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CS Euroreal, 39/39,60 gute Kaufbasis (Seite 251)


ISIN: DE0009805002 | WKN: 980500
6,415
19.06.19
Lang & Schwarz
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.434.625 von ariba0815 am 26.04.19 20:33:40Leerstand

2017 25,3%
2018 35,8%



Na als Manager von den Einkaufszentren sollte man eben auch Leerstand beseitigen.
Da gibt es zig Beispiele (auch einige von meinen REITs), die hier trotz Problemen gute Arbeit und gute Ergebnisse erzielen. Auch mit nicht so tollen Lagen. Die Credit Suisse scheint hier die Arbeit wohl eingestellt zu haben
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.446.297 von wallstreetmarc am 29.04.19 11:25:30Was kann man denn noch den „unabhängigen Sachverständigen“ von Credit Suisse Euroreal Fond und der Commerzbank AG glauben ?

Die folgenden Beiträge - über den Grundstücksmarkt in Tschechien - bekommt man zu lesen, wenn man im Internet googelt !

Grundstückspreise für Häuser und Wohnungen, stehen immer in einer Korrelation zu Preisen für
Gewerbefläche. Wo steht etwas über Immobilienpreisstürze !!!

In den Abwertungen der beiden letzten Jahre werden die katastrophalen Abwertungen (in Höhe von 24,5 % und 66,1% ) u.a mit den „erheblichen Reduzierungen des Bodenwertes“ begründet !

Diese Preisreduzierungen wären daher nur zu erklären, wenn man das Einkaufszentrum direkt auf einer bisher noch unbekannten Mülldeponie gebaut hätte. Aber da hier bereits so vieles einfach nur fürchterlich stinkt, könnte es auch eine riesige Jauchegrube gewesen sein.

Missmanagement der Fondsverwaltung ( Credit Suisse ) dürfte der wahre Grund gewesen sein. Daher wohl auch im 2018er Abwertungsbericht der Hinweis auf den „Abschlag für Investitionskosten“, was man wohl als langsame Verwahrlosung der Anlage in der Vergangenheit, lesen kann.



IMMOBILIENPREISE IN TSCHECHIEN STEIGEN WEITER
Tschechen müssen im europäischen Vergleich am längsten auf die eigenen vier Wände sparen
BY ALEXANDRA MOSTÝN – TSCHECH.NEWS
12.01.2019 06:52

Der Traum von den eigenen vier Wänden bleibt für viele Tschechen in weiter Ferne. Um genau zu sein 11,3 durchschnittliche Jahresgehälter weit entfernt. So lange muss man in Tschechien für eine 70 Quadratmeter große Eigentumswohnung sparen, fand der Deloitte Property Index, eine jährliche Analyse europäischer Immobilienpreise. Zum Vergleich: in Großbritannien, wo zwar die Immobilienpreise aber auch die Löhne höher sind, kann man sich die 70 Quadratmeter Eigenheim schon nach 9,8 Jahren leisten. In Österreich reichen 5,6 Jahresgehälter, in Deutschland sogar nur fünf. Die erschwinglichsten Immobilien, so Deloitte, gibt es in Belgien: Hier wird der Traum vom Eigenheim schon mit 3,7 Jahresgehältern Wirklichkeit.

Zurück in Tschechien bleiben die Aussichten für Häuslebauer trüb. Während die Tschechische Nationalbank schon anfangs 2018 die Voraussetzungen für Hypotheken verschärft hat, wachsen die Wohnungspreise im Land weiter an: zwischenjährlich um über zehn Prozent. Die teuerste Stadt bleibt Prag mit Quadratmeterpreisen von durchschnittlich 76 500 Kronen (rund 3000 Euro). Aber auch hier gilt: Lage, Lage Lage.

Teure Hauptstadt, billiger Norden

In den meisten Prager Bezirken liegen die Wohnungspreise relativ nahe an diesem Durchschnitt. Die günstigsten Wohnungen (69 600 Kronen bzw. 2800 Euro) gibt es in Prag 10 und Prag 9 (71 200 Kronen bzw. 2900 Euro). Im alten Prag, dem ersten Bezirk, zahlt man den doppelten Durchschnitt: hier kostet der Quadratmeter 150 300 Kronen oder umgerechnet knapp über 6000 Euro, Tendenz steigend. Auch im edlen Vinohrady, dem zweiten Bezirk, kommt man mit dem Durchschnitt nicht weit. Bei einem zwischenjährlichen Preiswachstum von 12,4 Prozent, kostet der Quadratmeter hier 107 000 Kronen bzw. 4300 Euro. Überdurchschnittlich, wenn auch knapp, liegen die Quadratmeterpreise im hippen siebten Bezirk: 84 700 Kronen, umgerechnet 3400 Euro. Hipsterhill und Feuchtgebiet, wie die beiden Kieze im siebten Bezirk, Letná und Holešovice, von Eingeweihten genannt werden, scheinen Žižkov endgültig als Szeneviertel abgelöst zu haben. In dem gern als alternatives Stadtviertel gepriesenen dritten Bezirk sind die Quadratmeterpreise zwischenjährlich um 17 Prozent auf 74 000 Kronen bzw. 3000 Euro gefallen. 

Eine Tendenz nach unten, zwar nur gering, zeigen die Wohnungspreise in Tschechiens günstigsten Städten. Im westböhmischen Kurort Karlsbad (Karlovy Vary) kostet der Quadratmeter 26 500 Kronen (knapp über 1000 Euro) und zwischenjährlich 0,7 Prozent weniger. Die billigsten Wohnungen sind im nordböhmischen Aussig an der Elbe (Ústí nad Labem) zu haben. Hier liegt der Quadratmeterpreis bei 15 300 Kronen oder umgerechnet 612 Euro.

IMMOBILIENPREISE IN TSCHECHIEN STEIGEN AM SCHNELLSTEN IN EU
 Markéta Kachlíková 13-06-2017

Die tschechischen Immobilienpreise haben neue Rekordwerte erreicht. Der Preisanstieg lag im letzten Quartal des vergangenen Jahres bei elf Prozent und sei einer der höchsten in der EU gewesen, teilte die Tschechische Nationalbank in ihrem Bericht zur die Finanzstabilität am Dienstag mit. Die Wohnungspreise in Tschechien seien mäßig überbewertet, und die Zuwachsraten bei der Vergabe von Wohnungskrediten ließen sich nicht langfristig halten, hieß es von der Zentralbank. Die Bank erhöhte daher am Dienstag ihre Reserven für den Kreditmarkt.

PREISE FÜR NEUBAUWOHNUNGEN IN PRAG STEIGEN MASSIV
Markéta Kachlíková 26-04-2019

Im März 2019 war der durchschnittliche Preis für ein Quadratmeter neugebauter Wohnfläche in Prag um 18,2 Prozent höher als im März des Vorjahres. Dies teilten die Immobilienfirmen Trigema, Skanska Reality und Central Gropu in einem Bericht mit, den sie am Donnerstag veröffentlichten.
„Die Durchschnittspreise werden in den nächsten Monaten wahrscheinlich noch mäßig wachsen, der Anstieg wird aber nicht mehr so dramatisch sein. Zu einer Preissenkung würde zweifelsohne ein größeres Angebot an Neubauwohnungen beitragen“, kommentierte Trigema-Vorstandsvorsitzender Marcel Soural die Entwicklung auf einer Pressekonferenz. Gegenüber dem Dezember 2018 stiegen die Preise im ersten Quartal 2019 um 3,5 Prozent.
Zu einer Wende in der Preisentwicklung kam es Mitte 2015. Bis dahin waren die Kosten für eine Neubauwohnung in der Hauptstadt innerhalb von zwei Jahren gerade einmal um zwei Prozent angestiegen. Aktuell liegen sie 88 Prozent höher als im Juni 2015. 

Im ersten Quartal 2019 wurden 1200 Neubauwohnungen verkauft. Die Zahl ist im Jahresvergleich stabil geblieben. Insgesamt wechselten im letzten Jahr 5000 Prager Neubauwohnungen den Besitzer.
„Das Problem kommt nicht vom mangelnden Interesse am Kauf neuer Wohnungen, sondern ist verursacht durch das geringe Angebot in Folge von schleppenden Genehmigungsverfahren einerseits und teuren Hypotheken andererseits. Nur wenn mehrere große Projekte der mittleren Preiskategorie auf dem Markt angeboten werden, können die Nachfrage befriedigt und der Preisanstieg gestoppt werden“, ergänzte Central-Group-Vorstandsvorsitzender Dusan Kunovský.
Die Zahl der freien Wohnungen lag im ersten Quartal bei 5400, das waren rund 28 Prozent mehr als im März 2018.


IMMOBILIEN: TSCHECHIEN MIT EU-WEIT GRÖSSTEM PREISANSTIEG
Strahinja Bućan 18-01-2018


Nirgendwo in der Europäischen Union sind die Immobilienpreise so stark gestiegen wie in Tschechien. Dies geht aus einer Studie der europäischen Statistikagentur Eurostat hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Demnach sind Wohnungen und Häuser in Tschechien im dritten Quartal 2017 um ganze 12,3 Prozent teurer geworden.
Auf Tschechien folgen laut Eurostat Irland mit 12 Prozent und Portugal mit 10,4 Prozent. In Italien ist hingegen ein umgekehrter Trend zu beobachten, dort sind Immobilien sogar um 0,9 Prozent billiger geworden.
Peinlich Peinlich Peinlich


Schon wieder so ein harmloser Rechenfehler ! Das kann doch nicht wahr sein ?

Außer „Copy und Paste“ wird keine Leistung mehr geboten...... Aua.

Beim Kauf der Dresdner Bank AG, war der Rechenfehler wohl nur etwas größer gewesen ?

Vergessen wir nicht, wenn es bei der Commerzbank AG keine Kapitalzusammenlegung gegeben hätte, dann wäre sie bereits jetzt ein Pennystock.

Mehr ist sie wohl augenscheinlich auch nicht wert !!!! Leider



Commerzbank AG
Frankfurt am Main

CS EUROREAL: Anteilwertveränderung per 24./25.04.2019
Information zur Anteilwertveränderung:

Per 24. April 2019 hat sich der Anteilwert der EUR-Anteilklasse des CS EUROREAL von
7,43 EUR um 0,12 EUR auf 7,55 EUR je Anteilschein geändert, der Anteilwert der CHFAnteilklasse
des CS EUROREAL hat sich von 11,82 CHF um 0,14 CHF auf 11,96 CHF je
Anteilschein geändert.

Per 25. April 2019 hat sich der Anteilwert der EUR-Anteilklasse des CS EUROREAL von
7,43 EUR um 0,12 EUR auf 7,55 EUR je Anteilschein geändert, der Anteilwert der CHFAnteilklasse
des CS EUROREAL hat sich von 11,81 CHF um 0,14 CHF auf 11,95 CHF je
Anteilschein geändert.

Ursache für diese nachträgliche Änderung der Anteilwerte war ein Fehler in der Berechnung
der Anteilwerte vom 24. und 25. April 2019.


Frankfurt am Main, 29. April 2019
Erst nachdem die Depotbank M.M. Warburg das Verwertungsmandat übernommen hat, wurde man auf die erscheckenden Risiken bei der Abwicklung aufmerksam.




Daher die sofortige Ausschüttungsverweigerung.
Wieder hat einer der großen Geldvernichter zugeschlagen !

Die Commerzbank AG meldet für den CS Euroreal einen weiteren Verlust in Höhe von 0,26 € auf den Verkehrswert. Was ein Verlust in Höhe von 26.700.612,00 € auf das noch vorhandene Gesamtvermögen bedeutet.

Dass man den letzten Mitarbeiter mit seiner ausgeprägten Rechenschwäche nochmals zur Bewertungserstellung herangezogen hat, kann ich mir einfach nicht vorstellen; also ist der Verlust wieder voll von den Anteilseignern zu verkraften und beträgt – wenn man den Abschreibungsverlust von 0,01 € vom Vortag mit berücksichtigt - weitere 3,58% jedes in einem Besitz befindlichen Anteils !!!

Die werden es noch schon, fast das gesamte noch vorhandene Vermögen zu pulverisieren.
Ja, so sind sie halt die kleinen Trickser bei der Abteilung der Commerzbank AG, die für die Abwicklung des CS Euroreal verantwortlich ist.

a. außer bei der Rechenschwäche, die belegbar vorhanden ist, erlaubt man sich noch
b. einen Maximalbetrag bei der Abwicklung des Fonds abzugreifen, dazu liefert man
c. einen Minimalservice an die Anteilseigner.
d. werden nur Klein- bis Kleinstausschüttungen des Barbestandes vorgenommen und
e. so gehandelt als wären vorher nur Problem-Immobilien im Bestand gewesen.

Bezahlung und erbrachte Leistungen sind in einem so eklatanten Missverhältnis, dass man wohl schon von versuchtem Betrug ausgehen kann.

Dazu kann man auf die kleinen Tricksereien einfach nicht verzichten, dazu ein Beispiel:

Kurs des Verkehrswertes am:

28.05.2019 ----- 7,55 €
29.05.2019 ----- 7,54 €
31.05.2019 ----- 7,51 €
03.06.2019 ----- 7,28 €

Da soll wohl der Eindruck erweckt werden, dass da jeden Tag unvorhersehbare Ereignisse eintreten, die dann auch sofort bekannt gemacht werden ? Natürlich wurde dann die Abwertung vom 31.05.2019 auf 7,51 € vorher erst gar nicht veröffentlicht !

Auf eine Erklärung um was es sich jeweils bei den Abwertungen handelt, verzichtet man – in alter Gutsherrenart – erst einmal. Scheint wohl ein weiterer Teil des Computer-Schreib-Systems ausgefallen zu sein ?

Für den Außenstehenden erscheint die Art der Kundenbetreuung und das Computersystem aus der gleichen Zeit zu sein, aus der von ZUSE !!

Ist es die Faulheit oder die Dummheit, die bei denen so schwer zu unterscheiden ist ? Während ich hier den Beitrag schreibe, erscheint auf dem Bildschirm bei der Commerzbank AG für den CS Euroreal ein Kurs von 7,30 €, mit einem Kursdatum vom 4.6.2019 ! Wieder eine Urkundenfälschung, oder was ? Na dann Prost und gute Nacht BaFin.
Wie zu hören ist, geht jetzt endlich einmal ein Geschädigter gegen das unprofessionelle und groteske Verhalten der Commerzbank AG vor !

Viel Glück, kann man da nur wünschen und hoffen, dass die Wellen bis in die höheren Ebenen der Commerzbank AG und wenigstens in den Eingangsbereich der BaFin vordringen.

Eine saubere, faire und nachvollziehbare Informationspolitik ist dringend von Nöten und wird ja bereits von den Anteilseignern großzügig dotiert.

Wenn man dann der Ausschüttungspolitik noch den Atem des ehrbaren Kaufmanns einhauchen könnte, dann wäre man endlich auf dem Boden der erhofften Zusammenarbeit angekommen.

Nun ja, träumen darf man ja, ab und an. Und hat sich überhaupt noch ein ehrbarer Kaufmann in diesem Universal-Banken-System erhalten können ?
Im Nachbarforum steht zu lesen: ..“die Commerzbank AG verrechnet sich schon wieder“ um Millionen !

Die „Bild“ könnte langsam den Titel des „ Dümmsten Bankers“ von der KfW an Commerzbank AG übergeben.

Das Unvermögen ist offensichtlich noch größer, nur die Summe ist um einiges geringer, ist wohl nur ein feiner Unterschied.

Welche Zahlenangaben kann man der Commerzbank AG denn noch glauben. Dieses Rechengenie dürfte wahrscheinlich auch für die Zahlen der Risikoanalyse verantwortlich sein ? 100 Prozent !

Bisher keine offizielle Info der Commerzbank AG, das sagt wohl alles über ihre Unfähigkeit !
Früher hätte so ein Vorgang Beschämung hervorgerufen …....



Per 3. Juni und per 4. Juni 2019 wurden falsche Anteilwerte für den CS EUROREAL
veröffentlicht.


Die fehlerhafte Datenmeldung wurde korrigiert. Inzwischen werden somit wieder die richtigen Anteilpreise abgebildet.

Folgende Anteilpreise wurden publiziert:

Falscher Anteilwert
3. Juni 2019 7,28 EUR, 11,52 CHF
4. Juni 2019 7,30 EUR, 11,54 CHF

Richtiger Anteilwert
7,51 EUR, 11,88 CHF
7,53 EUR, 11,90 CHF


Frankfurt am Main, 12. Juni 2019
Wow, die Commerzbank AG meldet jetzt sogar 0,01 € Veränderungen beim CS Euroreal !

Ist wohl ein Rechentraining im Rahmen eines Fortbildungslehrgangs, gegen den natürlich nichts einzuwenden ist.

Vielleicht reichen die Rechenkünste dann auch bald aus, um uns mit einer gehaltvollen ½ jährlichen Zahlung zu überraschen ?
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