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Air France-KLM - 2012 einsteigen ? (Seite 15)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.796.900 von faultcode am 05.02.19 16:12:43
Air France-KLM mit mehr Gewinn - Aktien verlustreich
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/treibstoffkosten-s…

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...Unter dem Strich blieb 2018 ein Gewinn in Höhe von 409 Millionen Euro und damit deutlich mehr als ein Jahr zuvor mit 163 Millionen, wie Air France-KLM am Mittwoch in Paris mitteilte. Dazu hätten auch Kosteneinsparungen beigetragen. Allerdings waren im Vorjahr hohe Einmalkosten angefallen.

Dabei konnte die Fluggesellschaft die kräftig gestiegenen Treibstoffkosten im laufenden Geschäft teilweise wettmachen. Doch die Kerosinrechnung dürfte weiter deutlich steigen. Schon für 2019 erwartet der neue Vorstandschef Benjamin Smith einen Anstieg der Treibstoffkosten um 650 Millionen auf 5,6 Milliarden Euro.

Im vergangenen Jahr steigerte Air France-KLM den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dank gestiegener Ticketpreise und besser ausgelasteter Flugzeuge um 2,5 Prozent auf 26,5 Milliarden Euro.

Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn ging fast ein Drittel auf 1,3 Milliarden Euro zurück. Auch an Air France-KLM ging das Flugchaos in Europa mit Fluglotsenstreiks nicht spurlos vorüber. Zudem belasteten die steigenden Treibstoffkosten...
Niederländischer Staat steigt bei Air France-KLM ein
Nachrichtenagentur: dpa-AFX
| 26.02.2019, 21:25 | 74 | 0 | 0

DEN HAAG (dpa-AFX) - Der niederländische Staat hat sich für 680 Millionen Euro einen Anteil von 12,68 Prozent an der Fluggesellschaft Air France-KLM gesichert. Das erklärte der niederländische Finanzminister Wopke Hoekstra am Dienstag in Den Haag, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete. Ziel sei es, den Einfluss auf die Airline zu stärken.

Letztlich will die Regierung in Den Haag auf einen Anteil von rund 14 Prozent kommen - das würde dann der Beteiligung des französischen Staates entsprechen, der laut französischen Medien 14,3 Prozent an der Holding hält. Premierminister Mark Rutte habe den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron über den Schritt informiert, berichtete ANP. "
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Ob das den Franzosen wohl gefällt?
Die kleinen Niederlande auf Augenhöhe mit den großen stolzen Franzosen?
Und dann auch noch, ohne die Franzosen vorher zu fragen
sondern sie im Nachhinein einfach nur zu informieren?
Die Niederlande trauen sich etwas.
Das würde sich der deutsche Staat niemals trauen.

Wie auch immer.
Ich habe es mal ausgerechnet. Insgesamt gibt es 428 630 000 Stücke.
man hat mit 680 Millionen Euro für 53,4 Millionen Aktien (12,68 %) pro Aktie 12,70 E bezahlt,
etwa den heutigen Kurs.
Und man will noch etwas aufstocken.
Das wirkt, wie wenn Leerverkäufer ihre knapp 1,62 % an ausgeliehenen
Aktien zurückkaufen wollen. (14,30 % - 12,68 % = 1,62 %)
Der Kurs könnte eine leichte Tendenz nach oben behalten,
zumal die Air France KLM trotz aller Turbulenzen des Jahres 2018
eine deutliche Gewinnsteigerung gegenüber 2017
vermelden konnten.
Bin mit einer kleineren Position bei 9,50 E eingestiegen.
Im Nachhinein mit einer zu kleinen Position.
-11% -- Frankreich irritiert von Einstieg der Niederlande bei Air France-KLM
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11273536-frankrei…

=>
...Frankreich ist nach Angaben von Wirtschaftsminister Bruno Le Maire nicht über den Einstieg der Niederlande bei der Fluglinie Air France-KLM informiert gewesen. Weder der Verwaltungsrat noch die französische Regierung hätten vom dem Schritt gewusst, sagte Le Maire der Wirtschaftszeitung "Les Echos" am Mittwoch.

"Die Grundsätze der guten Führung müssen respektiert werden", sagte der Minister. Es dürfe keine "staatliche Einmischung" geben. Regierungssprecher Benjamin Griveaux kündigte an, dass Le Maire seinen niederländischen Amtskollegen Wopke Hoekstra Ende der Woche treffen will. Er wolle eine "freundliche, aber offene Diskussion über die Frage der Erhöhung des Kapitals von Air France-KLM durch die niederländische Regierung" führen.

"Trotzdem sage ich, dass wir zuversichtlich sind, dass der neue Aktionär seine Unterstützung für die Konzernstrategie als Ganzes und ihre Führungskräfte bestätigen wird", so Griveaux weiter.

Der niederländische Staat hatte sich für 680 Millionen Euro einen Anteil von 12,68 Prozent an der Fluggesellschaft Air France-KLM gesichert, wie am Dienstag bekannt wurde. Ziel sei es, den Einfluss auf die Airline zu stärken, so der niederländische Finanzminister Hoekstra der niederländischen Nachrichtenagentur ANP zufolge. Ziel sei es, den Einfluss auf die Airline zu stärken. Letztlich will die Regierung in Den Haag auf einen Anteil von rund 14 Prozent kommen - das würde dann der Beteiligung des französischen Staates entsprechen, der laut französischen Medien 14,3 Prozent an der Holding hält.

Premierminister Mark Rutte habe den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron über den Schritt informiert, berichtete ANP...
Er wolle eine "freundliche, aber offene Diskussion über die Frage der Erhöhung des Kapitals von Air France-KLM durch die niederländische Regierung" führen"

Frankreich ist irritiert,
genau das hatte ich oben vermutet.
Aber was soll die seltsame Formulierung über die Erhöhung des Kapitals?
Die Niederlande haben Aktien aufgekauft, nicht mehr und nicht weniger. Von wem?
Seltsam nur, dass offenbar niemand etwas davon mitbekommen hat.
Sie haben es offenbar genauso geschickt gemacht wie Geely bei Daimler,
der hatte auch plötzlich 10 % der Daimler Aktien in der Tasche
ohne vorher eine Meldung über 3 oder 5 % Aktienbesitz zu machen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.182.449 von faultcode am 09.11.18 20:16:20eine Aktie wie ein Uhrwerk:
• nur noch einen leichten Touchdown am unteren Rand der 50d-Close-Range: dreimal hinereinander!

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