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Kanam Grundinvest, zwischen 37 und 42 KAUFEN!? (Seite 74)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.981.170 von wallstreetmarc am 19.10.17 10:29:15finde ich bemerkenswert:

MM Warburg spricht immer von : -auch wirklich alle denkbaren Risiken abgedeckt werden können-

Aber das macht man nicht aus Schutz für den Anleger, sondern um wirlich den letzten Saft aus den Finanz-Opfern zu pressen.

Hätten die Offenen Immobilienfonds lieber mal früher (und auch heute noch) die enormen Risiken berücksichtigt, die jahrelange, meiner Meinung nach kriminelle Immobilien-Scheinbewertungen und Gefälligkeitsgutachter, für die Anleger haben.

Aber der "schöne, immer steigende Chart" als Marketinggag ist und war natürlich wichtiger, als volatile (!) Immobilienpreise fair abzubilden und damit zahlende Kundschaft zu verlieren, die jetzt dafür bluten dürfen!

Wie sich aktuell langsam herausstellt, geht der Schaden, der seit Liquidierung der Fonds für die Altanleger vom SEB, den Degis, AXA, Kanam und Co bis heute entsteht, wohl in den Euro- Millardenbereich! Ja, die Altanleger sind die Masse!.. nicht wir Geier. (Wobei ich den Kanam vor ein paar Wochen verkauft habe. Zu gering ist hier Chance/Risiko. Das bekomme ich, mit etwas höhere Vola, leicht am Anleihe oder REIT Markt, wenn man dort streut, denke ich). Ich halte nur noch den Focus Nordic Cities. Und fette Gewinne hat seit 2012 jeder gemacht, der breit in OIs in Liquidation investiert hat. Da braucht sich kein Forum einzubilden, das blabla über Zahlen hätte einen Mehrwert geschafft. In jeden Forum sind doch die gleichen Leute (ausser Fungo, der ist hier gesperrt..)!- OK. Es gab etwas subjektive Sicherheit beim Kauf. Aber mehr nicht. Die Highflyer waren dann doch immer eher die, die die Masse in den Foren nicht erkannt hat. Letzes Beispiel: der AXA, der überraschenderweise extrem gut performt hat. Und Verlust hat man in den letzten Jahren mit keinem Fond gemacht)

Und als i-Tüpfelchen werden jetzt auch noch die Anleger mit viel zu viel einbehaltender Liquidität vom der Kanam Kapitalanlagegesellschaft und dem Bankhaus MM Warburg abgezockt.



("Alles denkbare" heisst für mich, alles auch von nur ein Objekt denkbare; auch wenn andere Objekte, die "OK" sind dieses Risiko gut schmälern: Also unter jedem Objekt Baupfusch und eine Weltkriegsbombe unter dem Gebäude. Mit dieser "Pseudo-Methode", die die unser zahnloser Tiger BAFIN so absegnet, kann man dann noch lange die Milliarde einbehalten, wenn ein Risiko von ca. 0,0000001 Prozent zu viel ist!)
..
Aber dieses reale und viel größere Risiko der Fake-Bewertung von Immos von "Immobiliengutachtern", dass hier im Forum schon von vielen (einschliesslich mir) kritisch vor 2009 thematisiert wurde, wurde dann natürlich dem Gewinnstreben der Bankster und Fondmanager untergeordnet.

Und dieses nicht zu unterschätzende Risiko besteht bei den neuen Kontrukten vom Kanam und Co natürlich weiterhin! Egal, ob man jetzt die Haltefristen verlängert hat: wie blöd muss man denn sein, wenn die Immowerte im Fonds "100" kosten (Emittentenpreis) und bei der nächsten Krise die Immos nur noch, sagen wir "70" wert sind UND die Gefälligkeitsgutachter weiterhin einen Wert von "100" (Emittentenpreis!) feststellen?!

In anderen Ländern wie den USA wären die Gefälligkeitsgutachter, Trickser und Fondmanager, die mit diesen "Gutachtern" zusammenarbeiten mit ihren Fake-Buchbewertungen längst im Knast.
Da nennt man das Bilanzfälschung. Aber da wird so ein Konstrukt wie OIs erst gar nicht zugelassen; sondern ist in "denkbarer Voraussicht" verboten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.981.170 von wallstreetmarc am 19.10.17 10:29:15Nachtrag: Anwortschreiben von MM Warburg vom 17.10.2017
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.981.752 von wallstreetmarc am 19.10.17 11:29:21 Wie sich aktuell langsam herausstellt, geht der Schaden, der seit Liquidierung der Fonds für die Altanleger vom SEB, den Degis, AXA, Kanam und Co bis heute entsteht, wohl in den Euro- Millardenbereich!


muss man sich mal vor Augen führen, wenn kleine Klitschen pleite gehen, die Anleihen oder die Aktien der Firma wertlos werden, die Anleger um ein paar Milliönchen geschädigt werden, was da für ein relativer Aufschrei in den Medien stattfindet: hätte man die Kleinanleger nicht besser schützen können und blabla..
Wenn Offene Immobilienfons die Anleger hunterte von Millionen Verlusten bescheren mit ihrem Mißmanagement, ihrer Abzockmentalität und ihren Schein-Buchbewertungen (im Kunden zu ködern und an dem höheren Immopreis auf Papier(!) noch mehr Provisionen abzuzocken, dann bleibt es in der Medienlandschaft (noch) still.
Und den Kanam Grundinvest haben sie früher sogar schon mal als "mündelsicher" ausgezeichnet! D.h. selbst Kinder sind hier, im Gegensatz zu den erwachsenen Verlieren im Kleinanlegerbereich, die Finanzopfer, die aktuell die 12 Mio / Pro Jahr Provision an dem 1 Mrd-Einbehalt, an die Bankster zahlen..
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.981.752 von wallstreetmarc am 19.10.17 11:29:21wie blöd muss man denn sein, wenn die Immowerte im Fonds "100" kosten (Emittentenpreis) und bei der nächsten Krise die Immos nur noch, sagen wir "70" wert sind UND die Gefälligkeitsgutachter weiterhin einen Wert von "100" (Emittentenpreis!) feststellen?!

UND MAN DANN NICHT zu 100 VERKAUFT!?!..
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.981.905 von wallstreetmarc am 19.10.17 11:47:26
Genau das....
....stößt mir auch immer wieder auf. Der KanAm wurde als "mündelsicher" eingestuft. Welch in Hohn!
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.982.004 von schwarzach am 19.10.17 11:58:55wow!! "Unser" Degispezi haut sich echt in´s Zeug für die Kanam Anleger.
Chapeau!
Jetzt auch auf facebook:

https://www.facebook.com/pages/KanAm-Grund-Kapitalanlagegese…

Bei der Abwicklung des KanAm Grund werden die Anleger von der Depotbank M.M. Warburg und dem Fondsmanagement von KanAm abgezockt. Es werden aktuell 1 Mrd. Liquidität auf Konten gehalten und nicht ausgeschüttet. Hierauf wird eine Bestandsprovision von 1,2 % p.a. vereinnahmt. Dies sind 1 Mio € pro Monat an Gebühren für die Verwaltung von Festgeldern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.981.866 von wallstreetmarc am 19.10.17 11:42:53Die Bank M.M. Warburg meldet - in etwa – folgende Zahlen:

Ursprüngliches Immobilienvermögen 6,4 Mrd. €

zurückgeführtes Fremdkapital 2,4 Mrd. €
Ausschüttungen an Anteilseigner 2,0 Mrd. €


dazu
Cassh-Bestand 1,0 Mrd. €
Immobilien-Bestand 0,2 Mrd. €

Verkäufe also 5,4 Mrd. €

Demnach wurden auch die Abwertungen und Verkaufsverluste, in Höhe von 1.000 Millionen Euro, bei der Risiko-Vorsorge berücksichtigt ! Zusätzlich wurden auch noch die Mieteinnahmen in den letzten Jahren in Höhe von zig Millionen mit verheizt !

Nur weil man in all den Jahren satte Gebühren auf die überhöhten Verkehrswerte berechnet hat, braucht man die Summe in Höhe von 6,4 Mrd. € nicht immer und ewiglich in Ansatz bringen.

Zu dem Thema „unabhängige Sachverständige, wie Immobilien-Gutachter und Wirtschaftsprüfer, wurde ja bereits oft genug geschrieben. Wäre daher schön einmal zu erfahren, weshalb dieser „unabhängige Wirtschaftsprüfer“ von einer Risikoquote von 18,5% ausgeht ?
Bei anderen Fonds – in dieser Klasse -, jedoch nur mit ca. 5 % gerechnet wird. Hat dort das Management besser gearbeitet und hatte außerdem nicht so viele „Schrott-Immobilien“ im Angebot, obwohl man in den Verkaufsprospekten von den so tollen Objekten geschwärmt hat ?

Wie man mit Halb-Wahrheiten arbeitet zeigt m. E., dieser Satz: „Zudem entspricht die anfallende Gebühr den vertraglichen und gesetzlichen Vorgaben.“

Von Anfang an wurden bei KanAm hohe Gebühren gefordert und durch die Käufer der Anteile auch akzeptiert. Dann hat man im Jahre 2012 (Der Fonds befand sich bereits in der Phase der Auflösung) die Gebühren um 30 % erhöht. Keine Anteilseigner wurde um seine Zustimmung gefragt! Die Bafin segnete diese Erhöhung ab, und daraus wurden dann anscheinend die „gesetzlichen Vorgaben“.

Andere Fonds haben die Gebührensätze belassen, oder sogar reduziert. Hat nur die KanAm unter dem gesetzlichen Diktat der BaFin zu leiden gehabt ? Sicherlich hat man sich bei der KanAm mit allen Mittel gegen die Erhöhung gewehrt ?

Der Fonds wird schon seit Jahren abgewickelt. Bei welchen Objekten bestehen angemeldete Risiken ?

Solange umgerechnet auf jedes der verkauften Objekte eine Risikosumme in Höhe von 20,8 Mio. €
in Anrechnung gebracht wird, fühle ich mich betrogen !


(was ich am besten kann: Smilys einfügen..)
Bei „M.M. Warburg“ oder „M.M. Warburg München“ ist auf Google noch jede Menge Platz für eine Bewertung !

Bitte beachten: M.M. Warburg kassiert die 12,0 Mio. €., und hat damit letztendlich das Sagen. Was danach passiert hat die „Kick-Back“ erfahrene Bank noch nicht veröffentlicht !
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.983.108 von ariba0815 am 19.10.17 13:55:55
Anzeige gegen Warburg sinnvolll?
Nachhilfe für andere Foren.
Die Anzeige des Abtrünnigen gegen KanAm geht wegen 43 Mio € Dieser Betrag war zur Ausschüttung verfügbar und wurde einbehalten. Daher Bereicherung und Anzeige wegen Untreue.
Aus einem persönlichen Gespräch weis ich, dass dies der Einstieg für Untersuchungen sein soll.
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