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United Mobility Technology !!!!! (Seite 501)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.581.990 von Crowww am 27.09.19 11:04:27
Zitat von Crowww: Wieso sollte ich selber recherchieren? Du hast mir die Frage doch beantwortet .


eher aus Mitleid weil du immer noch die Hoffnung auf ein UMT Happy End hast :kiss:
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Du bist ja ein richtig guter Mensch.😄
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.589.082 von Merrill am 28.09.19 12:11:03Nagut, dann beantworte ich die Fragen.

Zitat von Wertefinder1: UMT hat iPAYst als Sonderversion Payback Pay an Payback verkauft. Für 2 Mio. Euro. Wie "ein Autohersteller eine Sonderversion" hast Du selbst geschrieben. Man ist dann nicht mehr Chauffeur für Payback, sondern Payback fährt selbst. Evtl. neue Händler werden die dann selbst anbinden an ihr Rechenzentrum.
[/b]

Das was Du iPAYst nennst ist eine Software. Software hat nicht die Eigenschaften eines Autos, denn ein Auto ist etwas materielles. Siehe Wikipedia Artikel: "Software ist immateriell und besteht aus den Sprachen und Notationen, in denen sie formuliert ist.[9]:37 Software kann zwar auf bestimmten Medien gespeichert, gedruckt, angezeigt oder transportiert werden. Diese sind aber nicht die Software, sondern sie enthalten sie nur.

Es ist zwar vorstellbar, Bits sichtbar und greifbar auf einem Trägermedium zu hinterlegen, doch grundsätzlich ist ‚Software‘ ein abstrakter, von Trägermedien unabhängiger Begriff. Das trifft für den Gattungsbegriff ohnehin zu, aber auch für konkrete Ausprägungen wie ein bestimmtes Anwendungsprogramm.[19] Als Analogie dazu ist es für den Begriff ‚Oper‘ oder ‚Zauberflöte‘ nicht begriffsbestimmend, ob sie im Theater aufgeführt, über Radio/TV übertragen oder als CD verkauft oder gehört wird, ob sie im Opernführer beschrieben oder in der Partitur aufgezeichnet ist."


In der Softwareentwicklung gibt es grundsätzlich 2 Unterschiedliche Typen: Individualsoftware und Standardsoftware. Bitte mal diesen Artikel lesen: https://www.mindworks.de/individualsoftware-vs-standardsoftw…

Das bedeutet UMT hat einen Individualteil für Payback entwickelt und den Standardteil lizensiert.

Vergleiche es einfach, wenn Du eine Software kaufst, beispielsweise MS Office. Dann erwirbst du eine Softwarelizenz für die Nutzung des Programmcodes ausgedrückt in einem Lizenzschlüssel. Diese installierst Du auf Deinem Rechner. Du kannst die Software beliebig oft überall hinkopieren auch an Fremde weitergeben. Diese haben jedoch kein Lizenzrecht erworben und dürfen Sie nicht nutzen, erst wenn sie eine Lizenz käuflich erwerben. Du betreibst die Software auf Deinem Rechner, für dessen Wartung und Instandhaltung du selber verantwortlich bist, nicht Microsoft.

Vorher hat UMT nur Individualsoftware entwickelt und wurde dafür direkt bezahlt. Payback hat also eine Spezifikation erstellt was die Software können muss und UMT hat das dann genauso programmiert und die Software beim Kunden weiterentwickelt. Nun hat man aus diesem Werk einen Standardteil herausgelöst und darf das Programm lizensieren. Payback hat eine Lizenz gekauft. Andere Firmen können auch eine Lizenz kaufen und den Standardteil der Software nutzen. den Individualteil darf nur Payback nutzen. Dafür haben Sie auch bezahlt.

Sehr clever gemacht von UMT.

Die anderen Fragen kann man auch durch eine Recherche im Internet beantworten, es ist jedoch nicht ohne Aufwand. Falls ich die Zeit finde werde ich das aber tun.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.588.998 von WallStGuerilla am 28.09.19 11:56:25
Zitat von WallStGuerilla: Ich denke nicht das hier jemand von UMT mitliest. Kannst du Deine Bitte nicht mal direkt an die Firma schicken?


Ich denke das macht wenig Sinn. Die haben ja selbst die Aktionärsstruktur von der IR-Seite gelöscht. Das muss ja einen Grund haben, denn sie aber nicht mitteilen wollen. Wenn die SWM Treuhand AG nur mitgeteilt hat, das sie nicht mehr 50 % der Aktien halten, dann sollte auch nur das veröffentlcht werden. So sieht das doch wieder nach Vorenthaltung von Informationen aus. Eine IR ist letztlich die Aktienverkaufsabteilung eines Unternehmens.

Sinn macht es eher die Medien einzuschalten. Edison Research. Hotstockreport. Börsengeflüster. Finance-Magazin. Nebenwerte-Journal. Was gab es noch für Seiten die in der Vergangenheit berichtet hatten? - Denen muss es doch eine journalistische, moralische Verpflichtung sein, die Hintergründe für diesen extremen Kursverfall von über 90 % aufzuklären.

Apropro Braindrain:

Vorher Head Of Development bei der UMT AG
Seit April 2019 Head of Pay Development PAYBACK
https://de.linkedin.com/in/kia-khosrojerdi-625304100
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.590.321 von WallStGuerilla am 28.09.19 18:44:04Wennn das alles wirklich so wäre, dann würde das aber bedeuten, das die UMT auf Jahre, Jahrzehnte hinaus jährliche Einnahmen aus der Lizensierung generieren würde. Plus ggf. nutzungsabhängige Entgelte - für die man aber wohl auf die ehrlichen Angaben von Payback angewiesen wäre. Für das Payback-Addon werden dann einmalig 2 Mio. Euro (ab 2019 5 Jahre lang 0,4 Mio.Euro) gezahlt.

Verglichen zu den Zeiten von vor 2016 wären das dann ja regelrecht goldene Zeiten - ohne Ende absehbar. Die mögliche zukünftige Skalierbarkeit aus der Nutzung nur bei Payback wäre enorm. Warum um Himmels Willen steigt dann hier ein Großaktionär zu egal welchem Kurs über die Börse aus und prügelt den Aktienkurs mehr als 90 % unterhalb von 2017? - Warum findet sich niemand der intern die Aktien übernimmt, wenn die Perspektiven jetzt so gut sind?

Das ergibt doch alles überhaupt gar keinen Sinn! Sinn ergibt es, wenn Payback die Technologie der UMT AG quasi komplett für 2 Mio. Euro übernommen hat. Das sie die entscheidenen Mitarbeiter von UMT abgeworben und so der UMT AG quasi die Pistole auf die Brust gesetzt haben.

Und der Vorstand teilt den Kleinaktionären per Zeitungsinterview mit, das Payback weiter Kunde ist - aber eben wahrscheinlich ein umsatzloser Kunde, was er nicht sagt. Der Vorstand hat öffentlich nie etwas zur Vergütungsstruktur gesagt, sie haben nie gesagt, das sie jetzt noch irgendwelche Entgelte von Payback bekommen.

Das erklärt dann, warum der Aktienkurs in's Bodenlose fällt durch massive Verkäufe der Großaktionäre über die Börse.
Das erklärt die Aktienzusammenlegung, weil der Vorstand wusste, das die Aktie zum Pennystock wird.
Das erklärt, warum man offenbar neue Arbeitsplätze für die eigenen Mitarbeiter sucht.

Das ist alles legal. Aber moralisch in Ordnung ist es überhaupt nicht, mit der im Markt belassenen großen Zukunftshoffung Kleinaktionäre dann so in den vllt. finanziellen Ruin zu treiben. Das ist der bisherigen Vita einfach unwürdig. Der Vorstand muss sich verdammt noch mal zur wirklichen Lage äußern!

Aber wahrscheinlich gibt es mit dem jetz im Oktober erwarteten Halbjahresbericht wieder nur Allgemeinplätze ohne belastbare Fakten und viel blabla "wir verhandeln mit vielen Kunden und sind zuversichtlich bereits kurzfristig zum Vertragsabschluss zu kommen".
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17 USD Stundenlohn - ein Witz:

https://www.upwork.com/o/profiles/users/_~0150d6e7b3053e5ad5…

Die Löhne bei der UMT AG waren nicht eben viel - das sagte ja die Bilanz. Dann ist es Payback vllt. ziemlich leicht gefallen, die entscheidenden Mitarbeiter abzuwerben.

Und Python - genau die Software, für die die UMT AG Mitarbeiter anbietet - ihre eigenen Mitarbeiter?

Kommt das Ende der UMT AG hier schneller als wir uninformierten Kleinanleger alle denken?

Der Vorstand muss sich endlich mal äußern in der Situation, wo die Börse quasi die völlige Auflösung der AG einpreist und der Aktienkurs extrem von den 2,50 Euro entfernt ist, die man 2017 noch öffentlich in Interviews als zu niedrig ansah und das ja auch die SWM Treuhand AG für ihre Aktionäre noch zur HV vor wenigen Monaten so bestätigt hat. Man kann mit dem Mauerverhalten nicht börsennotiert sein!
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Das alles hier liest sich mittlerweile wie Grimm's Märchenstunde. Sehr sehr viel aus den Fingern heraus gesaugt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.590.513 von Wertefinder1 am 28.09.19 19:30:41
Zitat von Wertefinder1: Wennn das alles wirklich so wäre, dann würde das aber bedeuten, das die UMT auf Jahre, Jahrzehnte hinaus jährliche Einnahmen aus der Lizensierung generieren würde. Plus ggf. nutzungsabhängige Entgelte - für die man aber wohl auf die ehrlichen Angaben von Payback angewiesen wäre. Für das Payback-Addon werden dann einmalig 2 Mio. Euro (ab 2019 5 Jahre lang 0,4 Mio.Euro) gezahlt.


Nee, andersrum. Es steht in der Pressemmitteilung von UMT und meinem Text genau anders.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.590.561 von Wertefinder1 am 28.09.19 19:52:13
Wertefinder keine Quellenangabe
"Für das Payback-Addon werden dann einmalig 2 Mio. Euro (ab 2019 5 Jahre lang 0,4 Mio.Euro) gezahlt."

Bitte Quellenangabe, hat die UMT AG selber nie so kommuniziert.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.590.513 von Wertefinder1 am 28.09.19 19:30:41
Wertefinder1
"Und der Vorstand teilt den Kleinaktionären per Zeitungsinterview mit, das Payback weiter Kunde ist"

Auch falsch hierzu gab es eine Corporate News

https://www.umt.ag/de/investoren/corporate-news/607-payback-…
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