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Timburgs Langfristdepot 2012-2022 (Seite 3878)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.284.970 von com69 am 18.08.19 13:13:56Ich sehe jetzt bei Tabak keine Gründe, die es nicht auch bereits vor 3 Jahren gab und den Unternehmen ein KGV von 20 zugesprochen wurde (da sichere Konsumgüter). Rauchen wird unpopulärer korrekt, war aber in den 90ern und 2000ern auch bereits der Fall (Verbote Zigarettenwerbung, etc, pp); bisher konnte dieser Schwund immer durch überdurchschnittliche Preiserhöhungen kompensiert werden, warum sollte dies nicht auch noch die nächsten 10-20 Jahre funktionieren. Das Mentholverbot wird so schnell nicht kommen und selbst wenn dann werden nur wenige komplett aufhören sondern auf ein Ersatzprodukt umsteigen.
Bei Autos ist die Zukunft auf Sicht von 10-20 Jahren schon ungewisser. Sicher sie werden nach wie vor in großen Stückzahlen verkauft werden, in meinen Augen wird der Rückgang in Europ (Carsharing, Urbanisierung etc) aber deutlich durch den Wohlstandsgewinn in Asien überkompensiert. Ob nun das Thema Elektro zu einer massiven Verschiebung der Verhältnisse führt bezweifle ich auch. Schon heute müsste kein Mensch einen BMW, Mercedes fahren, da man auch mit einem Astra wunderbar von A nach B reisen kann , trotzdem sind enorm viele Leute bereit den Aufpreis zu zahlen. Und es kauft kaum einer einen BMW, Mercedes aufgrund des besseren Motors, sondern schon eher wegen der besseren Materialanmutung, dem ruhigeren Fahren, Lifestyle, Design etc. Der Motor spielt doch auch jetzt eine untergeordnete Rolle. Die Gewinne schrumpfen zur Zeit hauptsächlich wegen der massiven Investitionen (z.B. um am gleichen Band Verbrennungs- und Elektromodelle zu produzieren). Mit Ausnahme der Batterieherstellung (hier ist Tesla klar vorne) sehe ich nicht wo die deutschen abgehängt wären momentan. Denke das Thema Batterie ist dann auch attraktiv genug für große Player (z.B. Samsung oder auch Panasonic) um hier nicht alleine Tesla das Feld zu überlassen. Ich will mich aber auch gar nicht auf Automobil versteifen, auch im Bereich Getränkeabfüller haben erstklassige Unternehmen wie z.B. eine Krones bereits mehr als 50% verloren gegenüber den Hoch´s also es ist nicht so als ob alle Aktien auf Rekordständen wären.
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ad Zwischentreffen in KA:
Hab' per bm an die Teilnehmer eine kleine Anfrage gerichtet.

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Zitat von mbg5: nach längerem stillen mitlesen möchte ich hier evtl einen kleinen Gedankenaustausch machen bezüglich der momentanen Marktlage. Das Wort Crash ist ja mittlerweile wieder in aller Munde. Die Indizes stehen allerdings unverändert hoch bzw. sind nur knapp vom Allzeithoch entfernt. Gleichzeitig fällt allerdings auf, dass eine ganze Reihe von Unternehmen bereits massiv korrigiert haben. Hauptsächlich zähle ich dazu die Industrieunternehmen, Autowerte und insbesondere Zulieferer. Diese notieren mittlerweile fast in Bereichen wie zur Finanzkrise 2008/9 hinsichtlich Buchwert (der wichtige Wert bei Zyklikern), sprich eine BMW, Daimler etc. zu einem Buchwert unter 0,8 spricht jetzt nicht mehr für eine Überbewertung. Nun stellt sich die Frage was würde bei einem 30-40% Einbruch der Börsen passieren oder wo soll dieser herkommen? Traditionell korrigieren Zykliker ja noch wesentlich stärker. Eine BMW/Daimler etc. zu einem Buchwert von 0,4 kann ich mir dann aber eher schwer vorstellen bzw. würde wohl zu Übernahmen führen. Die hohen Indizestände kommen hauptsächlich aus der Internetfirmen/Technologiefirmen Überbewertung und in meinen Augen auch in der Überbewertung der Verbrauchsgüter (hauptsächlich Lebensmittel) die fast alle zu KGV >20-25 notieren und dabei kein/kaum Wachstum aufweisen. In Relation zu den sicheren Zinsen von 0,0% würde ich aber eher nicht auf einen größeren Crash tippen. Wo soll z.B. eine BAT noch hin? Sichere 7% Dividende im Verhältnis zu 0% auf dem Bankkonto sichert nach unten doch ziemlich stark ab in meinen Augen. In meinen Augen müssen wir uns einfach dauerhaft an höhere Kurse KGV gewöhnen zumindest solange die Zinsen niedrig bleiben (und ein Ende ist nicht in Sicht). Auch die extreme Nervosität (man hört ja nur noch vom Crash/Überbewertung etc.) spricht eher gegen einen starken Abrutsch. Klar 10-20% ala November/Dezember sind immer drin aber für einen Absturz von 50% sehen ich keinen Anlass bzw. es müsste tatsächlich wieder ein Ereignis ähnlich Lehman Brothers eintreten. Ich bin zu 70% investiert und werde eher aufstocken als Geld abzuziehen. Ich überlege nur eher ob die Zeit bereits reif ist in Industriewerte (Autowerte/Stahl(Voestalpine)/Chemie) zu gehen, oder das Geld eher in "sichere" Werte parke (Telekom/Tabak/Bierhersteller/Grundversorgung (z.B. Archer Daniels Midland)/. Gibt es ähnliche Überlegungen eurerseits bzw. evlt. Einstiegsszenarien (ab welchem KBV steigt ihr z.B. in Autowerte/Chemie etc.) ein?

Mir wird allgemein immer noch die negative ökonomische Tragweite der deutschen Politik unterschätzt. 2008/09 konnte man wie zu früheren Baisse-Zeiten davon ausgehen, dass die dt. Politik die dt. Wirtschaft stützen würde – heute sieht das leider anders aus: Die dt. Regierung ist mit ihren nicht unbedingt marktkonform oktroyierten Produktinvestitionen via grenzwertiger Grenzwerte und der willfährig-reflexionslosen massenmedialen Begleitung des so leider Ernst zu nehmendem Enteignungsgeschwurbels ziemlich nach links gedriftet, und wird dabei vom Siemens-CEO noch unsäglich-offensiv protegiert.

Mr.M. preist wie meinerseits befürchtet folgerichtig seit geraumer Zeit peu a peu die ebenfalls peu a peu von links aufgebürdeten Zukunftlasten in dt. blue chips zusätzlich zum überall bedachten Trump'schen »Problem« ein; auch die nun offener zutage tretenden Rivalitäten unter weltwirtschaftsrelevanten Drittmärkten lässt er wohl nicht außeracht.
Wo er da mal ohne weiteres Schluss macht ... k.A., aber ich denke, die klassisch schlechtesten Börsenmonate sollte man da wohl abwarten.
Imho macht es wenig Sinn, in einem Land zu investieren, wo die Regierung nicht hinter, zumindest nicht kostenbewusst hinter der eigenen volkswirtschaftlichen Basis steht. Ich denke allerdings, dass es zumindest temporär-signifikante V-förmige Kursentwicklungen bei den im internat. Vgl. rel. günstigen dt. Aktien geben könnte/-wird, sobald sich in D in der CDU Widerstand durchsetzt; erstmal ganz egal, was sich dann konkret in der Regierungspolitik ändert.

Bis dahin macht es weiterhin wohl mehr Sinn, woanders auf bewertungsdeflationierte Einzelfälle zu setzen, die mit zunehmender Zeitentfernung vom letzten Marktkorrekturtief freilich immer rarer werden. BIIB z.B. finde ich da aktuell sogar ein largecapiges Bsp., wo man weniger auf eine positive Makroökonomie setzen muss.
Auch finde ich es nicht grundfalsch, auf mehr oder weniger grundlos relativ günstig bewertete peers zu setzen wie bspw. aktuell noch Can.Nat.Railway, Mayr-Melnhof oder Gerard Perrier.

Die mehr oder weniger hohen Bewertungen der staples, die ja seit einiger Zeit primär als Anleihenersatz hergenommen werden, korrelieren positiv mit der historischen bond bubble, ohne allerdings, ex der meisten tech stocks, selbst an bubbelige Bewertungen der ein und anderen früheren Zeit heran zu reichen. Das ist schlüssig; und solange sich da nix grundlegend ändert ...
Zu den Rauchern habe ich traditionell keine Meinung. Ob sie nicht nur relativ zu hippen Segmenten derweil so billig sind wie bei früherer medialer Unbill, also k.A.; ich würde da auch deren Bilanz-(/Rating-)entwicklungen seither einbeziehen.

Im übrigen mache ich Bewertungen nie an der bloßen EK-Bewertung ['KBV'] fest; jedenfalls nicht ohne
- Ansichten der gegenstehenden Aktiva,
- der EK-Zusammensetzung,
- Enwicklungstendenz in beiden Sektionen, und
- der EK-Quote
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.285.849 von investival am 18.08.19 17:56:38> und der willfährig-reflexionslosen massenmedialen Begleitung des so leider Ernst zu nehmendem Enteignungsgeschwurbels <
und der willfährig-reflexionslosen massenmedialen Begleitung auch(!) des so leider Ernst zu nehmendem Enteignungsgeschwurbels
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.285.447 von mbg5 am 18.08.19 15:45:37Machen wir uns nichts vor. Du möchtest gegen den Markt wetten. Den der Markt kennt alle deine Argumente auch.
Das ist grundsätzlich ja legitim und kann zu grossen Kursgewinnen führen, falls sich Mr. M täuscht.
Aber zwei Dinge sollten dir schon bewusst sein.
Die von dir genannten Aktien sind nicht grundlos gefallen und ob sie schon am Boden sind weiss keiner. Turnaroundstorys können dazu manchmal sehr zäh sein und sind auch nicht immer von Erfolg gekrönt. Schau dir einfach mal die Charts von E.ON, DB, Vodafone oder Bed Bath & Beyond an.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.285.849 von investival am 18.08.19 17:56:38> Die mehr oder weniger hohen Bewertungen der staples ... ... ohne allerdings, ex der meisten tech stocks <
Tech stocks sind natürlich keine klassischen staples des 20.Jh. mit xx jährl. Div.erhöhungen, aber ich kolportierte ja vor Jahren mal im Gb.-thread, dass big ITs die staples des 21.Jh. werden dürften/könnten. Diejenigen (f)cf-potenten tech stocks, die derweil rel. günstig daher kommen wie bspw. CSCO oder auch INTC sollten/könnten dazu zählen, auch wenn ich dabei eher an softIT peers wie MSFT, ADBE, SAP und nun auch AMZN dachte. Und ANSS wird mal die heutige CHD, *g* ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.285.879 von com69 am 18.08.19 18:04:25Machen wir das nicht alle so, sprich gegen den Markt wetten bei Einzelinvest, würde der Markt immer alles richtig bewerten könnte getrost jeder Etfs wählen und würde super fahren. So gesehen hast Du natürlich Recht, ich beurteile für mich das Risiko bei Tabak nicht höher als noch vor 3 Jahren, der Markt tut dies. Ich brauche allerdings auch keine kurzfristigen Kursgewinne ala Depotmanager. Im Endeffekt betrachte ich die Tabakaktien lediglich als Anleihenersatz und erwarte da neben der Dividende nichts weiter. Ansonsten bin ich uberdurchschnittlich investiert im Bereich It / Software daran führt in meinen Augen auch in zehn Jahren kein Weg vorbei allerdings eher in die Schwergewichte Alphabet, Facebook, Sap. Amazon und auch Microsoft sind mir zu teuer.
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Hallo zusammen,
möchte mich auch mal wieder melden....
Divi-Stand aktuell >4.000€; letzte Käufe 2x 3M und zuletzt Industrial and Commercial Bank of China. Ansonsten halte ich mein Pulver etwas zurück. Trotzdem möchte ich weiter zukaufen und bin noch auf der Suche insbesondere im HY-Bereich. Falls jemand Ideen hat ….

Ansonsten stehen diverse Nachkäufe auf meiner Liste:
BAT; Altria; BMY; China Mobil; Singapore Telekom; Jardine Matheson; Kraft-Heinz; Reckitt-Benckiser; bei dementsprechenden Rücksetzern können noch weitere dazu kommen.

Neukäufe WL:
AGNC; BAIC; Land & House; DBS Group; CK Hutchison Holdings
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.285.906 von investival am 18.08.19 18:09:07
Zitat von investival: > Die mehr oder weniger hohen Bewertungen der staples ... ... ohne allerdings, ex der meisten tech stocks <
Tech stocks sind natürlich keine klassischen staples des 20.Jh. mit xx jährl. Div.erhöhungen, aber ich kolportierte ja vor Jahren mal im Gb.-thread, dass big ITs die staples des 21.Jh. werden dürften/könnten. Diejenigen (f)cf-potenten tech stocks, die derweil rel. günstig daher kommen wie bspw. CSCO oder auch INTC sollten/könnten dazu zählen, auch wenn ich dabei eher an softIT peers wie MSFT, ADBE, SAP und nun auch AMZN dachte. Und ANSS wird mal die heutige CHD, *g* ;)


Hallo investival,

Big-IT als Staples, da gehe ich mit. Ist ja nunmal so das Computer, Internet und Smartphone in unseren Alltag eingezogen ist, wie halt vor 50-80 Jahren Burger, Cola oder Backpulver.

Aber mal zwei Fragen.
ANSS die neue CHD. Kannst du das bitte mal näher erklären? Bzw. deine gute Meinung zu ANSS ausführen.
Dazu, was hälst du von TXN?

viele grüße
com69
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Hallo zusammen,

spannende Aussagen hier in den letzten Postings! Ich persönlich gehe ebenfalls davon aus, dass die großen Tech Firmen die damaligen Consumer Unternehmen nicht unbedingt ersetzen, auf jeden Fall aber ergänzen. Zum klassischen "getrunken und gegessen wird immer" gesellt sich inzwischen auch, dass ein Tagesablauf ohne Internet / Smartphone / Betriebssysteme etc. gar nicht mehr denkbar ist.

Dazu zähle ich ganz besonders auch die unterschiedlichen Cloud-Lösungen, die es geschafft haben die Profitabilität, Effizienz und letztlich auch die Attraktivität in den Unternehmen deutlich zu steigern. Mobilität ist aus meiner Sicht eines der Kernthemen des 21. Jahrhunderts, nicht nur in den Unternehmen sondern auch auf privater Ebene.

Unternehmen, die daran signifikanten Anteil haben, dürften sich in Zukunft ähnlich robust verhalten, wie die damaligen "Consumer". Welche Unternehmen das dann unterm Strich sind ist und bleibt zu beobachten.

Darunter fällt mit Sicherheit eine Microsoft, Google, Amazon (Cloud), Adobe, Apple, SAP, aber ferner gedacht auch Unternehmen, die Mobilität in privaten Bereichen ermöglichen, Stichwort: Streaming. Ebenso könnten Unternehmen mit darunter fallen, die hinter den Cloud-Lösungen stehen, wie die von Investival schon eingebrachten Unternehmen wie Cisco oder Intel.

Auf jeden Fall eine spannende Thematik, mit der man sich durchaus näher beschäftigen könnte und wohl auch sollte.

Ich persönlich setze mich derzeit intensiv mit Jungheinrich auseinander, zwar ein deutsches Unternehmen (politische Unsicherheit von Investival schon angesprochen) und mit seinem zyklischen Geschäft durchaus nicht als Consumer zu sehen, spannend aber dennoch deren Wandel zum Komplettanbieter für Logistiksysteme und damit auch deren eigenes Warehouse-Management-System, eine eigens programmierte Steuerungssoftware, die sämtliche Einheiten eines Lagers miteinander vernetzt, steuert und systematisch optimiert. Eine solche Software ist heute ebenso nicht mehr wegzudenken, wie die anderen etablierten Lösungen, die Mobilität ermöglichen.

****

ad Investival:

Canadian National Railway habe ich schon ziemlich lange auf dem Radar - im Dezember war ich kurz davor zuzuschlagen, habe aber in letzter Konsequenz wegen der aus meiner Sicht noch zu hohen Bewertung gezögert. Du siehst diese aktuell noch als nicht zu teuer an? CNI dürfte im Rahmen eines wirtschaftlichen Abschwungs wohl auch betroffen sein durch den geringeren Warenumschlag, woran machst Du deren Premium aus? Moat durch deren Eisenbahnnetz, welches insgesamt ein ziemlich einzigartiger Burggraben ist?

Würde mich über deine Einschätzung freuen!

Ansonsten wünsche ich euch allen einen guten Start in die Woche,
Thorben
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Die US Merck sieht mittlerweile fundamental sowie charttechnisch auch sehr interessant aus.

https://de.marketscreener.com/MERCK-AND-COMPANY-13611/fundam…

Merck hat mit Keytruda einen absoluten Blockbuster in der Pipeline. (Antikörpertherapie gegen verschiedene Krebsarten). Umsatz soll bis 2022 auf über 17 Mrd steigen. (2019 11 Mrd).

https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-02/4586554…

Keytruda ist nicht alles:

https://www.statista.com/statistics/272367/revenues-of-merck…
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