut tun.

Haus verkaufen, alle anderen Aktien verkaufen, Geld von der Verwanten leihen und Kredit aufnehmen - rein in die DRAG!!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.882.515 von Origineller_Name am 03.06.20 12:56:49Oh nein, O_N schludert ja in letzter Zeit was herum, das geht ja auf keine Kuhhaut mehr.

"Ach egal, jedenfalls sind 11.000 Acres"


muß natürlich heißen

"Ach egal, jedenfalls sind 28.000 Acres",

aber das war ja klar bei jemandem, der hier "ständig der Falschaussage überführt wird" (kleiner Insider-Joke). ;-)
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Ja, das sind schon wirklich gute Nachrichten, das hat die DRAG-Schreiberschaft sehr schön heraus gearbeitet. Zwar ohne das Ganze faktisch zu unterfüttern, aber egal.

Ist ja auch so ganz überdeutlich, daß die DRAG und ihr Super-Chef mal wieder einen Mega-Deal gemacht haben. Der Vorbesitzer muß ja wirklich total bescheuert gewesen sein, daß er diese riesigen Flächen quasi für Null verschenkt, denn der Kaufpreis ist ja angeblich schon durch die fördernden Bohrungen gedeckt. Solche Trottel muß man erstmal finden, und das kann halt nur einer. Oder sollte der Vorbesitzer vielleicht auch in der Lage sein, zu rechnen? Neinnein, Gutschlag hat es mal wieder allen gezeigt.

Wie schon im Uinta-Bassin, wo ja schon im Herbst 2018 4.600 Acres gekauft wurden - inklusive 66 BOE Produktion/Tag für 2,5 Mio. $. Und im Frühjahr 2019 dann nochmal 300 Acres inklusive 30 BOE/Tag für 2 Mio. $. Häh? Wenn 300 Acres 2 Mio. $ kosten, müßten dann 4.600 Acres nicht 30 Mio. $ kosten? Oder sollte vielleicht die Lage auch nicht ganz unentscheidend sein?

Ach egal, jedenfalls sind 11.000 Acres für, äh, für wieviel eingentlich? Na hoppla, da hat die DRAG in der Eile vergessen, den Preis zu nennen! Na, kann schon mal passieren. Oder hatte man vielleicht Angast, daß jemand nachrechnen könnte?

Alles Wurscht, die DRAG klotzt. Im Uinta-Bassin (das in den USA zu den Gebieten mit dem höchsten Break Even-Ölpreis gehört), in Colorado sowieso und jetzt auch noch in Wyoming. Ich bin schon ganz gespannt, wo das ganze Geld für die vielen Bohrungen herkommen wird.

Wo es zuerst hingeht, wird auch spannend zu sehen sein. Immerhin läßt der letzte Satz der Pressemeldung etwas aufhorchen:

"Der Bundesstaat Wyoming bietet außerdem sehr gute und stabile Rahmenbedingungen für die Öl- und Gasförderung."

Warum muß das erwähnt werden? Gibt es etwa nicht überall in den USA "stabile Rahmenbedingungen" für die Ölförderung? Da wird sich die DRAG doch wohl nicht etwa eingestanden haben, daß ausgerechnet DRAG-Colorado in Sachen zukünftiger Ölförderung alles andere als ein sicherer Bundesstaat ist? Oder kann man in Wyoming die Umwelt durch Abfackeln des ohnehin nur Verluste verursachenden Erdgases ungestraft verpesten - anders als in Colorado, wo das den Jahresgewinn leider um 300.000 $ geschmälert hat?

An der Börse kommen die News auf jeden Fall super an. Nachdem heute ein Mutiger 20.000 Aktien zu 7,98 € zu kaufen bereit war, wurden ihm gleich mal 10.000 hingeklatscht. Worauf er die anderen 10.000 lieber wieder aus dem Bid genommen hat.

Aber DRAG-Aktien verkaufen ist hier im Forum ja eh nicht so en vogue. Hier wird nur gekauft! Und auch da bieten sich heute schöne Möglichkeiten. Da will doch einer für 8,24 €, nein Moment, jetzt sind es nur noch 8,12 €, 10.000 Stück quasi herschenken, so wie der dusselige Landbesitzer in Wyoming seine Bohrrechte.

Also ran an den Speck, Upanddown, Wood-Cutter, Jazman und Kesslerwilli - macht es wie die DRAG, sichert Euch die Schnäppchen!

Ach ne, Kesslerwilli, der hier immer so schön das laute Wort führt, hatte ja schon am 11. März beim Stand von 9,50 €/DRAG-Aktie keine Kohle mehr zum Nachschießen. Aber Kopf hoch, shit happens!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.878.501 von Jazman am 03.06.20 08:10:44
Zitat von Jazman: ... Übrigens ist WTI nun ein paar Tage über 35$. Und damit wäre eine Produktion bei Cub Creek wirtschaftlich. ...


Leider nichts verstanden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.878.501 von Jazman am 03.06.20 08:10:44
Zitat von Jazman: Mensch Klausi, was für ein Schmarn.

Ein Glück, dass die DRAG nur amerikanische Unternehmen in den USA hat, amerikanische Steuern zahlt und europäisches Geld in den USA investiert.

Übrigens ist WTI nun ein paar Tage über 35$. Und damit wäre eine Produktion bei Cub Creek wirtschaftlich. Auch wenn andere hier im Forum meinen, dass es erst ab 58$ wirtschaftlich wäre...

Und dieser Wyoming-Deal ist einfach nur klasse. Fürn Appel und Ei sichert man sich Flächen in einer nie dagewesen Größenordnung. Der Kaufpreis finanziert sich selbst über die dazugekaufte Produktion. Die Flächen und Genehmigungen sind quasi kostenlos. Und sobald sich die Situation und der Ölpreis normalisiert hat, kann man loslegen. Sehe in dem Deal Null Risiko aber enorme Chancen.


WTI steigt weiter.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohsto…

Die Ölpreise haben am Mittwoch an ihre Kursgewinne vom Vortag angeknüpft. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 40,24 Dollar. Das waren 67 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 99 Cent auf 37,80 Dollar.








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Gruß

upanddown1
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.878.183 von Klaus321 am 03.06.20 07:33:45China mit den USA zu vergleichen, ist, als würde ich einen Fahrrad mit einem Porsche vergleichen. Lass dich von den paar Hochhäusern in China nicht täuschen. Sie können nicht mal ansatzweise mit den USA finanziell und sozialpolitisch verglichen werden. China ist wie Russland, eine Regionalmacht. Großmacht? Ne ne, Großmächte streiten sich nicht mit dem armen Bangladesh wegen der Textilindustrie, die von China nach dorthin auswandert..

Und selbst dieses unterentwickelte China respektiert bzw. muss den Güterstand respektieren. Enteignet wird da nicht mehr so oft und wenn, dann wird es bezahlt, zum Verkehrswert.

Und dann darfst Du die Kraft des Geldes nicht unterschätzen. Eine Billionen Euro Investment ist mehrere US-Präsidenten wert. Locker bleiben, da passiert nichts.
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Mensch Klausi, was für ein Schmarn.

Ein Glück, dass die DRAG nur amerikanische Unternehmen in den USA hat, amerikanische Steuern zahlt und europäisches Geld in den USA investiert.

Übrigens ist WTI nun ein paar Tage über 35$. Und damit wäre eine Produktion bei Cub Creek wirtschaftlich. Auch wenn andere hier im Forum meinen, dass es erst ab 58$ wirtschaftlich wäre...

Und dieser Wyoming-Deal ist einfach nur klasse. Fürn Appel und Ei sichert man sich Flächen in einer nie dagewesen Größenordnung. Der Kaufpreis finanziert sich selbst über die dazugekaufte Produktion. Die Flächen und Genehmigungen sind quasi kostenlos. Und sobald sich die Situation und der Ölpreis normalisiert hat, kann man loslegen. Sehe in dem Deal Null Risiko aber enorme Chancen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.877.865 von DIICO am 03.06.20 06:25:21America first!
Americans first!
America for Americans (only)!
No american acres for euopean unfair invadors!

Trump sät die Wurzel der Spaltung, des "Wir sind die Guten" und alle anderen sind unfair zu uns, ja die Wurzel des Hasses. Dafür ist es notwendig sich zu trennen, um klare Linien ziehen zu können. In China können Ausländer auch kein Land erwerben, warum dann Chinesen in den USA. Und Europäer sind schlimmer als Chinesen mit ihren scheiss guten Produkten. Nicht das Land unserer Eltern an Ausländer!

Wenn Trump wiedergewählt wird, ist jedes Investment von Ausländern in den USA sehr risikoreich. Ein Tweet und Du must vllt. aus dem Land fliehen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.872.786 von Klaus321 am 02.06.20 16:41:55
Geschmariss hier..
Meines Wissens befehligt in den Staaten die Nationale Garde der jeweilige Gouvaneur. Ein Armeeeinsatz, auf Bundeseben, gegen den Willen des örtlichen Gouvaneurs, kann und wird Trump nicht vollziehen können. Da kann er bla bla machen wie er will.

Und ENTEIGNUNG, in den USA? Ist das dein Ernst oder vereppelst Du uns grad hier? Ich würde ein Zusammentreffen der verschiedenen Nationalengarden eher als Wahrscheinlich empfinden, oder die Unabhänigkeit verschiedener US-Bundesstaaten unter der Flagge Mexikos, als das eine Enteignung in den USA kommt..
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.872.786 von Klaus321 am 02.06.20 16:41:55nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird...Enteignen geht nicht so einfach und vor allem haben gestern bereits mehrere Gouverneure gesagt, dass die Entscheidung, ob das Militär in den Bundesstaaten eingesetzt wird, nicht bei Trump sondern jeweils bei ihnen liegt. Alles andere gäbe wohl die Verfassung nicht her..
Trump hat einfach Angst um die Wiederwahl und versucht für jeden Punkt einen Schuldigen zu finden, der nicht im White House sitzt. Mit China, der WHO und nun noch der Antifa hat er schon einige gefunden.
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Zu 2,25 USD sind die 6 Millionen NOG-Aktien bewertet.
Zu 0,75 USD hat man im April eine unbekannte Anzahl hinzugekauft.

Der WTI-Ölpreis ist deutlich auf Erholungskurs - aktuell 36,x USD und damit bereits mehr als verdreifacht vom Tief Mitte April. Aber der NOG Aktienkurs kommt zurück und notiert wieder beim Nachkaufkurs der DRAG. Noch.

Das erhebliche Kurspotential das der DRAG-Vorstand sieht, sehen andere Anleger jedenfalls aktuell nicht und verkaufen unter dem Strich. So klar das das Investment aufgeht, scheint die Lage nicht zu sein. Es ist nicht ausgemacht, das man mit Kurserträgen die laufenden Zinskosten wird decken können.

Gestern hat Trump angekündigt, das er notfalls der Armee den Befehl gibt, auf die eigene Bevölkerung zu schiessen. Es gibt eine nie dagewesene Massenarbeitslosigkeit. Das Haushaltsdefizit erreicht selbst im zweiten Weltkrieg nicht erreichte Größenordnungen. Die USA nähern sich immer mehr griechischen Schuldenverhältnissen an. Gut die Hälfte aller Amerikaner haben nach Berichten ihr Kreditkartenkonto überzogen. Sehr viele Kinder müssen in diesem hochgerüsteten Land hungern. Im wirtschaftlichen Wettlauf mit den Asien wird man zunehmend abgehängt und isoliert sich immer mehr von der freien Welt.

Da als Deutsches Unternehmen fast alles auf die US-Karte zu setzen, ist bei der steigenden Ausländerfeindlichkeit und Selbstisolation der US Regierung auch riskant. Ruckzuck kann man womöglich enteignet werden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.870.245 von upanddown1 am 02.06.20 13:11:12Mir geht es genau so. Solange die 2 denken, dass sie mit ihrem Geschreipsel im WO-Forum etwas bewirken können :laugh:

Bei O_N fällt mir auf, dass er ständig der Falschaussage überführt wird, er versucht es aber immer wieder. Da er ja seitenweise seine wirren Thesen hier darlegt, macht sich doch keiner wirklich die Mühe alles zu lesen und dann noch auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.

Genießt das Wetter
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.867.815 von Jazman am 02.06.20 10:02:25
Zitat von Jazman: Ich glaube, unsere Bedenkenträger erkennen den Inhalt dieser News nicht. Da worden sich mal eben 11.000 !!! Acres gesichert. Und das zu einem Preis der durch die aktuelle Produktiin abgesichert ist.
Schaut euch mal an, was Tekton an Fläche hatte, oder Cub Creek oder...


Darüber musst Du Dich nicht wundern oder gar ärgern.
Mister "green Power" und Mister "ich bin der einzige, der hier Ahnung hat" haben das Forum jetzt fest im Griff. Und es stört mich nicht einmal 😀🙃
Ich lebe viel ruhiger, seit dem ich hier nicht mehr so viel Zeit verbringe, schreibe ab und zu per Boardmail mit einigen Foristen und lese die News der DRAG.. (auch ohne dass sie hier pathetisch eingestellt werden).

Keep calm and enjoy

Glück auf

upanddown1
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.868.721 von khk6100 am 02.06.20 11:07:45Sorry, Du hast recht. Damit würde sich die Aktienanzahl ungefähr verdoppeln.

Die nächste reguläre Anpassung des revolvierenden Kredites findet zum 01. Oktober statt. Allerdings "with one interim “wildcard” redetermination available between scheduled redeterminations." (https://www.northernoil.com/investors/sec-filings/all-sec-fi… -> Seite 18).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.865.673 von Origineller_Name am 01.06.20 23:32:27Die angegebenen 550 Mio. für die 2023 Anleihe(8,5%) dürften wohl nicht stimmen.
NOG gibt per 31.03.2020 nur 321 Mio. an.
NOG gibt im 8k Report vom 1.6.2020 eine weiter Reduzierung auf 297,3 Mio. per 16.6.2020 an.

(Weiter NOG Verbindlichkeiten, 2 mal 65 Mio. Restkaufpreis und 590 Mio. Revolving Credit(von insgesamt 800 Mio. möglich.) per 31.03.2020.
Dieser Revolving Credit stellt ein Risiko dar, wenn die Banken reduzieren wollen oder müssen.
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1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Ich glaube, unsere Bedenkenträger erkennen den Inhalt dieser News nicht. Da worden sich mal eben 11.000 !!! Acres gesichert. Und das zu einem Preis der durch die aktuelle Produktiin abgesichert ist.
Schaut euch mal an, was Tekton an Fläche hatte, oder Cub Creek oder...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.867.347 von Origineller_Name am 02.06.20 09:27:54die DRAG versucht eben konsequent antizyklisch zu handeln, das erscheint manchen eben als Harakiri, anderen als Megachance.

Ich würde auch darauf wetten, dass der Ölpreis wieder deutlich über 50 geht, die Frage ist, wann.
Den Atem muss man haben, wenn man das Maximum rausholen will.
Deutsche Rohstoff | 8,260 €
Ein weiteres Mal bin ich nur zu gern bereit, hier DRAG-News zu verkünden:


Deutsche Rohstoff AG: Bright Rock kauft Flächenpaket in Wyoming

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12585380-dgap-new…


Die DRAG kauft also zu in Gegenden, wo es unterhalb von 50 $ WTI-Preis offensichtlich nichts zu holen gibt:

"Chris Sutton, CEO von Bright Rock, kommentierte: "Wir freuen uns, die Akquisition dieses sehr großen Flächenpakets bekanntgeben zu können. Es gibt uns bei wieder normalisierten Ölpreisen ab 50 USD/Barrel die Möglichkeit, signifikante neue Produktion zu erschließen."


-> Nunmehr gilt es also die neuen Knight-Bohrungen zu finanzieren, dann noch welche im Uinta-Bassin, denn da hatte man doch auch schon vor einiger Zeit zugekauft, und jetzt noch in Wyoming. Nach Ansicht der DRAG ein Super-Deal:

"Der Kaufpreis spiegelt fast ausschließlich den Wert der derzeitigen Produktion auf Basis der aktuellen Terminkurve wider. Der großen Zahl möglicher Bohrungen wurde nur ein geringer Wert beigemessen, da sie bei derzeitigen Ölpreisen nicht wirtschaftlich sind."


-> Die DRAG dreht also weiter das immer größere, kreditfinanzierte, Rad.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.865.673 von Origineller_Name am 01.06.20 23:32:27Es bleibt also dabei: Wer in Fracking investiert, der wird darin umkommen. Es sei denn er hat im billigem Permianbecken in Texas die Größe und damit die Produktionstiefe von Exxon Mobil. Weil Fracking sonst bei der weltweite Masse des Ölangebots schlicht viel zu teuer ist.

Das werden auch noch Aktionäre und Anleihenbesitzer der Deutschen Rohstoff AG sehr schmerzlich spüren. Schon jetzt gibt es große nicht realisierte Verluste in der Bilanz und eine hohe Kostenbasis durch die Kreditzinsen.
Deutsche Rohstoff | 7,970 €


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