Warum Die Finanzkrise nicht gelöst werden kann (oder soll)
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26.10.12 22:10:02
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#25
ich denke man beginnt langsam zu begreifen. Dies wäre ein Lichtblick.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/tarif-konflikt-fin…
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/tarif-konflikt-fin…
#24
Wir brauchen kein neues System; der Kapitalismus ist schon richtig.
Nur ist er durch andauernde De-Regulierungen und Umgestaltungen soweit aus dem Ruder gelaufen, dass er mittlererweile alle Errungenschaften in seinem Umfeld immer stärker infrage stellt; vor allem die Demokratie und Menschenrechte; individuelle Freiheiten.
Ähnlich wie ein Projekt; dessen Entwicklung auf dem falschen Weg, mit den falschen Methoden und falschen Werkzeugen fortgesetzt wird; nur noch Geld frißt, aber keinerlei Nutzen mehr verspricht. (nur noch die "Kreativen" und "Visionäre" beschäftigungstherapeutisch befriedigt)
Wir brauchen ein System-Reset. Dagegen wehren werden sich selbstverständlich alle Profiteure der Auswüchse; die ihren neuen oder zusätzlichen Einfluss und Macht genau daraus ziehen oder gezogen haben.
soweit wir nicht dazugehören, auf unsere Kosten.
Nur ist er durch andauernde De-Regulierungen und Umgestaltungen soweit aus dem Ruder gelaufen, dass er mittlererweile alle Errungenschaften in seinem Umfeld immer stärker infrage stellt; vor allem die Demokratie und Menschenrechte; individuelle Freiheiten.
Ähnlich wie ein Projekt; dessen Entwicklung auf dem falschen Weg, mit den falschen Methoden und falschen Werkzeugen fortgesetzt wird; nur noch Geld frißt, aber keinerlei Nutzen mehr verspricht. (nur noch die "Kreativen" und "Visionäre" beschäftigungstherapeutisch befriedigt)
Wir brauchen ein System-Reset. Dagegen wehren werden sich selbstverständlich alle Profiteure der Auswüchse; die ihren neuen oder zusätzlichen Einfluss und Macht genau daraus ziehen oder gezogen haben.
soweit wir nicht dazugehören, auf unsere Kosten.
#23
MSchliemann;
Zitat von derdieschnautzelangsamvollhatDie Eurozone fängt mit Null Staatsschulden an, die EZB hält die niedrigverzinsen Anleihen...
Null Staatsschulden? Das ist doch Quatsch, die Staatsschulden liegen jetzt bei der Notenbank, so wie die FED das gemacht hat (quantitative easing). Was soll daran so gut sein?
die FED besteht aus Privatbanken; die Anleihen der USA kaufen.
an der EZB sind die nationalen Notenbanken beteiligt, die Geld an Privatbanken vergeben. Diese Privatbanken übernehmen die Finanzierung der öffentlichen Haushalte der Euroländer.
Es ist der Umweg über die Privatbanken, der die Finanzierung unnötig verteuert und das exponentielle Schuldenwachstum beschleunigt hat. Inklusive der von den Privatbanken betriebenen Derivatespekulation.
Solange die Privatbanken im Spiel sind, bleibt quantitative easing als einzige Möglichkeit. Und genau das ist von den Privatbanken beabsichtigt, den damit einher wird zwangsläufig Machtpotential von Staaten auf Privatbanken übertragen bzw.an deren Teilhaber, einflussreiche Kunden und andere Parteien auf supranationaler, Konzern- oder privater Ebene. Zu den Supranationelen gehört natürlich auch Brüssel in seiner ganzen Zwielichtigkeit.
Und macht Staaten über diesen Weg- der Macht und Einflussbeschneidung immer handlungsunfähiger; stellt sich gleichzeitig die Frage nach der Glaubwürdigkeit unserer Regierungen, v.a. was die Finanz- und Wirtschaftspolitik betrifft. Das damit abseits der formalen Ausprägung eine verschärfte Entdemokratisierung einhergeht, steht wohl außer Frage.
Zitat von derdieschnautzelangsamvollhatDie Eurozone fängt mit Null Staatsschulden an, die EZB hält die niedrigverzinsen Anleihen...
Null Staatsschulden? Das ist doch Quatsch, die Staatsschulden liegen jetzt bei der Notenbank, so wie die FED das gemacht hat (quantitative easing). Was soll daran so gut sein?
die FED besteht aus Privatbanken; die Anleihen der USA kaufen.
an der EZB sind die nationalen Notenbanken beteiligt, die Geld an Privatbanken vergeben. Diese Privatbanken übernehmen die Finanzierung der öffentlichen Haushalte der Euroländer.
Es ist der Umweg über die Privatbanken, der die Finanzierung unnötig verteuert und das exponentielle Schuldenwachstum beschleunigt hat. Inklusive der von den Privatbanken betriebenen Derivatespekulation.
Solange die Privatbanken im Spiel sind, bleibt quantitative easing als einzige Möglichkeit. Und genau das ist von den Privatbanken beabsichtigt, den damit einher wird zwangsläufig Machtpotential von Staaten auf Privatbanken übertragen bzw.an deren Teilhaber, einflussreiche Kunden und andere Parteien auf supranationaler, Konzern- oder privater Ebene. Zu den Supranationelen gehört natürlich auch Brüssel in seiner ganzen Zwielichtigkeit.
Und macht Staaten über diesen Weg- der Macht und Einflussbeschneidung immer handlungsunfähiger; stellt sich gleichzeitig die Frage nach der Glaubwürdigkeit unserer Regierungen, v.a. was die Finanz- und Wirtschaftspolitik betrifft. Das damit abseits der formalen Ausprägung eine verschärfte Entdemokratisierung einhergeht, steht wohl außer Frage.
#22
MHeinzmann,
Was du machen willst ist, ist die Staaten mit der Notenpresse zu finanzieren. Die Banken kriegen dann doch Bio. von der EZB. Das wird eine Inflation geben.
die Infla-Angst ist unbegründet; sie dir mal die Verschuldung der Banken an; faule Kredite die es nach wie vor gibt, (nicht nur bei der Finanzierung öffentlicher Haushalte)oder die zu niedrigen EK-Quoten.
Der Geldfluss muss nur vernünftig untergebracht werden. Dann sind die EK-Quoten eben bei 50% oder darüber; die Geldschöpfung aus dem Nichts wie bisher mit 2% EK gehört danach der Vergangenheit an.
Was du machen willst ist, ist die Staaten mit der Notenpresse zu finanzieren. Die Banken kriegen dann doch Bio. von der EZB. Das wird eine Inflation geben.
die Infla-Angst ist unbegründet; sie dir mal die Verschuldung der Banken an; faule Kredite die es nach wie vor gibt, (nicht nur bei der Finanzierung öffentlicher Haushalte)oder die zu niedrigen EK-Quoten.
Der Geldfluss muss nur vernünftig untergebracht werden. Dann sind die EK-Quoten eben bei 50% oder darüber; die Geldschöpfung aus dem Nichts wie bisher mit 2% EK gehört danach der Vergangenheit an.
#21
Was du machen willst ist, ist die Staaten mit der Notenpresse zu finanzieren. Die Banken kriegen dann doch Bio. von der EZB. Das wird eine Inflation geben.
#20
#19
Null Staatsschulden? Das ist doch Quatsch, die Staatsschulden liegen jetzt bei der Notenbank, so wie die FED das gemacht hat (quantitative easing). Was soll daran so gut sein?
#18
Verhaltensforscher,
lass mal das öde links/rechts weg; ich bin weder noch. Für mich gibts keine Schublade, sondern sicher zwanzig, (aber ich sag dir nicht welche
)zum (vor)Denken brauch ich keine Politiker.
Der Vorteil liegt doch auf der Hand. Die Länder der EU, besser die Regierungen halten die Zügel wieder selbst in der Hand. Die (Investment)Banken u.a.sind bezüglich Finanzierung, Spekulation und Plünderung der Staatshaushalte über Anleihezinsen raus aus dem Spiel;
dafür sind ihre Bilanzen wieder sauber.
Die Eurozone fängt mit Null Staatsschulden an, die EZB hält die niedrigverzinsen Anleihen (z.B. zu 0,25% wie in Japan, die jährlich zu bedienen wären; Hausnummer über 99 Jahre) Dazu begleitende Gesetze; DAMIT die Staaten eben nicht wieder in die Verschuldung fallen. Wie eine längst überfällige Steuergerechtigkeit.
Wenn ein Durchschnittsverdiener eine Steuer- und Beitragslast von 40% und darüber zu tragen hat, sollte dieser Satz ein Richtwert für die berühmten Leistungslosen Einkommen sein. z.B. aus Zinsen. Zusätzlich europaweit den Niedrigsteuerwettbewerb abstellen und einheitliche Sätze. Damit wäre auch Ende mit dem Subventionstourismus der Konzerne.
Wer sich als EU-Konzern aus der Eurozone verabschieden möchte; zahlt für spätere Einfuhr von Waren natürlich keinen Zoll oder Steuer; sondern lediglich einen Marktnutzungsabgabe (hälftig an Brüssel, hälftig an das jeweilige Land, und die nicht niedrig sein muss)Die könnte sich danach richten, wieviele Arbeitsplätze verlagert oder im Ausland außerhalb der EU geschaffen werden.
lass mal das öde links/rechts weg; ich bin weder noch. Für mich gibts keine Schublade, sondern sicher zwanzig, (aber ich sag dir nicht welche
)zum (vor)Denken brauch ich keine Politiker.Der Vorteil liegt doch auf der Hand. Die Länder der EU, besser die Regierungen halten die Zügel wieder selbst in der Hand. Die (Investment)Banken u.a.sind bezüglich Finanzierung, Spekulation und Plünderung der Staatshaushalte über Anleihezinsen raus aus dem Spiel;
dafür sind ihre Bilanzen wieder sauber.
Die Eurozone fängt mit Null Staatsschulden an, die EZB hält die niedrigverzinsen Anleihen (z.B. zu 0,25% wie in Japan, die jährlich zu bedienen wären; Hausnummer über 99 Jahre) Dazu begleitende Gesetze; DAMIT die Staaten eben nicht wieder in die Verschuldung fallen. Wie eine längst überfällige Steuergerechtigkeit.
Wenn ein Durchschnittsverdiener eine Steuer- und Beitragslast von 40% und darüber zu tragen hat, sollte dieser Satz ein Richtwert für die berühmten Leistungslosen Einkommen sein. z.B. aus Zinsen. Zusätzlich europaweit den Niedrigsteuerwettbewerb abstellen und einheitliche Sätze. Damit wäre auch Ende mit dem Subventionstourismus der Konzerne.
Wer sich als EU-Konzern aus der Eurozone verabschieden möchte; zahlt für spätere Einfuhr von Waren natürlich keinen Zoll oder Steuer; sondern lediglich einen Marktnutzungsabgabe (hälftig an Brüssel, hälftig an das jeweilige Land, und die nicht niedrig sein muss)Die könnte sich danach richten, wieviele Arbeitsplätze verlagert oder im Ausland außerhalb der EU geschaffen werden.
#17
Dieser Beitrag wurde von ArbiMod moderiert. Grund: ANB-widrige Anmeldung
#16
Komm; mach mal halblang. Was im Moment passiert ist; dass wir die Lasten der Refinanzierungen übernehmen und Sparpakete schnüren, ohne dass sich an den exponentiellen Staatsverschuldungen etwas
ändert. Wenn wir den Weg beibehalten, bezahlen wir im Endeffekt weit mehr, als wenn es eine wirkliche Entschuldung gäbe und ziehen dabei den Strick um den eigenen Hals immer enger.
#15
Dieser Beitrag wurde von ArbiMod moderiert. Grund: ANB-widrige Anmeldung
#14
Die Finanzkrise kann vielleicht doch gelöst werden, sie soll aber vermutlich nicht.
Die EZB könnte z.B. alle Staaten des Euroraumes komplett entschulden, indem sie Buchgeld in dieser Höhe an die Anleihegläubiger überweist. Da Anleihegläubiger meist Banken oder Anverwandte sind, werden dort lediglich die Forderungen ausgeglichen; also wenig Inflationsrisiko, da dieses Geld nicht in den Realwirtschaftskreislauf fliesst.
Im Gegenzug nimmt die EZB minimalverzinste Anleihen aller Nationalstaaten im Euroraum mit einem Laufzeitende St. Nimmerleinstag auf.
Impact: Die Finanzmärkte verlieren ihr Machtpotential gegen die Nationalstaaten und die EU als Staatenverbund. Ende der Anleihespekulation und des exponentiellen Schuldenwachstums.
Dann erst wäre es möglich über wirkliche Schuldenbremsen (v.a. durch die Überschüsse aus nicht mehr vorhandener Zinslast) nachzudenken und festzuschreiben. Dazu einige in Gesetze gegossene finanz- und wirtschaftspolitische Korrektur und Vorbeugemaßnahmen, die wegen der bisherigen Machtverteilung weder anzudenken noch durchsetzbar waren.
Blasphemie, oder ? wo liegen die Denkfehler; abseits davon dass sich die Banken und Multimilliardärsclubs mit Zähnen und Klauen gegen den Beuteverlust wehren würden ? War ne Kopfgeburt auf die Schnelle.
Die EZB könnte z.B. alle Staaten des Euroraumes komplett entschulden, indem sie Buchgeld in dieser Höhe an die Anleihegläubiger überweist. Da Anleihegläubiger meist Banken oder Anverwandte sind, werden dort lediglich die Forderungen ausgeglichen; also wenig Inflationsrisiko, da dieses Geld nicht in den Realwirtschaftskreislauf fliesst.
Im Gegenzug nimmt die EZB minimalverzinste Anleihen aller Nationalstaaten im Euroraum mit einem Laufzeitende St. Nimmerleinstag auf.

Impact: Die Finanzmärkte verlieren ihr Machtpotential gegen die Nationalstaaten und die EU als Staatenverbund. Ende der Anleihespekulation und des exponentiellen Schuldenwachstums.
Dann erst wäre es möglich über wirkliche Schuldenbremsen (v.a. durch die Überschüsse aus nicht mehr vorhandener Zinslast) nachzudenken und festzuschreiben. Dazu einige in Gesetze gegossene finanz- und wirtschaftspolitische Korrektur und Vorbeugemaßnahmen, die wegen der bisherigen Machtverteilung weder anzudenken noch durchsetzbar waren.
Blasphemie, oder ? wo liegen die Denkfehler; abseits davon dass sich die Banken und Multimilliardärsclubs mit Zähnen und Klauen gegen den Beuteverlust wehren würden ? War ne Kopfgeburt auf die Schnelle.
#13
#12
Selbstverständlich stehen wir im Wettbewerb mit der ganzen Welt. Löhne wie z.B. in China können in Deutschland niemals erreicht werden. Deutsche Produkte werden im Ausland ja nicht gekauft, weil sie
billig sind sondern wegen ihrer Qualität. Das gute, alte "Made in Germany" damals als Brandmarkung deutscher Produkte gedacht entwickelte sich zur Erfolgsgeschichte.
Doch warum kam es zum sog. Wirtschaftswunder ? Durch Lohnzurückhaltung? Nein ! Deutsche Unternehmen haben sich verschuldet um zu investieren !! Es gab damals keine gigantischen Unternehmensgewinne wie heute. Manchmal kann man aus der Geschichte lernen.
Wie kann es sein, dass eine deutsche Großbank den höchsten Gewinnüberschuss ihrer Geschichte verkündet und gleichzeitig den Abbau von mehreren tausend Arbeitsplätzen? Hier läuft etwas gewaltig schief ! Wir müssen in Deutschland zu höheren Investitionen deutscher Unternehmen kommen und wenn sie nicht freiwillig investieren so müssen sie durch eine intelligente Unternehmensbesteuerung dazu angeregt werden. Eine angemessene Unternehmensbesteuerung hatten wir ja mal in Deutschland und das ohne nennenswerten Kapitalabfluss !!
Wären dann auch noch in Deutschland die Löhne in den letzten 20 Jahren angemessen angepasst worden ( Inflationsrate + 1-1,5 % ) wäre die Binnennachfrage heute nicht unser Sorgenkind. Selbst wenn bei einer solchen Entwicklung keinerlei Außenhandelsüberschuss erzielt worden wäre, wäre das reale Wachstum ca 0,5 % jährlich höher ausgefallen.
Warum denken eigentlich alle Wachstum und Beschäftigung entstehen nur durch Export, ausländische Investoren und Lohnzurückhaltung. Diesen Weg sin wir mehrere Jahrzehnte gegangen. Dies hat uns in diese Krise geführt. Es wird Zeit umzudenken. Viel Zeit bleibt nicht mehr, denn es ist 5 vor 12 !!
Doch warum kam es zum sog. Wirtschaftswunder ? Durch Lohnzurückhaltung? Nein ! Deutsche Unternehmen haben sich verschuldet um zu investieren !! Es gab damals keine gigantischen Unternehmensgewinne wie heute. Manchmal kann man aus der Geschichte lernen.
Wie kann es sein, dass eine deutsche Großbank den höchsten Gewinnüberschuss ihrer Geschichte verkündet und gleichzeitig den Abbau von mehreren tausend Arbeitsplätzen? Hier läuft etwas gewaltig schief ! Wir müssen in Deutschland zu höheren Investitionen deutscher Unternehmen kommen und wenn sie nicht freiwillig investieren so müssen sie durch eine intelligente Unternehmensbesteuerung dazu angeregt werden. Eine angemessene Unternehmensbesteuerung hatten wir ja mal in Deutschland und das ohne nennenswerten Kapitalabfluss !!
Wären dann auch noch in Deutschland die Löhne in den letzten 20 Jahren angemessen angepasst worden ( Inflationsrate + 1-1,5 % ) wäre die Binnennachfrage heute nicht unser Sorgenkind. Selbst wenn bei einer solchen Entwicklung keinerlei Außenhandelsüberschuss erzielt worden wäre, wäre das reale Wachstum ca 0,5 % jährlich höher ausgefallen.
Warum denken eigentlich alle Wachstum und Beschäftigung entstehen nur durch Export, ausländische Investoren und Lohnzurückhaltung. Diesen Weg sin wir mehrere Jahrzehnte gegangen. Dies hat uns in diese Krise geführt. Es wird Zeit umzudenken. Viel Zeit bleibt nicht mehr, denn es ist 5 vor 12 !!
#11
Solange Deutschland in dieser EU verharrt, wird Deutschland gnadenlos geschröpft, bis es selbst am Ende ist.
Man müsste, könnte sollte..... das hat alles keinen Zweck, solange wir von diesen Lügnern, Betrügern, Habenichtsen und Almosenempfängern regiert werden und solange wir dieser südländischen Zentralbank ausgeliefert sind.
Unabdingbar für eine Korrektur in Deutschland ist der Austritt Deutschland aus der EU und die Wiedereinführung einer nationalen Währung - zur Not auch einer gemeinsame Währung mit ausgesuchten Staaten (Finnland, Niederlande).
Ansonsten hat alles keinen Zweck. Da könnt Ihr Vorschläge machen noch und nöcher.
Man kann aus einem Esel kein Rennpferd machen.
Man müsste, könnte sollte..... das hat alles keinen Zweck, solange wir von diesen Lügnern, Betrügern, Habenichtsen und Almosenempfängern regiert werden und solange wir dieser südländischen Zentralbank ausgeliefert sind.
Unabdingbar für eine Korrektur in Deutschland ist der Austritt Deutschland aus der EU und die Wiedereinführung einer nationalen Währung - zur Not auch einer gemeinsame Währung mit ausgesuchten Staaten (Finnland, Niederlande).
Ansonsten hat alles keinen Zweck. Da könnt Ihr Vorschläge machen noch und nöcher.
Man kann aus einem Esel kein Rennpferd machen.
#10
Das sieht Sinn und seine Anhängerschar als Lösung und irrt zu diesem Punkt, imho. Eine Investition ist nicht nur von der Höhe der Löhne abhängig, sondern vor allem von der Nachfrage nach dem output. Die Nachfrage ist nicht alleine vom Preis abhängig, der Preis nicht nur von den Lohnkosten. Genau das unterstellt Sinn & Co.aber.
wird ein Output zu niedrigeren Löhnen für den Export produziert, und die Lebenshaltungskosten verharren auf Ursprungsniveau oder verteuern sich, wird die Binnenwirtschaft leiden, der private Kreditbedarf steigen und/oder die Menschen über kurz oder lang in Armut landen... die öffentliche Verschuldung weiter steigen. Sowohl über niedrigere Einkommensteuern, als auch durch die fehlenden Einnahmen aus Mwst.Pleiten durch Nachfrageschwäche im Binnenmarkt, und führt zusätzlich zu höheren Sozialausgaben (die man eigentlich vermeiden wollte).
Ohne Frage aber ein shareholder profit Konzept... auf Kosten der öff. Haushalte, lohnabhängiger Bürger, und binnenmarktabhängigen Wirtschaftstreibenden.
#9
#8
"Lohndumping-Politik Deutschlands" ??????
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