DATRON - CNC-gesteuerte Maschinensysteme
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von gestern
Corporate | 18 Dezember 2025 10:07
Wechsel im Aufsichtsrat der DATRON AG zum 01. Januar 2026
Ad-hoc-Mitteilung nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
DATRON AG gibt Prognose für das Geschäftsjahr 2026 ab
Ober-Ramstadt, 16. Dezember 2025 - Der Vorstand der DATRON AG (WKN A0V9LA), Anbieter von innovativen CNC-Fräsmaschinen, Dosiermaschinen und Fräswerkzeugen mit Sitz in Ober-Ramstadt bei Darmstadt, hat heute eine Ersteinschätzung der Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 vorgenommen.
Die Prognose sieht für den DATRON Konzern im Geschäftsjahr 2026 sowohl einen Umsatz als auch einen Auftragseingang in einer Spanne von EUR 63 Mio. bis EUR 69 Mio. vor. Die geplante EBIT-Marge liegt in einer Spanne von 5,0 Prozent bis 8,0 Prozent. Das geplante Ergebnis je DATRON Aktie beträgt zwischen EUR 0,40 und EUR 0,80.
Die Prognose beruht im Wesentlichen auf den weiter anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten, die sich in 2025 durch die US-Zollpolitik weiter verschärft haben und die im derzeit noch wichtigsten Einzelmarkt Deutschland weiterhin zu einer anhaltenden Investitionszurückhaltung geführt haben.
Die Zahlen per Ende September sehen vor allem beim Auftragseingang (+16%) gut aus. Man wird auch, trotz Umzug und wirtschaftlicher Krise, in 2025 Geld verdienen. Ich meine, dass ist eine gute Leistung.
Na ja, warum sollte man eine Aktie kaufen für 8€ die im Halbjahr noch 10 Cent je Aktie verdient? Auch ist es einerlei dass der Neubau vor 5 Jahren geplant war. Er kommt nun eben mitten in eine Rezession rein, wo er nur belastet und unterm Strich keinen Mehrwert bringt. Schlaftabletten wie Kostolany sagt für 5 Jahre gibt es nicht.
Die Planungen für den Neubau begannen vor über 5 Jahren! Damals war von Wirtschaftsflaute noch nichts zu sehen.
Bis auf den unnötigen teuren Neubau mitten rein in eine Rezession die sich nicht zwingend auflöst, da Deutschland ein massives strukturelles Problem hat. Höhere Kapazitäten bringen gar nichts bei dieser Wirtschaftsflaute.
Verdienen im Halbjahr nur noch 10 Cent je Aktie. Kurs wird vom Markt kaum abgestraft.
von gestern
Corporate | 4 September 2025 07:44
DATRON AG
DATRON veröffentlicht die Konzern-Geschäftszahlen der ersten 6 Monate des Geschäftsjahres 2025
Corporate | 8 Mai 2025 07:47
DATRON AG
DATRON gibt die testierten Geschäftszahlen 2024 sowie die Zahlen des ersten Quartals 2025 bekannt
https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/datron-gibt-die-t…
Und heute wieder Aktienrückkauf.
Den Neubau hat man schon vor Jahren geplant und in der Coronazeit verschoben. Die Vorteile liegen in den Abläufen und lassen sich sicher nicht in Zahlen rechnen.
Ein Unternehmen aufzubauen und weiter zu entwickeln kann den kurzfristigen Renditewünschen von einigen Kapitalanlegern widersprechen.
In den nächsten 12 Monaten wird man von Datron keine Wunder erwarten können.
Wer kurzfristige Renditeziele hat kann sich anderweitig orientieren.
Wer dem Unternehmen und auch dem Management vertraut wird nicht zu 7 EURO verkaufen.
Z.Zt. ist die Bewertung sehr vieler Unternehmen nur gerechtfertigt, wenn bald ein Aufschwung die lange Lethargie ablöst. Zusätzlich können Unternehmen sich kreativ mit Neuerungen, mit einer Expansion in weitere Märkte,... aus der Krise befreien. Dies traue ich Datron zu
Wenn man aufgrund des Auftragsbestands mal unterstellt, dass der Umsatz am unteren Ende der Prognose rauskommt, dann käme man auf etwa 3,0-3,3 Mio Ebit, und rund 2,5 Mio Vorsteuerergebnis. Aber dann kommen die 2 Mio noch davon weg, also 0,5 Mio Vorsteuerergebnis bzw dann etwa 10 Cents EPS.
Die Frage ist zudem, ob ab Jahresende höhere Abschreibungen auf den Neubau fällig werden, so dass aufs Jahr vollkonsolidiert die Abschreibungen in 2026 höher ausfallen als 2025. Die 2 Mio sollten dann allerdings wegfallen, je nachdem was das für Sondereffekte konkret sind.
Allerdings dürfte der FreeCashflow ab 2026 dann höher ausfallen als der NettoGewinn. Müsste man sich dann im Laufe der nächsten Quartale in den Finanzberichten genauer anschauen, was da für die Zukunft zu erwarten ist. Vorläufig muss man wohl die nächsten Monate eher weiter mit Seitwärtsbewegung zwischen 6,5 und 7,5 € rechnen, bis sich ein klareres Bild ergibt. Dividende eher mager und wird 2026 sicherlich auch nicht höher ausfallen. Dennoch würde ich Datron mittelfristig nicht abschreiben. Ich halte generell den Neubau für sinnvoll und das Geschäft von dem Niveau aus für wachstumsfähig, sobald diese Konjunkturkrise und generell schlechte Stimmung mal endet. Ist nur die Frage, ob man als Anleger die zeit hat, darauf zu warten. Da gibt es in der Zwischenzeit vermutlich sinnvollere Investmenst. Aber letztlich ne Frage der subjektiven Herangehensweise und Investment-Strategie.
Zitat von cercado: Die Zahlen für 2024 sind da.... und auch ein Ausblick. Hoffen wir mal, dass die Synergien im neuen Gebäude sich ab 2. HJ 2025 zeigen...
https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/datron-ag-vorlaeu…
Cercado
Wie kommst du darauf? In der Meldung steht das nicht. 2 Millionen Sonderaufwendungen wegen dem Umzug wird es geben. Deutschland als wichtigster Markt läuft am schlechtesten, was zu erwarten war. book to bill unter 1. Gehe davon aus, dass der Gewinn je Aktie in 2025 weiter sinkt. So lange die Umsätze fallen und nicht steigen, kann es keine Synergien durch den Neubau geben. Die Begründung für den Neubau war ja unter anderem höhere Produktionskapazitäten. Insoweit sehe ich da in 2025 keine Synergien. Statt Miete nun Abschreibung und Schuldzinsen. Zudem wurde der Bau teuerer.
https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/datron-ag-vorlaeu…
Cercado
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Quelle: DATRON Insidertrades
