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Francotyp-Postalia -- Kurz vor dem Breakout

eröffnet am 06.01.11 12:54:06 von
neuester Beitrag 25.11.22 08:48:21 von


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    25.11.22 08:48:21
    Beitrag Nr. 1.764 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 72.810.458 von frontline55 am 24.11.22 19:10:45
    Zitat von frontline55: Gruß zurück.....

    Ich bin auch positiv gestimmt...der Unternehmensumbau kommt voran. Insbesondere das Wachstum des Digitalgeschäftes macht mir Hoffnung für die Zukunft. Ich werde wohl noch eine Position zum Bestand hinzukaufen......

    Gruß, Frontline



    Unter Berücksichtigung aller bekannten Faktoren sollte in den nächsten Quartalen ein langsam ansteigendes eps von 6 bis 9 Cent möglich sein. Der Umbau kommt langsam voran und leidet natürlich auch ein wenig an der Wirtschaftsstimmung. Trotzdem müssten wir auch ohne Sondereffekte ein eps um die 30 Cent in 2023 erwarten, vielleicht auch mehr. Geld ist da, ARP-Stücke könnten eingezogen werden, vorsichtige Expansion läuft. 🎵
    Francotyp-Postalia Holding | 3,090 €
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    24.11.22 20:57:25
    Beitrag Nr. 1.763 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 72.809.819 von katjuscha-research am 24.11.22 17:15:39
    Schwierig, aber wohl aussichtsreich
    Zitat von katjuscha-research:
    Zitat von Hektensammler: Hallöchen frontline, dass ist sowohl vom eps mit 38 Cent wie auch vom Ausblick besser als erwartet. Habe mich dem 3,00 Euro Einkäufer (ARP?) einen Tick darüber angeschlossen und bin bei der weiteren Reise dabei! 🎵


    Kann man dem Bericht entnehmen wie viel des EPS aus dem Sonderertrag aus Q1 resultiert?


    FP hat in der Tat ein äußerst schwer zu beurteilendes Zahlenwerk, wenn man bsw. die EPS-Zahlenreihe betrachtet:
    9 M. 0,39 (Vorjahr 0,13), 6 M. 0,32 (V. 0,04), 3 M. 0,33 (V. 0,05)
    Immerhin werckelt das neue Team vertrauenserweckender als man früher zur 'tat' schritt, ein Umbau läuft wohl bei so vielen fragwürdigen Vergangenheitsentscheidungen nicht in einem Zug. 🎵
    Francotyp-Postalia Holding | 3,150 €
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    24.11.22 19:10:45
    Beitrag Nr. 1.762 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 72.809.558 von Hektensammler am 24.11.22 16:45:28Gruß zurück.....

    Ich bin auch positiv gestimmt...der Unternehmensumbau kommt voran. Insbesondere das Wachstum des Digitalgeschäftes macht mir Hoffnung für die Zukunft. Ich werde wohl noch eine Position zum Bestand hinzukaufen......

    Gruß, Frontline
    Francotyp-Postalia Holding | 3,150 €
    1 Antwort
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    24.11.22 17:46:30
    Beitrag Nr. 1.761 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 72.809.819 von katjuscha-research am 24.11.22 17:15:39
    Zitat von katjuscha-research:
    Zitat von Hektensammler: Hallöchen frontline, dass ist sowohl vom eps mit 38 Cent wie auch vom Ausblick besser als erwartet. Habe mich dem 3,00 Euro Einkäufer (ARP?) einen Tick darüber angeschlossen und bin bei der weiteren Reise dabei! 🎵


    Kann man dem Bericht entnehmen wie viel des EPS aus dem Sonderertrag aus Q1 resultiert?


    Finde ich jetzt nicht, in jedem Fall stehen wir aber besser da als in deinem Text Nr. 1755, erfreulich! 🎵
    Francotyp-Postalia Holding | 3,150 €
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    24.11.22 17:15:39
    Beitrag Nr. 1.760 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 72.809.558 von Hektensammler am 24.11.22 16:45:28
    Zitat von Hektensammler: Hallöchen frontline, dass ist sowohl vom eps mit 38 Cent wie auch vom Ausblick besser als erwartet. Habe mich dem 3,00 Euro Einkäufer (ARP?) einen Tick darüber angeschlossen und bin bei der weiteren Reise dabei! 🎵


    Kann man dem Bericht entnehmen wie viel des EPS aus dem Sonderertrag aus Q1 resultiert?
    Francotyp-Postalia Holding | 3,150 €
    2 Antworten
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    24.11.22 16:45:28
    Beitrag Nr. 1.759 ()
    Besser als erwartet
    Hallöchen frontline, dass ist sowohl vom eps mit 38 Cent wie auch vom Ausblick besser als erwartet. Habe mich dem 3,00 Euro Einkäufer (ARP?) einen Tick darüber angeschlossen und bin bei der weiteren Reise dabei! 🎵
    Francotyp-Postalia Holding | 2,960 €
    5 Antworten
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    24.11.22 08:37:47
    Beitrag Nr. 1.758 ()
    Francotyp-Postalia wächst zweistellig bei Umsatz und Ergebnis in den ersten neun Monaten 2022

    Berlin, 24. November 2022 – Die Francotyp-Postalia Holding AG (ISIN DE000FPH9000) hat in den ersten neun Monaten 2022 sowohl den Umsatz als auch den Gewinn deutlich gesteigert. Der Konzernumsatz stieg um 26,8 % auf 188,7 Mio. Euro im Vergleich zu 148,9 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 41,4 % auf 22,4 Mio. Euro nach 15,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum; die EBITDA-Marge erhöhte sich damit auf 11,9 %.

    Seit Frühjahr 2021 setzt FP das Transformationsprogramm FUTURE@FP konsequent um. Die Neunmonatszahlen belegen, dass sich die Maßnahmen auszahlen und nachhaltig in den Ergebnissen niederschlagen. Ziel ist es, das Traditionsunternehmen in einen nachhaltig profitablen, internationalen Technologiekonzern zu wandeln.

    Im Geschäftsbereich Digital Business Solutions verzeichnete FP im Berichtszeitraum ein Umsatzwachstum von 32 % auf 20,9 Mio. Euro im Vergleich zu 15,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Dieser Bereich profitiert von den fokussierten Maßnahmen des Transformationsprogramms und konzentriert sich auf Geschäftsmodelle mit einem klaren Werteversprechen für die Kunden und deutlichem Skalierungspotenzial. Vor allem der Bereich Document Workflow Management verzeichnete eine höhere Kundenaktivität. Weiterer Umsatztreiber ist die Signaturlösung FP Sign, die sowohl von den Vertriebserfolgen des vergangenen Jahres mit wiederkehrenden Erlösen als auch einer gesteigerten Neukundenakquise profitiert. Auch die Lösungen für den elektronischen Rechtsverkehr und die De-Mail entwickeln sich positiv, sowohl durch steigende Kundennachfrage als auch Rückzug eines Wettbewerbers aus dem De-Mail Geschäft. Die Softwarelösungen im Bereich Shipping & Logistics der neu akquirierten operativen Gesellschaften von Azolver trugen mit 1,0 Mio. Euro zum Umsatz bei.

    Im Geschäftsbereich Mailing, Shipping & Office Solutions (MSO) stieg der Umsatz um 24 % auf 112,0 Mio. Euro im Vergleich zu 90,1 Mio. Euro im Jahr zuvor. Das Unternehmen verzeichnete positive Währungseffekte in Höhe von 5,0 Mio. Euro und profitierte von zusätzlichen Umsätzen durch die Portoumstellung in Deutschland. Der Umsatzbeitrag der operativen Gesellschaften von Azolver im Bereich MSO lag bei 12,1 Mio. Euro. Damit konnte FP seine Marktstellung weiter ausbauen und wuchs organisch im Bereich MSO um 2,1 %. Basierend auf der vorhandenen Produktpalette, die auf das Segment kleiner Briefvolumina ausgerichtet ist, und dank des hohen Anteils an wiederkehrenden Umsätzen verfügt das Unternehmen über ein robustes Geschäftsmodell und ist auch für die Zukunft gut aufgestellt.

    Im Geschäftsbereich Mail Services rund um die Abholung, Frankierung und Konsolidierung von Geschäftspost stieg der Umsatz um 30 % auf 55,9 Mio. Euro nach 43,0 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das verarbeitete Briefvolumen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die durch Einmaleffekte geprägte Dynamik des ersten Halbjahres hat sich erwartungsgemäß etwas abgeschwächt.

    Transformationsprogramm mit positiven Effekten

    CEO Carsten Lind sagt: „Wir setzen den positiven Weg fort, den wir mit unserem Transformationsprogramm FUTURE@FP eingeschlagen haben. Wir verfolgen sowohl unseren Wachstumskurs und erzielen gleichzeitig operative Verbesserungen in allen Geschäftsbereichen und bei den Group Services - trotz des aktuellen Wirtschaftsklimas.“

    Der neue CFO Ralf Spielberger ergänzt: „Das Unternehmen hat die Kennzahlen Umsatz und EBITDA zweistellig verbessert. Wir werden das Transformationsprogramm weiter umsetzen und FP noch digitaler machen. Einer der nächsten wichtigen Meilensteine ist der erfolgreiche Abschluss der Einführung des neuen ERP/CRM-Systems, das uns effektivere und effizientere Prozesse ermöglicht.“

    Ergebnis je Aktie steigt auf 0,38 Euro

    In den ersten neun Monaten 2022 erzielte der FP-Konzern ein EBITDA in Höhe von 22,4 Mio. Euro im Vergleich zu 15,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das entspricht einem Anstieg um 41,4 %. Die EBITDA-Marge verbesserte sich auf 11,9 % (im Vorjahreszeitraum: 10,6 %). Positiv auf die Ergebnisentwicklung wirkten der Umsatzanstieg in allen Geschäftsbereichen bei einer gleichzeitig reduzierten Kostenbasis, die Effekte aus der Portoerhöhung sowie Währungsgewinne in Höhe von 3,5 Mio. Euro.

    Der Materialaufwand erhöhte sich in den ersten neun Monaten 2022 um 26,4 % auf 94,3 Mio. Euro im Vergleich zu 74,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum primär infolge des Umsatzanstiegs im Geschäftsbereich Mail Services und des Erwerbs der operativen Gesellschaften der Azolver-Gruppe. Hauptsächlich aufgrund der Akquisition erhöhte sich auch der Personalaufwand um 11,8 % auf 47,6 Mio. Euro gegenüber 42,6 Mio. Euro im Vorjahr. Die Personalaufwandsquote verringerte sich weiterhin deutlich.

    Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich in den ersten neun Monaten 2022 um 26,9 % auf 29,3 Mio. Euro. Die Abschreibungen und Wertminderungen erhöhten sich um 7,3 % auf 15,2 Mio. Euro. Das Konzernergebnis lag infolge der deutlichen Verbesserung des EBITDA bei 6,1 Mio. Euro im Vergleich zu 2,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis je Aktie (EPS) kletterte auf 0,38 Euro gegenüber 0,13 Euro im Jahr zuvor.

    Der Free Cashflow stieg trotz der hohen Investitionstätigkeit auf 6,9 Mio. Euro im Vergleich zu 4,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

    Prognose für 2022 konkretisiert

    Die Geschäftsentwicklung 2022 profitiert einerseits von den zunehmend positiven Effekten aus dem Transformationsprogramm. Andererseits herrscht Unsicherheit über die weiteren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angesichts des Ukrainekriegs, der Inflation und den steigenden Rohstoff- und Energiepreisen.

    Der Vorstand erwartete ursprünglich einen Umsatz in einer Größenordnung von 229 bis 237 Mio. Euro nach 203,7 Mio. Euro im Vorjahr. Dies beinhaltet ein organisches Umsatzwachstum von 3-6 % und Wachstum durch die Akquisition der operativen Gesellschaften der Azolver-Gruppe. Die Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Profitabilität werden im Geschäftsjahr 2022 ihre Wirkung nahezu voll entfalten. In Abhängigkeit von der Umsatzentwicklung erwartete der Vorstand deshalb ein EBITDA zwischen 24 bis 28 Mio. Euro, was einer EBITDA-Marge zwischen 10,5 % und 11,8 % entspricht.

    Angesichts der positiven Entwicklung in den ersten neun Monaten 2022 bestätigt der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr. Das erwartete Umsatzniveau wird über dem oberen Ende der Prognose liegen und das EBITDA-Niveau wird am oberen Ende der Prognose erwartet, wobei Wechselkurse auf dem aktuellen Niveau angenommen werden.



    Kennzahlen im Überblick:

    in Mio. € 9M 2022 9M 2021* Veränderung
    Umsatz 188,7 148,9 +26,8 %
    Materialaufwand 94,3 74,6 +26,4 %
    Personalaufwand 47,6 42,6 +11,8 %
    Sonstige betriebliche Aufwendungen 29,3 23,1 +26,9 %
    EBITDA 22,4 15,8 +41,4 %
    Abschreibungen 15,2 14,2 +7,3 %
    Konzernergebnis 6,1 2,1 +187,2 %
    Ergebnis je Aktie (in €) 0,38 0,13 +172,5 %
    Free Cashflow 6,9 4,6 +51,0 %
    *angepasste Vorjahreswerte
    Francotyp-Postalia Holding | 3,240 €
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    28.10.22 18:43:57
    Beitrag Nr. 1.757 ()
    Francotyp-Postalia Holding AG / Schlagwort(e): Aktienrückkauf
    Francotyp-Postalia Holding AG: ​​​​​​​Francotyp-Postalia Holding AG beschließt Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 2 Mio. Euro

    28.10.2022 / 17:13 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

    Francotyp-Postalia Holding AG beschließt Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 2 Mio. Euro

    Berlin, 28. Oktober 2022 – Der Vorstand der Francotyp-Postalia Holding AG (ISIN DE000FPH9000) (»Gesellschaft«) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, unter Ausnutzung der von der Hauptversammlung der Gesellschaft am 10. November 2020 erteilten Ermächtigung ein Aktienrückkaufprogramm aufzulegen (»Aktienrückkaufprogramm 2022«).

    Im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms 2022 sollen über die Börse bis zu insgesamt 557.680 eigene Aktien (dies entspricht bis zu ca. 3,4% des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft) zu einem Gesamtkaufpreis (ohne Erwerbsnebenkosten) von maximal 2,0 Mio. Euro zurückgekauft werden. Aktuell hält die Gesellschaft bereits
    257.393 eigene Aktien, das entspricht rund 1,6% des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft.

    Die eigenen Aktien sollen im Einklang mit den Handelsbedingungen des Art. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 ausschließlich über die Börse erworben werden.

    Für die Verwendung der zurückgekauften Aktien kommen alle nach den aktienrechtlichen Regelungen und nach der vorgenannten Ermächtigung zulässigen Zwecke in Betracht. Weitere Details werden vor Beginn des Aktienrückkaufprogramms 2022 von der Gesellschaft separat bekannt gemacht.
    Francotyp-Postalia Holding | 3,190 €
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    01.09.22 08:50:46
    Beitrag Nr. 1.756 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 72.316.771 von katjuscha-research am 01.09.22 08:38:13Das wissen die Profis die die Aktie in- und auswendig kennen. Aber nicht die Masse der Anleger die sich nur die nackten Zahlen anschaut. Die sehen Q1 riesiger Gewinn, Q2 Verlust :) Ich habe meine Aktien jedenfalls heute Morgen erstmal wieder abgeladen. Knapp 7 % seit den Q1 Zahlen sind nicht zu verachten in diesen Zeiten.

    Zitat von katjuscha-research: Na ja, man sollte dazu sagen dass erstens Q1 bei FP saisonal immer das mit Abstand beste Quartal ist, und es zweitens dieses Jahr in Q1 einen erheblich positiven Sondereffekte gab. Zudem war es ein „Portojahr“, was die Effekte noch zusätzlich verstärkt.
    Dadurch war ja nach Q1 schon klar, dass wir auch aufgrund der Jahresprognose eine leichten Nettoverlust in den verbleibenden 9 Monaten sehen werden. Ich tippe daher auch auf 29-32 Cents EPS im Gesamtjahr, wenn man in der Mitte der Ebitda Prognose rauskommt. Wenn man eher den oberen Rand schaffen würde, könnte das EPS auch bei 32-35 Cents rauskommen.
    Francotyp-Postalia Holding | 3,300 €
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    01.09.22 08:38:13
    Beitrag Nr. 1.755 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 72.316.678 von hugohebel am 01.09.22 08:29:58Na ja, man sollte dazu sagen dass erstens Q1 bei FP saisonal immer das mit Abstand beste Quartal ist, und es zweitens dieses Jahr in Q1 einen erheblich positiven Sondereffekte gab. Zudem war es ein „Portojahr“, was die Effekte noch zusätzlich verstärkt.
    Dadurch war ja nach Q1 schon klar, dass wir auch aufgrund der Jahresprognose eine leichten Nettoverlust in den verbleibenden 9 Monaten sehen werden. Ich tippe daher auch auf 29-32 Cents EPS im Gesamtjahr, wenn man in der Mitte der Ebitda Prognose rauskommt. Wenn man eher den oberen Rand schaffen würde, könnte das EPS auch bei 32-35 Cents rauskommen.
    Francotyp-Postalia Holding | 3,300 €
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