Total - alle Zeichen stehen auf Ausbruch
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Ich bin bei der DKB und das funktioniert bestens
Frag doch mal bei Deinem Broker, nach einer Befreiung von der französischen Quellensteuer. Bei sbroker, DKB und Sparkasse geht das relativ einfach.
Ich finde, der große Nachteil bei Total ist, dass hier in Frankreich Quellensteuer abgezogen wird und zusätzlich in Deutschland die Kapitalerstragssteuer anfällt. Das reduziert die Rendite für Deutsche gewaltig
Hallöchen was denkt Ihr so über die Aktie
Als Planungsgrundlage für 2026 legt der Konzern einen Referenzpreis von 60 Dollar je Barrel Brent zugrunde. Derzeit notiert Brent bei rund 69 Dollar. Das Unternehmen betont, dass das Volumen der Rückkäufe im Jahresverlauf flexibel an die Preisentwicklung angepasst werden kann. Unverändert bleibt jedoch die angestrebte Bandbreite für das Gesamtjahr: 3 bis 6 Milliarden Dollar sollen weiterhin an die Aktionäre über Rückkäufe fließen.
Dividende steigt trotz niedrigerer Gewinne
Während die Rückkäufe reduziert werden, bleibt die Dividendenpolitik expansiv. Der Vorstand schlägt für das vierte Quartal eine Schlussdividende von 0,85 Euro je Aktie vor. Für das Gesamtjahr 2025 würde sich die Ausschüttung damit auf 3,40 Euro je Aktie summieren. Gegenüber 2024 entspricht das einem Anstieg von 5,6 Prozent.
Die Zwischendividende in Höhe von 0,85 Euro bleibt unverändert. Damit setzt der Konzern trotz rückläufiger Gewinne ein Signal der Stabilität in der laufenden Ausschüttungspolitik, während er bei den flexibleren Aktienrückkäufen deutlich zurückhaltender agiert.
Die Kombination aus moderatem Ergebnisrückgang, höheren Abschreibungen und einer vorsichtigeren Kapitalallokation spiegelt ein Umfeld wider, das stärker von Preisschwankungen und Unsicherheiten im Energiemarkt geprägt ist.
Gas‑Notfallplan: Dieser Verdoppler‑Kandidat muss ins Depot
Div letzte 10 Jahre regelmässig gesteigert
Führend im LNG‑Geschäft (weltweit stark wachsender Markt).
Große Investitionen in Solar & Wind.
Verkauf von 50 % eines griechischen Renewables‑Portfolios für 254 Mio. € → Kapitalfreisetzung für neue Projekte.
Sehr starke Cashflows aus Öl & Gas.
heute exDic aber kurs bleibt stabil?
TotalEnergies has signed a 21-year power purchase agreement to supply Google with 1TWh of renewable electricity from the Citra Energies solar plant in northern Kedah.
The company said the 20MW project will support Google’s data centre operations in Malaysia and will enter construction in early 2026.
The solar farm was awarded in August 2023 to TotalEnergies, which holds 49%, and local partner MK Land on 51% under Malaysia’s Corporate Green Power Programme.
“We’re thrilled to build on our collaboration with TotalEnergies in Malaysia,” said Giorgio Fortunato, head of clean energy & power, Asia Pacific, Google.
“This agreement is a key part of our strategy to make meaningful investments that benefit the economies where we operate,” Fortunato added.
“We are delighted to strengthen our collaboration with Google through this agreement to supply renewable electricity to their new data center in Malaysia”, stated Sophie Chevalier, senior vice president flexible power & integration at TotalEnergies.
“This PPA illustrates our Company’s ability to offer competitive power solutions tailored to the needs of major tech groups, both in mature markets, such as the United States and Europe, and in emerging countries like Malaysia,” Chevalier said.
The PPA will take effect upon the project’s financial close, which is expected in the first quarter of 2026.
https://renews.biz/105928/totalenergies-inks-google-malaysia…
TotalEnergies on Tuesday alsohttps://www.reuters.com/sustainability/climate-energy/totalenergies-wins-21-year-deal-power-google-data-centres-malaysia-2025-12-16/a 21-year deal to supply solar electricity to Malaysian data centres owned by Alphabet's Google
TotalEnergies to sell stake in Malaysian gas block to Thailand's PTTEP
Der französische Ölkonzern https://www.wallstreet-online.de/aktien/totalenergies-aktie gab am Montag bekannt, dass er eine Vereinbarung zur Fusion seiner Ölaktivitäten in der britischen Nordsee mit NEO NEXT Energy, einem Joint Venture des spanischen Konzerns Repsol und HitecVision, getroffen hat. TotalEnergies wird im Tausch gegen seine Vermögenswerte eine Beteiligung von 47,5 Prozent an dem umbenannten Unternehmen NEO NEXT+ übernehmen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Repsol wird 23,63 Prozent der Anteile halten, während HitecVision die verbleibenden 28,88 Prozent besitzt. Der Abschluss der Fusion wird für das erste Halbjahr 2026 erwartet.
Wie TotalEnergies mitteilte, soll NEO NEXT+ mit einer Produktion von mehr als 250.000 Barrel Öläquivalent pro Tag im Jahr 2026 der größte Öl- und Gasproduzent in der Region werden. Die Transaktion wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2026 abgeschlossen, vorbehaltlich der üblichen Bedingungen, so die Unternehmen. Die Allianz, die neun Monate nach der Fusion von Repsol und NEO Energy geschlossen wurde, ist die jüngste Konsolidierung von Unternehmen, die im Becken tätig sind, nachdem die britische Regierung nach dem Anstieg der Energiepreise im Jahr 2022 eine Sondersteuer eingeführt hatte.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20253280-analyste…
TotalEnergies kauft sich für über fünf Milliarden Euro in Kretinskys Stromgeschäft ein und baut seine Position auf dem europäischen Energiemarkt deutlich aus.
Der Deal adressiert eine entscheidende Marktlücke: Europas Strombedarf steigt stark, vor allem durch neue Rechenzentren und die Elektrifizierung der Industrie. TotalEnergies will "clean firm power" liefern, also verlässliche Strommengen auf Basis moderner Gas-und-Dampf-Technik und Batteriespeichern. Die Allianz wird zum bevorzugten Vehikel für künftige Investitionen in flexible Erzeugung.
Gas, LNG und Strom rücken enger zusammen
Der Schritt ist das zentrale Element von TotalEnergies Plan, ein vollständig integriertes Stromgeschäft aufzubauen. Das Unternehmen verbindet damit sein LNG-Importgeschäft mit flexibler Erzeugung, um Margen entlang der gesamten Kette von Gas zu Strom zu erzielen. Das Portfolio bringt rund 15 Terawattstunden jährliche Netto-Stromproduktion, die bis 2030 auf 20 Terawattstunden steigen soll. Damit kann TotalEnergies etwa 2 Millionen Tonnen LNG jährlich über die eigene Stromerzeugung vermarkten. Rund 40 Prozent der Bruttomarge stammen aus gesicherten Kapazitätszahlungen, die Preisschwankungen im Großhandel dämpfen.
Auch DER AKTIONÄR sieht für die Aktien von TotalEnergies noch Luft nach oben. Der französische Energieriese ist stark und breit aufgestellt, verfügt über eine solide Bilanz und eine gute Kostenstruktur. Zudem ist die Aktie sehr günstig bewertet und bleibt damit weiterhin attraktiv. Indes hat sich die Dividendenperle (aktuelle Rendite: 6,0 Prozent) in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld zuletzt relativ stabil entwickelt. TotalEnergies bleibt ein Kauf, der Stoppkurs kann weiterhin bei 41,00 Euro belassen werden.
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/totalenergies-sec…
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