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LION E-Mobility AG - Zukunftsbranche (Seite 447)



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Joint Venture TÜV Süd Battery Testing
Das 30% Joint Venture hat einen gewissen Wert, aber welchen?

TÜV Süd Battery Testing ist eines der größten Testzentren für Batterien in Europa, das hat mit den Lion Produkten rein gar nichts zu tun. Um die Potentiale aus diesem Joint Venture zu verleugnen, müsste man also entweder die Branche E-Auto generell verleugnen oder eben unterstellen, Lion könne demnächst insolvent sein.

Wenn aber die Liquidität mittelfristig gesichert ist, also für einen Zeitraum bis zu 4 Jahren, die Cahburnrate sich deutlich verbessert hat, dies alles vor der Kapitalerhöhung, dann wird diese sehr einfache Sachlage durch die Kapitalerhöhung selbst noch mal viel eindeutiger.

Wir können uns also mal über das Potential des Joint Venture TÜV Süd Battery Testing unterhalten.
Bei der Wachstumsprognose für die E-Autobranche geht man von einer Verzehnfachung bis 2025 aus, TÜV Süd Battery Testing muss davon profitieren, denn es ist ein skalierbares Geschäftsmodell.

Hier eine Quelle zur Verzehnfachung: https://www.elektroauto-news.net/2019/prognose-2025-knapp-16…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.356.617 von halbgott am 15.04.19 11:23:41
Zitat von halbgott: Das 30% Joint Venture hat einen gewissen Wert, aber welchen?


Halbgott schreibt immer abstrakt wie wertvoll die Beteiligung am Battery Testing sei, ohne dies durch irgendetwas zu belegen.

Im Geschäftsjahr 2017 hat das Battery Testing 6.6 Mio. Euro Umsatz gemacht. Lion rechnet bis 2022 mit einem durchschnittlichen Wachstum von 22% bis 2022. Nehmen wir an Lion würde diesmal mal recht behalten (bisher waren alle Erwartungen viel zu optimistisch), dann würde der Umsatz 2022 bei 17.8 Mio. Euro liegen. Nehmen wir an das Battery Testing könnte eine in der Industrie sehr gute Netto-Marge von 10% erzielen, kämen wir auf einen Gewinn von 1.78 Mio. Euro im Jahr 2022. Und jetzt nehmen wir an es würden 100% des Gewinns ausgeschüttet (eher unrealistisch), dann würde Lion eine Dividende von 535.000 Euro erhalten (in vier Jahren).
Wieviel wird davon dann noch für die Aktionäre übrigbleiben, nachdem die Gehälter des Managements und die Kosten für die Struktur bezahlt wurden?

Aber die viel drängendere Frage, wie will Lion die notwenigen Investitionen bis dahin ins Battery Testing stemmen?

Und was ist ein Minderheitenanteil wert, dass in einem optimistischen Szenario in vier Jahren 535.000 Euro Dividende abwirft?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.357.031 von mazaltov am 15.04.19 12:10:47
mehrere Foristennamen
Zitat von mazaltov: Halbgott schreibt immer abstrakt wie wertvoll die Beteiligung am Battery Testing sei, ohne dies durch irgendetwas zu belegen.

Im Geschäftsjahr 2017 hat das Battery Testing 6.6 Mio. Euro Umsatz gemacht. Lion rechnet bis 2022 mit einem durchschnittlichen Wachstum von 22% bis 2022. Nehmen wir an Lion würde diesmal mal recht behalten (bisher waren alle Erwartungen viel zu optimistisch), dann würde der Umsatz 2022 bei 17.8 Mio. Euro liegen. Nehmen wir an das Battery Testing könnte eine in der Industrie sehr gute Netto-Marge von 10% erzielen, kämen wir auf einen Gewinn von 1.78 Mio. Euro im Jahr 2022. Und jetzt nehmen wir an es würden 100% des Gewinns ausgeschüttet (eher unrealistisch), dann würde Lion eine Dividende von 535.000 Euro erhalten (in vier Jahren).
Wieviel wird davon dann noch für die Aktionäre übrigbleiben, nachdem die Gehälter des Managements und die Kosten für die Struktur bezahlt wurden?

Aber die viel drängendere Frage, wie will Lion die notwenigen Investitionen bis dahin ins Battery Testing stemmen?

Und was ist ein Minderheitenanteil wert, dass in einem optimistischen Szenario in vier Jahren 535.000 Euro Dividende abwirft?


mazaltov kopiert hier sein eigenes posting aus dem ariva Thread, Beitrag #110: https://www.ariva.de/forum/lion-e-mobility-ag-ein-investment…

Er schreibt dort unter dem Pseudonym maladez. Die Beiden sind also identisch. malatzov wurde hier bei wallstreet-online mehrmals moderiert und später wochenlang gesperrt. Daraufhin meldete er sich bei ariva an und gründete einen neuen Thread, dieser wurde von ariva gelöscht. Ich habe ihn nicht angezeigt, die Anzeigen werden von ariva selbst veröffentlicht und sind für jeden sichtbar.

Die uralten Zahlen aus dem Jahr 2017 haben für die Wertermittlung des 30% Joint Ventures keine Bedeutung, genauer: überhaupt keine, noch nicht mal ansatzweise. Es geht einzig und allein um das jetzige und künftige Potential.

Sonst hätte man Tesla im Jahr 2017 mit extrem weniger bewerten dürfen, höchstens ein Zehntel so viel, Tesla hat kein einziges Jahr schwarze Zahlen geschrieben und die Umsätze in 2017 waren vergleichsweise winzig. Natürlich ging es schon damals nur um das künftige Potential, in dem Moment, wo dies angenommen wird, wird eine viel höhere Bewertung direkt vorgenommen.

Daß sich die Wachstumgsraten in der E-Auto Branche bis 2025 verzehnfachen könnten, hatte ich mit Quelle belegt, hier noch mal die Quelle: https://www.elektroauto-news.net/2019/prognose-2025-knapp-16…

TÜV SÜD ist eines der größten Testzentren für Batterien in Europa, daß sie von so einem Wachstum völlig unabhängig von Lion deutlich profitieren müssten, ist eine wirklich einfache Sache. Auch die Gewinnmarge dürfte eine gänzlich andere sein, wegen der Skalierbarkeit des Geschäftsmodells. Es bedarf gewisser Anlaufkosten, um das know how zu haben, bzw. überhaupt die Marktstellung. Diese sind aber längt bewerkstelligt. Ist dann logisch, daß es für die Gewinnmarge ein großer Unterschied sein müsste, ob man 1000 oder 1.000.000 Batterien testet.

Der Umsatz von TÜV SÜD Battery Testing könnte sich ebenso wie die gesamte Branche verzehnfachen, natürlich geht man dabei von jetzigen Zahlen aus und nicht von uralten aus dem Jahr 2017.

Möglicher Umsatz für TÜV SÜD Battery Testing könnte also demnächst bei knapp 100 Mio liegen. Da man aus oben genannten Gründen wg der Skalierbarkeit eher eine höhere Gewinnmarge als jetzt zu erwarten hat, wäre eine Bewertung, die dem vierfachem Umsatz entspricht, fair. Wenn man das alles in Frage stellen will, dann gerne auch tiefer oder sogar viel tiefer. Aber daß das 30% Joint Venture deutlich unter 30 Mio wert sein soll??

Lion sollte also dringend demnächst insolvent gehen, damit man von solchen Überlegungen nicht profitieren kann. Ist daher kein Zufall, daß von Basherseite ständig auf die fehlende Liquidität verwiesen wird. Solche Argumente werden aber spätestens durch die Kapitalerhöhung zu einem Aktienkurs von 3,50 regelrecht aberwitzig.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.357.469 von halbgott am 15.04.19 12:54:36
Zitat von halbgott:
Zitat von mazaltov: Halbgott schreibt immer abstrakt wie wertvoll die Beteiligung am Battery Testing sei, ohne dies durch irgendetwas zu belegen.

Im Geschäftsjahr 2017 hat das Battery Testing 6.6 Mio. Euro Umsatz gemacht. Lion rechnet bis 2022 mit einem durchschnittlichen Wachstum von 22% bis 2022. Nehmen wir an Lion würde diesmal mal recht behalten (bisher waren alle Erwartungen viel zu optimistisch), dann würde der Umsatz 2022 bei 17.8 Mio. Euro liegen. Nehmen wir an das Battery Testing könnte eine in der Industrie sehr gute Netto-Marge von 10% erzielen, kämen wir auf einen Gewinn von 1.78 Mio. Euro im Jahr 2022. Und jetzt nehmen wir an es würden 100% des Gewinns ausgeschüttet (eher unrealistisch), dann würde Lion eine Dividende von 535.000 Euro erhalten (in vier Jahren).
Wieviel wird davon dann noch für die Aktionäre übrigbleiben, nachdem die Gehälter des Managements und die Kosten für die Struktur bezahlt wurden?

Aber die viel drängendere Frage, wie will Lion die notwenigen Investitionen bis dahin ins Battery Testing stemmen?

Und was ist ein Minderheitenanteil wert, dass in einem optimistischen Szenario in vier Jahren 535.000 Euro Dividende abwirft?


mazaltov kopiert hier sein eigenes posting aus dem ariva Thread, Beitrag #110: https://www.ariva.de/forum/lion-e-mobility-ag-ein-investment…

Er schreibt dort unter dem Pseudonym maladez. Die Beiden sind also identisch. malatzov wurde hier bei wallstreet-online mehrmals moderiert und später wochenlang gesperrt. Daraufhin meldete er sich bei ariva an und gründete einen neuen Thread, dieser wurde von ariva gelöscht. Ich habe ihn nicht angezeigt, die Anzeigen werden von ariva selbst veröffentlicht und sind für jeden sichtbar.

Die uralten Zahlen aus dem Jahr 2017 haben für die Wertermittlung des 30% Joint Ventures keine Bedeutung, genauer: überhaupt keine, noch nicht mal ansatzweise. Es geht einzig und allein um das jetzige und künftige Potential.

Sonst hätte man Tesla im Jahr 2017 mit extrem weniger bewerten dürfen, höchstens ein Zehntel so viel, Tesla hat kein einziges Jahr schwarze Zahlen geschrieben und die Umsätze in 2017 waren vergleichsweise winzig. Natürlich ging es schon damals nur um das künftige Potential, in dem Moment, wo dies angenommen wird, wird eine viel höhere Bewertung direkt vorgenommen.

Daß sich die Wachstumgsraten in der E-Auto Branche bis 2025 verzehnfachen könnten, hatte ich mit Quelle belegt, hier noch mal die Quelle: https://www.elektroauto-news.net/2019/prognose-2025-knapp-16…

TÜV SÜD ist eines der größten Testzentren für Batterien in Europa, daß sie von so einem Wachstum völlig unabhängig von Lion deutlich profitieren müssten, ist eine wirklich einfache Sache. Auch die Gewinnmarge dürfte eine gänzlich andere sein, wegen der Skalierbarkeit des Geschäftsmodells. Es bedarf gewisser Anlaufkosten, um das know how zu haben, bzw. überhaupt die Marktstellung. Diese sind aber längt bewerkstelligt. Ist dann logisch, daß es für die Gewinnmarge ein großer Unterschied sein müsste, ob man 1000 oder 1.000.000 Batterien testet.

Der Umsatz von TÜV SÜD Battery Testing könnte sich ebenso wie die gesamte Branche verzehnfachen, natürlich geht man dabei von jetzigen Zahlen aus und nicht von uralten aus dem Jahr 2017.

Möglicher Umsatz für TÜV SÜD Battery Testing könnte also demnächst bei knapp 100 Mio liegen. Da man aus oben genannten Gründen wg der Skalierbarkeit eher eine höhere Gewinnmarge als jetzt zu erwarten hat, wäre eine Bewertung, die dem vierfachem Umsatz entspricht, fair. Wenn man das alles in Frage stellen will, dann gerne auch tiefer oder sogar viel tiefer. Aber daß das 30% Joint Venture deutlich unter 30 Mio wert sein soll??

Lion sollte also dringend demnächst insolvent gehen, damit man von solchen Überlegungen nicht profitieren kann. Ist daher kein Zufall, daß von Basherseite ständig auf die fehlende Liquidität verwiesen wird. Solche Argumente werden aber spätestens durch die Kapitalerhöhung zu einem Aktienkurs von 3,50 regelrecht aberwitzig.


Da hast du Recht,
die Anzahl an Elektroautos in Deutschland war 2016: 25154 2017: 54492 und 2018: 83175
Wenn man jetzt noch bedenkt wie viele Autos bzw. Batterien nicht in Deutschland getestet wurden, und man schaut ein wenig in die Zukunft, dann sollte die Testanlage mehr als ausgelastet sein.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.357.469 von halbgott am 15.04.19 12:54:36Lieber Halbgott, Dein Verhalten ist einfach nur unseriös. Zunächst einmal ist es nicht verboten in verschiedenen Börsenforen zu schreiben und wenn die Themen parallel diskutiert werden, den gleichen Sachverhalt zwei mal darzustellen.

Zunächst einmal hast Du die Zahlen aus 2017 vom TÜV Süd im Ariva-Forum gepostet, um die Werthaltigkeit zu untermauern. Jetzt schreibst Du sie seien vollkommen irrelevant. Du widersprichst Dir permanent selber.
Ich habe die Zahlen aus 2017 als Basis genommen und das vom Lion-Management angenommene Wachstum von 22% übernommen, um die Zahlen für 2022 zu antizipieren. Auf der Basis habe ich Bewertungsfragen vorgenommen.

Wie kommst Du auf einen Umsatz von 100 Mio. Euro, wenn Lion selber nur knapp 18 Mio. Euro erwartet? Was sind Deine Überlegungen dazu? Lion war in der Vergangenheit ja immer zu optimistisch was ihre Prognosen anbelangt.

Du machst auf mich den Eindruck, dass Du ultranervös bist, da Deine Trading-Position schon ordentlich im Minus sein dürfte. Deine von Dir prognostizierte Tradingsspanne ist ja schon längst gerissen.

Willst Du hier auf gute Stimmung machen, um noch mit einem blauen Auge Deine Aktien an unbedarfte Anleger loszuschlagen?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.357.670 von Ichbin112 am 15.04.19 13:16:28ichbin112, nicht jede ausgelieferte Batterie wird vorher beim TÜV getestet. Wenn darauf die Erwartungshaltung von Dir und Halbgott basiert, würde ich mich mal näher mit den Kunden vom Battery Testing und dem Geschäftsmodell beschäftigen.
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Deine Gedanke zu Halbgott kann ich nachvollziehen, aber seine Motivation hier im Thread ist mir schleierhaft. Ich als Investieter kann nichtmal so oft lesen, wie du hier schreibst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.358.516 von mazaltov am 15.04.19 15:05:38
Zitat von mazaltov: ichbin112, nicht jede ausgelieferte Batterie wird vorher beim TÜV getestet. Wenn darauf die Erwartungshaltung von Dir und Halbgott basiert, würde ich mich mal näher mit den Kunden vom Battery Testing und dem Geschäftsmodell beschäftigen.


Jung du bist ja ein schlaues Kerlchen, nicht zu glauben was du hier abziehst. Für wie blöd hälst du hier eigentlich alle Aktionäre von Lion?
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.358.498 von mazaltov am 15.04.19 15:03:19
es ist nicht verboten
Zitat von mazaltov: Lieber Halbgott, Dein Verhalten ist einfach nur unseriös. Zunächst einmal ist es nicht verboten in verschiedenen Börsenforen zu schreiben und wenn die Themen parallel diskutiert werden, den gleichen Sachverhalt zwei mal darzustellen.


Es ist nicht verboten, aha aha aha.

Du bist mehrmals moderiert worden, Du bist wochenlang gesperrt worden und Dein Thread bei Ariva wurde gelöscht. Ganz offensichtlich ging es in unzähligen postings von Dir um klare Verstösse. Dazu Deine vielen Boardmails an mich. Du denkst, hier wären nur Kleinstanleger unterwegs, die man mit totalem Unsinn in zig postings zuspammen könne, Du denkst, man könne jmd eine Boardmail schreiben, wo drinsteht, "die Bombe platzt bald" und "Bist du schon nervös?". Du willst hier sehr sehr offensichtlich Leute manipulieren, Dein Anliegen ist so dermaßen klar, daß es knallt.

Dein Verhalten ist vollkommen abartig. Bei Ariva über 150 postings in kürzester Zeit, selbst am Wochenende bist Du hochaktiv.

Du schreibst zu keiner einzigen anderen Aktie. Hallo???

jetzt schreibst Du auch noch, ich wäre ultranervös. Gehts noch?

Beim allerersten posting hier im Thread, schriebst Du, Du wärest investiert. Meine Güte ist das dämlich. Wer soll Dir denn diesen gequirrlten Blödsinn glauben?
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.358.516 von mazaltov am 15.04.19 15:05:38
TÜV SÜD Battery Testing
Zitat von mazaltov: ichbin112, nicht jede ausgelieferte Batterie wird vorher beim TÜV getestet. Wenn darauf die Erwartungshaltung von Dir und Halbgott basiert, würde ich mich mal näher mit den Kunden vom Battery Testing und dem Geschäftsmodell beschäftigen.


Das ist natürlich bekannt, wie schon gesagt, wir sind nicht blöde. Deine Aussage gilt nicht nur für die Zukunft, sondern selbstverständlich auch für Gegenwart und Vergangenheit.

Wenn TÜV Süd Battery Testing 2019 knapp 10 Mio Umsatz haben sollte, das Wachstum in der Branche sich tatsächlich in dem von der Quelle beschriebenem Zeitraum verzehnfachen sollte, dann dürfte sich das Wachstum bei TÜV SÜD Battery Testing ebenso verzehnfachen. Dies bei vermutlich besserer Gewinnmarge wg. der Skalierungseffekte. Und dann wäre eine Bewertung, die dem vierfachem Umsatz entspricht sogar eher konservativ, also ein Wert von 400 Mio.

Die derzeitige gesamte Börsenkapitalisierung ist nur allein angesichts des 30% Joint Ventures sehr gering und sie dürfte kaum weiter wesentlich nachgeben. Falls sich eine weitere Tradingchance auftun sollte, würde ich daher meine kl. Position verdoppeln.
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