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Kanam Grundinvest, zwischen 37 und 42 KAUFEN!? (Seite 109)


ISIN: DE0006791809 | WKN: 679180 | Symbol: HZBB
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13.12.19
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Neuigkeiten zu KanAm grundinvest Fonds

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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.997.492 von wallstreetmarc am 23.11.19 12:08:33beim aktuellen Börsenkurs von ca. 7,39 zu 8,59 Emittentenpreis


wer also heute 7,39 investiert, sollte also auf lange Sicht meiner Ansich nach ca. 8,50 zurück bekommen. Nenennswerte Beträge davon in den nächsten 13 Monaten.. Auch wenn man die Geld-Zurückhalten-Politik mit einschliesst.
Nur meine Meinung.
Wie dann die genaue Performance wird, kann sich ja jeder mit seiner persönlichen Einschätzung zur Rückzahlungsgeschwindigkeit ausrechnen.
KanAm grundinvest Fonds | 7,380 €
M. M. Warburg & Co.

Stellungnahme

Heutige Berichterstattungen zu „Cum-Ex-Geschäften“

· Vorwürfe sind unzutreffend

Hamburg, 18. Oktober 2018 – Die heutigen Berichterstattungen zu weitgehend bereits bekannten Themen geben Anlass zu folgendem Hinweis:

Die Warburg Bank kann alle ihre bisherigen Stellungnahmen aufrechterhalten. M.M.Warburg & CO hat sich nie Kapitalertragssteuer mehrfach erstatten oder anrechnen lassen. Die Geschäfte erfolgten unter strikter Beachtung aller Vorschriften. Ein kollusives Zusammenwirken mit Dritten hat es nicht gegeben. Intensive Untersuchungen von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Rechtsanwälten bestätigen das genauso wie die hausinternen Überprüfungen.

Dies ist im Übrigen dem Recherche-Netzwerk und den zum Themenkreis berichterstattenden
Medien aus vielen Gesprächen mit Vertretern der Warburg Bank bestens bekannt.

Die Bank unterstützt die behördlichen Ermittlungen vollumfänglich.

Ansprechpartner Presse:
Martin Wehrle, Leiter Kommunikation



Und das ist die Realität:

aus dem „HANDELSBLATT“ vom 23.11.2019.

CUM-EX-STEUERSKANDAL
Warburg-Aufsichtsratschef Christian Olearius gibt sein Amt ab
Die Hamburger Privatbank M.M. Warburg ist tief im Cum-Ex-Skandal verstrickt. Auf Druck der Bafin ziehen sich nun zwei Aufsichtsräte zurück.

„Düsseldorf. Es klingt, wie ein Rückzug in den Ruhestand: „Christian Olearius und Max Warburg haben entschieden, den 2014 eingeleiteten Generationswechsel in der Bank
abzuschließen. Dazu werden sie ihre Mandate zum Ende des Jahres 2019 niederlegen“, teilte die Hamburger Privatbank M.M. Warburg am Freitagabend mit.

Das idyllische Bild verdeckt für Brancheninsider nur notdürftig die wahren Hintergründe der Abgänge. Nach Informationen des Handelsblattes hatten Olearius und Warburg gar keine andere Wahl mehr, als das Schiff zu verlassen, das sie beide so lange steuerten. „Der Druck der Bafin war zuletzt so groß, dass sie die Flucht nach vorn antreten mussten“, sagt ein enger Beobachter der Bank.“


….. „Ausgerechnet in Hamburg geschahen allerdings in den vergangenen Jahren ausgesprochen viele andere Dinge, die sich kaum jemand vorzustellen wagte. Olearius und Warburg werden verdächtigt, an einem massiven Betrug zu Lasten der Steuerzahler beteiligt gewesen zu sein.“ …

….“Der Prozess ist gerade für die Warburg Bank bisher ein einziges Desaster. Die Angeklagten sind weitgehend geständig. Sie arbeiteten zunächst bei der Hypovereinsbank und machten sich dann mit der Ballance-Gruppe selbstständig. Nach ihrer Aussage gehörte die Warburg Bank zu ihren besten Kunden. Auch ein als Kronzeuge fungierender Steueranwalt gewährte tiefe Einblicke in die Abläufe des Cum-Ex-Handels. Allein seine Aussage dauerte vier Tage und wiederholte wieder und wieder die Worte „Warburg“

Der Prozess in Bonn warf lange Schatten voraus. Sowohl die Aussagen der Angeklagten als auch mehrerer Zeugen lagen der Staatsanwaltschaft seit vielen Monaten, teils Jahren vor. Die Behörden tauschten sich untereinander aus, bei der Bankenaufsicht in Bonn keimte die Überzeugung, ein Exempel statuieren zu müssen. Sie wollte Christian Olearius und Max Warburg die Eignung absprechen, ihre Ämter zu führen.“....


….“Diesen Luxus konnten sich Christian Olearius und Max Warburg nicht mehr leisten. Ihr Abgang ist begleitet von lautem Krachen und auch künftig wird es nicht stiller. Der Prozess in Bonn läuft dank der geständigen Angeklagten und auskunftsfreudigen Zeugen in hohem Tempo und mit maximaler medialer Begleitung ab. Verurteilungen sind sicher – und zugleich Auftakt für einen ganzen Reigen weiterer Anklagen. Olearius und Warburg stehen auf der Liste weit oben.

Strafrechtler sehen die Verteidigungslinie für Cum-Ex-Beteiligte kaum noch zu halten. Die Warburg Bank betonte in der Vergangenheit zwar stets, nur im Rahmen des gesetzlich Erlaubten gehandelt zu haben. „Die Vorwürfe sind unbegründet. Bei allen unseren Geschäften haben wir alle Vorschriften eingehalten“, erklärte ein Sprecher immer wieder. Doch im Prozess in Bonn werden alle Argumente der Cum-Ex-Händler von der Justiz geschreddert – und die Staatsanwaltschaft dabei von den Cum-Ex-Angeklagten und ihren Geschäftspartner selbst bestätigt.

Vor allem Olearius wurde in dem Bonner Prozess bereits schwer belastet. Ein als Zeuge geladener Anwalt berichtete ausführlich, wie er und ein Kollege 2007 nach Hamburg fuhren, um Olearius persönlich die Idee von den Geschäften auf Kosten der Steuerzahler vorzustellen. Die Warburg Bank, zuvor schon bei Cum-Ex aktiv, weitete ihre Beteiligung aus.
Als Gruppe mischte sie im Eigenhandel mit und legte später Cum-Ex-Fonds für vermögende Privatanleger auf.“ …


„Zu den strafrechtlichen Problemen der verantwortlichen Manager gesellen sich die finanziellen Belastungen. Für die Jahre 2010 und 2011 forderte das Finanzamt schon hohe Summen zurück, für weitere Jahre drohen Einziehungen und Bußgelder. Die Bafin beauftragte für den Fall Warburg eigens einen Sonderprüfer – offenbar geht es auch um die Solvenz der Bank. In dem Bericht beziffern die Prüfer von Deloitte das finanzielle Risiko für Warburg auf mehr als 300 Millionen Euro.“


Alles das klingt nicht gut für Anteilseigner der KanAm GrundInvest Fonds u.a. Denn die Bank M.M. Warburg klammert sich nun noch mehr, wie ein Tintenfisch, an den Barbestand des Fond in der Auflösung. Die Rückzahlungen werden weiterhin tropfenweise vorgenommen.

Erkennbare Risiken werden nicht in der Form von Rücklagen in die Bilanz eingestellt, sondern es werden weiterhin dubiose Rückstellungen gebildet, die den einzigen Vorteil für das Bankhaus M.M. Warburg haben, dass man bei diesen die vollen Gebührensätze abgreifen kann !


Eine abenteuerliche Vielzahl von Risikogründen und einige Papiere – von bezahlten Experten – scheinen die einzigen Grundlagen für die Bewertungen zu sein !

Ein Beispiel kann ihnen aufzeigen, wie extrem hoch die Rückstellungen sind !

Am 31.12.2014 belief sich der Immobilienbestand auf ca. 2.7 Mrd. €.
Am 31.10.2019 belief sich der Barbestand auf ca. 615.152.079,00 €.

Gehen wir von einem Haftungszeitraum von 5 Jahren aus dann besteht noch eine Haftung für den Bestand von 2,7 Mrd. €. Wobei man auch beachten muss a) Immobilien werden in der Regel mit dem Vermerk „wie besichtigt“ verkauft und nur verdeckte, oder arglistig verschwiegene Mängel, sind in der Haftung enthalten. b) Viele der Objekte wurden in den letzten Jahren umgebaut und modernisiert – hier bestehen dann die Handwerker- und Achitekten-Haftungen fort.

Bei diesen Zahlen geht dann das Bankhaus M.M.WARBURG davon aus, dass ca 19,1% der verkauften Immobilien aus Haftungsgründen ersetzt werden müssen. Also bei jedem zweiten Objekt von zehn Objekten besteht nach dieser hirnrissigen Argumentation die Gefahr eines Totalschadens !!!! Diese widerspricht jeder gemachten Erfahrung und ist eindeutige manipulativ zum Vorteil von M.M. Warburg in Ansatz gebracht !!


„Laut Geschäftsbericht 2018 betrug ihre Eigenkapitalausstattung 275 Millionen Euro. Auf Fragen des Handelsblatts im August nach dem Verhältnis zwischen finanziellen Möglichkeiten und finanziellen Risiken verwies die Bank auf frühere Stellungnahmen: „Es bleibt dabei: Wir haben uns nichts vorzuwerfen. Etwaige wirtschaftliche Risiken sind im Jahresabschluss 2018 vollständig berücksichtigt“.“

Das alles wirft eindeutig die Frage nach der Solvenz des Bankhauses M.M. Warburg auf..Die Antworten von M.M. Warburg sind eindeutig, da ist ein Institut unter Wasser und man muss mit wohl noch mehr unangenehmen Details rechnen.

Veilleicht kommt es beim KanAm GrundInvest Fonds auch einmal zu einem Untersuchungsausschuss, wenn das Kind endgültig ins Wasser gefallen ist !


Ich möchte vorher mein verbliebenes Geld aus meiner Anlage vollständig ausbezahlt bekommen !

Werte Anleger, die Wahrscheinlichkeit das Geld für ihre Anlage im Fond - in einem überschaubaren Zeitraum zurück zu erhalten – ist nur gegeben, wenn Sie mithelfen weiter Druck aufzubauen !
KanAm grundinvest Fonds | 7,380 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.998.023 von ariba0815 am 23.11.19 14:24:31Für alle Neuleser hier, die unzufrieden sind mit der Rückzahlungspolitk:
ein starkes Mittel bleibt meiner Meinung nach weiterhin die google Bewertung für die Kanam Kapitalverwaltungs GmbH

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=Kanam+Kap…
KanAm grundinvest Fonds | 7,380 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.000.060 von wallstreetmarc am 24.11.19 09:22:12Kanam schent hier seit ca. einem Jahr eine "Gegenoffensive" gestartet zu haben. Vor einem Jahr gab es noch keine Bewertungen.. Erst jetzt scheint man mehr Wert auf positive Bewertungen zu legen und anscheinend Geschäftspartner und Kunden auf die Möglichkeit hingewiesen zu haben, die desaströs vielen negativen Bewertungen zu Beginn im Schnitt postivier zu machen.
(Nur eine Vermutung)
KanAm grundinvest Fonds | 7,380 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.000.069 von wallstreetmarc am 24.11.19 09:26:17Werter wallstreetmarc.

Deine Vermutungen scheinen den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben, denn wie ist es, bei allem was wir zur Zeit über das Bankhaus M. M. Warburg lesen können möglich, einen positiven Beitrag abzugeben.

Außer dem normalen Mitarbeiter, der sicher seinen Job ordentlich macht, kann man sich doch nur über die „doppelgesichtige Führung“ wundern.
KanAm grundinvest Fonds | 7,380 €
Wie glaubwürdig ist das Bankhaus M.M. Warburg, war es je gewesen ?

Einfach pharisäerhaft das Verhalten der kleinen und ach so feinen Bank.

Da wird schon seit Jahren im Graubereich des Rechts gearbeitet (was einem als Volljurist eigentlich bekannt sein dürfte), oder es werden wie bei der Abwicklung des KanAm Grundinvest Fond u.a. , die Grenzen einfach willkürlich überdehnt.

Dann wird erst einmal alles abgestritten, früher hätte man das brutal als „gelogen“ bezeichnet.

Irgendwann bleibt dann kein anderer Weg mehr offen als der Rücktritt, und auch da kann man nichts von einer noblen Gesinnung erkennen. Anstelle seine Verfehlung einzugestehen und zu versuchen den entstanden Schaden zu ersetzen wird weiterhin mit hohlen Phrasen gearbeitet: „so teilte die Bank über die ausscheidenden Aufsichtsratmitglieder mit, „werden sie sich verstärkt ihrem gesellschaftlichen und sozialen Engagement widmen.“ Vielleicht wäre eine Art von Resozialisierung die bessere Variante ?

Schon in der Vergangenheit hat es anscheinend geholfen sein schlechtes Gewissen zu beruhigen, indem man aus den dubiosen Geldquellen ab und an einige Brotkrümmel (Spenden) weitergereicht hat. Erst zieht man alle Register bei der Gewinnmaximierung und dann bleibt vom „Angesparten“ noch etwas übrig für eine Orgelrestaurierung in der Leipziger Universitätskirche mit der Schwalbennestorgel, die nun in ihrer letzten Ausbaustufe mit den letzten elf Registern vervollständigt wird.


Hier können Sie mehr darüber lesen: https://www.finanzwende.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles/Brief_Prof._Schuecking_Uni_Leipzig.pdf

Oder man setzt einfach ein alte Tradition des Hauses M. M. Warburg fort. Bereits ein Vorfahre hat ja schon sehr aktiv mitgeholfen bei der Gründung der FED, das amerikanische Volk zu betrügen, über die wahren Ziele dieser Institution !

Federal - Sie gehört nicht dem amerikanischen Volk, sondern ist das Eigentum von einigen Großbanken in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Reserve - Dieses Institut hat keine Reserven, sondern was ungemein mächtiger ist, es hat unverständlicherweise das Recht bekommen um Geld zu drucken.

Bank – Es ist keine Bank, sondern nur eine Verwaltung- und Abwicklungsstelle, eine Machtzentrale !

Vielleicht sollte man daher bei dem Bankhaus M.M. Warburg bereit sein etwas Milde walten zu lassen, denn sie können / kennen es einfach nicht anders !
KanAm grundinvest Fonds | 7,370 €
Man ist nie alleine im Universum, schön dass auch das Nachbar-Forum diese Verhalten einmal aufgreift !



@ Kampfhundstreichler,

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich besitze Fondsanteile des Kanam Grundinvest und möchte mich über die bewusst verschleppte Ausschüttung der Liquiditaet durch die Depotbank Warburg beschweren. Ich habe Ihren Disclaimer (Risiko-Policy zur Bestimmung erforderlicher Liquditaetseinbehalte) auf Ihrer Homepage gelesen, und auch den Absatz, wo Sie eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit einem Gefaelligkeitsgutachten beauftragt haetten, welches Ihnen "grünes Licht" dafür gegeben haette, absurd hohe Liquditaet zurückzubehalten.

Wir wissen, und ich möchte einfach, dass Sie wissen, dass ich das auch weiss, dass Sie weit mehr als notwendige Liquditaet zurückhalten, um darauf Gebühren "abzocken" zu können.

Alle anderen Offenen Immobilienfonds in Abwicklung, auch und besonders jene, deren Immobilienportfolio in Grösse und Zusammensetzung (Auslandsanteil etc.) mit dem Kanam Grundinvest vergleichbar sind/waren, kommen mit wesentlich weniger Liquiditaet klar.

Ich sehe gerne ein, dass Sie in einer schwierigen Lage sind, Ihren Aufsichtsratsvorsitzenden und seinen Stellvertreter gerade verloren haben (denen steht, munkelt man, ein langer Urlaub in Schweden bevor) und jeden Euro, den Sie hier heraussqueezen, gut gebrauchen können; doch Sie werden verstehen, dass mich dass als Fondsanleger nur am Rande tangiert.

Es ist offensichtlich, dass Sie Ihre Risikomodelle in einer Art und Weise "vergewaltigen", um diese Liquditaet unter dem Deckmantel des Rechts einbehalten zu können. Sie mögen meine Behauptungen für Unterstellungen halten, veröffentlichen aber Ihre Risikomodelle auch nicht, und sorgen bewusst für Intransparenz (jenseits von blahblah Prosa), damit Fondsanleger Ihre Annahmen nicht überprüfen können.

Warum strafen Sie mich nicht Lügen, und veröffentlichen für jede einzelne verkaufte Immobilie eine Aufschlüsselung, wieviel und welche Art von Risiken noch für welche Dauer bestehen?

Na ja, sollten Sie weiterhin so weitermachen, werde ich Strafanzeige gegen Sie bei der zustaendigen Staatsanwaltschaft stellen. Die ist eh Dauergast bei Ihnen im Hause, da kann sie gerne auch mal hier die Taschenlampe reinhalten.

Sollte dies nichts bringen, werde ich auch Zivilklage gegen Sie einreichen; mit hoffentlich gebührender medialer Begleitung. Wenn da mal ein paar Journalisten draufschauen, wie Sie hier Gebühren schinden, dass würde zwar nicht Ihr Renomee beeintraechtigen (das ist eh dahin), könnte aber vernunftbegabte Menschen doch verführen, ihr Konto bei Ihnen zur Sicherheit zur naechsten Dorfsparkasse zu verlagern.

Ein letztes noch. Machen Sie mir bitte nicht den Herstatt oder den Lehman. Ich weiss zwar, dass meinem Geld eigentlich nichts passieren dürfte, trotzdem bin ich irgendwie sauer, dass die Bafin immer noch das Fondsvermögen bei Ihnen belaesst, anstatt irgendein seriöseres Institut zu waehlen.

Mit freundlichem Gruss,



@ Kapiernix


Entschuldige, wenn ich da Deinen Eifer etwas bremse: Das geht denen am Arsch vorbei (ist der Ruf erst ruiniert ...), und der Staatsanwaltschaft auch. Die feine Hamburger Gesellschaft steckt da aber ganz feste unter einer Decke, eine Hand wäscht die andere, und keine Hand haut einem Mitglied der ehrenwerten Gesellschaft mal einfach so welche in die Fresse. Von der Staatsanwaltschaft Hamburg (das sind reale Erfahrungswerte) wirst Du die Einstellung des Vorermittlungsverfahrens mitgeteilt kriegen, und zwar mit der überaus originellen Begründung der Staatsanwältin Frau von ... sag ich nicht ..., an den Vorwürfen sei nichts dran, weil M. M. Warburg ihr auf Anfrage die Auskunft gegeben habe, daß da nichts dran sei.
KanAm grundinvest Fonds | 7,350 €
hab bei 7,25-7,26 Euro nochmal schön nachgelegt, sodass Weihnachten schon heute ist.
Und der Niederlande-Verkauf kommt wohl erst noch..
Ich kann mir so ein Kursrückgang nur dadurch erklären, dass viele unserer "Resteverwerterprofis" gerade keine Knete mehr haben zum Nachkaufen und total auf dem falschen Fuss erwischt werden. Sonst würden solche Schnäppchenkurse wohl nicht zustande kommen. In 2 Monaten, nach den nächsten Rückzahlungen, wird die Sache wohl wieder anders aussehen.
KanAm grundinvest Fonds | 7,255 €
was halt fies ist: eine Januar-Rückzahlung statt ein paar Tage früher im Dezember:
man muss dadurch ein ganzes Jahr länger auf die Rückzahlung der zu viel abgezogenen Kapitalertragssteuer etc. warten!

Aber den Kanam Leuten oder MM Warburg würd das völlig egal sein.
KanAm grundinvest Fonds | 7,255 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.101.181 von wallstreetmarc am 06.12.19 22:08:05weiterhin "höchstmögliche Transparenz" ..(Kanam)

Nur noch realistische 8 Werktage Zeit, (dass sie zwischen den Feiertagen erst und auf den letzten Drücker die 2 Kaufverträe mit den neuen Käufern abschliessen, halte ich eher für unwahrscheinlich), bis wir unwissenden Anleger dann auch erfahren dürfen, wie erfolgreich die letzten 2 Käufe über die Bühne gegangen sind.

Oder sie ignorieren einfach die Vorgaben der Bafin..
Oder: sie informieren einfach die bereits getätigten Verkäufe nicht. - Die Emittentenpreisveränderung vor einigen Tagen wurde ja nicht erklärt.. - soviel zu "Transparenz".


Der Kanam Grundinvest bleibt der Fonds mit der wenigsten Transparenz unter allen OIs in Abwicklung.
KanAm grundinvest Fonds | 7,360 €
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