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Timburgs Langfristdepot 2012-2022 (Seite 4009)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.819.249 von Felix80 am 01.11.19 23:04:55ad animal health care, ELAN

thx für das gründliche Research von @Felix80 und @investival, welches ich gerne mit ein paar bescheidenen Überlegungen ergänzen möchte.
die Leute bezahlen gerne für Hund, Katze… Maus!
Hier hast Du die zahlungskräftigste bzw. -willigste Gruppe vergessen, nämlich die Besitzerinnen eines Pferdes. Ich habe selbst hautnah erlebt, wie Reiterinnen ihre Kinder haben verwahrlosen lassen, um ihrem Pferd die allerbeste tiermedizinische Versorgung zukommen zu lassen. Da spielt -im Gegensatz zu production animals - der Preis der Medikamente fast keine Rolle.
hohe Margen im Haustierbereich erzielbar
Die Verschiebung der Anteile production animals in Richtung companion animals ist der Schlüssel für zukünftige Margenverbesserungen von ELAN.
Neben dem Argument der einfacheren Zulassung sei noch die Tatsache erwähnt, dass sich Tiere wesentlich seltener über Nebenwirkungen beschweren. ;)
Hinweis an @ungierig: Meine Eltern hatten in der Karteikarte beim Tierarzt ein virtuelles Pony stehen, damit sie die Pferdesalbe beziehen konnten, in der Heparin wesentlich höher als in den Salben für humane Anwendungen konzentriert ist und die deshalb auch viel besser gegen alle Gelenkschmerzen half.
Virbac und Vetoquinol hatte ich vor Jahren mal, waren mir aber auf Dauer zu unstetig.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.824.274 von Felix80 am 03.11.19 10:59:17
Zitat von Felix80: Hallo investival,
besten Dank für Deine super Ergänzungen zum Animal Health Sektor (auch auf den anderen Wegen)!!! Kann Dir hier leider nur einen Daumen geben ;)
– Konnte ja selbst auch nur 1 geben, :D

Zitat von haowenshan:
Zitat von investival: Genus ist in der Tat etwas anderes; positiv formuliert eine Art Zucht-(/Qualitäts-)verbesserer im food animal production sector. Sicher kein irrelevantes business, aber angesichts etwaiger mal weltweiten Fleischzurückhaltung for the long run nicht unbedingt so wachstumsaffin und vlt. auch nicht so bauchgenehm wie der klassische a.h. sector. Ist in ihrer Nische einzig börsennotiert aber wohl nicht per se unique], kann darüber in punkto margin- + fcf growth aber bislang gar nicht punkten [nach 8y trat d.J. deren CEO ab], weist aber immerhin eine solide Geschäftsfinanzierung auf. Genus dürfte von der fortschreitenden Nachfragekonzentration stärker als die klassischen animal health peers tangiert werden. – Ungewöhnlich vlt. der über 7 S. eng gesetzte Prüfer-Kommentar mit einigen aufgegriffenen Suppenhaaren was mich for further research demotivierte, *g*


naja, ich hätte es neutral und damit auch ein wenig klarer so formuliert :): sie verkaufen Spermien mit Fokus Schwein und Rind/Milchkühe. (und ich glaub auch das weibliche Pendant dazu)
ich kenne die zahlen nicht, aber ich bezweifle, dass der weltweite Fleischkonsum abnimmt (was nicht heißt, dass wir (=Europa + USA) uns diesbezüglich zurückhalten sollten), grundsätzlich glaub ich schon, dass ihr Markt nicht zuletzt aufgrund der Intensivierung in der Landwirtschaft zunehmen wird...
Wachstumsphantasie steckt zb in https://cariboubio.com/in-the-news/press-releases/genus-and-… dh zB genmodifizierte Schweine (zB gegenüber Schweinepest - die Auswirkungen in China betreffen aktuell auch uns https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/schweinepest-i… das polarisiert natürlich (so wie im Pflanzenbereich), führt aber zu noch stärkerer Konzentrierung, als es ohnehin schon ist.

reinpassen würde in das Thema noch
Thread: Benchmark - global player in aquaculture health, genetics and advanced nutrition
da ist der fokus auf aquakultur (zB Lachsimpfstoff)

beides "nischig" (ich mag an sich global player in nischen, bin aber in beiden nicht investiert)

Ich sehe auch keinen abnehmenden Fleischkonsum, aber schließe da angesichts des länderübergreifenden hypes erodierende Wachstumsraten nicht aus. Dem gegenüber stehen erforderliche Effizienzsteigerungen im food production sector, worüber Genus profitieren sollte. Zur Hintenanstellung im Tableau hat mich deren dafür doch chronisch mageres operatives Zahlenwerk veranlasst. Vlt. bewerte ich das aber über, und es möge sich unter einem neuen CEO verbessern und freilich kann man darauf setzen; allerdings würde ich da gerne einen vom Fach sehen.

Benchmark
-ist als Entrepreneur sicher auch nicht unspannend, dürfte aber Konkurrenz durch die da sicher nicht schlafenden peers mit ihren langjährig eingefahrenen Vertriebstrukturen bekommen, könnte als potenzieller Übernahmekandidat indes ein Kurspremium erfahren.
B. ist im AIM notiert, dem ich aus dargelegten Gründen fortan zumindest weitestgehend*) entsage; muss mein Glück da nicht ein 3. Mal beanspruchen [– Stichworte: Globo, Patisserie].
*) ex ggf. langjährig (und min. 1 Marktkrise hindurch) überzeugender smallcaps

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@BIIB-Gewogene ad BIIB-Partner [– gehört zwar auch eher nach drüben, ist aber halt kein offline retail, :D ...]

Bekanntlich kooperiert BIIB in Sachen Alzheimer mit der japanischen Eisai. Weniger bekannt dürfte indes die Koop. mit dem schwedischen Micro BioArctic sein, die mit allen namhaften schwedischen Unis verbandelt ist und deren Topmanagement sich aus dem Astra+Zeneca merger pool rekrutiert hat. BioArctic wurde 2003 von einem Prof. an der Uppsala Uni gegründet und ist dazu ad Parkinson mit ABBV verpartnert, steht da aber vlt. auch wegen ABBV's Nöte nach deren Größenwahnanfall eher noch am Anfang. Die Aktienmehrheit befindet sich beim Gründer und einem 'Director'.

Neben einigen schwedischen Institutionellen ist von internationalem Ruf bislang nur der NBIM mit 0,8x % dabei. Diese Institutionellen sind indes auch hier ziemlich zittrig; nach dem Alzheimer-Rücksetzer im Frühjahr verkauften sie in Scharen [auch der NBIM ~¼], ohne aber dass der major uptrend seit ipo v.a. durch den letztjährigen Kurssprung auch nur ansatzweise ad acta wäre.

BioArctic hat das gemacht, was ich im smallcap-Universum eigentlich immer sehen möchte: Einen sehr umsatzfrühen, nachhaltigen breakeven, was deren top F+E-Kompetenz indirekt belegt. Freilich hat man mit Ergebnisschwankungen »nicht von schlechten Eltern« zu rechnen. Die ½ Handvoll lt. marketscreener.com = 3 Analysten lagen mit ihren Schätzungen indes schon mal gewaltig daneben, und für die nähere Zukunft sind sie auch weiterhin alles andere optimistisch.
– Und Schweden ist in Sachen healthcare qualitativ ja eine internationale Hausnr., weshalb ich da, trotz extremster Volatilität selbst eine lockere Kurshalblierung, und die u.U. auch mirnixdirnix, wäre auszuhalten wie sie v.a. bei small hc peers ja üblich ist, gewogen bin.

[Eisai mag man sich vlt. auch ansehen, wäre mir für den gezeigten major uptrend zu volatil, zeigt dieses nicht untypisch japanische mittelfristige, arg kursgedehnte Rauf+Runter]

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>> Ich besitze L Oreal Aktien und ich bin über die Bank angefragt worden, ob ich diese gegen Gebühr in "Namensaktien" umtauschen möchte. Es werden aber dafür Vorteile wie Sonderdividende angeboten (steht so im Schreiben). Kennt jemand dieses Vorgehen? << [@Sauna2001]
Das dürften alle L'Oreal-Aktionäre kennen.
Suppenhaare sind die
– Bindungsdauer über 2 komplette Kalenderjahre ab exDiv.-Tag
– bankenseits nicht spezifizierten Gebühren nebst etwaigen Steuern
– zeitlich unklare Umschreibungsmodalitäten, will man seine Aktien dann mal verkaufen.
Ich ziehe es vor, frei in meinen Entscheidungenoptionen zu bleiben; mir kauft das selbst eine L'Oreal nicht mit ein paar EUR ab.

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@Oberkassel,

wieso Sartorius-Stedim Deinem 'Trendfolgeansatz' nach mustergültig erfolgreichem 200er Test nicht mehr genügt verstehe aber wer will, ;)
[Im Achensee2019-Portfolio wäre bei Gelegenheit die Novartis-Pos. neu einzupflegen; da fehlen bislang lockere 10+ % Performance]

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@Timburg,

Kleinvieh macht auch Mist – auch bei den Steuern, wo sich das Kleinvieh ziemlich exklusiv in D und dort nicht erst seit gestern widerstandslos munter vermehrt.

– Btw: Merkel schenkt in Indien nun mal noch eben 1 Mrd dt. Steuergeld für e-Busse her. Die dann mit dort via AKW+Kohle erzeugtem Strom gespeist werden. Und Du darfst demnächst eine 'CO2-Steuer' zahlen ... – Was soll's, :p ?!? ;)

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>> BMW ... Ich vermute auch, dass sie es wahrscheinlich bereuen, den Diess damals nicht zum Chef gemacht zu haben. << [@El_Matador]
:rolleyes: ...

Dass VW mit dem planwirtschaftlich oktroyierten downsizing insgesamt erstmal besser klar kommt als BMW mit ihrem legendären aka ertragaffinen R6-Ruf, sollte nicht verwundern.
Und dass sich VW resp. der eingekaufte Diess nun derart aus dem e-Fenster lehnt, ist auch nur dank der in D gerade inflationierenden Planwirtschaft und dem SPD-gelenkten Großaktionär möglich – »sauber« finanziert bekäme VW ein solches Abenteuer nicht imho.
Auf der anderen Seite könnte wenn nicht dürfte darüber für die anderen »Volks«wagenhersteller v.a. in F ihre etwaige Morgenluftwitterung ob des Ökonomiemasochismus in D verfliegen. [In Sachen US-KFZ wird Trump sein Land aber wohl schadlos halten]

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Apropos dt. Aktien ... – Nachtrag zu meiner D-Aktienliste letztens:

Eckert & Ziegler
-übersah ich in meinem medtech tableau, sry; ist dort zusammen mit Carl Zeiss Meditec u.v.a. internationalen small+midcap peers ziemlich gleichrangig ziemlich oben angesiedelt. [– E&Z sollte die ergebnisschwache Strahlentherapie-Sparte exekutieren]

– Dazu vlt. noch interessant die Überlegungsübersicht eines hier nicht unbekannten erfahreneren bloggers:
https://valueandopportunity.com/?s=All+German+Shares
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.839.774 von investival am 05.11.19 12:15:47Wenn du schon deutsche Werte ansprichst, was spricht denn gegen Hypoport?
Einer meiner Lieblingswerte und intaktem Wachstum.
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@DieGmbH @ungierig @Timburg
Nach einigen administrativen Anlaufschwierigkeiten habe ich nun heute meinen ersten Put verkauf bei IB. Und zwar 8.11. 52,50 USD auf ATVI.

Ich überlege nun, grad noch ein paar weitere zu verkaufen, hätte aber eine kurze Frage an diejenigen die das schon ein paar mal gemacht haben: wenn ich jetzt bei einem der Puts angedient bekomme, wie tangiert das meinen "Liquiditätsüberschuss"?

Zahlenbeispiel:
- Sagen wir ich habe 5.500 USD und mehrere Puts verkauft, und eine Margin von 2000 USD,
- d.h. überschüssige Liquidität von 3500 USD
- nun bekomme ich ATVI angedient zu 100*52,50 =5250.

Habe ich nun eine Liquidität von 3250 USD weil die ATVI Aktien als Liquidität betrachtet werden? Oder ist meine Liquidität dann quasi komplett "verbraucht" und es werden Dinge liquidiert?
Sorry für die Anfängerfrage, aber das ist ganz neues Terrain und ich will nicht direkt in Schieflage geraten :)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.841.940 von fallencommunist am 05.11.19 16:17:09
Zitat von fallencommunist: @DieGmbH @ungierig @Timburg
Nach einigen administrativen Anlaufschwierigkeiten habe ich nun heute meinen ersten Put verkauf bei IB. Und zwar 8.11. 52,50 USD auf ATVI.

Ich überlege nun, grad noch ein paar weitere zu verkaufen, hätte aber eine kurze Frage an diejenigen die das schon ein paar mal gemacht haben: wenn ich jetzt bei einem der Puts angedient bekomme, wie tangiert das meinen "Liquiditätsüberschuss"?

Zahlenbeispiel:
- Sagen wir ich habe 5.500 USD und mehrere Puts verkauft, und eine Margin von 2000 USD,
- d.h. überschüssige Liquidität von 3500 USD
- nun bekomme ich ATVI angedient zu 100*52,50 =5250.

Habe ich nun eine Liquidität von 3250 USD weil die ATVI Aktien als Liquidität betrachtet werden? Oder ist meine Liquidität dann quasi komplett "verbraucht" und es werden Dinge liquidiert?
Sorry für die Anfängerfrage, aber das ist ganz neues Terrain und ich will nicht direkt in Schieflage geraten :)


Ah ja sorry, hier steht es: ... wert der sich aus der Gesamtsummer der Vermögenswerte... ergibt
Dann verkaufe ich mal noch ein paar Puts. Habe noch eine kleine Liste.
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Hallo Mitstreiter,

um der Chronistenpflicht Genüge zu tun, hier noch Quartalszahlen von zwei Unternehmen am vergangenen Freitag, die sich auch in den Depots des Ein oder Anderen tummeln:
Meines Wissens nach hier noch nicht kommuniziert, ansonsten sehe man es mir nach.

Colgate schlägt zwar die Erwartungen, dümpelt aber ansonsten vor sich hin:
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-11/4806381…

NovoNordisk mit guten Zahlen, die den Kurs Richtung ihres Allzeithochs gehievt haben:
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-11/4806165…

Heute frisch hinzugekommen sind die Zahlen von Coloplast:
https://www.globenewswire.com/news-release/2019/11/05/194095…
Zahlen sind ordentlich, gleichzeitig erteilt Coloplast dem Verkauf der Sparte Interventionelle Urologie eine Absage.

Becton Dickinson liefert ebenfalls ab:
https://seekingalpha.com/news/3514334-becton-dickinson-fq4-t…


Quellensteuer
Zum bislang unveröffentlichten Sachbuch "Spaß mit Quellensteuer" kann ich eine weitere Episode im Kapitel Dänemark ergänzen: Im Juli 2018 hatte ich den Versuch gestartet, mir von den dänischen Steuerbehörden die Quellensteuer mehrerer Jahre von Coloplast und Novo Nordisk erstatten zu lassen. Nach einem halben Jahr erhielt ich Post aus Dänemark, dass aufgrund einer technischen Umstellung die potenzielle Steuererstattung noch bis zu einem Jahr dauern könne. Letzte Woche gab es erneut einen Brief vom dänischen Finanzamt mit der Mitteilung, dass es bedauerlicherweise weitere 18 Monate Zeit in Anspruch nehmen könne. Naja, ich bin ja noch jung und man mag mich ungeduldig nennen, aber eine Bearbeitungsdauer von drei Jahren empfinde ich als heftig.:(

Schönen Abend allerseits,
Bastian
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.842.114 von 1435905 am 05.11.19 16:31:08Zufälligerweise schreiben bei Ariva /Onvista auch gerade über die Steuerrückforderung. Denen geht es auch nicht anders. Ein echtes Trauerspiel der Dänen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.842.525 von Shubu am 05.11.19 16:59:47Heute zugelegt; Div. Rendite bei 12% und mtl. Auszzahlung

Oxford Square Capital Aktie | A2JG23

zudem fällt keine Quellensteuer in England an.

Was will man mehr und hat gerade ein GAP nach unten, da musste ich zugreifen für mein langfrist Depot :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.841.940 von fallencommunist am 05.11.19 16:17:09bei mir erhöht sich die Liquidität um die Höhe der Prämie, wenn ich eine option verkaufe. dafür wird ein Teil des Margins reserviert.

falls dir die aktie angedient wird, so müsstest du meinem verständnis nach 250 $ + höhe der prämie an liquidität am konto haben + die aktie im depot. dein marginkonto wird anschließend nicht ganz null sein, da dein marginkonto durch die aktie besichert werden kann. bricht der kurs deiner aktie anschließend ein, so sinkt der beleihwert der aktie und dementsprechend auch deine offene margin.
zumindest so ist mein verständnis, bin aber auch noch am lernen...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.841.982 von fallencommunist am 05.11.19 16:20:24Wenn du ausgeübt wirst dann werden Dir die Aktien eingebucht. Wenn du noch ein Put hast dann werden dir nochmal 100 x der jeweiligen Aktie eingebucht. Dann brauchst du Liquidität.

Hast du die?
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