Hilfe für den EURO wird zum Hartz IV der CDU
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03.02.15 12:29:46
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25.03.11 13:40:42
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03.02.15 12:29:46
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#17
Diese Prophezeiung war 2011 eine ungeheuerliche Dreistigkeit - ein Wunder, daß Du nicht in der Luft zerrissen wurdest.
Heute sind wir bei > 80%, Tendenz steigend...
02.02.15 18:52:49
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#16
Weitere Rettungspackete sind nach dem dreisten Auftreten von Tsipras und seiner Regierung den deutschen Wählern schwer bis nicht mehr vermittelbar.
Solange sich die AfD nicht selbst zerlegt, ist Sie die einzige alternative der größeren Parteien, die gegen die Rettung ist und wird dann zu dem was Hartz IV für die SPD war, ein Sündenfall, den die Wähler der CDU nicht so schnell verzeihen.
Ein Schuldenerlass ist erstmals nicht vermittelbar. Ggfs murkst man sich noch 1-2 Jahre mit einer Streckung durch, allerdings brauch GR ja im März neues Geld. Weitere direkte Rettungspackete dürften für die Regierung zum Desaster werden.
Wenn man weiter rettet dürften SPD und insbesondere die CDU verlieren, wenn man nicht rettet, dann dürfte die Zahlungen im Bundeshaushalt aufschlagen.
Insgesamt für die aktuelle Regierung eine Loose/Loose-Situation.
Eventuell kann man es noch etwas schieben durch ein 3. Rettungspacket und eine Schuldenstreckung, dann schlägt es aber sicher vor den nächsten Bundestagswahlen mit einem 4. Rettungspacket neu ein.
Wenn Frau Merckel geschickt ist, lässt Sie Tsipras vor die Wand laufen, so daß die Schuld in GR gesehen wird, dann sind die Verluste in 2 Jahren vor den Bundestags-Wahlen zu einem Teil wieder vergessen.
Ansonsten wird es für die Regierung eine never-ending Story. Bulgarien, Portugal und Spanien liegen ja auch schon auf der Lauer.
17.09.14 18:37:28
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#15
13.04.13 18:10:17
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#14
Das dürfte die CDU/FDP dann eher mehr Stimmen kosten als SPD/Grüne/Linke.
Da keine Partei im Bundestag oder die Piraten eine solche Position (gegen den Euro / Rettungsprogramme) besetzt, scheint es hier dann doch Wählerpotential zu geben.
17.03.13 19:24:10
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#13
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05.04.11 13:19:33
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#12
25.03.11 18:01:06
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#11
SPD/GRÜNE/LINKE würden das Geld noch schneller zu den Sozialistischen Brüdern überweisen. Gegen die Hilfe ist ja keiner von denen.
25.03.11 17:59:13
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#10
Die waren ja nicht wirklich hochverzinst, sondern hatten nur etwas mehr Zinsen, die aber nicht dem Risiko entsprochen haben. Ähnlich wie Subprime.
Man rettet schon das Land GR/P/Irland, da diese Länder bei einem Default dann erstmal nur das ausgeben können was Sie haben. Wenn in Irland die drei großen Banken Pleite sind, dann ist auch der Staat Pleite durch die Einlagensicherung und das Wirtschaft fährt gegen die Wand.
Aber insbesondere GR hat keine Rettung verdient. Sich in den Euro mit betrügerischen Zahlen reinschleichen und dann auch noch dreist Forderungen stellen.
Das Ende wird sowieso kommen, die Schulden sinn dann aber zur öffentlichen Hand verlagert und die GR-Bürger haben das Geld ins Ausland gebracht. FR(Banken) hat ja die Ausleiungen an GR schon deutlich reduziert und Anleihen an die EZB verkauft.
25.03.11 17:35:13
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#9
Wer profitiert denn eigentlich von den Zahlungen für diese Euro- Buden?
Einzig und allein das Großkapital in unserem Lande, die Hochfinanz und deren Handlanger unserer Politik samt Vetternwirtschaft. Schließlich ist so, dass wir nicht die Länder retten und auch nicht den Euro, sondern einzig und alleine unsere Banken, die es sich in der Vergangenheit nicht nehmen haben lassen, den besagten Ländern immer wieder aufs Neue Kredite zu geben. 80% derer Schulden sind bei unseren Banken gemacht.
Der Steuerzahler soll dafür zur Kasse gebeten werden, perverser geht es einfach nicht mehr. Sage und Schreibe wurde 3 Monate über eine 5- 10 € Erhöhung der Harz4- Empfänger diskutiert, mit dem Ergebnis, dass es nicht möglich ist. Bei dieser Nummer jedoch wird innerhalb 2- 3 Tagen beschlossen und gut ist.
Ach so, Arbeit in unserem Land lohnt sich nicht mehr. Es sei denn man kann sich am Steuertopf bedienen oder ist Mitglied im Klub der Oberen Zehntausend samt politische Vetternwirtschaft.
Weg mit dieser CDU u. FDP und die Welt wird zumindest wieder ein Stück besser, egal welche Partei danach kommt.
25.03.11 17:34:43
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#8
Bevor man die Steuerzahler in D und anderen "reichen" EU-Staaten belästigt, könnte man erstens in den Pleitestaaten knallhart Staatsbetriebe usw privatisieren, sprich das gesamte Tafelsilber verscherbeln, und zweitens sollten diejenigen herangezogen werden, die dumm genug waren diesen Staaten ihr Geld zu leihen bzw deren Staatsanleihen zu kaufen.
Letzlich retten die Steuerzahler in D nicht das Volk in Griechenland oder Portugal, sondern die milliardenschweren Investoren, die aus reiner Gier ihre Depots mit den hochverzinsten Anleihen der europäischen Pleitestaaten vollgestopft haben.
Die Wähler in D erwarten jedenfalls von der deutschen Politik, dass diese in allererster Linie die Interessen des eigenen Volkes vertritt, und nicht die Interessen von milliardenschweren Investoren, von denen der Grossteil in Uebersee und sonstwo ausserhalb Deutschlands sitzt.
25.03.11 17:33:14
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#7
25.03.11 17:30:34
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#6
Renten, KK, Arbeitslosenversicherung
25.03.11 16:56:29
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#5
25.03.11 16:32:50
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#4
Ist wie in Bremen/Berlin solange Geld fließt und man Schulden aufnehmen kann, wird dies auch gemacht, dann wird man ja wiedergewählt und vielen gehts ja auch nicht wirklich gut in diesen Bundesländer oder auch in Länder wie Portugal/Griechland/Süditalien.
Aber ohne starke eigene Anstrengungen und den Willen zu harten Reformen wird da auch nichts besser, sondern eher schlechter, Reformen sind aber unpopulär bei der Bevölkerung, da es diesen dann ja erstmal (deutlich) schlechter geht (und es wie immer die trifft die am wenigsten oder schlechtesten Chancen haben), also wird durchgewurschelt mit dem Geld anderen Leute (Schuldenaufnahme), wenn das nicht mehr geht mit den Geldern anderer Staaten (Rettungsfonds), wenn das am Ende nicht mehr reicht oder politisch durchsetzbar ist mit Geldern der EU/EZB.
Danach gibts einen Reset durch einen Schuldenschnitt/Abwertung/Inflation, Länder wie GR haben dies ca. alle 30 Jahre gemacht. Auch Deutschland war hier auch jeweils einmal pro Krieg dabei, vorher sicher auch schon öfters. Dies ist für die Bevölkerung/Poltiker der bequehemste Weg. Außerdem ist dies ein Rutschbahneffekt, wenn man erstmal große Schulden hat, wird irgendwann die Rückzahlung mathematisch unmöglich (siehe GR).
25.03.11 16:28:48
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#3
Zitat von Blue Max: Nicht nur dass, deren Parlamente stimmen gegen die Spar- und Reformvorhaben der dortigen Regierungen(wie aktuell in Portugal), die Gewerkschaften dort organisieren Dauerstreiks und die dortige Bevölkerung ist komplett reformunwillig, und verlässt sich darauf, dass die Steuerzahler in D und anderen "reichen" EU-Staaten schon die Zeche zahlen werden...
![]()
Das machen unsere Beamten, Rentner und Arbeitslosen doch auch und das ist inzwischen wohl die Bevölkerungsmehrheit. Da kommt es auf die paar Griechen, Iren und Portugiesen nun wahrlich nicht mehr an.
25.03.11 14:12:16
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#2
"...Die Bürger in den "geretteten" Ländern wählen ja die Parteien/Politiker ab, ..."
Nicht nur dass, deren Parlamente stimmen gegen die Spar- und Reformvorhaben der dortigen Regierungen(wie aktuell in Portugal), die Gewerkschaften dort organisieren Dauerstreiks und die dortige Bevölkerung ist komplett reformunwillig, und verlässt sich darauf, dass die Steuerzahler in D und anderen "reichen" EU-Staaten schon die Zeche zahlen werden...
25.03.11 13:40:42
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#1
Die Bürger in den "geretteten" Ländern wählen ja die Parteien/Politiker ab, die Ihnen Sparanstrengungen abverlangen. Da es keine zwingendes externen Druck gibt (wie Abwertung, Pleiten) wird jetzt einfach das Geld der andere Staaten ausgegeben. Irland, GR und Portugal lassen grüßen.
Wenn dann pro Jahr 3-4 Mrd für 5 Jahre in den Haushalt eingestellt werden müssen sowie dann eventuell noch Garantien fällig werden, je nachdem wie die Umschuldung gemacht wird.
Dürften insbesondere die CDU ein großes Problem bekommen, da die anderen auch für die Rettung waren, werden diese auch verlieren, aber sicher nicht so wie die CDU, bei der seriöse Haushaltspolitik zum Markenkern gehört. Rettung der EU diesen aber stark beschädigt. Zusätzlich waren ja auch Kohl und die anderen für den Euro und haben versprochen, daß es keien Bailouts gibt.
Wenn das Verfassungsgericht nach seiner sonstigen Rechtsprechung zur EU gehen würde ohne Rücksicht auf politische Befindlichkeiten der Parteien und der anderen EU-Länder muss es Deutschland die Teilnahme am ESF verbieten.
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