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CS Euroreal, 39/39,60 gute Kaufbasis (Seite 255)


ISIN: DE0009805002 | WKN: 980500 | Symbol: C6JA
5,675
13.12.19
Tradegate
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.788.121 von wallstreetmarc am 29.10.19 11:19:19Dankeschön für die zwei hilfreichen Antworten!!!!
CS EUROREAL/ | 6,105 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.803.289 von schwarzetulpe am 30.10.19 22:37:21Wann soll den eine Ausschüttung kommen??

Höchstwahrscheinlich spätestens im Dezember
CS EUROREAL/ | 6,111 €
Auch deswegen wird immer vor der Gier der Banken gewarnt !

HANDELSBLATT vom 11.11.2019

"Basiskonto für 250 Euro im Jahr: Banken kassieren von den Schwächsten oft hohe Gebühren

Sozial schwache Personen haben Anspruch auf ein Basiskonto. Oft zahlen sie dafür mehr als für ein normales Girokonto. Gerichte sind bereits eingeschritten.

Berlin Jeder Verbraucher in Europa hat Anspruch auf ein Basiskonto. Dieser Anspruch ist mit dem Zahlungskontengesetz, das am 18. Juni 2015 in Kraft trat, verbrieft. Das schließt sozial schwache Personen ohne festen Wohnsitz oder beispielsweise Asylsuchende mit ein.

Doch die vollwertige Teilnahme am Wirtschaftssystem ist gefährdet, wenn Banken durch ihre Preispolitik das Basiskonto zu einem teuren Vergnügen machen. „Bei den teuersten Banken kostet die Kontoführung für unseren Modellkunden rund 250 Euro im Jahr“, berichtet Stiftung Warentest."

Stand: 11.11.2019
"Ein Girokonto ist Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am modernen Wirtschaftsleben. Ohne ein Girokonto ist die Anmietung einer Wohnung, die Auszahlung von Lohn oder Gehalt, der Abschluss von Handyverträgen und vieles mehr nicht möglich. Dennoch mussten viele Menschen jahrzehntelang ohne ein Girokonto auskommen. Sie waren für die Kreditinstitute als Kunden wirtschaftlich nicht interessant genug oder wurden gar als problematisch abgestempelt und abgewiesen. Seit dem 18. Juni 2016 haben bislang kontolose Verbraucher nun das Recht auf ein sogenanntes Basiskonto.

Basiskonto: Eine ziemlich teure Angelegenheit

Der Gesetzgeber hat bei der Einführung des Basiskontos nur schwammige Vorgaben zu den Kosten gemacht: Der Preis solle „angemessen und marktüblich“ sein. Diese unkonkrete Formulierung machen sich die Kreditinstitute zunutze und legen sie oft zu ihren Gunsten aus.

Die Stiftung Warentest hat bundesweit die Angebote für Basiskonten unter die Lupe genommen und für die Ausgabe der Zeitschrift Finanztest vom Dezember 2019 einen Vergleich der Kosten für einen Modellkunden gemacht: Demnach hat das teuerste Basiskonto im Test die Salzlandsparkasse, dicht gefolgt von der Targobank. Bei beiden Banken kostet das Basiskonto für den Modellkunden der Stiftung rund 250 Euro pro Jahr. Ebenfalls sehr teuer sind auch die Sparkasse Holstein mit einem Jahrespreis von rund 235 Euro und die Hannoversche Volksbank mit 226 Euro. Doch es gibt auch Banken, bei denen zahlungsschwache Kunden weniger als 100 Euro pro Jahr zahlen. Zwei regionale Banken erheben sogar überhaupt keine Jahresgebühr: die PSD Karlsruhe Neustadt und die Sparda Baden-Württemberg.

Im Vergleich zur Finanztest-Erhebung von vor zwei Jahren sind die Basiskosten teilweise sogar noch teurer geworden. Vor allem die Kosten für den monatlichen Grundpreis oder die Überweisung per Papier sind gestiegen.

Gleichzeitig geizen viele Anbieter mit Informationen zum Basiskonto. Nur wenige Kreditinstitute stellen das Basiskonto als ein mögliches Girokonto gleichberechtigt neben anderen Kontomodellen auf ihrer Website dar. Umständliches Suchen ist an der Tagesordnung. Die Kosten weisen manche Banken nur unvollständig oder sogar ausschließlich im Kleingedruckten der Preis- und Leistungsverzeichnisse aus."

Die Deutsche Bank AG (mit den höchsten Boni-Zahlungen in den letzten Jahren) verlangt (Jahrespreis bei der Modellrechnung) 163,38 €.

Das Ober­landes­gericht Frank­furt am Main hat zum Preis für ein Basis­konto gegen die Deutsche Bank geur­teilt: Ein monatlicher Grund­preis von 8,99 Euro sowie 1,50 Euro für eine beleghafte Über­weisung im Rahmen eines Basis­kontos sind unan­gemessen hoch und damit unwirk­sam. Basis­konten müssten zwar nicht als güns­tigstes Konto­modell eines Kredit­instituts angeboten werden. Die Preise sollten aber das durch­schnitt­liche Nutzer­verhalten dieser Konto­inhaber angemessen widerspiegeln, heißt es in der Urteils­begründung (Az. 19 U 104/18, nicht rechts­kräftig).



Commerzbank AG (von Steuergeldern gerettete Großbank), und die Depotbank vom CS Euroreal verlangt (Jahrespreis bei der Modellrechnung) 136,80 €.

Passt zum Verhalten bei der Abwicklung des CS Euroreal Fonds u.a., da wird auch soviel Geld wie möglich aus den Treuhandbeständen herausgepresst !
CS EUROREAL/ | 5,904 €
Wie zu erwarten !

Die zweite große „Lusche“ im Abwicklungsbereich der Offenen Immobilienfonds und einer der größten Kapitalvernichter der letzten Jahre, die Commerzbank AG schüttet bei dem CS Euroreal wieder nur einen absoluten Minimum-Betrag aus.

Grenzwertige Gesellschaft - grenzwertige Überlebensstrategie – schüttet grenzwertigen Betrag aus. Passt.

Ausschüttung 0,97 € am 18.12.2019.

Ohne die Kontrolle durch das Gericht glauben die Herren aus diesem Sektor einfach, Sie können alles machen !!!!
CS EUROREAL/ | 5,635 €
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.098.433 von ariba0815 am 06.12.19 17:04:28Naja, seien wir fair. die Coba ist die Depotbank - Lusche träfe in dem Fall also auf die Credit Suisse zu. Aber es scheint, als ob man bei Coba jeden cent Managementprovision auf das Fondsvolumen gerechnet dringend benötigt...

Ich halte noch Anteile an der CHF-Tranche und ging da von 1,50 CHF Auszahlung aus - insoweit bin ich also nicht ganz so enttäuscht.

nanu
CS EUROREAL/ | 5,635 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.098.433 von ariba0815 am 06.12.19 17:04:28der Enttäuschungsfaktor (besser Abzockfaktor der Bankster) hab ich schon eingerechnet. Von demher OK.
1,50 - 2 Euro auf Sicht von gut 6 Monaten ist nicht unrealistisch.
Also in ein paar Tagen und dann wieder im Sommer, wenn alles verkauft wurde.

Bei heutigen Kurs von 5,65 Euro (hab nochmal nachgekauft) wären 2 Euro mittelfristig (spätestens dann in 12 Monaten sicherlich) ja auch über 1/3 vom ganzen restlichen Kuchen (Börsenkurs heute)
CS EUROREAL/ | 5,635 €
nanunana

Kapitalvernichtung war auch mehr auf das „Können“ der Commerzbank AG bezogen !

1. Die Commerzbank AG ist heute noch nicht einmal die Summe wert, die sie einst für die Dresdner Bank AG bezahlt hat.

2. Der eigene Aktienkurs ist über die letzten Jahre um 80 – 90 % gefallen.

3. Das Rettungsgeld durch den Steuerzahler muss wohl auch zum größten Teil abgeschrieben werden.

Sie nutzt augenscheinlich ihre Machtposition als Depotbank um die Gelder - nur zum eigenen Vorteil – solange und soviel wie möglich zurück zu behalten !

Ich erkenne keine Fairness bei der Commerzbank AG.

Wir sind nur ein Knochen mehr, den eine in Schwierigkeiten befindliche Bank – mit Hilfe der BaFin – zum Abnagen zur Verfügung gestellt bekommen hat.

Sind denn nicht die Parallelen zum Bankhaus M.M. Warburg einfach zu verblüffend ?
CS EUROREAL/ | 5,635 €
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.099.708 von ariba0815 am 06.12.19 19:08:22...alle in einen Sack stecken und draufschlagen - es schreit immer der Richtige...;)

nanu
CS EUROREAL/ | 5,660 €
95,4 Mio. € Ausschüttung bei einer Liquidität von ca. 765.000.000,00 € sind gerade einmal 12,47% der verfügbaren Summe !


Auf 669,6 Mio. € können weiterhin für mindestens ein halbes Jahr bei 1,2% Gebühren eine Summe in Höhe von 4.017.600,00 € abkassiert werden.

Ein vorzügliches Aas für die Commerzbank AG.

Dazu fällt noch der Verlust für die Negativzinsen in Höhe von 1.674.000,00 € für den Anteilseigner an, wovon nur die EZB und deren hungrigen Landeszentralbanken einen Vorteil haben.

Eine schöne heile Bankenwelt, mit der gerechten Bestrafung für einen Dummkopf, der sein Geld einer Bank zur Verfügung gestellt hat und auch noch so vermessen war, eine Rendite davon zu erwarten. Jetzt hat man endlich die Möglichkeiten diesen „Anleger“ angemessen zu schädigen a) durch die hochgelobten Objekte, die im Durchschnitt mit etwa 20 % unter dem von „Gefälligkeitgutachten“ ermittelten Wert verkauft werden konnten und b.) durch die Rückzahlungsverweigerung solange es nur geht.

Der Bankier Fürstenberg würde sich freuen über die Cleverness, die kriminelle Energie, den Einfallsreichtum und das moralische Zwergentum der derzeitigen Bankergeneration !

"Aktionäre sind dumm und frech: Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie dann auch noch Dividende haben wollen."

Carl Fürstenberg (1850 - 1933), deutscher Bankier, Inhaber der Berliner Handelsgesellschaft
CS EUROREAL/ | 5,635 €
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