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Air France-KLM - 2012 einsteigen ? - Die letzten 30 Beiträge


ISIN: FR0000031122 | WKN: 855111 | Symbol: AFR
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.530.362 von faultcode am 20.09.19 13:23:58
Französische XL Airways unterbricht Flugbetrieb --> AFR soll übernehmen
30.9.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/franzoesische-xl-a…

=>
...Die in finanzielle Schwierigkeiten geratene französische Fluggesellschaft XL Airways stellt vorübergehend ihren Flugbetrieb ein. Die Unterbrechung dauere vom Montag (15.00 Uhr) bis einschließlich Donnerstag (3. Oktober), teilte die Airline auf ihrer Internetseite mit.

Die Fluggesellschaft strebt laut früheren Interview-Äußerungen ihres Chefs Laurent Magnin eine Rettung durch den Konkurrenten Air France an.

XL Airways mit rund 600 Beschäftigten ist auf Langstreckenflüge spezialisiert, beispielsweise in die Karibik, in den Indischen Ozean oder in die USA. Sie befördert nach eigenen Angaben pro Jahr annähernd eine Million Menschen. Die Flotte besteht aus vier Airbus (Airbus SE (ex EADS)) A330...
AIR France - KLM | 9,580 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.442.075 von faultcode am 09.09.19 14:14:59..und wieder 2 weniger:

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/franzoesische-flug…

=>
...Die französische Airline XL Airways ist nach eigenen Angaben in finanzielle Turbulenzen geraten. Der Ticketverkauf sei am Donnerstag eingestellt worden, teilte die Fluggesellschaft auf ihrer Internetseite mit.

Der Flugverkehr solle über das Wochenende fortgeführt werden. Bestimmte Flüge könnten aber von diesem Montag (23. September) an gestrichen werden. Passagiere wurden aufgefordert, sich über ihre Flüge zu informieren.

Die Airline ist nach eigenen Angaben auf Langstreckenflüge spezialisiert, beispielsweise in die Karibik, in den Indischen Ozean oder in die USA. Sie befördert demnach pro Jahr annähernd eine Million Menschen.

Bereits zu Monatsbeginn war die französische Fluggesellschaft Aigle Azur in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten und hatte Flüge gestrichen. Es wird nach Übernehmern gesucht...
AIR France - KLM | 9,160 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.219.145 von faultcode am 09.08.19 21:48:15
Air France-KLM Slumps on Disappointing Peak-Season Bookings
da haben's wir; zwar nicht durch Öl, aber immerhin:

9.9.
https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-09-09/air-franc…

• Paris-based carrier blames softer economies for weak demand
• Rival BA also down as it grapples with two-day pilot strike

...

“Close-in bookings in the peak travel period are weaker than foreseen in view of softening macro-economic environment,” the Paris-based airline said in a statement on its August figures Monday.

The shares fell as much as 9.6%, the steepest decline since Feb. 27, after the carrier added seats faster than demand grew, leading to a drop in occupancy levels even as passenger numbers edged higher. The stock traded 8.3% lower at 9:07 euros as of 11:01 a.m. in Paris.

The latest numbers suggest any turnaround at Air France-KLM may be fragile amid a bleaker outlook for economic growth in Europe.

The carrier published improved second-quarter earnings in July after a string of labor agreements paved the way for expansion of low-cost services. Chief Executive Officer Ben Smith also gave the go-ahead on a long-awaited fleet renewal program.
...
AIR France - KLM | 9,014 €
Immerhin seit meinem kleinen Einsteig bei 9,50 E/A kein Verlust.
Ganz anders al bei der LH.
AIR France - KLM | 10,30 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.148.249 von faultcode am 01.08.19 00:53:23<Teilgewinnmitnahme, bevor die OPEC wieder zusammen mit Russland - ohne die gar nichts mehr geht - am Ölpreis herumpfuscht und der Börsenherbst kommt - und der wird kommen :D>
AIR France - KLM | 10,65 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.823.658 von faultcode am 17.06.19 14:38:22
Q2
AFR baut den 6m-Vorsprung ggü. der LH aus:




--> auch mittelfristig (3Y) hat die LH keinen Vorsprung mehr:





31.7.
Air France-KLM legt ein Jahr nach Streiks im zweiten Quartal zu
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11641571-roundup-…

=>
...Die Fluggesellschaft Air France-KLM hat nach einem schwachen Jahresstart im zweiten Quartal wieder zugelegt. Das operative Ergebnis lag mit 400 Millionen Euro fast 16 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Mittwoch in Paris mitteilte.

Damals hatten allerdings Streiks bei Air France das Unternehmen mit 260 Millionen Euro belastet. Eine gute Nachfrage nach Langstreckenflügen trieb den Umsatz nun um gut sechs Prozent auf rund sieben Milliarden Euro nach oben. Die Aktie von Air France-KLM legte im frühen Handel an der Börse in Paris um rund 4,2 Prozent zu. Damit ist das Papier weiter auf Erholungskurs vom Zwischentief im Juni.

Auch der Kurs Lufthansa-Aktie zog um knapp ein Prozent an. Die deutsche Airline hatte am Dienstag vor einer möglicherweise schwierigen Geschäftsentwicklung gewarnt. Die Aktie war in der Folge ans Ende des Dax gesackt und hatte den Kurs von Air France-KLM mit nach unten gezogen.

Auch der späte Ostertermin in diesem Jahr spielte Air France-KLM in die Karten. Allerdings bekam der Konzern auch gestiegene Kerosinpreise zu spüren. Eine höhere Steuerbelastung ließ zudem den Nettogewinn um gut ein Viertel auf 80 Millionen Euro einbrechen.

Im ersten Quartal hatte das Unternehmen noch von einer Steuererstattung profitiert, ohne die der damalige Quartalsverlust noch deutlich höher ausgefallen wäre. Die Zahl der Fluggäste stieg im Zeitraum von April bis Juni um 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, die Auslastung der Maschinen legte um 1,3 Prozentpunkte zu.

Außerdem lagen die Ticketpreise 0,8 Prozent höher. Das ohnehin weniger gewichtige Frachtgeschäft geriet dagegen wegen Überkapazitäten in Nordamerika und Asien weiter unter Druck.

Der Chef von Air France-KLM, Benjamin Smith, sprach von einem soliden zweiten Quartal in einem schwierigen Umfeld. Er bestätigte den Ausblick für das Gesamtjahr trotz geopolitischer Unsicherheiten und des harten Wettbewerbs in Europa. Bei den Vorausbuchungen auf Langstreckenflügen zeichne sich für den Rest des Jahres eine höhere Auslastung als im Vorjahreszeitraum ab.

Die Fluggesellschaft will nun ihre Flotte verjüngen und 60 Mittelstrecken-Jets vom Typ A220-300 bei Airbus bestellen, wie der Flugzeugbauer am Dienstag mitgeteilt hatte. Die erste Maschine soll im September 2021 ausgeliefert werden.

Mit sparsameren Flugzeugen will Air France-KLM auch den weiter steigenden Kerosinpreisen entgegenwirken. Das Unternehmen rechnet fürs Gesamtjahr mit 550 Millionen Euro Mehrausgaben für Treibstoff im Vergleich zum Vorjahr.

Gleichzeitig will Air France-KLM ihre A380-Flotte bis zum Jahr 2022 komplett ausmustern....
AIR France - KLM | 9,380 €
nach der heutigen LH-Gewinnwarnung wg. Billigflieger:
• mittelfristig hat die LH immer noch ein Vorsprung, aber im 12m- + 6m-Vergleich liegt AFR vorne:







Antwort auf Beitrag Nr.: 60.289.932 von faultcode am 05.04.19 17:09:19
Sinkende Ticketpreise ziehen Air France-KLM tiefer in die roten Zahlen
3.5.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11426903-roundup-…

=>
...Die Fluggesellschaft Air France-KLM hat im ersten Quartal wegen harter Konkurrenz und steigender Kosten einen höheren Verlust eingeflogen.

Im Jahresvergleich stieg der Verlust um knapp ein Fünftel auf 320 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Paris mitteilte. Ohne eine Steuererstattung wäre das Minus noch deutlich höher ausgefallen.

Aus dem laufenden Geschäft wuchs der Fehlbetrag mit 303 Millionen Euro sogar auf mehr als das Doppelte und fiel damit schwächer aus als von Experten ohnehin gedacht. An der Börse in Paris sackte die Aktie um mehr als 4 Prozent ab. Auch das Papier der Rivalin Lufthansa lag in Frankfurt am Dax-Ende.

Angesichts des ersten Quartals müsse das restliche Jahr nun stark verlaufen, um die Markterwartungen noch zu erreichen, schrieb Analyst Damian Brewer von der Royal Bank of Canada.

Die Ticketpreise seien wegen der Ausweitung des Flugangebots in der Branche zu Jahresbeginn wie erwartet unter Druck geraten, sagte Vorstandschef Benjamin Smith. Zusätzlich seien die Treibstoffkosten gestiegen, und Wechselkurse hätten Gegenwind gebracht. Zwar hatte Air France-KLM im Quartal mit 22,7 Millionen Fluggästen 3 Prozent mehr Passagiere befördert als im Vorjahresquartal.

Allerdings lagen die Erlöse je angebotenem Sitzplatzkilometer knapp 2 Prozent unter denjenigen des Vorjahrs. Auch blieben mehr Sitze in den Maschinen leer. Die Fluggesellschaft habe sich auf den Langstrecken und in den teureren Buchungsklassen bei den Preisen widerstandsfähiger gezeigt als in der Economy-Klasse und auf der Kurzstrecke, urteilte Berenberg-Analyst Adrian Yanoshik.

Der Ausblick für den Sommer sei für die Branche besser, sagte Chef Smith. Im Vergleich mit dem Vorjahr dürfte die Ausweitung des Flugangebots auf der Langstrecke im europäischen Flugraum langsamer vonstatten gehen. Schon im zweiten Quartal sollten die Ticketpreise im Jahresvergleich wieder anziehen.

Lufthansa-Finanzchef Ulrik Svensson hatte vor wenigen Tagen eine ähnliche Entwicklung in Aussicht gestellt.

Die Treibstoffrechnung bei Air France-KLM kletterte zu Jahresbeginn um 140 Millionen Euro auf 1,2 Milliarden Euro. Auch die Personalkosten stiegen im Quartal deutlich, weil das Unternehmen zusätzliche Mitarbeiter einstellte und höhere Löhne zu Buche schlugen.

An seinem Ausblick für das Jahr hält das Management allerdings fest...



--> aktuell -4.6%
https://www.euronext.com/en/products/equities/FR0000031122-X…
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.182.449 von faultcode am 09.11.18 20:16:20eine Aktie wie ein Uhrwerk:
• nur noch einen leichten Touchdown am unteren Rand der 50d-Close-Range: dreimal hinereinander!

Er wolle eine "freundliche, aber offene Diskussion über die Frage der Erhöhung des Kapitals von Air France-KLM durch die niederländische Regierung" führen"

Frankreich ist irritiert,
genau das hatte ich oben vermutet.
Aber was soll die seltsame Formulierung über die Erhöhung des Kapitals?
Die Niederlande haben Aktien aufgekauft, nicht mehr und nicht weniger. Von wem?
Seltsam nur, dass offenbar niemand etwas davon mitbekommen hat.
Sie haben es offenbar genauso geschickt gemacht wie Geely bei Daimler,
der hatte auch plötzlich 10 % der Daimler Aktien in der Tasche
ohne vorher eine Meldung über 3 oder 5 % Aktienbesitz zu machen.
-11% -- Frankreich irritiert von Einstieg der Niederlande bei Air France-KLM
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11273536-frankrei…

=>
...Frankreich ist nach Angaben von Wirtschaftsminister Bruno Le Maire nicht über den Einstieg der Niederlande bei der Fluglinie Air France-KLM informiert gewesen. Weder der Verwaltungsrat noch die französische Regierung hätten vom dem Schritt gewusst, sagte Le Maire der Wirtschaftszeitung "Les Echos" am Mittwoch.

"Die Grundsätze der guten Führung müssen respektiert werden", sagte der Minister. Es dürfe keine "staatliche Einmischung" geben. Regierungssprecher Benjamin Griveaux kündigte an, dass Le Maire seinen niederländischen Amtskollegen Wopke Hoekstra Ende der Woche treffen will. Er wolle eine "freundliche, aber offene Diskussion über die Frage der Erhöhung des Kapitals von Air France-KLM durch die niederländische Regierung" führen.

"Trotzdem sage ich, dass wir zuversichtlich sind, dass der neue Aktionär seine Unterstützung für die Konzernstrategie als Ganzes und ihre Führungskräfte bestätigen wird", so Griveaux weiter.

Der niederländische Staat hatte sich für 680 Millionen Euro einen Anteil von 12,68 Prozent an der Fluggesellschaft Air France-KLM gesichert, wie am Dienstag bekannt wurde. Ziel sei es, den Einfluss auf die Airline zu stärken, so der niederländische Finanzminister Hoekstra der niederländischen Nachrichtenagentur ANP zufolge. Ziel sei es, den Einfluss auf die Airline zu stärken. Letztlich will die Regierung in Den Haag auf einen Anteil von rund 14 Prozent kommen - das würde dann der Beteiligung des französischen Staates entsprechen, der laut französischen Medien 14,3 Prozent an der Holding hält.

Premierminister Mark Rutte habe den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron über den Schritt informiert, berichtete ANP...
Niederländischer Staat steigt bei Air France-KLM ein
Nachrichtenagentur: dpa-AFX
| 26.02.2019, 21:25 | 74 | 0 | 0

DEN HAAG (dpa-AFX) - Der niederländische Staat hat sich für 680 Millionen Euro einen Anteil von 12,68 Prozent an der Fluggesellschaft Air France-KLM gesichert. Das erklärte der niederländische Finanzminister Wopke Hoekstra am Dienstag in Den Haag, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete. Ziel sei es, den Einfluss auf die Airline zu stärken.

Letztlich will die Regierung in Den Haag auf einen Anteil von rund 14 Prozent kommen - das würde dann der Beteiligung des französischen Staates entsprechen, der laut französischen Medien 14,3 Prozent an der Holding hält. Premierminister Mark Rutte habe den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron über den Schritt informiert, berichtete ANP. "
------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ob das den Franzosen wohl gefällt?
Die kleinen Niederlande auf Augenhöhe mit den großen stolzen Franzosen?
Und dann auch noch, ohne die Franzosen vorher zu fragen
sondern sie im Nachhinein einfach nur zu informieren?
Die Niederlande trauen sich etwas.
Das würde sich der deutsche Staat niemals trauen.

Wie auch immer.
Ich habe es mal ausgerechnet. Insgesamt gibt es 428 630 000 Stücke.
man hat mit 680 Millionen Euro für 53,4 Millionen Aktien (12,68 %) pro Aktie 12,70 E bezahlt,
etwa den heutigen Kurs.
Und man will noch etwas aufstocken.
Das wirkt, wie wenn Leerverkäufer ihre knapp 1,62 % an ausgeliehenen
Aktien zurückkaufen wollen. (14,30 % - 12,68 % = 1,62 %)
Der Kurs könnte eine leichte Tendenz nach oben behalten,
zumal die Air France KLM trotz aller Turbulenzen des Jahres 2018
eine deutliche Gewinnsteigerung gegenüber 2017
vermelden konnten.
Bin mit einer kleineren Position bei 9,50 E eingestiegen.
Im Nachhinein mit einer zu kleinen Position.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.796.900 von faultcode am 05.02.19 16:12:43
Air France-KLM mit mehr Gewinn - Aktien verlustreich
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/treibstoffkosten-s…

=>
...Unter dem Strich blieb 2018 ein Gewinn in Höhe von 409 Millionen Euro und damit deutlich mehr als ein Jahr zuvor mit 163 Millionen, wie Air France-KLM am Mittwoch in Paris mitteilte. Dazu hätten auch Kosteneinsparungen beigetragen. Allerdings waren im Vorjahr hohe Einmalkosten angefallen.

Dabei konnte die Fluggesellschaft die kräftig gestiegenen Treibstoffkosten im laufenden Geschäft teilweise wettmachen. Doch die Kerosinrechnung dürfte weiter deutlich steigen. Schon für 2019 erwartet der neue Vorstandschef Benjamin Smith einen Anstieg der Treibstoffkosten um 650 Millionen auf 5,6 Milliarden Euro.

Im vergangenen Jahr steigerte Air France-KLM den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dank gestiegener Ticketpreise und besser ausgelasteter Flugzeuge um 2,5 Prozent auf 26,5 Milliarden Euro.

Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn ging fast ein Drittel auf 1,3 Milliarden Euro zurück. Auch an Air France-KLM ging das Flugchaos in Europa mit Fluglotsenstreiks nicht spurlos vorüber. Zudem belasteten die steigenden Treibstoffkosten...
Ich bedauere da gar nichts.

Ein Flug von Berlin nach Mallorca muss nicht billiger sein als eine
Fahrt mit der Bahn oder dem eigenen Auto von Berlin nach München.

billiger ist der Flug ja auch nur deshalb, weil am Personal gespart wird und die
einen Mineral- und KFZ-Steuer zahlen und die anderen fast gar nichts an Gebühren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.592.728 von faultcode am 09.01.19 14:01:47..und wieder ein (indirekter) Wettbewerber weniger:




dazu:

Wöhrl rechnet nach Germania-Pleite mit steigenden Ticketpreisen

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Nach der Insolvenz der Fluglinie Germania rechnet der Nürnberger Luftfahrtunternehmer Hans Rudolf Wöhrl mit steigenden Preisen im deutschen Flugverkehr.

Vor allem auf Strecken mit Urlaubszielen sei mit höheren Kosten für Tickets zu rechnen, weil hier die Germania als Wettbewerber ausfalle, sagte Wöhrl der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. "Hier werden die Kapazitäten bei gleichem Passagieraufkommen zurückgefahren - das führt erfahrungsgemäß zu höheren Preisen."

Das Beispiel der 2017 pleitegegangenen Fluggesellschaft Air Berlin habe gezeigt, dass es extreme Preissteigerungen auf den innerdeutschen Strecken gab. Er bedauere die Einstellung des Flugbetriebes bei Germania sehr, denn das Berliner Unternehmen sei mit rund 30 Flugzeugen die letzte große, unabhängige deutsche Airline gewesen...


aus: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11220066-woehrl-r…
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.442.801 von faultcode am 14.12.18 19:14:41
Air France-KLM zählt 2018 trotz Streiks mehr Passagiere
9.1.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11155658-air-fran…

=>
...Die Fluggesellschaft Air France-KLM hat 2018 trotz Streiks mehr Passagiere befördert als ein Jahr zuvor. Auch dank eines stärkeren Zuwachses im Dezember kam die Lufthansa-Rivalin im Gesamtjahr auf 101,4 Millionen Fluggäste und damit 2,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie der französisch-niederländische Konzern am Mittwoch in Paris mitteilte.

Die Auslastung der Maschinen der Konzernfluglinien Air France, KLM, Hop! und Transavia verbesserte sich um 0,7 Prozentpunkte auf 87,9 Prozent. Mit der Passagierzahl blieb der Konzern deutlich hinter der Lufthansa und Europas größtem Billigflieger Ryanair zurück.

Der Billigflieger aus Irland meldete für 2018 gut 139 Millionen Fluggäste. Die Lufthansa dürfte selbst bei einem Nullwachstum im Dezember im Gesamtjahr die Marke von 141 Millionen Passagieren geknackt haben. Damit hätte sie ihre Position als Europas größte Fluggesellschaft verteidigt. Die Lufthansa will ihre Passagierzahlen an diesem Donnerstag (10. Januar) vorlegen...
Wegen der Frau als Vorstand muss es nicht schlechter werden.
Ob es dadurch besser wird?
Anne Rigail: Erstmals führt eine Frau die Air France
14.12.2018
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/air-france…

=>
...Rigail kennt die Airline wie kaum eine andere Führungskraft: Seit 27 Jahren arbeitet sie für das Unternehmen in verschiedensten Funktionen, aktuell noch als stellvertretende Chefin des In-Flight Services.

Rigail hat einiges zu bewältigen bei Air France: Die streikgeplagte Fluglinie steht mitten in schwierigen Tarifverhandlungen mit Piloten und Flugbegleitern. Der langjährige Konzernchef Janaillac hatte im Mai seinen Rücktritt erklärt, nachdem die Mitarbeiter der Sparte Air France in einer Abstimmung vom Management vorgeschlagene Gehaltserhöhungen abgelehnt hatten.



=> na dann gutes Gelingen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.296.061 von faultcode am 26.11.18 00:54:22
Brent -- AFR -- LH: 2010 - 2018
hier dasselbe für die Lufthansa:



=> die neg. Korrelation zu Öl ist mit ~-33% deutlicher ausgeprägt als bei AFR, weil dort eben die anderen Faktoren in den letzten 8 Jahren stärkeren Einfluss hatten



=> hier der Zusammenhang AFR zu LH:




=> hier beträgt die Korrelation +66% (bei r-squared ~44% = 0.66^2 ;) , also der Anteil der Varianz von AFR, der auf die Varianz der LH zurückzuführen ist --> dieser Wert ist sehr niedrig bzgl. Brent bei AFR: 1% und auch der LH: ~11% )
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.296.061 von faultcode am 26.11.18 00:54:22
Rohöl und Air France-KLM (2b) - Korrelationen 2010 - 2014
--> der letzte xy-Plot über 8 Jahre ist interessant (aus mehreren Gründen (*))

--> er führt aber (mich) spontan zur Frage, gerade im Vergleich zum Zeitraum 2014-2018:

• wie sieht die Korrelation bei einem generell hohen Ölpreisniveau aus? (also hier 2010-11 bis 2014-11)

=> auch dort besteht eine leichte, aber eher unbedeutsame (Anti-)Korrelation mit ~-12% (und p<5%):

> cor.test(x1, y1)

Pearson's product-moment correlation

data: x1 and y1
t = -3.7064, df = 994, p-value = 0.0002218
alternative hypothesis: true correlation is not equal to 0
95 percent confidence interval:
-0.17758660 -0.05503876
sample estimates:
cor
-0.1167571






___
(*) daneben fällt (mir) beim 8-Jahreszeitraum auf, siehe (4) oben:

• ist das Ölpreisniveau hoch, ist auch die Bandbreite der AFR-Kurse höher --> d.h., dabei reagiert der AFR-Kurs (wohl) empfindlicher auf andere "Störungen"

• ist das Ölpreisniveau niedrig, ist auch die Bandbreite der AFR-Kurse niedriger --> d.h., dabei reagiert der AFR-Kurs (wohl) unempfindlicher auf andere "Störungen"
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.296.043 von faultcode am 26.11.18 00:35:08
Rohöl und Air France-KLM (2) - Korrelationen
zu:
=> zumindest im letzten Jahr war die (Anti-)Korrelation schon augenfällig --> also "billiges" Öl und der AFR-Kurs geht nach oben

--> stimmt das auch (statistisch) ?


=> kl. Untersuchung über 4 Zeiträume:
(1) das letzte Jahr
(2) die letzten 2 Jahre
(3) die letzten 4 Jahre
(4) die letzten 8 Jahre



=> ..und das sieht dann so aus:

(1) 1Y:

> cor.test(x1, y1)

Pearson's product-moment correlation

data: x1 and y1
t = -15.988, df = 246, p-value < 2.2e-16
alternative hypothesis: true correlation is not equal to 0
95 percent confidence interval:
-0.7699475 -0.6467920
sample estimates:
cor
-0.7138453


=> hier war die (Anti-)Korrelation stat. signifikant und auch belastbar (p-value < 2.2e-16 <5%)




-------------------------------------------------------------
(2) 2Y:

> cor.test(x1, y1)

Pearson's product-moment correlation

data: x1 and y1
t = -5.3776, df = 495, p-value = 1.166e-07
alternative hypothesis: true correlation is not equal to 0
95 percent confidence interval:
-0.3163590 -0.1500876
sample estimates:
cor
-0.2349413


=> hier war die (Anti-)Korrelation stat. nicht mehr besonders signifikant mit -23%, aber wenigstens verschieden von Nichtkorrelation (p-value <5%)




-------------------------------------------------------------
(3) 4Y:

> cor.test(x1, y1)

Pearson's product-moment correlation

data: x1 and y1
t = 0.19336, df = 993, p-value = 0.8467
alternative hypothesis: true correlation is not equal to 0
95 percent confidence interval:
-0.05603412 0.06825866
sample estimates:
cor
0.00613597


=> hier war nun keine Korrelation mehr gegeben mit 0% und p-value klar >5% (--> Nullhypothese ist angenommen = keine Korrelation)




-------------------------------------------------------------
(4) 8Y:

> cor.test(x1, y1)

Pearson's product-moment correlation

data: x1 and y1
t = -4.7028, df = 1989, p-value = 2.743e-06
alternative hypothesis: true correlation is not equal to 0
95 percent confidence interval:
-0.14811435 -0.06121888
sample estimates:
cor
-0.1048668


=> langfristig (8 Jahre) ist eine sehr leichte (Anti-)Korrelation mit -10.5% gegeben und auch stat. belastbar mit p-value <5%





=> also, wie immer ;)

• eine Korrelation besteht halt auch nur so lange an Finanzmärkten, wie sie nicht mehr besteht, weil z.B. - im Falle AFR - die politschen (Frankreich) und andere (Wettbewerb) Randbedingungen stärker wirken als die Höhe des Ölpreises
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.063.186 von faultcode am 02.06.17 01:18:10
Rohöl und Air France-KLM (1) - Kurs-Charts
02.06.17
Zitat von faultcode: ...
- Öl bleibt aller Voraussicht nach relativ billig.
...

--> jetzt auch wieder ;)

--> nur kurz:
welche Korrelation?

--> mangels Alternativen auf die Schnelle Korrelation für Brent-Rohöl nur den US-ETF "BNO" in [USD] verwendet --> AFR-Kurs aber in Paris in [EUR] --> genau genommen müsste man den Währungseinfluss [EUR/USD] (mMn) eliminieren, aber ich habe keinen geeigeneten Brent-Kurs in [EUR] bei Yahoo Finance gefunden (data quality!) :(


--> BNO = United States Brent Oil Fund ® LP is an exchange-traded security designed to track the daily price movements of Brent crude oil: http://www.uscfinvestments.com/bno


--> sah prinzipiell die letzten Jahre (auf Monatsbasis) so aus:





..und zuletzt so: Rot ist UK Brent Oil in [USD] invertiert (also nicht der BNO-Preis!) -- blau ist AFR:



=> zumindest im letzten Jahr war die (Anti-)Korrelation schon augenfällig --> also "billiges" Öl und der AFR-Kurs geht nach oben

=> d.h., je synchroner blau (AFR) mit rot (Öl) läuft, umso höher die (augenscheinliche) Korrelation
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.794.014 von faultcode am 25.09.18 16:01:39
Öl runter -- AFR rauf


--> bis EUR11 in einem Schwung, oder erst später? ;)
Air France-KLM verkraftet Chefwechsel und Chaos-Sommer - Aktie legt kräftig zu
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/kerosinrechnung-st…

=>
...Unter dem Strich verdiente Air France-KLM im dritten Quartal auch dank geringerer Steuern 786 Millionen Euro und damit 23 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie er am Mittwoch in Paris mitteilte.

Dabei konnte die Fluggesellschaft die um ein Fünftel gestiegenen Treibstoffkosten im laufenden Geschäft teilweise wettmachen. Doch die Kerosinrechnung dürfte weiter deutlich steigen.

Schon für 2018 erwartet der neue Vorstandschef Benjamin Smith einen Anstieg der Treibstoffkosten um eine halbe Milliarde Euro im Vergleich zum Vorjahr. 2019 kämen voraussichtlich weitere 900 Millionen Euro hinzu, ähnlich wie bei der Lufthansa.

Smith kündigte an, die Stückkosten des Konzerns im laufenden Jahr wie geplant um bis zu einen Prozent zu senken. In den kommenden Monaten will er außerdem eine "ambitionierte und innovative Strategie" vorlegen, um die Fluggesellschaft nach der jüngsten Krise wieder nach vorn zu bringen.

Im dritten Quartal steigerte Air France-KLM den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dank gestiegener Ticketpreise und besser ausgelasteter Flugzeuge um vier Prozent auf gut 7,5 Milliarden Euro. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn ging um sieben Prozent auf knapp 1,07 Milliarden Euro zurück. Auch an Air France-KLM ging das Flugchaos in Europa mit Fluglotsenstreiks in Frankreich nicht spurlos vorüber...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.008.872 von faultcode am 20.10.18 02:07:46AFL mit auffallender Stärke ggü. LH zuletzt (6m):

Air-France-KLM-Chef sieht Staat bereit zum Anteilsverkauf
27.9.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/air-france-klm-che…

=>
...Der neue Air France-KLM-Chef sieht die französische Regierung bereit zum Verkauf ihres 14-prozentigen Anteils an der französisch-niederländischen Fluggesellschaft.

Der seit wenigen Wochen amtierende Benjamin Smith sagte in einem Interview mit der "Financial Times", der französische Präsident Emmanuel Macron sei zu einem Verkauf bereit, obgleich einige die Beteiligung des Staates an der Airline auch als Schutz sähen.

Doch es gebe eine Menge anderer Bereiche, für die der Staat Geld brauche. "Am Ende des Tages ist es sehr teuer, eine Fluggesellschaft zu retten."

...

Der französische Staat ist mit seinen 14 Prozent der größte Einzelaktionär, gefolgt von Delta Airlines und China Eastern Airlines mit jeweils 8,8 Prozent...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.576.739 von faultcode am 30.08.18 21:56:34bei Brent Crude Öl >USD80 ist der Rebound erstmal zum Stehen gekommen:




=> ich kann mir daher vorstellen, daß sich das nun bildende symmetrische Dreieck nach unten aufgelöst wird, so in den Bereich EUR7.5 ... 8.0 hinein
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.465.555 von faultcode am 16.08.18 17:16:34
Air-France-Gewerkschaften drohen mit neuer Eskalation im Tarifstreit ---> -6%
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10830731-air-fran…

=> da kommt nochmal ein Doppeltief, wenn das so weitergeht:

...Noch vor dem Amtsantritt des neuen Chefs der Fluggesellschaft Air France-KLM erhöhen die französischen Gewerkschaften den Druck im schwelenden Tarifstreit.

Sie drohten am Donnerstag mit einer "Verschärfung des Konfliktes", ohne aber bislang konkrete Aktionen anzukündigen. Der Gehaltsstreit bei der französischen Sparte Air France mit insgesamt 15 Streiktagen im ersten Halbjahr hatte zum Rücktritt des Konzernchefs Jean-Marc Janaillac geführt.

Der kanadische Luftfahrt-Manager Benjamin Smith soll spätestens Ende September das Ruder des französisch-niederländischen Konzerns Air France-KLM übernehmen. Die Gewerkschaften kritisierten in einer Mitteilung, dass der Verzicht auf weitere Streiks seit fast vier Monaten nicht zu einer Wiederaufnahme von Verhandlungen über ihre Gehaltsforderungen geführt habe.

Als "scheinheilige Ausrede" würde gegenüber den Mitarbeitern darauf verwiesen, dass der neue Generaldirektor seinen Job noch nicht angetreten hat. Dabei verwiesen die Arbeitnehmervertreter darauf, dass Smiths künftiges Gehalt im Vergleich zu dem seines Vorgängers deutlich erhöht wurde. Nach dpa-Informationen könnte der Kanadier mit variabler Vergütung und Aktien bis zu 4,25 Millionen Euro im Jahr erhalten, falls er alle seine Ziele übertrifft. Sein Vorgänger hatte im Jahr 2017 dagegen 1,1 Millionen Euro erhalten







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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.342.899 von faultcode am 31.07.18 15:58:34
Air-France-Gewerkschaften wollen möglichen Chef aus Kanada nicht
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10805143-air-fran…

Es sei "unvorstellbar", dass Air France "in die Hände eines ausländischen Managers fällt", dessen Kandidatur angeblich von einem Konkurrenz-Konzern unterstützt werde, teilte ein Bündnis aus neun Gewerkschaften am Donnerstag mit.

Es verwies damit auf die US-Fluggesellschaft Delta, die 8,8 Prozent an Air France-KLM hält. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire bestätigte vor Journalisten, dass der Verwaltungsrat von Air France-KLM sich am Donnerstagabend zu der Personalie äußern werde.

Ohne explizit Smiths Namen zu nennen, sagte er, die ins Auge gefasste Person habe den Umbau von Air Canada geschafft und ein "exzellentes Profil". Frankreich hält gut 14 Prozent an der französisch-niederländischen Fluggesellschaft.

Die Gewerkschaften argumentierten, andere Länder legten bei ihren Fluggesellschaften einen "hartnäckigen Protektionismus" an den Tag. "Wie kann man es in diesem Kontext (...) zulassen, dass Air France in ausländische Hände fällt?"...



=> ne, ist klar ;)


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