Uni prüft Doktorarbeit von Niedersachsens Kultusminister
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03.10.13 22:23:08
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06.07.11 11:52:19
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#76
Nachdem die Doktorarbeiten einzelner "Politikprominenter" wegen Mängeln (oder auch nur angenommener) ein Thema für die Medien war, scheint mir niemand mehr daran interessiert zu sein,
ob die "schwarzen Schafe" nur auf den Politikweiden zu finden sind.
Zumindest wäre eine solche Realität im Widerspruch zur Statistik! Zumindest sollte man erwarten, dass zumindest an den Universitäten, von denen die Aberkennung des Titels einzelner Personen betrieben wurde, die unbefleckten Westen ihres Lehrkörpers durch Überprüfung mit geeigneter Software festgestellt wurden.
Ich zumindest habe von einer solchen Massnahme noch nichts gehört.
Aber vielleicht hat jemanden hier im Forum von solch einer Aktion Kenntnis und stellt die entsprechende Information hier ein.
Übrigens zu der Ex-Ministerin im Bild folgende Information: die Angelegenheit hat ihr im Wahlkreis Ulm wohl nicht beschadet, wo sie erfolgreich das Direktmandat mit großer Zustimmung erreicht hat. Die Wähler halten diese Frau ganz offensichtlich für glaubwürdig-
Tratsch
#75
#74
Zitat von Tratsch: Meine QMS- Vorschläge scheinen schwer verdaulich.
Sollte ich da vielleicht auf eine Systemschwäche verwiesen haben.
Oder gibt es bereits Ahnungen, dass ein nachaltiges Nachschauen, den universitären Olymp bedroht, weil bereits jetzt gerechtfertigte Befürchtungen die Runde machen, dass eine gründliche Sondierung die Beschmutzung wissenschaftlicher Redlichkeit nicht nur Externe erwarten läst, sondern dass sich unter den Betrügern Mitglieder aus den Lehrkörpern befinden.
Ohne die Promotion hätte es für einige Titelträger wohl keine Karriere in der Industrie gegeben. Während Auswirkung für eine entsprechende Beschäftigung in einer Universiät mehrheitlich umfassender ausgefallen wäre, nämlich, dass sie ausgeschlossen wäre.
#73
Zitat von Tratsch: Meine QMS- Vorschläge scheinen schwer verdaulich.
Sollte ich da vielleicht auf eine Systemschwäche verwiesen haben.
Oder gibt es bereits Ahnungen, dass ein nachaltiges Nachschauen, den universitären Olymp bedroht, weil bereits jetzt gerechtfertigte Befürchtungen die Runde machen, dass eine gründliche Sondierung die Beschmutzung wissenschaftlicher Redlichkeit nicht nur Externe erwarten läst, sondern dass sich unter den Betrügern Mitglieder aus den Lehrkörpern befinden.
Ohne die Promotion hätte es für einige Titelträger wohl keine Karriere in der Industrie gegeben. Während Auswirkung für eine entsprechende Beschäftigung in einer Universiät mehrheitlich umfassender ausgefallen wäre, nämlich, dass sie ausgeschlossen wäre.
#72
Meine QMS- Vorschläge scheinen schwer verdaulich.
Sollte ich da vielleicht auf eine Systemschwäche verwiesen haben.
Oder gibt es bereits Ahnungen, dass ein nachaltiges Nachschauen, den universitären Olymp bedroht, weil bereits jetzt gerechtfertigte Befürchtungen die Runde machen, dass eine gründliche Sondierung die Beschmutzung wissenschaftlicher Redlichkeit nicht nur Externe erwarten läst, sondern dass sich unter den Betrügern Mitglieder aus den Lehrkörpern befinden.
Ohne die Promotion hätte es für einige Titelträger wohl keine Karriere in der Industrie gegeben. Während Auswirkung für eine entsprechende Beschäftigung in einer Universiät mehrheitlich umfassender ausgefallen wäre, nämlich, dass sie ausgeschlossen wäre.
Sollte ich da vielleicht auf eine Systemschwäche verwiesen haben.
Oder gibt es bereits Ahnungen, dass ein nachaltiges Nachschauen, den universitären Olymp bedroht, weil bereits jetzt gerechtfertigte Befürchtungen die Runde machen, dass eine gründliche Sondierung die Beschmutzung wissenschaftlicher Redlichkeit nicht nur Externe erwarten läst, sondern dass sich unter den Betrügern Mitglieder aus den Lehrkörpern befinden.
Ohne die Promotion hätte es für einige Titelträger wohl keine Karriere in der Industrie gegeben. Während Auswirkung für eine entsprechende Beschäftigung in einer Universiät mehrheitlich umfassender ausgefallen wäre, nämlich, dass sie ausgeschlossen wäre.
#71
Qualitätskontrolle und Qualitäts-Sicherstellung
sind wichtige Kriterien mit denen auch Ausbildungs- und Forschungsinstitutionen punkten sollten.
Es mutet schon seltsam an, dass man Bachelor und Master Studiengänge zertifiziert, weil man von ihnen überzeugt ist. Verbreitet schmückt man sich mit Familenfreundlichkeit, was gut ist und lobt sich mit vorderen Plätzen die in "rankings" erreicht wurden oder mit der Höhe eingeworbener Drittmitteln. Alles ganz schön.
Aber was ist mit dem Zertifikat: Auf wissenschaftliche Redlichkeit geprüft? Das mahne ich zu allererst bei den Universiäten und deren betroffenen Fakultäten an, die jetzt Titel-Aberkennungen vorgenommen haben. Wobei das erfüllte Kriterium bedeutet 1. dass die Qualifikationsarbeiten des Lehrkörper im Hinblick auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben (Diebstahl fremden Wissens) und der vorgenannten wissenschaftlichen einzuhaltenden Regeln überprüft wurden, 2. keine gravierenden Verstöße festgestellt wurden bzw. 3. Konsequenzen hinsichtlich einer Beschäftigung gezogen wurden.
Glaubwürdigkeit setzt belegbares Handeln voraus.
Würde mich für eine Unterstützung durch Verbreiten der Forderung freuen.
Tratsch
sind wichtige Kriterien mit denen auch Ausbildungs- und Forschungsinstitutionen punkten sollten.
Es mutet schon seltsam an, dass man Bachelor und Master Studiengänge zertifiziert, weil man von ihnen überzeugt ist. Verbreitet schmückt man sich mit Familenfreundlichkeit, was gut ist und lobt sich mit vorderen Plätzen die in "rankings" erreicht wurden oder mit der Höhe eingeworbener Drittmitteln. Alles ganz schön.
Aber was ist mit dem Zertifikat: Auf wissenschaftliche Redlichkeit geprüft? Das mahne ich zu allererst bei den Universiäten und deren betroffenen Fakultäten an, die jetzt Titel-Aberkennungen vorgenommen haben. Wobei das erfüllte Kriterium bedeutet 1. dass die Qualifikationsarbeiten des Lehrkörper im Hinblick auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben (Diebstahl fremden Wissens) und der vorgenannten wissenschaftlichen einzuhaltenden Regeln überprüft wurden, 2. keine gravierenden Verstöße festgestellt wurden bzw. 3. Konsequenzen hinsichtlich einer Beschäftigung gezogen wurden.
Glaubwürdigkeit setzt belegbares Handeln voraus.
Würde mich für eine Unterstützung durch Verbreiten der Forderung freuen.
Tratsch
#70
Promotions- und Habilitationsausschüsse aufgepasst!!
Plagiate sind aus mitteleuropäischer Sicht immer ein Übel. Ihre enttarnte steigende Zahl ein Spieelbild universitärer Wirklichkeit.
Über die unberechtigte Nutzung fremden Wissen wird in den Universitäten wird nicht ernsthaft gesprochen. So gelten Verantwortliche, die über den von ihnen vertretenen Klausuren auf die ernsten Folgen unredlicher Arbeitsweise hinweisen, eher als weldfremd. Ihnen stehen diejenigen gegenüber die dann eher wegschauen, wenn eigentlich kleinere bzw. größere Betrugsmassnahmen zu ahnden wären.
Obwohl weithin bekannt und belegbar ist, dass schriftliche Hausarbeiten (wozu algemeine und spezielle Protokolle genauso zählen wie die verschiedenen Formen von Seminararbeiten) oft umfänglich als nicht selbständig erarbeite Produkte ihrer vermeintlichen Verfasser anzusehen sind, ist es als besonders ägerlich und gegenüber den Ehrlichen ungerecht, wenn auf dieser Basis Examensnoten entstehen.
Aus den Universitäten, die als Begründung für das Übersehen schwerwiegender Regelverstöße, gerne die zeitliche Überforderung von Professorinnen und Professoren anführen, werfe ich vor, nicht nachhaltig gegen die die hausgemachten Ursachen vor zu gehen.
Die Universitäten, die meines Erachtens zu recht, ihr letztes Privileg: die Promotion gegenüber den diversen Formen der sonstigen Hochschulen verteidigen, tun gut daran mit dieser Wisssenschaftqualifikation sorgsam umzugehen. Eine Frau oder einen Mann zur Promotion anzunehmen, beinhaltet Verpflichtung, das bedeutet dafür Zeit aufzubringen. Das beschränkt automatisch deren Zahl.
Unabhängig davon muss endlich die Bewertung von Promotionen in eine nachvollziehbaren Korrelation zur erbrachten Leistung zurück geführt werden.
Und zur Anerkennung der Leistung vieler weiblicher und männlicher Promoventen außerhalb der medizinischen Fakultäten, wäre es gerechter auf wissenschaftlich fragwürdige Arbeiten bei den angehenden Medizinern zu verzichten und diesen mit dem zweiten Staatsexamen den ausgeschriebenen Titel "Doktor" zu verleihen und nur in denjenigen Fällen wo die Wissenschaftlichkeit belegbar ist das die erfolgreiche Promotion durch ein Dr. med. zu kennzeichnen.
Aus langjähriger universitärer Innnensicht
Tratsch
Plagiate sind aus mitteleuropäischer Sicht immer ein Übel. Ihre enttarnte steigende Zahl ein Spieelbild universitärer Wirklichkeit.
Über die unberechtigte Nutzung fremden Wissen wird in den Universitäten wird nicht ernsthaft gesprochen. So gelten Verantwortliche, die über den von ihnen vertretenen Klausuren auf die ernsten Folgen unredlicher Arbeitsweise hinweisen, eher als weldfremd. Ihnen stehen diejenigen gegenüber die dann eher wegschauen, wenn eigentlich kleinere bzw. größere Betrugsmassnahmen zu ahnden wären.
Obwohl weithin bekannt und belegbar ist, dass schriftliche Hausarbeiten (wozu algemeine und spezielle Protokolle genauso zählen wie die verschiedenen Formen von Seminararbeiten) oft umfänglich als nicht selbständig erarbeite Produkte ihrer vermeintlichen Verfasser anzusehen sind, ist es als besonders ägerlich und gegenüber den Ehrlichen ungerecht, wenn auf dieser Basis Examensnoten entstehen.
Aus den Universitäten, die als Begründung für das Übersehen schwerwiegender Regelverstöße, gerne die zeitliche Überforderung von Professorinnen und Professoren anführen, werfe ich vor, nicht nachhaltig gegen die die hausgemachten Ursachen vor zu gehen.
Die Universitäten, die meines Erachtens zu recht, ihr letztes Privileg: die Promotion gegenüber den diversen Formen der sonstigen Hochschulen verteidigen, tun gut daran mit dieser Wisssenschaftqualifikation sorgsam umzugehen. Eine Frau oder einen Mann zur Promotion anzunehmen, beinhaltet Verpflichtung, das bedeutet dafür Zeit aufzubringen. Das beschränkt automatisch deren Zahl.
Unabhängig davon muss endlich die Bewertung von Promotionen in eine nachvollziehbaren Korrelation zur erbrachten Leistung zurück geführt werden.
Und zur Anerkennung der Leistung vieler weiblicher und männlicher Promoventen außerhalb der medizinischen Fakultäten, wäre es gerechter auf wissenschaftlich fragwürdige Arbeiten bei den angehenden Medizinern zu verzichten und diesen mit dem zweiten Staatsexamen den ausgeschriebenen Titel "Doktor" zu verleihen und nur in denjenigen Fällen wo die Wissenschaftlichkeit belegbar ist das die erfolgreiche Promotion durch ein Dr. med. zu kennzeichnen.
Aus langjähriger universitärer Innnensicht
Tratsch
#69
#68
Habe mich vertan... Aber nur um eine Seite, und ich hatte das Werk (die Tageszeitung) ja auch nicht vorliegen
09.07.2011
Vorwürfe gegen Althusmann
Kultusminister hat Doktorvater falsch zitiert
Kultusminister Althusmann: Unsauber zitiert?
Zur Großansicht
DPA
Kultusminister Althusmann: Unsauber zitiert?
Falsche Seitenzahlen, unsaubere Zitate: Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann hat in seiner umstrittenen Dissertation nach SPIEGEL-Informationen den eigenen Doktorvater falsch zitiert.
Info
Hamburg - Neue Unstimmigkeiten in der umstrittenen Doktorarbeit von Niedersachsen Kultusminister: Nach SPIEGEL-Informationen hat der CDU-Politiker Bernd Althusmann in seiner Arbeit den eigenen Doktorvater nicht korrekt zitiert. An etlichen Stellen seiner Arbeit verweist er auf Werke seines Promotionsbetreuers Dieter Wagner, Vize-Präsident der Uni Potsdam, verstößt dabei aber mehrfach gegen die wissenschaftlichen Standards.
So bezieht sich Althusmann auf die Seite 275 einer Veröffentlichung seines Doktorvaters - der entsprechende Band hat aber nur 186 Seiten. Der Verweis kann also nicht stimmen und ist überdies inhaltlich falsch: Der Gedanke, den Althusmann aufgreift, ist in dem genannten Beitrag nicht zu entdecken.
In einer anderen Fußnote leitet der Doktorand seine Leser ebenfalls fehl, als er einen Aufsatz seines Doktorvaters und eines Co-Autoren erwähnt. Als Fundstelle nennt er Seite 172 eines Bandes; tatsächlich findet sich die Passage, an die sich Althusmann wörtlich anlehnt, etliche Seiten weiter vorne. Auch mit dem Literaturverzeichnis hat es der Minister offenbar nicht genau genommen. So führt er ein Werk seines Doktorvaters in einer Fußnote auf, nicht aber im Literaturverzeichnis. Zudem sind die Titel der Bücher, die Althusmann zitiert, vor Ungenauigkeiten nicht sicher: Aus "Institutionenökonomie und Neuer Institutionalismus" (Co-Herausgeber: Wagner) wird in der Fußnote "Neue Institutionenökonomie".
Althusmanns Dissertation gerät auf diese Weise zu einem Suchspiel für den Leser. Wenn nicht einmal die Werke desjenigen Wissenschaftlers, der die Arbeit betreut und begutachtet, ordnungsgemäß zitiert werden, dann ist Schlimmeres zu befürchten.
Die Dissertation könnte noch mehr Schwachstellen enthalten, als die "Zeit" in ihrer detaillierten Analyse vergangene Woche aufgezeigt hat. Demnach "fanden sich auf 88 von 114 Seiten Hinweise darauf, dass Althusmann sich großzügig aus fremdem geistigen Eigentum bedient hat, ohne dies in der notwendigen Weise deutlich zu machen". Althusmann betonte vorigen Mittwoch, dass es "keinen Täuschungsversuch von meiner Seite" gegeben habe. Für "mögliche handwerkliche Fehler" bat er um Entschuldigung. Die Uni Potsdam prüft die Vorwürfe.

09.07.2011
Vorwürfe gegen Althusmann
Kultusminister hat Doktorvater falsch zitiert
Kultusminister Althusmann: Unsauber zitiert?
Zur Großansicht
DPA
Kultusminister Althusmann: Unsauber zitiert?
Falsche Seitenzahlen, unsaubere Zitate: Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann hat in seiner umstrittenen Dissertation nach SPIEGEL-Informationen den eigenen Doktorvater falsch zitiert.
Info
Hamburg - Neue Unstimmigkeiten in der umstrittenen Doktorarbeit von Niedersachsen Kultusminister: Nach SPIEGEL-Informationen hat der CDU-Politiker Bernd Althusmann in seiner Arbeit den eigenen Doktorvater nicht korrekt zitiert. An etlichen Stellen seiner Arbeit verweist er auf Werke seines Promotionsbetreuers Dieter Wagner, Vize-Präsident der Uni Potsdam, verstößt dabei aber mehrfach gegen die wissenschaftlichen Standards.
So bezieht sich Althusmann auf die Seite 275 einer Veröffentlichung seines Doktorvaters - der entsprechende Band hat aber nur 186 Seiten. Der Verweis kann also nicht stimmen und ist überdies inhaltlich falsch: Der Gedanke, den Althusmann aufgreift, ist in dem genannten Beitrag nicht zu entdecken.
In einer anderen Fußnote leitet der Doktorand seine Leser ebenfalls fehl, als er einen Aufsatz seines Doktorvaters und eines Co-Autoren erwähnt. Als Fundstelle nennt er Seite 172 eines Bandes; tatsächlich findet sich die Passage, an die sich Althusmann wörtlich anlehnt, etliche Seiten weiter vorne. Auch mit dem Literaturverzeichnis hat es der Minister offenbar nicht genau genommen. So führt er ein Werk seines Doktorvaters in einer Fußnote auf, nicht aber im Literaturverzeichnis. Zudem sind die Titel der Bücher, die Althusmann zitiert, vor Ungenauigkeiten nicht sicher: Aus "Institutionenökonomie und Neuer Institutionalismus" (Co-Herausgeber: Wagner) wird in der Fußnote "Neue Institutionenökonomie".
Althusmanns Dissertation gerät auf diese Weise zu einem Suchspiel für den Leser. Wenn nicht einmal die Werke desjenigen Wissenschaftlers, der die Arbeit betreut und begutachtet, ordnungsgemäß zitiert werden, dann ist Schlimmeres zu befürchten.
Die Dissertation könnte noch mehr Schwachstellen enthalten, als die "Zeit" in ihrer detaillierten Analyse vergangene Woche aufgezeigt hat. Demnach "fanden sich auf 88 von 114 Seiten Hinweise darauf, dass Althusmann sich großzügig aus fremdem geistigen Eigentum bedient hat, ohne dies in der notwendigen Weise deutlich zu machen". Althusmann betonte vorigen Mittwoch, dass es "keinen Täuschungsversuch von meiner Seite" gegeben habe. Für "mögliche handwerkliche Fehler" bat er um Entschuldigung. Die Uni Potsdam prüft die Vorwürfe.
#67
Nichts studiert aber übder andere herziehen..
#66
Das bittere daran ist das Fisch samt Kopf in Nds schon mehrfach ausgetauscht wurde...
Mir fällt dazu immer die Stelle aus der "Feuerzangenbowle" ein...
Sie werden immer dömmer...
#65
Kultusminister ist der Mann....
aber irgendwie passt´s dann doch wieder, auf den zweiten Blick. Stichwort: Pisa/Bildungsmisere, Und der Fisch stink ja bekanntlich immer vom Kopf...
aber irgendwie passt´s dann doch wieder, auf den zweiten Blick. Stichwort: Pisa/Bildungsmisere, Und der Fisch stink ja bekanntlich immer vom Kopf...
#64
Habe heute morgen gelesen das der Klappspaten selbst seinen Doktorvater falsch zitiert hat...
Und dann noch auf Seite 275 eines Werkes desselbigen verwiesen... Blöd... Das Werk hatte nur 185 Seiten

Kultusminister ist der Mann....

Und dann noch auf Seite 275 eines Werkes desselbigen verwiesen... Blöd... Das Werk hatte nur 185 Seiten


Kultusminister ist der Mann....
#63
Er weiß wie ich, wie man eine Nute in eine Bohrung stoßen kann.
soso, die Leutchen wissen, wie man Nutten stösst
Sodom und Gomorrha auf w:o - das sind ja deftige Sauereien
soso, die Leutchen wissen, wie man Nutten stösst

Sodom und Gomorrha auf w:o - das sind ja deftige Sauereien
#62
#61
Und da reg sich noch jemand über den "gemeinen Griechen" auf, der die Altersbezüge für einen verstorbenen Verwandten weiter abrechnet ... Titel erschlichen und mit dem Etikett dann per Anspruchsdenken in die Ämterrafferei einziehen und sich den Wohlversorgtenstatus auf gesetzlicher Basis abholen.
Alles eine Farbe ... es wechseln nur die Figuren, und die im Unterfeld haben ihre Beispielschule in der Oberliga abgeholt.
#60
ich wage leider zu bezweifeln, daß die Althusmann´s dieser Welt schlecht schlafen
#59
#58
#57
Die Arschgeige soll mir was von Belastung erzählen....
der hat es immerhin zum Cheffe gebracht...
...und du nur zum Doppelvize

der hat es immerhin zum Cheffe gebracht...
...und du nur zum Doppelvize


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