DAX-0,41 % EUR/USD0,00 % Gold+1,24 % Öl (Brent)0,00 %

Kanam Grundinvest, zwischen 37 und 42 KAUFEN!? (Seite 76)


ISIN: DE0006791809 | WKN: 679180 | Symbol: 679180
16,11
17.11.17
KAG Kurs
0,00 %
0,00 EUR
Handeln Sie jetzt den Fonds KanAm grundinvest... ohne Ausgabeaufschlag! jetzt Informieren

Begriffe und/oder Benutzer

 

Antwort auf Beitrag Nr.: 56.075.336 von wallstreetmarc am 01.11.17 18:28:36
Super und genial
:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.075.510 von Trendfighter am 01.11.17 18:46:47@trendfighter schau Dir mal den Beitrag ober Deinem an. Dort kannst Du sehen, wo Deine Ausschüttung und mit wem, im Dezember hingehen könnte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.075.510 von Trendfighter am 01.11.17 18:46:47ich sage mal 6 €

so viel würde gar keine Logik ergeben zur letzten Ausschüttung. In so kurzer Zeit werden für Kanam wohl kaum Risiken im halben Milliarden Euro-Bereich verschwunden sein. Nicht mal eine Immo wurde ausserdem verkauft.

Die werden weiterhin würfeln: bei über "3" (Euro) wird nochmal gewürfelt bis irgend etwas unter 4 raukommt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.081.744 von wallstreetmarc am 02.11.17 13:22:25Aufgrund eines Telefonates mit einer i.d.R. gut informierten Person, sehe ich den Wunsch einer vernünftigen Aufschüttung beim KanAm noch im Dezember diesen Jahres sehr im Luftschloßbereich.

Mein Bekannter ist sich sicher, dass M.M. Warburg mit der Liquidität mauert. Alle Anfragen bezüglich der Mrd. Liquidität wird gekontert, mit gesetzlichen Auflagen genügend Geld vorzuhalten aufgrund Abwicklungsrisiken. Warburg sei sogar gesetzlich verpflichtet ausreichend Geld auf den Konten zu belassen.

Es soll in den nächsten Tagen ein Artikel in der Immobilienzeitung zu diesem Thema erscheinen.
Allerdings habe ich dort keinen Zugang.

Alles dies bestärkt mich, dass mein Abstoßen meiner Beteiligungen vor Kurzem nicht die schlechteste Entscheidung war. Nicht auszudenken, wenn tatsächlich Risiken in "nur" 10 % der gehaltenen Liquidität tatsächlich beim KanAm auftreten würden. 100 Mio wären mehr als 1 € pro Anteil und zudem die jährlich hohen Verwaltungsgebühren, die "Minuszinsen" auf Geldkonten, die Verkaufsprovisionen für die restlichen 4 Objekte und und und. Ein Selbstbedienungsladen für Bankster eben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.082.215 von lalala11 am 02.11.17 14:07:25
hm

ich glaube hingegen das bis Mitte 2018 mind. 8-9€ je Anteil ausgezahlt werden müssen.
Ansonsten kriegen DIE ordentlich auf die Finger von diversen Großanlegern.
Lt. Wirtschaftswoche vom 03.11.2017 hat der Münchner Anlageexperte Reinhard Friedl gegen den
Geschäftsführer von M.M.Warburg Strafanzeige wegen Untreue bei der Abwicklung des Immobilienfonds KanAm Grundinvest eingereicht. Friedl meint, dass mindestens 41,7 Mio. € jetzt an die Anleger ausgeschüttet werden müssten. Die von Warburg einbehaltenen Gelder für etwaige Risiken und Steuernachforderungen sei unangemessen hoch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.082.215 von lalala11 am 02.11.17 14:07:25http://www.immobilien-zeitung.de/143829/im-liquidationsfonds-tuermt-sich-liquiditaet
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.103.146 von zomby am 05.11.17 11:53:57Um es zusammenzufassen:


- Höchste Gebührenabzocke Kanam Kapitalanlagegesellschaft mit der MM Warburg aller OIs in Auflösung
- Unkonktreteste Gründe (ausser natürlich die eigene Tasche..), warum Anlegergelder in Mrd-Euro-Höhe mit Negativzinsen und Gebühren belastet werden, wie es in diesem Ausmaß kein anderer OI in Auflösung macht. Sei er noch so international aufgestellt gewesen.

Schlussfolgerung: die Kanam Kapitalagegesellschaft ist unumstrittener Sieger in der Disziplin Verschleiern, Abzocken und vor allem Cash-Bestände der Anleger verbrennen.



Diese Risiken, gegen die M.M. Warburg den Fonds mit diesem üppigen Kassenbestand wappnet, sind allerdings sehr unkonkret. Wären sie das nicht, lägen z.B. bereits konkrete Bescheide für Steuernachforderungen oder andere Forderungen vor, könnte man dafür Rückstellungen bilden. Die werden, anders als die Liquiditätsrücklagen, vom Fondsvermögen abgezogen, mindern also die Einnahmen aus Verwaltungsgebühren. Für Eventualverbindlichkeiten sähen die Vorschriften keine Bildung von Rückstellungen vor, argumentiert M.M. Warburg.

55 Mio. Euro wurden für den KanAm grundinvest im abgelaufenen Geschäftsjahr an Rückstellungen gebildet. "Diese Summe wirkt für mich im Vergleich zur Vorsorge in Form von Liquidität relativ niedrig, das verstehe ich nicht", wundert sich Fondsexperte Oliver Weinrich von Drescher & Cie Immo Consult.


Immobilien Zeitung (link voriges post)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.102.588 von lawolf am 05.11.17 10:16:59
Zitat von lawolfLt. Wirtschaftswoche vom 03.11.2017 hat der Münchner Anlageexperte Reinhard Friedl gegen den
Geschäftsführer von M.M.Warburg Strafanzeige wegen Untreue bei der Abwicklung des Immobilienfonds KanAm Grundinvest eingereicht. Friedl meint, dass mindestens 41,7 Mio. € jetzt an die Anleger ausgeschüttet werden müssten. Die von Warburg einbehaltenen Gelder für etwaige Risiken und Steuernachforderungen sei unangemessen hoch.



41,7 Millionen oder 417 Millionen?
41,7 Millionen wäre ein WITZ mit Anlauf!
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.105.027 von Trendfighter am 05.11.17 18:07:12Hallo Trendfighter,

so großzügig solltest Du nicht sein bei den 41,7 Mio. € von KanAm Grundinvest, oder Dich erst einmal mit dem Zahlenwerk im Abwicklungsbericht beschäftigen !

Tatsächlich war vorgesehen eine Summe von ca. 250 Mio. € bei der letzten Ausschüttung auszuschütten und diese Summe wurde offiziell ausgewiesen. Dazu war eine weitere Rückhalteposition in Höhe von ca. 1.000 Mio. € vorhanden !

Dann kam anscheinend einer der gierigen Rechenkünstler auf folgende Idee, wenn wir nur 3,00 € ausschütten dann bleiben 41,7 Mio. € aus diesem Topf übrige und davon können wir weiterhin die Gebühr von 1,2% p. a. kassieren. Das sind dann 500.400,00 € pro Jahr, oder 41.700,00 € pro Monat, nur für das nicht ausschütten und die Umbuchung.

Diese Summe wurde o h n e Angaben von Gründen, einfach von der Ausschüttung zurück genommen ! In unseren Augen ein klarer Fall von Untreue !!!!


Al Capone ist auch nicht wegen seinen Alkohol-Geschäften in den Knast gewandert, sondern wegen seinen Steuererklärungen.

Für Dich mögen diese Summen Peanuts sein, für viele von uns nicht.

Wie willst Du einer Bank oder einer Fonds-Verwaltung vertrauen, wenn Du auf diese schäbige Art und Weise nach Gutsherrenart aus dem Hohen Norden, rasiert wirst.

Gerade so ein Vorfall zeigt doch klar, dass hier keine exakte Zahlen, sondern willkürliche Schätzungen in Ansatz gebracht werden. Eigennutz geht über alles !

Kaufmännische Sorgfaltspflicht, wird nur als Feigenblatt herangezogen, wenn es um ominöse Werte geht, deren Schätzungen einfach abenteuerlich sind.

Immobilien werden nicht erst seit 3 – 5 Jahren verkauft und man hat im eigenen Haus, oder im Branchenvergleich % -Sätze, die realistisch sind und die man in Ansatz bringen könnte. Daran ist man jedoch überhaupt nicht interresiert, denn man will die „Schafe“ für die man einen Treuhandauftrag hat, scheren solange es nur geht.

Glaubst Du denn, die 18% Kick-Back-Bank M.M. M.M. Warburg ist auf einmal seriös geworden ?
Die haben doch noch nicht einmal die Cum-Ex-Affäre überstanden.
 Filter


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben