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Hornbach Baumarkt AG (Seite 74)

eröffnet am 23.11.10 19:37:50 von
neuester Beitrag 18.06.21 13:58:28 von

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30.06.12 22:04:28
Beitrag Nr. 33 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.337.737 von Syrtakihans am 29.06.12 22:03:47Ich werde am 5.7. in Landau sein. Die Karten habe ich schon. Lecker Mittagessen.
1 Antwort
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29.06.12 22:03:47
Beitrag Nr. 32 ()
Q1-Zahlen: Angesichts von zwei Verkaufstagen weniger ggü. Vj. und der miesen Witterung im April kein Grund zur Klage.

EBIT in Mio. EUR:

Q1 2011 67,2
Q2 2011 65,0
Q3 2011 22,1
Q4 2011 -25,9

Q1 2012 62,3

Für das lfd. GJ rechne ich mit einem EBIT von knapp 130 Mio. EUR und einem EPS von 2,45 EUR. HV ist nächste Woche am 05.07.
2 Antworten
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03.06.12 21:42:58
Beitrag Nr. 31 ()
In Q4 sollten sie Weihnachtsbäume verkaufen... :laugh:
Noch ein Monat bis zur HV :)
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03.06.12 19:47:41
Beitrag Nr. 30 ()
EBIT in Mio. EUR:

Q1 2010 49,6
Q2 2010 67,9
Q3 2010 18,0
Q4 2010 -16,4

Q1 2011 67,2
Q2 2011 65,0
Q3 2011 22,1
Q4 2011 -25,9

Q4-Zahlen liegen unter meinen Erwartungen. Ich rechnete bisher mit einem EPS für 2011 von mehr als 2,50 EUR - erreicht wurden nur 2,43 EUR.

Die Aussage aus dem letzten GB "Daher gehen wir bereits im Geschäftsjahr 2012/2013 davon aus, dass das EBIT deutlich überproportional zum geplanten Umsatzanstieg wachsen wird." wurde fallen gelassen bzw. auf das Folgejahr verschoben.

Jetzt heißt es: "Wir rechnen damit, dass das Betriebsergebnis (EBIT) im Konzern der HORNBACHBaumarkt-AG im laufenden Geschäftsjahr (2012/2013) – im Wesentlichen bedingt durch eine leicht niedrigere Handelsspanne sowie höhere Verwaltungskosten und Voreröffnungskosten – auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2011/2012 (128 Mio. €) liegen wird. Wir nehmen bewusst in Kauf, dass die geplanten Aufwendungen für Innovationsprojekte und eine noch schlagkräftigere Organisation unsere Ertragsentwicklung vorübergehend belasten. Wir sind aber überzeugt, dass die Weiterentwicklung der inneren Stärken in den Folgejahren zu einem beschleunigten Umsatz- und nachhaltigen Ergebniswachstum beitragen wird. So erwarten wir ab dem Geschäftsjahr 2013/2014 ein spürbar höheres Ertragsniveau."
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22.03.12 09:58:26
Beitrag Nr. 29 ()
Den heutigen Zahlen kann man entnehmen, dass der Umsatz in Q4 ggü. Vj. von 568 auf 591 Mio. EUR gestiegen ist. Das um Wechselkurseffekte und Verkaufsfläche bereinigte Umsatzwachstum konnte in Q4 mit 2,8% auf dem Niveau der Vorquartale gehalten werden. Die letzte Ergebnisprognose wurde bestätigt.

http://www.hornbach-holding.de/hugin/de/hugin-show-ir.do?id=…
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03.01.12 20:50:35
Beitrag Nr. 28 ()
Die kurz vor Weihnachten veröffentlichten Zahlen zum Q3 sind wohl etwas untergegangen, wenn man vom Aktienkurs ausgeht.

EBIT in Mio. EUR:

Q1 2010 49,6
Q2 2010 67,9
Q3 2010 18,0
Q4 2010 -16,4

Q1 2011 67,2
Q2 2011 65,0
Q3 2011 22,1

Auch wenn man die Sonderbelastung in 2011 berücksichtigt, so bleibt Q3 über Vorjahr. Die Handesspanne liegt auch über Vj. Das Nettofinanzguthaben läuft weiter hoch. Was will man mehr?

Das lfd. Q4 hat zwei Verkaufstage mehr als im Vj. Auch sonst spricht nichts gegen ein ggü. Vj. schwaches Q4. Ich rechne daher mit einem EPS für 2011 von mehr als 2,50 EUR. Die Aussage von Hornbach, das EBIT in 2012 deutlich überproportional zum geplanten Umsatzanstieg wachsen zu sehen, steht auch immer noch. Wir haben hier also (weiterhin) ein Nettofinanzschuldenfreies Unternehmen mit starker Marktposition mit deutlich einstelligem KGV.
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13.12.11 22:06:23
Beitrag Nr. 27 ()
Kursverlauf ggü. der Holding weiterhin recht eigen. Während diese seit dem September einen Aufwärtstrend ausbildet, befindet sich der Kurs der Baumarkt AG weiterhin auf einem Niveau deutlich unterhalb des Septembers.

Q3-Zahlen kommen nächste Woche am 22.12.
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21.11.11 22:06:08
Beitrag Nr. 26 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.380.279 von Syrtakihans am 21.11.11 19:36:24Und warum geht die Aktie so runter?
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21.11.11 19:36:24
Beitrag Nr. 25 ()
Die Baumarkt AG verzeichnete heute im Vergleich zur Holding deutlich Kursabschläge. Bisherige November-Performance: Holding 0%, Baumarkt AG dagegen -11%. :rolleyes:

Ein Presseartikel vom Heimwerkerverband vom 10.11.2011:

Stabiles Wachstum

Der deutsche Baumarkthandel wird in 2011 seinen stabilen Wachstumskurs fortsetzen. Bis Ende September steigerten die Bau- und Heimwerkermärkte ihren Bruttoumsatz um ein Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Auf 14,17 Milliarden Euro summiert sich der Gesamtumsatz, den der Baumarkthandel in den ersten neun Monaten des Jahres 2011 erwirtschaftet hat. Berücksichtig man nur die Entwicklung derjenigen Standorte, die auch schon vor einem Jahr betrieben wurden, ergibt sich für den genannten Zeitraum ein flächenbereinigtes Umsatzplus von 0,5 Prozent.
Die Prognose des Branchenverbandes BHB für den weiteren Jahresverlauf fällt ebenfalls positiv aus. Wenn sich die Konsumlaune in den nächsten Wochen nicht noch signifikant eintrübt, ist eine Wachstumsrate von mehr als einem Prozent auf unbereinigter Fläche möglich.

In den meisten Sortimentsbereichen wurden innerhalb der ersten drei Quartale Steigerungsraten zwischen 0,5 und 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Zu den Umsatztreibern zählen die Warengruppen Baustoffe und Bauchemie (+3,3 Prozent), Holz und Kunststoffe (+5,1 Prozent) sowie die Anstrichmittel mit einem Plus von 6,6 Prozent. Im Gegensatz dazu schließt die Warengruppe Tapeten/ Bodenbeläge/ Innendekoration kumuliert bis Ende September deutlich im Minus ab und verfehlt das Vorjahr um 9,6 Prozent. Weniger Umsatz als vor zwölf Monaten erzielte die Branche auch im Bereich Sanitär und Heizung. Hier berichtet der BHB/GfK-Report aktuell ein Minus von 2,9 Prozent.

Das Jahr 2011 war von gegenläufigen Entwicklungen geprägt wie selten ein Jahr zuvor. Nach Umsatzrekorden im Frühjahr fielen die Sommermonate weit hinter die Erwartungen des Handels zurück. Seit August verzeichnet der Branchenreport von BHB und GfK dagegen wieder konstant wachsende Umsatzzahlen.

Trotz Schuldenkrise und der Diskussionen um die kostspielige Rettung des Euros hat sich die Konsumentenstimmung in Deutschland in den vergangenen Wochen kaum verschlechtert. Die Verbraucher bleiben gelassen. Der Anreiz steigt, ausgelöst durch das niedrige Zinsniveau, in werthaltige Anschaffungen zu investieren, wozu Immobilien und Maßnahmen für deren Erhaltung zählen.

Auch für die Baumarktbranche erwächst daraus eine steigende Kundennachfrage nach Sortimenten für Bauen und Renovieren und ergänzende Serviceleistungen. Diese Entwicklung macht den Verband optimistisch, dass die Branche im nächsten Jahr das gegenwärtig dezente Wachstum fortsetzen kann. Jedoch darf die politische Großwetterlage hier keine negativen Entwicklungen einleiten oder verstärken.
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10.10.11 18:42:48
Beitrag Nr. 24 ()
Nach dem Vorliegen der H1-Zahlen sieht das Bild nicht ganz so blendend aus, wie nach Q1. Während das flächen- und Währungskursbereinigtes Wachstum in Q1 noch bei 8% lag, war es in Q2 nur ausgeglichen. In wieweit die schlechte Sommerwitterung und zwei fehlende Verkaufstage dieses vollkommen zu erklären vermögen, ist schwer zu sagen. Positiv zu werten ist, dass die Handelsspanne in Q2 weiter auf dem Niveau von Q1 und über Vj. liegt.

Ich gehe für das lfd. GJ2011/12 von einem EPS von knapp 2,50 EUR aus. Trotz des unsicheren Makroökonomischen Umfeldes meine ich, dass die Aussage aus dem letzten GB "Daher gehen wir bereits im Geschäftsjahr 2012/2013 davon aus, dass das EBIT deutlich überproportional zum geplanten Umsatzanstieg wachsen wird." weiter Bestand haben dürfte. Das EPS wäre demnach für 2012/13 deutlich über 2,50 EUR zu erwarten.

Hier noch ein Presseartikel vom Heimwerkerverband vom 30.08.2011:

Geringeres Wachstum als erwartet

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 stieg der Umsatz der Bau- und Heimwerkermärkte in Deutschland um 2,0 Prozent auf 9,49 Milliarden Euro (unbereinigt im Vergleich zum Vorjahr).

Vor allem im ersten Quartal erfuhr die Branche einen starken Umsatzanstieg, der sich in einer Wachstumsrate von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr niederschlägt. Für das zweite Quartal von April bis Juni 2011 ermittelt der aktuelle BHB/GfK-Report immerhin noch ein Plus von 1,1 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2010. Kumuliert ergibt sich damit für das erste Halbjahr 2011 ein Umsatzanstieg um 2,0 Prozent.
Auf vergleichbarer Fläche erhöhte sich der Umsatz der Bau- und Heimwerkermärkte im ersten Halbjahr um 1,4 Prozent.

Mit den Ergebnissen insgesamt zeigt sich die Baumarktbranche sehr zufrieden, da die 9,49 Milliarden Euro Bruttoumsatz einen neuen Höchstwert für den genannten Zeitraum bedeuten. Gleichwohl hat der verregnete Sommer der positiven Gesamtentwicklung einen vorläufigen Dämpfer versetzt. So wirkt sich der deutliche Umsatzrückgang im Juni sehr viel negativer auf das Halbjahresergebnis aus, als eine erste Ad-hoc-Mitgliederbefragung des BHB vor wenigen Wochen noch vermuten ließ. Der aktuelle BHB/GfK-Report für 06/2011 zeigt, dass nahezu alle Sortimente von den Einbußen im Juni betroffen waren. An erster Stelle erwartungsgemäß die besonders wetterabhängigen Gartenthemen.

Der BHB erwartet weiterhin ein positives Jahresergebnis und bekräftigt seine zu Jahresbeginn erstellte Prognose von 3 Prozent. Allerdings zeigen die ersten Zahlen aus Juli und die Entwicklung im August sowie die volkswirtschaftlichen Rahmendaten, dass die Zielerreichung in 2011 doch ambitionierter werden wird, als noch zu Jahresbeginn vermutet.
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