checkAd

Timburgs Langfristdepot 2012-2022 (Seite 5136)

eröffnet am 16.03.12 05:51:51 von
neuester Beitrag 06.12.21 11:25:48 von

ISIN: US2605661048 | WKN: 969420
35.657,28
12:02:40
TTMzero (USD)
-0,22 %
-78,19 PKT

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


  • 1
  • 5136
  • 5138

Begriffe und/oder Benutzer

 

Fragen

 Ja Nein
Avatar
17.03.12 22:09:52
Beitrag Nr. 22 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.918.728 von minister.grasser am 17.03.12 21:46:25Muss um 11 meinen Junior von einer Tanzparty abholen, also hab ich noch eine Stunde Zeit um mich mit Steuersparmodellen zu beschäftigen ;)

Deine Rechnung klingt auf den ersten Blick ziemlich pessimistisch für uns steuerehrliche Menschen, aber ich denke mal sooo schlimm wird es dann auch nicht werden. Denn zumindestens in den letzten 15 Jahren war bei uns in D die Inflation stets bei ca. 1-1,5%. Und ich denke mal bei euch in Österreich wird es ja wohl auch nicht viel schlimmer sein.

Bin Logistiker und kein Ökonom, aber auf der anderen Seite denke ich mal dass bei steigender Inflation dann auch die Zinsen steigen würden, was dann dem Depotanteil welcher in Festgelder o.ä. steckt zugute kommen würde und diese Inflationssteigerung wieder einigermaßen wettmacht. Ich kann mich nämlich noch ganz gut erinnern dass 1992 (und da war die Inflation bei uns tatsächlich bei ca. 4-5%) ich mein Hypothekendarlehen für die erste ETW mit 9,1% aufgenommen habe. Ich denke bei solchen Sätzen würde heute so gut wie keiner mehr bauen :(

Also ist alles in einem übergeordneten Zusammenhang und im Endeffekt sag ich immer zu meiner Frau: ob wir in der Rente mit (nach heutiger Kaufkraft) mit 3000 oder 5000 klarkommen müssen ist eigentlich wurscht, Hauptsache man ist gesund und kann das Leben genießen, oder ??

Dementsprechend muss ich auch sagen dass ich auch im Moment lieber einmal mehr Urlaub mache (u.a. auch bei Euch, wir sind öfter beim Wandern am Achensee oder Tannheimer Tal) als Sparen und Geld zusammenhalten an erster Stelle zu sehen.
Avatar
17.03.12 21:46:25
Beitrag Nr. 21 ()
Timburg, bist fast ein Vorbild;), ich denke sehr sehr ähnlich.

Ich bin zwar kein Steuerexperte und sehe mich auch als gesetzestreuen, sozialen Menschen, aber diese Abgeltungssteuer muss man sich, vor allem bei sehr langfristigen Investments sehr genau überlegen.
De facto ist diese Steuer nämlich eine Steuer auf die Inflation.

Wenn ich in einem Jahr 25% Gewinn gemacht habe, ist die Lage klar, dann habe ich Gewinn gemacht, ist auch eine gewisse Steuer angebracht.

Wenn ich aber in 20 Jahren mein Kapital von 200 000 auf 400 000 verdoppelt habe, klingt das zunächst einmal ganz gut. Allerdings muss man sich die zugrundeliegende Inflation ansehen. Wenn die z.B. 3% im Jahr betragen hat, dann entsprächen allerdings 360 000 der Kaufkraft den 200 000, da wäre ich also noch ein wenig, nämlich 40 000, drüber. Bei 200 000 "Gewinn" zahlst du aber 50 000 Steuer, bekommst also 350 000 raus, hast also de facto trotz einer jährlichen Rendite von fast 4% real nicht einmal die Kaufkaft bewahren können. Wahnsinn, oder?
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
17.03.12 19:51:00
Beitrag Nr. 20 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.917.715 von chartfuzzi123 am 17.03.12 12:06:44Hi Chartfuzzi,

so unser FCA hat die 3 Punkte im Trockenen, Bayern führt gegen Herta, kannst Dir vorstellen die Welt bei uns in Augsburg ist in Ordnung :)

Erstmal willkommen und Danke für Deine Ausführungen. Will mal kurz die einzelnen Punkte angehen:

Das EFH (war übrigens meine beste Entscheidung jemals, hab 1999 gekauft und die Baisse 2001 nur noch mit einem Minidepot mitgemacht) wird in ca. 4 Jahren ausbezahlt sein. Also reizt mich ein langweiliger BSV im Moment nicht unbedingt, zumal ich auch keine Prämie kassieren würde. Und aus meiner (zugegeben egoistischer) Sichtweise wären steigende Zinsen positiv da ich demnächst aus der Phase der Hypotheken rauskomme und in die Sparphase eintrete.

Bei den Fonds kann man natürlich streiten; eine Performance aus den vergangenen Jahren muss nicht unbedingt auch für die Zukunft gültig sein aber der Carmignac hat alle Indizes bzw. auch den von Dir angesprochenen EURO STOXX 50 SD klar outperformed. Auch wenn meine 4-5% Nachsteuerrendite konservativ ausgelegt ist wäre ich natürlich nicht böse wenn es 1-2% mehr wären - und das wäre mit dem Carmignac auch nach Abzug der Gebühren geblieben.

Was den Robeco betrifft, so investiert dieser nur in Unternehmensanleihen, also können die aktuellen Griechenbonds gar nicht darin landen :rolleyes: Und da viele z.T. auch kleinere Unternehmen oftmals satte Aufschläge zahlen müssen (obwohl die im Grunde hundertmal gesünder als GR oder PT sind) gibt es da mit Sicherheit Chancen welche ein guter Fondsmanager in eine ordentliche Fondsperformance einbringen kann.

Für Gold hab ich ja den Hansagold gewählt; hab da immer die Befürchtung dass physische Einheiten nächsten Tag am Hals meiner Frau hängen könnten :laugh:

Aber wenn in 4 Jahren die Darlehensraten bzw. Sondertilgungen wegfallen werde ich mein Depot mit Dividenden- und ausgewählten Nebenwerten ausbauen. Denn Börse bleibt - abgesehen vom finanziellen Aspekt - ein schönes Hobby und ich bin sicher dass ich irgendwann auch etwas mehr Zeit dazu haben werde.

Wünsch Dir noch ein schönes Rest-WE
Timburg
Avatar
17.03.12 12:06:44
Beitrag Nr. 19 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.910.839 von Timburg am 16.03.12 05:51:51Huhu Timburg,

aus deinem Erstposting schließe ich, dass dir ein allzu großes Risiko nicht genehm ist. 4-5% Rendite sind auch realistisch.

Da Ihr ein Eigenheim habt, rate ich euch zu einem Bausparvertrag als Kapitalanlage bei der Bausparkasse Mainz, da gibt es noch einen 4% Rendite Tarif mit Laufzeit 7 Jahre> heute unschlagbar. Welche Gewichtung Ihr vornehmt sei mal dahin gestellt von euren 800€. Wenn Ihr dann auch noch die Wohnungsbauprämie einkassieren könnt sieht es noch besser aus. Wohnwirtschaftliche Verwendung dürfte ja kein Problem sein bei einem Eigenheim, da ist ja immer was. Natürlich habt Ihr dann auch einen Darlehensanspruch zu 6,75%, heute teuer, aber wer weiss was in 7 Jahren sein wird..den kann man ja auch an Angehörige übertragen, wenn es dann passt.

zur Anlage in Aktien

1.Depot & Konto bei der DAB Bank

kostenfrei!

2.ETF Sparplan, da unbedingt auf Replikation achten, also keine Papierkonstruktion.

kostengünstiger geht es nicht bzgl. TER sowie Ausführungskosten bei der DAB

empfehle hier als Grundinvestment den Euro Stoxx 50 Select Dividend, also einen ETF mit Dividendenstrategie. Da sind keine Luftpumpenunternehmen ala Neuer Markt enthalten,sondern die Dickschiffe aus dem Euroraum.

Da Du einen Zeitraum von 15 Jahren erwähnst kann man denke ich auch aus Performancegründen ruhig einen BRIC-Staaten ETF oder Small Cap ETF beistreuen. Da sind natürlich höhere Wachstumsraten...Da auschließlich auf Kursgéwinne aus sein und dann später in die Dickschiffe umschichten.

3. Finger weg von Anleihenfonds, oder willst Du etwa Griechenland-, Italien- usw. Anleihen in deinem Fond haben...dann lieber einen sicheren Bausparvertrag mit 4%.

4. Bissl Gold u Silber physisch erwerben u im Haus verwahren schadet auch nichts!

frohes schaffen
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
17.03.12 10:12:18
Beitrag Nr. 18 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.917.358 von minister.grasser am 17.03.12 08:54:36Hallo Minister.grasser,

allen Unkenrufen zum Trotz kann man hier doch angeregt diskutieren, auch wenn das Thema kein Hot-Stock oder Pennyrakete ist ;) Also erstmal danke für Deine Antwort.

Das Risiko zu den einzelnen Anlagethemen hast Du ja treffend beschrieben, wobei bei einer Langfristanlage sogenannte Höhen und Tiefen im Endeffekt ja relativ sind. Ich denke aber das meine Idee an und für sich nicht verkehrt ist, zumal ich jetzt nicht jeden Tag Zeit habe um mich um Investments zu kümmern und jeden der einzelnen Märkte bzw. Themen regelmässig zu beobachten.

Die von mir angesprochenen Fonds waren jetzt mal ein Vorschlag, welcher sich bis zur Umsetzung (innerhalb der nächsten 3-4 Wochen) evtl. noch geringfügig in Proportion bzw. Einzelfond ändern könnte. Zum Ausgabeaufschlag hab ich mich mal erkundigt, sind Onlinebroker welche auf diesen 100% Rabatt gewähren, bei manchen sind es dann aber trotzdem noch 1-2%. Also in der Summe überschaubar.

Zum Steueraspekt: da alle thesaurierend sind würden da die Erträge erst bei Entnahme besteuert - gehe ich da richtig in der Annahme ?? Und da die Entnahme erst in der Rente erfolgen würden (falls überhaupt - wer weiß, vieleicht benötigt man es nicht und alles bleibt dem Junior :confused: ) dann ist ja der Steuersatz auf jeden Fall geringer als im Moment. Wir sind beide Angestellte und der Steuersatz ist schon recht ordentlich. Aber mit dieser Frage werde ich auch noch meinen Berater konfrontieren - meine Bank kassiert ja einiges im Monat, da sollen sie auch was dafür tun.

Ein schönes WE noch
Timburg
Avatar
17.03.12 08:54:36
Beitrag Nr. 17 ()
Klingt gut überlegt, Tim. Die steuerliche Seite kannst ja noch mal mit nem Berater abchecken. Was ist mit dem Ausgabeaufschlag?

Ich investiere ja in meinen "kleinen persönlichen Hedgefonds" im Rahmen einer LV als Tilgungsträger, um einen Kredit für ne Immo (teilweise in CHF) zurückzuzahlen. (wer das hört, schlägt oft die Hände über dem Kopf zusammen :laugh: ). Allerdings schlagen immer mehr Leute die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie von ihrer angeblich sicheren LV hören, dass am Ende überraschenderweise ne Riesenlücke da ist, bzw schlagen sie die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie hören, wieviel die völlig überteuerten ETWs mittlerweile kosten)...zurück zum Thema

1: Binsenweisheit: Leider ist die Vergangenheit keine Sicherheit für die Zukunft.

2: Aus den angebotenen Fonds habe ich auch einen European Highyield als einen "sicheren" Anker. Unternehmensanleihen-Highyields haben extrem gut performt, weil a) die Unternehmen für die Unsicherheiten Aufschläge zahlen mussten; b) ein Run auf Rendite besteht und last but not least c) Alles bis jetzt "gut gegangen" ist (sprich, die EZB geholfen hat und es den Unternehmen im Euroraum mit dem niedrigeren Euro ganz gut geht).
Die Highyields, auch der Robeco, verlieren bei Krisenzeichen aber gleich mal 10 % in wenigen Tagen....sprich, wenns kracht, sind die nicht sicher.
Ich fühle mich aber momentan mit dieser Anlage relativ wohl. Wie alle Rentenfonds verliert auch dieser, wenn die Zinsen steigen, aber .....;)

3: Der Carmagnac hat wirklich eine beeindruckende Ausperformance des Marktes. Im Prinzip bildest du den Weltaktienmarkt ab und überläßt die Gewichtung dem Management. Momentan schauts ja nicht so schlecht aus, einige Wolken haben sich verzogen, aber die Kurse sind auch schon dementsprechend hoch. Ich erwarte für die nächsten Jahre angesichts des fortschreitenden deleveraging weltweit keine gewaltigen Sprünge. Aber sieht wie eine gute Wahl aus (Anadarko und Apple haben sich zu den größten Positionen beim Carmagnac gemausert, was ich bei onvista sehe. Du wirst dir die Transaktionen des Managements vielleicht noch genauer ansehen). Die letzten 3 Monate hat der Fonds gegenüber dem Markt underperformt, aber das haben komischerweise die meisten, manche meiner Fonds haben da eine 10% Lücke aufgerissen.:mad: Waren viele vom Anstieg überrascht.

4: Der Hansagold ist insofern spannend, als er nicht in Goldminen investiert, von denen viele ihre eigenen Probleme haben (z.B., dass ihnen die logischen Gewinne wegbesteuert werden), sondern in das Metall selbst.

Ich habe in den letzten Jahren auch kontinuierlich im Rahmen meines Portfolios eine Gold(minen) Position aufgebaut. Hat aber leider nicht so viel gebracht, wie man angesichts des Goldpreises erwarten konnte. Die logischen Faktoren für die Goldhausse (Gelddrucken, Niedrigzins), gehen vielleicht schön langsam ihrem Ende entgegen, angeblich geht die Inflat zurück allerdings sind die Märkte ja sehr träge, mal sehen wieviel Geld noch aus den Banken in Assets wie Gold fließt. Mich würden auch zahlen zur jährlichen Fördermenge interessieren, sind aber schwer zu bekommen. Goldbugs kolportieren immer, die gehe zurück, aber andererseits liest man von fast tausenden Explorern, die jetzt mit der Produktion beginnen.... Ich werde in dem Sektor also meine Neuveranlagung zurückfahren und abwarten.

5) Wo könnte man also noch Geld reinstecken (oder wo steckt meins): vor allem "emerging markets", eventuell Immofonds/Dachfonds (US), Energy, Agrarsektor (hab ich nicht, halte ich aber für interessant)
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
17.03.12 07:23:29
Beitrag Nr. 16 ()
@Minister.grasser & Keilfleckbarbe

nochmals zu Euren Fragen/Bedenken: warum Fonds ???

Zum einen: mit diesem monatlichen Betrag (800€ aufgeteilt auf Aktien/Anleihen/Rohstoffe z.B.) kann man kontinuierlich ein breites Spektrum an Anlagemöglichkeiten abdecken; dann erfolgt durch die monatlich festgelegten Sparraten eine gewisse "Eigendisziplin" was die pünktliche Anlagen betrifft und ich denke dass dies eine überlegenswerte Alternative zur Anlage direkt in Aktien ist. Und den cost average effect habt Ihr ja selber angesprochen.

Ich denke nun mal dass für mein Anlageziel dies die beste Strategie wäre. 800 monatlich x 12 Monate x 15 Jahre wären ca. 150.000 - zzgl. einer Rendite nach Steuern von z.B. 3% wären es immerhin knappe 200.000. Soll eigentlich nur als Absicherung/Polster für die Rente dienen.

Wenn ich nur in Aktien - wie Keilfleckbarbe es vorschlägt - selber investieren würde, wäre schon mal der Betrag von 800 ziemlich wenig zur Direktanlage, dann läuft man Gefahr dass man genau zum falschen Zeitpunkt die falsche Aktie erwischt (mit 800 kann man ja nicht breit streuen) und das Ganze würde bei mir (ich kenn mich ja schließlich ;) ) mit Sicherheit nicht so diszipliniert ablaufen wie bei fixen Sparplänen.

Und das wichtigste: man ist dann eben nur in Aktien, ich persönlich hab schon zig Krisen durchgemacht (auch den NM hab ich heil und gut überstanden) und darum möchte ich nie alles auf eine Karte (soll heißen alles auf Aktien) setzen. Es kann sein dass der DAX auch irgendwann mal eine Talfahrt durchmacht wie der Nikkei, welcher sich von seinen Höchstständen nie mehr erholt hat. Dann hat man eben sein Geld etwas breiter gestreut, kann ja sein dass sich ein Verlust bei Aktien durch Gewinne bei Anleihen oder Rohstoffen relativiert usw.

Hab mal paar konkrete Vorschläge welche ich hier zur Diskussion stellen möchte; Anlageentscheidung folgt dann sowieso erst wahrscheinlich nächsten Monat bis ich mal abkläre bei welcher Bank ist die besten Konditionen erhalte.

-ich würde von den 800 ca. 250-300 in einen Aktienfond investieren und da ist mir der Carmignac WKN A0DP5W aufgefallen. Wertentwicklung 5 Jahre 44% (Vergleich: MSCI -9%), Verw.-Gebühr 1,5%p.A., thesaurierend

-ca. 200€ würde ich in einen Rentenfonds stecken wie z.B. den Robeco High Yield WKN 988158, welcher in 5 Jahren 36% gemacht hat. Verw.-Gebühr 1% p.a., ebenfalls thesaurierend

-um auch im Rohstoffsektor unterwegs zu sein wäre vieleicht der Hansagold WKN A0NEKK interessant, welcher in 3 Jahren 67% gemacht hat und eine Verw.-Gebühr von 0,75% p.A. erhebt. Ebenfalls thesaurierend. Hier vieleicht ebenfalls ca. 150€.

-die restlichen 200 könnte ich mir als Sparplan in ein Festgeldkonto vorstellen, gibt im Moment wahrscheinlich nur ca. 2% aber das kann sich auch ändern (hab meine erste ETW zu 9% Zinsen finanziert)

Wie gesagt, dies sind so erste Vorschläge meinerseits, vieleicht hat der eine oder andere ja im jeweiligen Sektor bessere Alternativen, denke mal es würde bestimmt auch andere Leute interessieren mit was der eine oder andere von Euch positibe/netgative Erfahrungen gemacht hat.

VG Timburg
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
16.03.12 17:00:27
Beitrag Nr. 15 ()
Keilfleckbarbe, ich geb dir vollkommen recht. Die Frage ist eben, ob man den deutschen Aktienmarkt und Blue Chips mit Fonds abdecken will oder wozu das ganze gut sein soll.
Avatar
16.03.12 16:55:21
Beitrag Nr. 14 ()
Zitat: " denke mal dass man nicht alle Fonds über einen Kamm scheren soll."
Nein, da hast du natürlich Recht, aber 80 % der Fonds schlagen nicht einmal den Index, sollte man immer im Hinterkopf haben. Du musst ebend noch die Fondskosten tragen und dann haben viele Fonds noch eine "Performancegebühr" eingeführt, Dann wird der Zufallserfolg auch noch einmal abkassiert
Avatar
16.03.12 16:52:52
Beitrag Nr. 13 ()
Gute Aktien gibt es immer: Nestle, Bayer,Kraft Food, VW, Daumler, BMW, BASF, Apple, reihenweise ausgebomte Minenwerte, China mobile.....
Ölwerte


Wichtig istd er richtige EINSTIEGSZEITPUNKT. Alle 2 Jahre haben wir einen großen Crash nun, mehrmals im jahr einbrüche, da kann man rein
  • 1
  • 5136
  • 5138
 DurchsuchenBeitrag schreiben


Timburgs Langfristdepot 2012-2022