Euro: WEnn Portugal und Spanien dem irischen und griechischen Patienten folgt - was dann?!

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    Beiträge: 191
    neuester Beitrag 09.06.12 08:54:39
    eröffnet am 21.11.10 16:48:10
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      #191
      Du bist ja ein richtiger Schnellmerker ...
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      #190
      Jetzt ist Spanien dran. Langsam sehe ich schwarz.... :-(
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      #189
      Die ganzen Diskussionen um Sparkommissare und Sanktionen bei Überschreiten von Schuldengrenzen sind eigentlich überflüssig, wenn Deutschland eine solide Finanzpolitik führt und zahlungsfähig bleibt.

      Dies gilt jedenfalls dann, wenn der Deutsche Bundestag und auch die Bundesregierung genug Stehvermögen hätten, Deutsche Interessen deutlicher zu formulieren und dies auch durchzusetzen.

      Bei den deutschen Gesetzen, die die Euro-Beschlüsse in nationales Recht umsetzen, müßte der Bundestag eine Präambel einfügen, die folgende Bestimmungen festhalten müßte

      a) Die Bundesregierung läßt vor der Teilzahlung an ein Hilfen beantragendes Land z. B. durch den Bundesrechnungshof überprüfen, ob die in den jeweiligen Hilfsvereinbarungen gesetzten Budgetgrenzen vom jeweiligen Land auch eingehalten worden sind.

      b) Ohne eine positive Auskunft des Bundesrechnungshofes darf die Bundesregierung keiner Auszahlung von Mitteln des ESM an irgend ein Nehmerland zustimmen. Ohne eine Auszahlung der deutschen Mittel würden auch die anderen Geberländer sicher nicht auszahlen, da dies ohne den deutschen Löwenanteil keinen Sinn ergeben würde. Deutschland kann also die notwendigen Maßnahmen auch im Alleingang durchsetzen. Dies tut man wohl nicht, weil man sich nicht unbeliebt machen würde. Da wir dies aber ohnehin schon sind, sollte dies bei der Entscheidung keine Rolle spielen.

      Bei einer solchen klaren Regelung kann jede hilfesuchende Regierung wissen, dass sie sich an die Regeln halten muß. Andernfalls werden eben keine Mittel ausgezahlt.

      Hätten wir bei der Griechenlandhilfe eine solche Regelung wäre ich zuversichtlich, dass der Bundesrechnungshof, der ja richterliche Unabhängigkeit genießt, und dessen Berichte die Regierung ja sehr oft in Verlegenheit bringen, sich nicht - wie die taube und blinde "Troika" von den Griechen über den Tisch ziehen lassen würde.

      Kurzum bei einer solchen Gesetzeslage würde die nächste Zahlung an Griechenlad sicher nicht erfolgen.

      Griechenland würde dann seine Zahlungsunfähigkeit erklären und wäre von den hohen Zinszahlungen zunächst befreit und könnte im Haushalt wohl einen Primärüberschuss erzielen und wäre auf weitere Hilfszahlungen nicht mehr angewiesen.

      Die Banken müßten wohl dann gestützt werden. Wenn dies - anders als bei der Aktion in 2008 - mit Aktien und nicht mit Stillen Beteiligungen geschehen würde, hätte der Steuerzahler auch etwas davon. Wenn die Banken in späteren Jahren wieder Gewinn machen hätte diese Aktion der Verstaatlichung der Banken auch Volksvermögen geschaffen. Darüber hinaus könnte man als Mehrheitseigner auch Einfluß auf die Geschäftspolitik der Banken gewinnen.

      Nach den letzten Pressemeldungen ist wohl geplant, den EFSF und den ESM eine Zeit lang gemeinsam laufen zu lassen und zusätzlich noch bis zu 500 Milliarden Euro vom IWF einzusetzen. Auch der Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB soll wohl weiter laufen. Die Finanzmittel würden also zunächst einmal ausreichen.

      Ich habe allerdings Zweifel, ob die Regierung die nötige Standfestigkeit zur Durchführung eines solchen Vorhabens hat.
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      #188
      Jetzt sind es schon wieder 15 Mrd. Euro mehr für Griechenland. Das ist ein Faß ohne Boden. Mittlerweile glaube ich das es das beste wäre wenn das Land die Eurozone verlässt und die Eu am besten auch gleich!!! Das ist ein Faß ohne Boden. :mad:



      Das dauert aber noch ein paar U-Boot-Lieferungen lang...

      http://www.zeit.de/2012/02/Ruestung-Griechenland
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      #187
      "Das ist ein Faß ohne Boden."

      Wer sich wie Deutschland keine Kolonien leisten kann, sollte sich eben keine zulegen.

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      #186
      Jetzt sind es schon wieder 15 Mrd. Euro mehr für Griechenland. Das ist ein Faß ohne Boden. Mittlerweile glaube ich das es das beste wäre wenn das Land die Eurozone verlässt und die Eu am besten auch gleich!!! Das ist ein Faß ohne Boden. :mad:


      Spätzünder! (lieb gemeint)
      Jetzt kapierste langsam, was läuft.

      Na ja, besser spät als nie.

      Für Dir ein paar Grundlagen, damit Du auch mal zu den Ersten gehörst.
      Ist zwar uralt, verstehen wirste es auch, aber Ehe Du Dir hinterher wieder beschwerst:

      ("Mittlerweile glaube ich das...")



      http://www.youtube.com/watch?v=ejAn-nFfAA0


      Hörs Dir an und google weiter, falls Du damit leben kannst.




      unterstützungsvoll

      Kohlenzieher
      Avatar
      #185
      Jetzt sind es schon wieder 15 Mrd. Euro mehr für Griechenland. Das ist ein Faß ohne Boden. Mittlerweile glaube ich das es das beste wäre wenn das Land die Eurozone verlässt und die Eu am besten auch gleich!!! Das ist ein Faß ohne Boden. :mad:
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      #184
      Die europäische Ratingagentur startet bald. Das wird ja mit Hochdruck vorangetrieben. Wahrscheinlich um sich von den Amerikanern zu befreien. :-)

      http://www.n-tv.de/wirtschaft/Rating-Konkurrent-in-Startloec…
      Avatar
      #183
      Dax-Chefs distanzieren sich von Euro-Kritiker Reitzle
      Mehrere Chefs von Dax-Konzernen haben sich zum Euro bekannt: In einer Umfrage betonten die Manager die Bedeutung der Gemeinschaftswährung für die deutsche Wirtschaft und distanzierten sich von Linde-Chef Reitzle. Dieser hatte im SPIEGEL offen über einen Austritt gesprochen. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,809431,0…

      Erfolgreiche Schuldenauktion: Frankreich trotzt Rating-Schlappe
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,809401,00.h…

      Standard & Poor's stuft Euro-Rettungsfonds herab
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,809465,0…

      Im Zweifelsfall kriegt der EFSF/ESM eine Banklizenz und druckt Geld. Das ist allemal besser, als EU/Euro von den Yankees zerstören zu lassen. Ob der Euro-Rettungsfonds oder ob Kapitalisten Staatsanleihen kaufen ist doch kein grundsätzlicher Unterschied - warum sollte man Zecken (Zinsprofiteure) dazwischenschalten?

      Wichtig ist, dass die EU saniert wird und an einer Schuldenreduktion arbeitet. Mit oder ohne ESM-Banklizenz brauchen die Staaten Geld und eine ESM-Banklizenz ist die bessere Alternative. Guckt euch doch mal an, was die USA machen ("Obama fordert noch höhere Schuldengrenze" http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,808865,00.h…) - der Euro kann locker gegen den USD bestehen. (alles imho)
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #182
      Investoren überschütten Spanien und Italien mit Geld
      Aufatmen in Europa: Spanien hat bei einer mit Spannung erwarteten Auktion doppelt so viel Geld erlöst wie erhofft - und musste weit niedrigere Zinsen zahlen als befürchtet. Auch Italien konnte problemlos neue Schulden aufnehmen. Dax und Euro reagieren mit Kurssprüngen. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,808693,0…
      Avatar
      #181
      Ex-Finanzminister Waigel gibt Euro noch 390 Jahre
      ... Der Denar, das Zahlungsmittel des Römischen Reichs, habe 400 Jahre lang Geltung gehabt, sagte der CSU-Ehrenvorsitzende. "So viel Zeit gebe ich dem Euro auch." ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,805650,00.h…
      [/url]



      Dann hätte der Herr sicher nichts dagegen, wenn ich ihm symbolisch eine kleine Abgeltung für einen Tag Lebenszeit gebe, mit ihm zum Notar ziehe, und vereinbare, dass bei Ablauf des Euros seine Pensionen an mich gehen.
      Die Notarkosten übernehme ich ebenfalls.

      Gruß
      Kohle

      P.S.
      Auf die Art und Weise hätte so mancher Rentner schon Blüm arm gemacht ("Die Renten sind sicher...")
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      #180
      ... Griechenland hat Schulden in Höhe von mehr als 350 Milliarden Euro. ... http://www.tagesschau.de/wirtschaft/griechenland1430.html (01.09.2011)

      ... Reiche Griechen sollen nach Recherchen der Regierung in den vergangenen Jahren riesige Summen außer Landes geschafft haben, berichteten griechische Medien. Das Geld könnte aus Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft stammen und die Summe von 200 Milliarden Euro übertreffen. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,806138,00.h…

      Das zeigt doch, dass die Lage gar nicht so schlimm ist. Das Geld ist da, man muss es nur einsammeln. Mit einer konsequenten Verbrechensbekämpfung und einem Gesetz, nach dem pauschal wenigstens 50% von unversteuertem/undeklariertem Geld eingezogen werden kann, könnte sehr viel erreichen: kurzfristig ca. 100 Milliarden Euro und längerfristig mehr Geld durch ehrlichere Bürger.

      Die 50% Pauschale hat den Vorteil, dass reuigen Schäfchen eine leichte Rückkehr geboten wird. Des Weiteren gelangt so schnell viel Geld ins Land, das dort dann auch eher ausgegeben wird. Eine Amnestie für schwere Straftaten ist das allerdings nicht, hier wird nur das finanzielle geregelt. Schwerverbrecher (Mord, Drogenschmuggel, ...) können bestraft werden und auch alles illegale Geld verlieren. Bei Beamten muss man auch genau gucken, ob der noch weiterarbeiten darf. (alles imho)
      Avatar
      #179
      Währungen
      Technische Umstellung ohne Probleme möglich
      Banken planen Systeme für alte europäische Währungen

      Mindestens zwei große internationale Banken haben sich der belgischen SWIFT erkundigt, ob sie die alten Kurzbezeichnungen für Drachme, Escuodo und Lira wieder verwenden können. Sie planen Backup-Systeme für den Fall eines Euro-Crashs.
      Deutsche Mittelstands Nachrichten | 24.12.11, 09:25 | 16 Kommentare
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      #178
      Sieht phantastisch aus.

      Deutsches Vermögen weg; stattdessen blechen für die Betrüger, Faulpelze, Habenichtse und Almosenempfänger.

      Zukunft unsere Folgegenerationen im Arsch.
      Unsere Elterngeneration wie auch große Teile meiner Generation haben sich kaputtgekrückt, um in Wohlstand und finanzieller Sicherheit zu leben.
      Die Alterssicherung wurde mit gutem Geld im Vertrauen auf eine stabile Währung angespart.

      Jetzt bekommen diese Sparer südländisch entwertetes Schrottgeld zurück.

      Ja, wirklich; schaut ganz gut aus.

      Fragt sich nur, für wen.
      Avatar
      #177
      Ex-Finanzminister Waigel gibt Euro noch 390 Jahre
      ... Der Denar, das Zahlungsmittel des Römischen Reichs, habe 400 Jahre lang Geltung gehabt, sagte der CSU-Ehrenvorsitzende. "So viel Zeit gebe ich dem Euro auch." ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,805650,00.h…
      Antworten2 Antworten anzeigen
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      #176
      Anleihen-Käufe: Deutschland könnte an Euro-Rettung Milliarden verdienen
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,800844,00.h…

      Sinkende Renditen: Investoren geben Italien eine Chance
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,801903,0…

      Erfolgreicher Anleihenverkauf: Investoren überschütten Spanien mit Geld
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,803910,0…

      Schuldenkrise: Russland bietet Euro-Staaten Milliarden an
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,803892,00.h…

      Italien kann Rekordzinsen lange ertragen
      ... Dass sich der Kostenanstieg in Grenzen halte, liege an der langfristigen Finanzierung des Landes, schreiben die Experten. Die ausstehenden Schuldtitel hätten eine Restlaufzeit von sieben Jahren. Da sich der Anstieg der Renditen nur auf neu emittierte Anleihen und Schatzwechsel auswirkt, erhöhen sich die vom italienischen Staat durchschnittlich zahlenden Zinsen deutlich langsamer. ... http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:euro-kr…

      Schaut doch ganz gut aus, oder?
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #175
      Machtkampf um den Euro 2.0
      ... Eine Vertragsänderung sei gar nicht nötig, man könne auch das Protokoll Nr. 12 des Lissabon-Vertrags modifizieren und so die mühselige Ratifizierung eines neuen Vertrages umgehen, heißt es in seinem Vorschlag, der von der Financial Times geleakt wurde. Vermutlich dachte Van Rompuy, seiner Chefin Merkel damit einen Gefallen zu tun. Schließlich waren seine Vorschläge mit allerlei Folterinstrumenten für "Schuldensünder" gespickt - bis hin zum Verlust der Stimmrechte im Ministerrat, wie sie bisher nur FDP und CSU gefordert hatten. ... http://www.heise.de/tp/artikel/36/36036/1.html

      Gute Idee von Herman Van Rompuy, wenigstens als Sofortmaßnahme - Vertragsverbesserungen können danach ja immer noch ausgearbeitet werden. (imho)
      Avatar
      #174
      Das deutsch-französische Diktat
      Angela Merkel und Nicolas Sarkozy wollen die EU-Verträge rasch ändern - aber können sie sich beim Euro-Gipfel durchsetzen? Bisher schien das Unterfangen aussichtslos, nun könnten ausgerechnet die Rating-Agenturen dem deutsch-französischen Duo helfen. ... http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,802066,00.html

      EU-Kommissar nennt Merkel-Sarkozy-Vorschlag "einen Witz"
      ... Brüssel - Das deutsch-französische Krisenrezept stößt in der EU-Kommission auf unterschiedliche Reaktionen. "Automatische Sanktionen sind ein Witz", twitterte László Andor, EU-Kommissar aus Ungarn. Eine Fiskalunion brauche "kollektive, demokratische Entscheidungsprozesse", schrieb Andor, der für Beschäftigung und Soziales zuständig ist, über einen der Kernvorschläge von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des französischen Staatschefs Nicolas Sarkozy. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,802126,00.h…

      Vorschlag: automatische Sanktionen ja aber mit der Möglichkeit, diese per EU-Beschluß abzuschwächen, zu verschieben oder ganz auszusetzen. (imho)
      Avatar
      #173
      Nun finanziert die EZB Schulden über die Notenpresse
      http://www.welt.de/finanzen/article13741976/Nun-finanziert-d…

      Prima Artikel, auch weil er darauf hinweist, dass die USA und GB dergleichen schon längst gemacht haben. Warum sollte man den Spekulanten überzogene Zinsen zahlen? Zu hohe Zinsen sind doch der Hauptgrund für die derzeitige Krise. Die Notenpresse ist kein Allheilmittel aber sie kann die Staaten vom Zinsdruck entlasten und wertvolle Zeit verschaffen, in der selbstverständlich die Mißstände grundlegend und nachhaltig behoben werden müssen.

      Europa kann ein paar Billionen Euro drucken aber trotzdem eine Hyperinflation vermeiden, denn das Geld kann (u.a. über die Rücknahme von Staatsanleihen) auch wieder eingesammelt werden. Insbesondere kann der USD (schneller) abstürzen und für einen weltweiten Wechsel von USD in den Euro braucht es mehr Euros. Trotz der EU-Notenpresse kann der Euro daher sogar spürbar an Wert gewinnen.

      Die EU-Notenpresse (Banklizenz für EU-Rettungsfonds) ist sicher besser, als etwas mit dem IWF oder den Sonderziehungsrechten zu machen. Irgendwo muss das Geld herkommen und anstatt sich tiefer in Abhängigkeiten zu begeben, sollte die EU lieber ein bisschen Geld drucken. (alles imho)
      Avatar
      #172
      #170 (42.405.575) > Ziel ist ein geschwächtes Europa, damit andere Kräfte ihre Macht gigantisch vergrößern.

      Korrekt aber korrupte Politiker und Verbrecher haben Europa geschwächt (u.a. mit Staatsschulden) - nicht der Euro.

      Die EU wird derzeit durch geschürte Unruhen (z.B. in Griechenland) und Lobbyisten/Desinformanten geschwächt, die eine schnelle Stabilisierung der EU verhindern wollen. Ziel ist es, für möglichst viel Stress und Ablenkung zu sorgen, damit die Vorbereitungen für den 3. Weltkrieg schon in 2012 nicht so auffallen (siehe http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1166758-81-90/brd…) nicht so auffallen.

      > Danach soll eine Währung geschaffen werden, welche in privater Hand liegt.

      So wie der US-Dollar? Geld wird es wie gehabt nach wie vor geben, ggf. nur elektronisch aber in jedem Fall staatlich.

      > Wie gesagt, den langfristigen Plan kann jeder von mir auf Anfrage und unter Angabe seiner Mail-Adresse bekommen.

      Dieser sogenannte langfristige Plan ist entweder wie üblich ein wirres Hirngespinst oder ein Fall für den Verfassungsschutz - was meinst du?

      Interesting times to come. (alles imho)
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