Uni prüft Doktorarbeit von Niedersachsens Kultusminister (Seite 4)

    Beiträge: 76
    neuester Beitrag 03.10.13 22:23:08
    eröffnet am 06.07.11 11:52:19
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      #16
      Er betonte aber, es habe keinen Täuschungsversuch gegeben. Er habe seine Arbeit "nach bestem Wissen"

      diese Ausrede kommt mir merkwürdig bekannt vor

      Ob jemals einer dieser Betrüger wenigstens einen Rest von Anstand aufbringt und den Beschiss zugibt? Aber das ist wohl eine Illusion, wo diese Leute ja nicht einmal die Notwendigkeit erkennen, ihre Ämter niederzulegen
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      #15
      http://wn.com/extra3__NNN_Der_NPD-Kandidat

      Nehmen wir doch den.... Der war immerhin mal Schölersprecher...:laugh::laugh::laugh:
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      #14
      Zitat von Datteljongleur: DER MANN IST KULTUSMINISTER

      Passt schon.
      Nur die Besten für Teutschland!:laugh:


      Fröher war alles besser...:laugh:
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      #13
      DER MANN IST KULTUSMINISTER

      Passt schon.
      Nur die Besten für Teutschland!:laugh:
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      #12
      In einer eilig einberufenen Pressekonferenz räumte Althusmann ein, seine Arbeit könne "handwerkliche Fehler" enthalten. Dafür entschuldige er sich. Er betonte aber, es habe keinen Täuschungsversuch gegeben. Er habe seine Arbeit "nach bestem Wissen" und nach den ihm "damals bekannten Zitierstandards angefertigt".

      Ja ne is klar.... Die haben sich seit 2007 ja auch grundlegend geändert :laugh::laugh::laugh:

      DER MANN IST KULTUSMINISTER :laugh::laugh::laugh:
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      #11
      Zitat von boersenbrieflemming: Man sollte in D als Politiker keine Doktorarbeit mehr schreiben. :)


      Die authentische Doktorarbeit war nie das Problem.

      Zum Problem wurde nur, dass nunmehr die Spreu vom Weizen getrennt wird und die Dunkelziffer falscher Arbeiten sich im Internetzeitalter erhellt. Das war früher nicht gegeben, und wo effiziente Kontrolle fehlt, da schleicht sich eben die Verlockung am Betrug ein. Der FDPler Chatzimarkakis kritisiert z.B. als Aufhängepunkt ein neues Denunziantentum, gedacht als Kritik an den anonymen Charakter der Aufdecker auf den entsprechenden Plattformen im Netz. Das findet er unverschämt weil die Rechercheure sich dort nicht mit Namen und Anschrift präsentieren. Bedeutet .. der baut aus einer Schuld glatt eine Schuldumkehr und hat mit seinem Kameragesicht nichtmal ein Problem damit.:rolleyes:
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      #10
      Stimmt, so hab ichs noch gar nicht gesehen.
      Eigentlich ne respektable Leistung!:laugh:
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      #9
      Zitat von MFC500: alles eine Frage der Perspektive bzw Kommunikation. Man könnte auch sagen: auf 26 Seiten wurden keine Unregelmäßigkeiten gefunden. Et Voila!


      Was immerhin 22,81% der Doktorarbeit entspricht. Immerhin....:laugh:

      Wenn jetzt natürlich auf den 22,81% nur gequirlte Scheisse steht, dann hilft das auch nicht weiter..:laugh:
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      #8
      Zitat von boersenbrieflemming: Man sollte in D als Politiker keine Doktorarbeit mehr schreiben. :)


      Warum? Man sollte in D seine Doktorarbeit SELBST schreiben! Ob als Politiker oder nicht...

      Das der nun ausgerechnet Kultusminister ist.... Shit happens....:laugh:
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      #7
      alles eine Frage der Perspektive bzw Kommunikation. Man könnte auch sagen: auf 26 Seiten wurden keine Unregelmäßigkeiten gefunden. Et Voila!
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      #6
      Man sollte in D als Politiker keine Doktorarbeit mehr schreiben. :)
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      #5
      Unstimmigkeiten fanden sich demnach auf 88 von 114 untersuchten Seiten der Schrift.


      Na das nenn ich mal ne Quote!:laugh:
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      #4
      Zitat von MFC500: Althusmann ist derzeit auch Vorsitzender der Kultusministerkonferenz (KMK). Aufgabe der KMK ist es unter anderem, "Qualitätsstandards in Schule und Hochschule" zu sichern

      wie war das doch gleich mit dem Bock und dem Gärtner? :laugh:

      Zeigt mal wieder, was solche Leute von den sonst gern geforderten Werten tatsächlich halten. Daß so jemand dann auch noch ausgerechnet das Amt eines Kultusministers besetzt, ist der Gipfel an Dreistigkeit.


      Das hat in Niedersachsen Tradition.... Bauern eben.... Heister-Neumann war dabei das dümmste was je einen Ministerposte hatte. Höchstens Kettensägen-Sander FDP kann ihr noch das Wasser reichen..
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      #3
      Erstunken und erlogen.
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      #2
      Althusmann ist derzeit auch Vorsitzender der Kultusministerkonferenz (KMK). Aufgabe der KMK ist es unter anderem, "Qualitätsstandards in Schule und Hochschule" zu sichern

      wie war das doch gleich mit dem Bock und dem Gärtner? :laugh:

      Zeigt mal wieder, was solche Leute von den sonst gern geforderten Werten tatsächlich halten. Daß so jemand dann auch noch ausgerechnet das Amt eines Kultusministers besetzt, ist der Gipfel an Dreistigkeit.
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      #1
      Und da haben sie den nächsten am Arsch!:eek::laugh:

      Quelle: Spiegel

      Unsauber zitiert, fehlende Anführungszeichen, wörtlich abgeschrieben: So lauten die Vorwürfe gegen Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann. Der Unionspolitiker soll in seiner Doktorarbeit vielfach gegen Standards verstoßen haben, berichtet die "Zeit". Die Uni Potsdam prüft die Vorwürfe.
      Info

      Berlin - Der niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) soll nach einem Bericht der Wochenzeitung "Zeit" beim Verfassen seiner Doktorarbeit gegen wissenschaftliche Regeln verstoßen haben. Eine Analyse der Promotionsschrift Althusmanns belege, "dass der CDU-Politiker an vielen Stellen inhaltliche wie wörtliche Übernahmen aus anderen wissenschaftlichen Werken nicht als solche gekennzeichnet hat", berichtet das Blatt. Anstelle von Zitaten habe er in Fußnoten häufig unbestimmt auf andere Autoren verwiesen.

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      Unstimmigkeiten fanden sich demnach auf 88 von 114 untersuchten Seiten der Schrift. Die Redaktion der Wochenzeitung hatte nach eigenen Angaben rund die Hälfte der Promotionsschrift überprüft, nämlich Einleitung, Hauptteil und zwei Hauptartikel. Sie fand "Hinweise darauf, dass Althusmann sich großzügig aus fremdem geistigen Eigentum bedient hat, ohne dies in der notwendigen Weise deutlich zu machen", heißt es in dem Artikel, der am Donnerstag erscheint.

      In dem Text heißt es aber auch: "Ob ein bewusster Täuschungsversuch vorliegt, ob die Arbeit gar teilweise oder vollständig als Plagiat zu werten ist, muss eine weitere Prüfung zeigen."

      Althusmann hatte Pädagogik an der Bundeswehruniversität Hamburg studiert und das Studium mit einem Diplom abgeschlossen. Anschließend studierte er noch Betriebswirtschaft an einer Fachhochschule in Süddeutschland. Promoviert wurde er aber erst im Jahr 2007 an der Universität Potsdam zum Dr. rer.pol., mit einer Arbeit über "Prozessorganisation und Prozesskoordination in der öffentlichen Verwaltung".

      Die Universität Potsdam bestätigte SPIEGEL ONLINE, dass sie den Vorwürfen nachgehe. Im ersten Schritt werde sich der Dekan der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät mit dem Fall vertraut machen, sagte eine Sprecherin. Der Dekan werde Althusmann die Möglichkeit einräumen, sich zu äußern. Erst dann werde darüber entschieden, ob sich die Kommission zur Wahrung guter wissenschaftlicher Praxis des Falls annimmt.

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      Althusmann und sein Sprecher waren für eine Stellungnahme vorerst nicht zu erreichen. In Hannover wurde aber kurzfristig zu einer Pressekonferenz um 11 Uhr geladen. Der "Zeit" sagte der Minister, er wolle bei der Aufklärung der Vorwürfe mit der Universität zusammenzuarbeiten. Er selbst sei sich keiner Schuld bewusst. Er habe die Promotion nach "bestem Wissen angefertigt", zitiert ihn die Wochenzeitung.

      Ein Regierungssprecher in Hannover sagte der Nachrichtenagentur dpa, Ministerpräsident David McAllister (CDU) werde die Ergebnisse der Prüfungen abwarten.

      Althusmann ist derzeit auch Vorsitzender der Kultusministerkonferenz (KMK). Aufgabe der KMK ist es unter anderem, "Qualitätsstandards in Schule und Hochschule" zu sichern.:laugh::laugh::laugh:
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