Statistisches zum Trading (Seite 75)

eröffnet am 21.01.12 21:17:51 von
neuester Beitrag 22.06.20 20:50:40 von


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24.03.14 07:51:00
Beitrag Nr. 741 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.683.349 von Pietcong am 23.03.14 18:05:13hier Pietcong


http://de.wikipedia.org/wiki/Designated_Sponsor
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24.03.14 07:54:15
Beitrag Nr. 742 ()
Zitat von gipsywoman: hier Pietcong


http://de.wikipedia.org/wiki/Designated_Sponsor


Auszug

Hintergründe

Die Aufgaben eines Designated Sponsors enthalten die des Market-Makers, gehen jedoch weit über diese hinaus und geschehen im Auftrag eines Emittenten.
Liquiditätssicherung

Die Designated Sponsors sollen bei unzureichender Liquidität eines Titels selbige herstellen, um so regelmäßig aktuelle Kauf- und Verkaufspreise zu haben. Eine Aktie gilt dabei als liquide, wenn der durchschnittliche Orderbuchumsatz größer als 2,5 Millionen Euro pro Tag ist und der Xetra Liquidity Measure kleiner als 1 % ist (100 Basispunkte).[1] Die Designated Sponsors haben also die Aufgabe, wenn zu wenig Handelsvolumen besteht, Aktien des entsprechenden Unternehmens regelmäßig selbst zu kaufen oder zu verkaufen. Dabei handeln diese auf eigene Rechnung, werden jedoch für ihre Tätigkeit von dem entsprechenden Unternehmen jährlich vergütet. Beim Stellen der An- und Verkaufspreise darf dabei ein maximaler Spread nicht überschritten werden. Dieser richtet sich nach der Liquiditätsklasse eines Titels und hat eine Spannweite von etwa 2,5 % bis 10 %.[2]

Insbesondere beim Auftreten von Volatilitätsunterbrechungen sind die Designated Sponsors gefragt, in kürzester Zeit zu reagieren und einen passenden Kurs zu stellen. Dieses ist erforderlich, um die Liquiditätskriterien der Börse zu erfüllen und so ein gewünschtes Liquiditätsranking zu erreichen. Dabei muss derzeit zu mindestens 80 % der Volatilitätsunterbrechungen eine Teilnahme an der folgenden Auktion stattfinden.

Darüber hinaus muss an den täglichen regulären Auktionen eine Mindestteilnahmequote erreicht werden. So gibt es an der deutschen Börse täglich drei Auktionstermine, zu denen Wertpapiere, entgegen dem fortlaufenden Handel, durch das Sammeln von An- und Verkaufsgeboten in einem Orderbuch und der anschließenden Auktionspreisfeststellung gehandelt werden. Derzeit müssen zu mindestens 90 % dieser Auktionen Quotes gestellt werden.Hintergründe

Die Aufgaben eines Designated Sponsors enthalten die des Market-Makers, gehen jedoch weit über diese hinaus und geschehen im Auftrag eines Emittenten.
Liquiditätssicherung

Die Designated Sponsors sollen bei unzureichender Liquidität eines Titels selbige herstellen, um so regelmäßig aktuelle Kauf- und Verkaufspreise zu haben. Eine Aktie gilt dabei als liquide, wenn der durchschnittliche Orderbuchumsatz größer als 2,5 Millionen Euro pro Tag ist und der Xetra Liquidity Measure kleiner als 1 % ist (100 Basispunkte).[1] Die Designated Sponsors haben also die Aufgabe, wenn zu wenig Handelsvolumen besteht, Aktien des entsprechenden Unternehmens regelmäßig selbst zu kaufen oder zu verkaufen. Dabei handeln diese auf eigene Rechnung, werden jedoch für ihre Tätigkeit von dem entsprechenden Unternehmen jährlich vergütet. Beim Stellen der An- und Verkaufspreise darf dabei ein maximaler Spread nicht überschritten werden. Dieser richtet sich nach der Liquiditätsklasse eines Titels und hat eine Spannweite von etwa 2,5 % bis 10 %.[2]

Insbesondere beim Auftreten von Volatilitätsunterbrechungen sind die Designated Sponsors gefragt, in kürzester Zeit zu reagieren und einen passenden Kurs zu stellen. Dieses ist erforderlich, um die Liquiditätskriterien der Börse zu erfüllen und so ein gewünschtes Liquiditätsranking zu erreichen. Dabei muss derzeit zu mindestens 80 % der Volatilitätsunterbrechungen eine Teilnahme an der folgenden Auktion stattfinden.

Darüber hinaus muss an den täglichen regulären Auktionen eine Mindestteilnahmequote erreicht werden. So gibt es an der deutschen Börse täglich drei Auktionstermine, zu denen Wertpapiere, entgegen dem fortlaufenden Handel, durch das Sammeln von An- und Verkaufsgeboten in einem Orderbuch und der anschließenden Auktionspreisfeststellung gehandelt werden. Derzeit müssen zu mindestens 90 % dieser Auktionen Quotes gestellt werden.
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26.03.14 22:42:51
Beitrag Nr. 743 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.680.745 von Pietcong am 22.03.14 19:29:36Dank geht an YellowDragon, da er die Idee mit dem OffSet hatte...ich habe mir nur die restlichen angeschaut.

PS: Ich habe nur ein Problem mit Excel unzwar, dass er mit das Volumen nicht anzeigt in Excel (lediglich ##### oder eine 0 ). Dagegen bei OpenOffice sehe ich das Volumen.
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27.03.14 12:21:02
Beitrag Nr. 744 ()
hi YD, habe bei DAF wegen Live Trading Video nachgefragt, es gibt keins ist die Antwort!

schade, hätte das auch gerne mal nachgeguckt!
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02.04.14 13:11:48
Beitrag Nr. 745 ()
Ich hab in meinen Unterlagen diese Notiz>

Übermorgen sei der " Statistisch beste Trading-Tag " des Jahres.

Nun bin ich mir aber nicht sicher, ob es nicht doch der Gründonnerstag war.

Hat jemand genauere Infos ?
3 Antworten
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02.04.14 20:02:03
Beitrag Nr. 746 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.752.185 von Bahamas10 am 02.04.14 13:11:48Siehe Beiträge #616, #619 und #623.
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02.04.14 20:35:08
Beitrag Nr. 747 ()
Zitat von YellowDragon: Siehe Beiträge #616, #619 und #623.


Vielen Dank, Yellow
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02.04.14 23:07:54
Beitrag Nr. 748 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.752.185 von Bahamas10 am 02.04.14 13:11:48Der Leitindex S&P 500 hat nun wieder am Rekordhoch (ATH) geschlossen. Dessen Einfluß auf den DAX kann man in der folgende Statistik für den Zeitraum 11.1990-03.2014 ablesen.

Bemerkenswert:
1. Mit "Buy und Hold"-Strategie hat man im DAX 8144 Punkte gewinn gemacht.
2. Wäre man nur am Tag mit S&P 500-ATH-Close investiert hätte man 7897 Gewinnpunkte gemacht, d.h. 97% der Gewinne an nur 6% der Tage im Vergleich zu "Buy und Hold"!
3. Wäre man nur am 1. Tag nach S&P 500-ATH-Close investiert hätte man immerhin noch 4083 Gewinnpunkte gemacht, d.h. 50% der Gewinne an nur 6% der Tage im Vergleich zu "Buy und Hold"!
1 Antwort
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03.04.14 01:10:48
Beitrag Nr. 749 ()
Zitat von purzellbaum: Ich habe nur ein Problem mit Excel unzwar, dass er mit das Volumen nicht anzeigt in Excel (lediglich ##### oder eine 0 ). Dagegen bei OpenOffice sehe ich das Volumen.


"######" in Excel zeigt normalerweise an, dass deine Spalte zu eng ist, um den Wert anzuzeigen. Probier's mal mit Verbreitern der Spalte.
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06.04.14 00:15:16
Beitrag Nr. 750 ()
Da letzte Woche mal wieder ein Tag auftrat, an dem der DAX nahezu ohne Korrelationen zu den US-Indizes verlief, hier die aktualisierte Zusammenfassung zur Entwicklung der Korrelationen zwischen den DB-Indikationen zu DAX, US-Indizes, Gold und Brent sowie zu €/$ auf 5min-Close Basis während der US-Handelszeiten. Die Zahlen zu den einzelnen Tagen sind im jeweiligen Tages-Trading-Chancen-Thread (TTC) zu finden, meistens so gegen spät abends bzw. als Link am Morgen des folgenden Handelstages. Der bisher letzte Tagesbeitrag ist hier zu finden:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1193205-611-620/t…
Von dort aus gibt es dann einen Link zum Vortages-Ergebnis (usw.).

Und dann noch der Link zur letzten Monatszusammenfassung:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-701-710/s…

Erst einmal der Vergleich des Verlaufs der Korrelationen Dax vs. US-Indices mit dem Kursverlauf der DB-DAX-Indikation 8-22 h:



Das Bild zeigt, dass der Dax in den vorhergehenden beiden Fällen mit fast fehlender Korrelation zu den US-Indizes mit einer stärkeren Tagesbewegung reagiert hat. Diese Bewegung fand 1 bis 2 Tage später statt.

In der letzten Zusammenfassung hatte ich den Verdacht geäußert: "... Signal, ob der erwartete Trendtag sich verschiebt, ist das Verhalten von DJIA und NQ100. Falls die Korrelation DAX vs. der Beiden sich nicht zeitgleich adäquat zum Angleich DAX vs. S&P verbessert, dann "fehlt" da noch was ..."

Wenn der Verdacht stimmt, dann könnte so ein Move Anfang nächster Woche noch kommen, da der NQ100 noch nicht wieder "auf Linie" ist. Die andere Möglichkeit wäre, dass der DAX ja bereits einen "relativen" starken Move gegenüber S&P und DJIA hinter sich hat, indem er die Hochs der beiden nicht mitgemacht hat. Ich tippe zwar auf den ersten Verdacht, aber warten wir die Entscheidung Anfang nächster Woche ab. Spätestens am Dienstag abend werden wir vermutlich mehr wissen.

Bei den Korrelationen von Dax zu Commodities und €/$ sieht es weiterhin recht chaotisch aus:



Das Verhalten von DAX zum Gold schien sich ab 26.02 halbwegs stabil auf die erwartete negative Korrelation festzulegen, aber damit war es ab dem 19.03. wieder vorbei. Bis zum letzten Donnerstag gab es ein ZickZack-Muster, das dazu noch ein Übergewicht auf positiven Korrelationen, d.h. Gleichlauf von Dax- und Goldkursen zeigte. Erst mit letztem Freitag gab es erstmals wieder 2 aufeinander folgende Tage, in denen die Korrelation im "natürlichen" negativen Korrelationsbereich lag. Das ist zwar erst nur ein Hauch von Hoffnungsschimmer für eine eventuell jetzt wieder einsetzende Periode konstant negativer Korrelationen, aber immerhin ist es einer.

Dax zu Öl zeigt dagegen überhaupt keine Neigung, sich in irgend einer Richtung mal ein wenig länger festlegen zu wollen. Da würde sich eher eine Analyse anbieten, ob die Wahrscheinlichkeit eines Richtungswechsels der Korrelation am jeweiligen Folgetag schon hoch genug ist, um als Intraday-Indikator nützlich zu sein. Kann gut sein, aber das sprengt ein wenig meinen Zeitrahmen für die Korrelationsanalysen hier. Da fallen einem ja spontan schon so eine Menge Analysemöglichkeiten ein, dass man garnicht mehr zum Handeln käme.

Bei Dax zu €/$ sieht es ähnlich wie beim Öl aus. Allerdings scheint sich - auf den ersten Blick - die Amplitude um die 0-Linie seit Mitte März abzuschwächen. Wenn der Eindruck richtig wäre, dann würde das im Moment auf beinahe unabhängige (bzw. leicht negativ korrelierte) Schwankungen im DAX und Pair hinauslaufen. Wenn ich das recht interpretiere, hieße das, das die Aktien-Anleger gerade wenig offensichtliche regionale Präferenz haben und von daher immer weniger Gewicht in den Währungsmarkt bringen. Für weitergehendes Theoretisieren ist mir die Beobachtung aber noch nicht deutlich genug (abgesehen davon, dass Geldmarkt nicht so wirklich mein Thema ist - fachkundigere Kommentierungen sind also stets willkommen).
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