Timburgs Langfristdepot 2012-2022 (Seite 4686)

eröffnet am 16.03.12 05:51:51 von
neuester Beitrag 27.11.20 01:25:02 von


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25.10.20 16:27:25
Beitrag Nr. 46.851 ()
hallo investival
Zu dem Vorwurf, dass ich (sicher mit "man" gemeint) Hysterie schüre.
Wenn das so rüber kam... sorry. nach knapp 40 Berufsjahren in Anästhesie / Intensiv- und Notfallmedzin kommt bei mir so schnell keine Hysterie mehr auf. Auch diesmal nicht.
Wie es in den letzten Jahren aussah?
Ich habe es noch nie erlebt, dass eine Klinik (bzw. deutschlandweit so viele) in den Notmodus gegangen sind.
Ist definitiv das erstmal gewesen bzw jetzt das 2. mal
Die Versorgung dieser Patienten ist auf Grund der hohen Hygiene/Isolationsanforderungen extrem aufwendig/belastend (unter Vollschutz)
Es gab schon immer Virus (Grippe) Pneumonien. Auch hier immer mal epidemische Lagen. Aber die wurden trotzdem im Rahmen der tgl. Routine mitbehandelt.
Also vielleicht nicht für Dich, aber für vor dort Ort ist es Ernst!!!(aber nicht hysterisch/panisch)
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25.10.20 16:48:49
Beitrag Nr. 46.852 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.489.788 von hansi11 am 25.10.20 15:47:24Na ja, vielleicht fehlt das Wort Aktie hinter … MCSI - und MKTX – Aktie kaufen. Fertig.

stimmt - genau so war das von mir gemeint, etwas umständlich formuliert.

+++

– Aber ein sehr guter, Lynch'scher Punkt: In Nutznießer von Entwicklungen und Herdentrieben investieren => FCFs als windfall profits, :yawn: Einzureihen wären da auch SPGI|MCO --> Schulden-Boom, und natürlich BLK --> ETF-Boom Und V|MA --> Bargeldlos-Boom; auch PYPL --> zusätzlich eCommerce-Verstetigung nach dem -Boom, wo/solange PYPL da einen Vorsprung hat und deren banking business nicht failed Und als Nutznießer von immer leistungsfähigerer hardIT ganz allgemein: => softIT uswusf. So gesehen fände ich das wohl alles andere als 'langweilig', darauf in meinem frühen Börsenleben stärker geachtet zu haben, *g*


@ investival - bin da in allen Nennungen bei dir.

man hätte da wirklich früher und konsequenter darauf achten sollen.
Habe im März an MKTX und MSCI hinüberlegt, mich dann aber doch für anderes entschieden. Auf die Agenda hat sie übrigens Oberkassel gebracht. 💕👍

beim nächsten Mal down-move werde ich bei beiden nachhaltig und längerfristig zuschlagen.

mit "Problembeginn" meine ich das Denken, dass man selber immer alles besser kann und sich dabei viel zu viel Mühe macht. Und dabei offensichtliches liegen lässt.

man sollte "Investieren" wirklich möglichst einfach und überschaubar halten.
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25.10.20 17:43:49
Beitrag Nr. 46.853 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.489.384 von investival am 25.10.20 14:10:13
Grundsätzliches Problem
Die Bewertung eines Unternehmens an und für sich

im Vergleich zu

der Bewertung desselben als Investment


Nicht alles, was richtig gut und solide ist, wird auch entsprechend honoriert; wie im alltäglichen Leben auch . . .

ROCHE

2015 war Roche auch eine klasse Firma. Hätte man damals investiert (Schnitt 250 E), hätte man Stand getzt (278 E) eine Jahres-Rendite von etwa 2% eingefahren . . . (ich habe die Dauer dieser hypothetischen Investition rein zufällig zugrundegelegt; nicht zur Verstärkung meiner Argumentation!)

Die Zukunftsaussichten von Roche beurteile angesichts nicht zuletzt des derzeitigen Marktinteresses für Health-Unternehmen schon als signifikant besser . . .
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25.10.20 18:25:06
Beitrag Nr. 46.854 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.490.070 von clearasil am 25.10.20 16:48:49Wenn ich diesbezüglich kurz überlege, glaube ich erkennen zu können, dass die (meisten) Teilnehmer im Timburg-Thread höheren Ansprüche genügen wollen als nur mit dem Index mitzuhalten . . . ;)

Nääh, will die von mir geschätzten MSCI- und MKTX-Aktien[/b (klar, sic!) damit überhaupt nicht diskreditieren! Sind und bleiben ernstzunehmende Basics!

´Nen angenehmen Abend noch!
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25.10.20 19:16:49
Beitrag Nr. 46.855 ()
Zitat von Fernstudent: hallo investival
Zu dem Vorwurf, dass ich (sicher mit "man" gemeint) Hysterie schüre.
Wenn das so rüber kam... sorry. nach knapp 40 Berufsjahren in Anästhesie / Intensiv- und Notfallmedzin kommt bei mir so schnell keine Hysterie mehr auf. Auch diesmal nicht.
Wie es in den letzten Jahren aussah?
Ich habe es noch nie erlebt, dass eine Klinik (bzw. deutschlandweit so viele) in den Notmodus gegangen sind.
Ist definitiv das erstmal gewesen bzw jetzt das 2. mal
Die Versorgung dieser Patienten ist auf Grund der hohen Hygiene/Isolationsanforderungen extrem aufwendig/belastend (unter Vollschutz)
Es gab schon immer Virus (Grippe) Pneumonien. Auch hier immer mal epidemische Lagen. Aber die wurden trotzdem im Rahmen der tgl. Routine mitbehandelt.
Also vielleicht nicht für Dich, aber für vor dort Ort ist es Ernst!!!(aber nicht hysterisch/panisch)

Hallo auch, Fernstudent;

– mal zur hoffentlichen Klarstellung, auch in Teilen der Leserschaft: Mir liegt es fern, einem auch mich weiterführenden thread-Zulieferer zumal mit beruflichem Hintergrund was persönlich Negatives zu unterstellen – ein 'Vorwurf' wäre es nur, würdest tatsächlich 'Hysterie schüren', ;) Das wäre völlig sinnfrei, und Du solltest als hier nun doch schon länger Anwesender um meine Aversion ad Sinnfreiheit ganz grundsätzlich wissen.
Mit »man« meine ich unabhängig davon immer+nur das, was offensichtlich ist; hier: die 'mainstream'-Medien nebst Politikern im übereifrigen Bewerb um höhere Weihen, so es nicht gar um wirtschaftliche Interessen geht, die unbestreitbar wegen eines faktisch, über alle Altersgruppen betrachtet, mittelmäßig gefährlichen Virus in nie dagewesener Dimension im Raum stehen.

>> noch nie erlebt, dass eine Klinik (bzw. deutschlandweit so viele) in den Notmodus gegangen sind. <<
Die Frage ist, warum das so ist, ob das gerechtfertigt ist ... – Immerhin wurden ja nicht ½ der Krankenhäuser geschlossen, wie unser aller Topexperte Lauterbach es vor gut 1y noch postulierte. Und da würden Vgl.zahlen durchaus weiterhelfen.
Aber auch ohne konkrete Antwort unterstelle ich Dir nix, solange Du nicht stattdessen besagte Medien und/oder Politiker bemühst vlt. kämst ja auch gar nicht ohne weiteres an diese Zahlen. – Und ich weiß, dass Ihr Ärzte es unter dem von oben indirekt ausgeübten Druck nicht leicht habt.

>> ... Aber die wurden trotzdem im Rahmen der tgl. Routine mitbehandelt. <<
Aah ... Das ist doch der + nicht nur mein Punkt.
– Hätte man früher, es gab ja in der Nachkriegszeit im Westen mehrere Grippewellen, die 'Covid19' weit in den Schatten stellten, so wie heute reagiert, wo stünden wir denn heute ...?
Mit Sicherheit nicht in einer gesundheitsförderlicheren resp. gesünderen geschweige denn virenfreien Welt – auch 3x !!!

– Da ich diesen thread von Eingrätschern die er schon in verschiedenen Facetten genug hatte verschonen möchte, soll's das hier gewesen sein.

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Zitat von clearasil: Na ja, vielleicht fehlt das Wort Aktie hinter … MCSI - und MKTX – Aktie kaufen. Fertig.

stimmt - genau so war das von mir gemeint, etwas umständlich formuliert.

+++

– Aber ein sehr guter, Lynch'scher Punkt: In Nutznießer von Entwicklungen und Herdentrieben investieren => FCFs als windfall profits, :yawn: Einzureihen wären da auch SPGI|MCO --> Schulden-Boom, und natürlich BLK --> ETF-Boom Und V|MA --> Bargeldlos-Boom; auch PYPL --> zusätzlich eCommerce-Verstetigung nach dem -Boom, wo/solange PYPL da einen Vorsprung hat und deren banking business nicht failed Und als Nutznießer von immer leistungsfähigerer hardIT ganz allgemein: => softIT uswusf. So gesehen fände ich das wohl alles andere als 'langweilig', darauf in meinem frühen Börsenleben stärker geachtet zu haben, *g*


@ investival - bin da in allen Nennungen bei dir.

man hätte da wirklich früher und konsequenter darauf achten sollen.
Habe im März an MKTX und MSCI hinüberlegt, mich dann aber doch für anderes entschieden. Auf die Agenda hat sie übrigens Oberkassel gebracht. 💕👍

beim nächsten Mal down-move werde ich bei beiden nachhaltig und längerfristig zuschlagen.

mit "Problembeginn" meine ich das Denken, dass man selber immer alles besser kann und sich dabei viel zu viel Mühe macht. Und dabei offensichtliches liegen lässt.

man sollte "Investieren" wirklich möglichst einfach und überschaubar halten.

MSCI war drüben schon 2014 mal Thema; meinerseits leider nur im Vgl. u.a. zu TROW, als es um die Krisenstabilität 2008/09 ging, ohne ans Index- bzw. ETF big picture zu denken, welches sich einem schon damals klar darstellte.
@Oberkassel's Intuition speziell für gute zeitoffene swings wie aber auch seinen Blick für big pictures unterschätze ich übrigens keinesfalls. ;)

– Ja, in der nächsten Korrektur ... Wenn die dann nicht noch schneller ad acta kommt wie die letzte, :D ...
Das Offensichtliche in dieser Korrektur war, dass die Erholung – der 1. up-Schenkel im W, :D – monetär wie nie katalysiert wurde und noch ist. Ich selbst hatte dieses Mal schon die richtigen Gedanken, aber in praxi »unten« wieder mal zu sehr auf large denn smallcaps abgehoben, anstatt gleich [– wenn nicht unten, wann dann ...] meinen Zoo auszubauen und ich bei large mit CSCO+GILD in deren sellouts wie die Jungfrau sogar zu mehr als 1 Kinde gekommen war.

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Zitat von winefreak: Die Bewertung eines Unternehmens an und für sich

im Vergleich zu

der Bewertung desselben als Investment


Nicht alles, was richtig gut und solide ist, wird auch entsprechend honoriert; wie im alltäglichen Leben auch . . .

ROCHE

2015 war Roche auch eine klasse Firma. Hätte man damals investiert (Schnitt 250 E), hätte man Stand getzt (278 E) eine Jahres-Rendite von etwa 2% eingefahren . . . (ich habe die Dauer dieser hypothetischen Investition rein zufällig zugrundegelegt; nicht zur Verstärkung meiner Argumentation!)

Die Zukunftsaussichten von Roche beurteile angesichts nicht zuletzt des derzeitigen Marktinteresses für Health-Unternehmen schon als signifikant besser . . .

Ich sah+sehe Roche, wie eigentlich jedes big biopharma Unternehmen, nur als lame duck an; allerdings auch als eine, die abseits der besonderen Branchenrisiken krisenresistent und fortschrittrelevant ist.

Grundsätzlich bin ich, auch wenn es nicht immer funktioniert (– CERN ist da so ein Bsp. wobei es da dann noch andere ? gab), affin für Bewertungskonsolidierungen ohne einhergehende operative Einbrüche und mit intaktem major uptrend.
Roche steht nach seinem Rücklauf im noch jungen intermediären uptrend nach so einer Konso etwa da, wo es Ende 2014 stand – bei einem ~20 % höheren fcf, vgl.barer op. Marge, gleicher Aktienanzahl, etwas erhöhtem R&D bei etwas niedrigeren SG&A. Das ganze resultiert in einer deutlich verbesserten EK-Quote kurz vor 50 % bei sehr guter EK-Zulieferung und -qualität und einem positiven Rating-Ausblick.
Bedenkt man noch die allgemeine Bewertungsausweitung seither und die nun in einigen Roche-Sparten (Antikörpertherapien, Diagnostik) wie ich denke nachhaltig besseren Perspektiven, vermag ich für eine lame duck eine recht gute Chance/Risiko-Relation herzuleiten.
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25.10.20 20:59:38
Beitrag Nr. 46.856 ()
Guten Abend,
ich würde gerne Eure Meinung zu ASML Holdings hören. Um genauer zu sein, geht es mir eher um einen möglichen Einstiegskurs. ist das Unternehmen im Moment viel zu teuer, dass ein Einstieg für Euch nicht in Frage kommt, oder kostet die Qualität und der Burggraben eben seinen Preis? Mich würde die Meinung der "alten Hasen" interessieren.

Das Unternehmen ist in zweifelsohne sehr gut aufgestellt, lediglich die hohe Bewertung schreckt mich ab. Die Frage stellt sich, ob die Bewertung so schnell wieder in normale Bereiche zurückkommt?
Wäre dankbar für eine Einschätzung.

Für alle die das Unternehmen nicht kennen.



https://aktie.traderfox.com/visualizations/USN070592100/EI/a…

https://dividendeohneende.de/asml-holding/

Gruß M
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25.10.20 21:00:48
Beitrag Nr. 46.857 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.489.504 von investival am 25.10.20 14:37:44Auch beim MSCI ACWI besteht ein extremes Ungleichgewicht zw. der wirtschaftlichen Nummer 1 und der Nummer 2 vor allem auch hinsichtlich der tatsächlichen Wirtschaftskraft bezogen aufs Welt-BIP: USA/China: 58,25%/5,20% (!!), Stand Sept. '20 ...


"Der Welt-Index setzt sich aus dem MSCI World (Welt-Index für Industrieländer) und dem MSCI Emerging Markets (Welt-Index für Schwellenländer) zusammen. Der Anteil an Schwellenländern im Index beträgt jedoch nur 12,40%, während Werte aus Industrieländern 87,60% ausmachen. Mit 2.994 (Stand: 30.09.20) Unternehmen weltweit spiegelt der MSCI ACWI ungefähr 85% der weltweiten Marktkapitalisierung wider.

Mit 58,25% sind Unternehmen aus den USA am stärksten im MSCI ACWI vertreten. Danach folgen Japan (6,88%) und China (5,20%). Zu den am stärksten vertretenen Branchen im MSCI ACWI zählen Informationstechnologie (21,65%), Nicht-Basiskonsumgüter (12,87%) und Gesundheitswesen (12,59%). (Quelle: MSCI; Stand: 30.09.20)."


https://www.justetf.com/de/how-to/msci-acwi-etfs.html



Und der Wechselkurs des Yuan orientiert sich m.W.weitestgehend am Markt, mit einigen kleineren Einschränkungen bezüglich der kurzfristigen Schwankungsbreite.
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25.10.20 21:27:59
Beitrag Nr. 46.858 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.491.417 von Kleingeld-83 am 25.10.20 20:59:38diese Frage kann man zu fast allen NASDAQ Werten stellen. Eine verbindliche Antwort kann dir keiner geben. Einfach in Tranchen reingehen.
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25.10.20 22:49:57
Beitrag Nr. 46.859 ()
irgendwie läuft es gerade gegen mich ...
SAP stutzt Jahresprognose und mittelfristige Ziele
Stand: 21:16 Uhr
SAPSAP
Das Firmenlogo von SAP an einem Gebäude der Unternehmenszentrale. Foto: Uwe Anspach/dpa
Quelle: dpa-infocom GmbH
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Walldorf (dpa) - Die Corona-Pandemie bringt Europas größten Softwarehersteller SAP stärker in Bedrängnis als gedacht. Die Belebung der Nachfrage fiel auch wegen neuer Beschränkungen verhaltener aus als erwartet.

So rechnet das Management um Vorstandschef Christian Klein nun mit weniger Umsatz und Betriebsergebnis als bisher, wie der Dax-Konzern überraschend am Sonntagabend in Walldorf mitteilte.

Weil die Krise die Geschäfte mindestens bis Mitte kommenden Jahres belasten werde und die Wechselkurse sich zuletzt negativ entwickelt hätten, dürften sich auch die Zielsetzungen für 2023 bei Umsatz und Ergebnis um ein bis zwei Jahre verschieben. Zudem sorge der schnellere Umstieg von Kunden auf die Cloudversionen von SAP-Software für vier bis fünf Prozentpunkte weniger Marge. Zuvor hatte SAP versprochen, die bereinigte operative Marge (bereinigtes Ebit) von 2018 bis 2023 um rund 5 Prozentpunkte auf dann rund 34 Prozent steigern zu wollen.

In diesem Jahr rechnet SAP nun mit einem Gesamtumsatz von 27,2 bis 27,8 Milliarden Euro auf Basis konstanter Wechselkurse, das heißt zu Wechselkursen aus dem vergangenen Jahr. Vorher waren es 27,8 bis 28,5 Milliarden. Das Betriebsergebnis dürfte nun zwischen 8,1 und 8,5 Milliarden Euro landen statt zwischen 8,1 und 8,7 Milliarden.
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26.10.20 02:35:34
Beitrag Nr. 46.860 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.482.479 von Goldmarie92 am 23.10.20 22:55:23Hallo Goldmarie

Würdest du mir verraten wo du Church&Dwight gefunden hast unter welchem Abschnitt bei den Sparplänen irgendwie werde ich alt und sehe es irgendwie nicht.

danke dafür
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