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United Mobility Technology !!!!! (Seite 1211)

eröffnet am 17.02.12 09:12:07 von
neuester Beitrag 19.04.21 17:22:20 von


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25.02.21 17:52:32
Beitrag Nr. 12.101 ()
cool und wieder neue transaktionsgewinne. ob wir rabatte bekommen,als aktionär von buchberger? ich meine irgendwann muss ich ja von den aktiengewinnen ein haus bauen😆ich frag ma nach✌️
UMT United Mobility Technology | 8,840 €
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27.02.21 09:35:41
Beitrag Nr. 12.102 ()
https://www.rewe.de/presse/artikel/nahkauf-payback-partner/

Bin gespannt ob ich einen in meiner Nähe finde, zum Testen.
UMT United Mobility Technology | 8,440 €
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27.02.21 11:28:55
Beitrag Nr. 12.103 ()
Ich habe mir für Montag schon einen Nahkauf ausgesucht und das Geile ist.

Vor ein paar Minuten erschien ein Nahkauf 10 Fach Coupon in der Payback App, jetzt muss nur noch Pay funktionieren.🙂
UMT United Mobility Technology | 8,440 €
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27.02.21 13:16:01
Beitrag Nr. 12.104 ()
also anscheinend sind die neuen aktien nun am markt plaziert, wird halt bei wo: noch nicht angezeigt, die beste seite dafür is die frankfurter börse, die auch noch andere nette kennzahlen zu bieten hat und nun haben wir schon eine mk von fast 45 mille, yeahh wir wachsen✌ https://www.boerse-frankfurt.de/aktie/umt-utd-mob-techn-o-n
UMT United Mobility Technology | 8,440 €
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27.02.21 13:28:46
Beitrag Nr. 12.105 ()
Sehr schön, es geht voran.🙂
UMT United Mobility Technology | 8,440 €
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01.03.21 14:57:21
Beitrag Nr. 12.106 ()
Heute für Payback Pay und Nahkauf extra 10 Minuten Umweg in Kauf genommen. Rewe ist einfach nur professionell. Hat natürlich funktioniert.🙂

Lustig war jedoch das Personal. Zwei Kassiererinen waren erst mal überfordert. Sie müssen ihre Chefin holen. Ich scannte und sagte sie müssen nur ja drücken. Sie holten die Chefin.😁
UMT United Mobility Technology | 8,680 €
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01.03.21 16:32:46
Beitrag Nr. 12.107 ()
UMT United Mobility Technology | 8,660 €
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02.03.21 21:51:07
Beitrag Nr. 12.108 ()
Stable Coin als Zahlungsmittel

Digitales Geld – CNBC, Diem (Libra) – eine Herausforderung für die gesamte Ökonomie

In diese Gedanken fließen alte Vorstellungen und Vorurteile über Geld ein, die nicht so leicht auszuräumen sind. Kryptowährungen sind entstanden, weil sie eine Alternative zum herrschenden Geld- und Bankenmodell bieten sollten (programmierbares Geld ohne zentralen Mittler).

Diese Diskussion mündet schon seit geraumer Zeit in der Frage, ob es ergänzend zu den volatilen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether nicht auch stabile Elemente programmierbaren Geldes geben sollte (sog. Stable Coins), die als Zahlungsmittel dienen könnten. In der Internetökonomie könnte dann der Warenaustausch über programmierbares Geld finanziert werden. Dies hat die Zentralbanken (und die Finanzpolitiker) auf den Plan gerufen und so erklärt sich deren Reaktion auf die Ankündigung des Libra-Konsortiums, genau solch einen weltweit gültigen Stable Coin zu begründen.

Das veränderte Konsortium (zu Beginn waren Kreditkartenfirmen und PayPal noch dabei) hat nach der massiven Kritik einen Neustart versucht und die Ausrichtung verändert – erst einmal sollen nur Stable Coins für einzelne Währungen herausgegeben werden – das ursprüngliche Ziel eines Währungskorbes für internationalen Geldaustausch wurde zurückgestellt.

Viele Länder analysieren heute die Potenziale von Central Bank Digital Currencies (CBDC), um unter staatlicher Kontrolle solch programmierbares Geld zu entwickeln. Doch die Einführung eines CBDC würde für das bestehende Währungssystem eine große Herausforderung bedeuten (bezogen auf die Geldpolitik und rechtliche Fragen).

Der Chefökonom von Diem (Christian Catalani – Professor am MIT) verweist auf zwei wesentliche Aspekte für digitales Geld: die sinkenden Kosten für die Verifikation durch die Blockchain und die sinkenden Kosten für das Networking, die dezentrale Anwendungen und neuartige Geschäftsmodelle ermöglichen. Die Auswirkungen auf die Banken als zentrale Mittler wären beträchtlich, denn Banken begleiten nicht nur Transaktionen, sondern sie sind auch Geldschöpfer.

Die zentralen Mittler werden in einen starken Wettbewerb geraten, weil es möglich ist, digitale Vermögenswerte ohne Banken zu entwickeln und auszutauschen. Dies reduziert ihren Einfluss auf die Märkte und eröffnet Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle und neue Marktteilnehmer. Die Nutzer erhalten mehr Souveränität und die Netzwerkeffekte ermöglichen unabhängige schnelle Transaktionen zu günstigen Konditionen, vor allem weltweit, weil weltweite Geldtransaktionen noch immer sehr teuer sind.

Die Diskussion geht folglich ans Eingemachte: kontrollieren zentrale Instanzen die digitale Finanzwelt oder haben wir bald alle ein digitales Konto bei der Zentralbank und dazu noch alternative Währungen wie Diem? Wir haben schon oft gesehen, dass sich die Disruption ihren Weg bahnt: die Internet- und Blockchain Ökonomie verbreitet sich – unterstützt durch die Pandemie – exponentiell. Es ist nicht klug, immer nur die hergebrachten Modelle als Bezugspunkte zu nehmen (obwohl es sehr menschlich ist) und dabei die neue Entwicklung zu unterschätzen oder falsch einzuschätzen.

Da wären wir wieder bei Libra/Diem. Diem hat angekündigt, in den nächsten Monaten einen Dollar Stable Coin (und danach noch andere Stable Coins) auf den Weg zu bringen. Auch wenn sich die Zentralbanken dazu sehr kritisch stellen, können wir davon ausgehen, dass es passieren wird – Diem/Libra wird ein Spieler der neuen Generation sein. Es sollte aber hervorgehoben werden, dass die ursprüngliche Ausrichtung der Blockchain-Verfechter, nämlich die klare Dezentralisation, bei Diem nicht gegeben ist. Aber eines hat die Entwicklung der Kryptowährungen gezeigt: eine Abspaltung (ein sog. Fork) autonomer Entwickler ist immer drin.
UMT United Mobility Technology | 8,540 €
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03.03.21 12:58:57
Beitrag Nr. 12.109 ()
Stable Coin als Zahlungsmittel

Digitales Geld – CNBC, Diem (Libra) – eine Herausforderung für die gesamte Ökonomie

In diese Gedanken fließen alte Vorstellungen und Vorurteile über Geld ein, die nicht so leicht auszuräumen sind. Kryptowährungen sind entstanden, weil sie eine Alternative zum herrschenden Geld- und Bankenmodell bieten sollten (programmierbares Geld ohne zentralen Mittler).

Diese Diskussion mündet schon seit geraumer Zeit in der Frage, ob es ergänzend zu den volatilen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether nicht auch stabile Elemente programmierbaren Geldes geben sollte (sog. Stable Coins), die als Zahlungsmittel dienen könnten. In der Internetökonomie könnte dann der Warenaustausch über programmierbares Geld finanziert werden. Dies hat die Zentralbanken (und die Finanzpolitiker) auf den Plan gerufen und so erklärt sich deren Reaktion auf die Ankündigung des Libra-Konsortiums, genau solch einen weltweit gültigen Stable Coin zu begründen.

Das veränderte Konsortium (zu Beginn waren Kreditkartenfirmen und PayPal noch dabei) hat nach der massiven Kritik einen Neustart versucht und die Ausrichtung verändert – erst einmal sollen nur Stable Coins für einzelne Währungen herausgegeben werden – das ursprüngliche Ziel eines Währungskorbes für internationalen Geldaustausch wurde zurückgestellt.

Viele Länder analysieren heute die Potenziale von Central Bank Digital Currencies (CBDC), um unter staatlicher Kontrolle solch programmierbares Geld zu entwickeln. Doch die Einführung eines CBDC würde für das bestehende Währungssystem eine große Herausforderung bedeuten (bezogen auf die Geldpolitik und rechtliche Fragen).

Der Chefökonom von Diem (Christian Catalani – Professor am MIT) verweist auf zwei wesentliche Aspekte für digitales Geld: die sinkenden Kosten für die Verifikation durch die Blockchain und die sinkenden Kosten für das Networking, die dezentrale Anwendungen und neuartige Geschäftsmodelle ermöglichen. Die Auswirkungen auf die Banken als zentrale Mittler wären beträchtlich, denn Banken begleiten nicht nur Transaktionen, sondern sie sind auch Geldschöpfer.

Die zentralen Mittler werden in einen starken Wettbewerb geraten, weil es möglich ist, digitale Vermögenswerte ohne Banken zu entwickeln und auszutauschen. Dies reduziert ihren Einfluss auf die Märkte und eröffnet Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle und neue Marktteilnehmer. Die Nutzer erhalten mehr Souveränität und die Netzwerkeffekte ermöglichen unabhängige schnelle Transaktionen zu günstigen Konditionen, vor allem weltweit, weil weltweite Geldtransaktionen noch immer sehr teuer sind.

Die Diskussion geht folglich ans Eingemachte: kontrollieren zentrale Instanzen die digitale Finanzwelt oder haben wir bald alle ein digitales Konto bei der Zentralbank und dazu noch alternative Währungen wie Diem? Wir haben schon oft gesehen, dass sich die Disruption ihren Weg bahnt: die Internet- und Blockchain Ökonomie verbreitet sich – unterstützt durch die Pandemie – exponentiell. Es ist nicht klug, immer nur die hergebrachten Modelle als Bezugspunkte zu nehmen (obwohl es sehr menschlich ist) und dabei die neue Entwicklung zu unterschätzen oder falsch einzuschätzen.

Da wären wir wieder bei Libra/Diem. Diem hat angekündigt, in den nächsten Monaten einen Dollar Stable Coin (und danach noch andere Stable Coins) auf den Weg zu bringen. Auch wenn sich die Zentralbanken dazu sehr kritisch stellen, können wir davon ausgehen, dass es passieren wird – Diem/Libra wird ein Spieler der neuen Generation sein. Es sollte aber hervorgehoben werden, dass die ursprüngliche Ausrichtung der Blockchain-Verfechter, nämlich die klare Dezentralisation, bei Diem nicht gegeben ist. Aber eines hat die Entwicklung der Kryptowährungen gezeigt: eine Abspaltung (ein sog. Fork) autonomer Entwickler ist immer drin.
UMT United Mobility Technology | 8,420 €
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03.03.21 13:19:19
Beitrag Nr. 12.110 ()
https://www.der-bank-blog.de/android-payment-trend/mobile-pa…
Rubean AG, wurde hier ja auch mal diskutiert wenn ich mich recht erinnere...
UMT United Mobility Technology | 8,580 €
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