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Schreibt mir Eure Erfahrungen mit IG Markets (Seite 3)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 47.695.014 von nordlicht100 am 04.09.14 15:55:01und ich kann mir noch an die 2,50 Euro Gebühren vor Jahren erinnern :eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.720.284 von slabyedi am 06.05.15 11:47:33Hm, also offiziell betragen die Finanzierungskosten bei den Mini-Indizes 3%+Leitzins (aktuell vernachlässigbar).

Wenn man mit dem Wall Street 2$ Mini Kontrakt eine Nacht Long ist, sollten das bei einem Kurs von 17800 Punkten:

17.800 * 2 * 3 % / 360 = nicht ganz 3$ pro Nacht Zinsen sein. Da kann was nicht stimmen bei deinem Beispiel, oder eben bei IG??

good trades
Michael Hinterleitner
www.brokerdeal.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.728.054 von BrokerDeal am 07.05.15 08:55:58Dividendenanpassung in Wall Street Kassa (2$ Mini Kontrakt) umgerechnet: 0,8963 -35,67
06/05/15 Short.Zinsen für 05/05/2015 $. umgerechnet bei 0,8967 -2,52


das ist nur rein-kopiert und nicht bearbeitet , also kein Fehler meinerseits
damit einfällt ein Vorteil bei IG Markets traden zu können: über Nacht Handel. Man ist damit im Plus mit einer üN Aktion erst mit einem Plus von fast 25 Punkten.

Hat man so bei diesen Gebühren 10 minis über Nacht , dann ist am am nächsten Tag um fast 400 Euro ärmer.
Finde ich gelinde und sehr schonend für IG Markets ausgedrückt nicht angemessen.

Als Vergleich KO auf DAX. 1000 Stück entsprechen 10 cfd´s.
Versteckte Gebühren bei KO´s , das sind die Änderungen der KO Schwelle.
Jetzt sind es zwischen 0,4 bis 0,8 Punkte pro Tag. Macht bei 1000 KO´s 4 bis 8 Euro pro Tag / Nacht aus. Entsprechende Menge von CFD´s (10 Stück) würde bei diesen IG Markets Gebühren 380 Euro ausmachen. Krass
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.728.438 von slabyedi am 07.05.15 09:29:39Ne, diese Summe kann einfach nicht stimmen, bräuchte da noch ein paar Infos:

Werden die Finanzierungskosten von IG immer mit "Dividendenanpassungen" bezeichnet? Oder ist das schlicht tatsächlich eine Dividendenanpassung?

Die -2,52€ die dir angezeigt werden am Ende der Zeile, das käme doch hin mit den ca. 3$? Da es ja auch eine Shortposition war ist die Belastung etwas geringer als bei meinem Beispiel mit der Longposition.
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.728.720 von BrokerDeal am 07.05.15 09:54:57Div. Anpassung gehört dazu
Ich habe mein Depot dort geleert und nur ein einziges mini cfd auf dow
über Nacht gelassen.
38 Euro Gebühren.
Das übersteigt Kosten von entsprechenden KO Menge (es wären 200 Stück mit
Verlusten-Gebühren ÜNacht von 0,6 Euro) um fast 70fache. :confused::mad:
Es ist so wie mit Überführungskosten bei Autos.
Man denkt sich was aus wo man noch zusätzlich kassieren kann, benennt das
einigermaßen passend und dann kann man was dazu verdienen.
(bei Autos betragen diese Kosten 150-300 Euro, bezahlen muß man 600 -850).
Dieses "dazu" bei IG Markets ist jetzt aber mmn unverschämt.
Auf jeden Fall hat IG von mir in den letzten Jahren mehrere Tausend Gebühren
auf diese Weise kassiert.
Dazu kommt noch Spread , das angeblich das einzige ist wo die was verdienen. :laugh::laugh::laugh::laugh:
Also in meinen Augen sieht es so aus: die -2,52€ sind die Finanzierungskosten.

Die -35,67€ sind Dividendenanpassungen. Die werden dir, da du Short warst, zwar als Gebühren belastet. Aber den gleichen Betrag hast du ja am fallenden Kurs verdient, da der Dowkurs um diesen Betrag gekürzt wurde.

Zitat von der Webseite:

ii) Eine Dividendenanpassung wird nach Überschreitung des Ausschüttungsdatums einer im Index enthaltenen Aktie, (einschließlich des Ausschüttungsdatum von Sonderdevisen) an der zugrundeliegenden Börse angewendet. Im Falle von Long-Positionen wird die Dividendenanpassung dem Kundenkonto gutgeschrieben. Im Falle von Short-Positionen, wird die Dividendenanpassung von dem Kundenkonto abgebucht.

Hoffe ich konnte etwas zur Aufklärung beitragen,

good trades
Michael Hinterleitner
www.brokerdeal.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.730.454 von slabyedi am 07.05.15 12:22:29Und lange gechatet mit einem freundlichem IG Mitarbeiter.
Schreibe deswegen damit das hier nicht einseitig bleibt.
Die Erklärungen des Mitarbeiters scheinen - sind mit Fakten untermauert , Schlüssig und mit AGB´s übereinstimmend.

Am 05.05.2015 wurde um 22 Uhr MEZ (zum Handelsschluss des US-Aktienmarktes) eine Dividendenanpassung mit einer Ausschüttung von 19.9 Punkte im Wall Street Index durchgeführt. Diese betrifft auch den Wall Street Kassa Mini Markt

In Ihrem Fall hatten Sie die Position Wall Street Kassa 2$ Mini Short mit 1 Kontrakt nach 22 Uhr gehalten. Die Rechnung dazu sieht wie folgt aus:

Dividendenanpassung = Kontraktgröße x Anzahl der Kontrakte x Ausschüttungsgrösse in Indexpunkten

= 1 Kontrakt * 2 $ * 19.9 Punkte = $ 39,8 = 35,67 €



Also es stimmt alles genau. Ausreichend erklärt aber für mich sind das weiterhin genehm für Eigennutz ausgedachten "Überführungskosten" wo man zusätzlich köstlich dazuverdienen kann.
Ich habe mir nicht die Mühe gemacht die Angaben zu überprüfen weil:
keine DOW Firma die pro Quartal 12 cent ausschüttet , wirft den DOW 19 Punkte zurück.
Auch 2 Firmen nicht, eher umgekehrt. Sind die DIV hoch , dann steigt sogar meistens der DOW.
Auch die Tatsache daß diese "Ausschüttung" rechnerisch vom Blomberg genau gezeigt wird macht eine Behauptung vom angeblich dadurch entstandenen Verlusten im DOW nicht war.
Ich habe bei einem anderem Anbieter getradet , da war so was unbekannt.
Dafür war aber Spread um 1 Punkt grösser und Handel über Nacht nicht möglich.
Fakt bleibt aber: bei 4 mal im Jahr Dividendezeit im DOW und damit
zig Dividenden-Tagen , ist es bei so einem Anbieter mit short gefährlich.
Da sind wirklich über Nacht Verluste mit 10 CFD beim gleichen DOW Stand von 400 Euro sehr gut möglich.
Schüttet eine DOW Firma dort eine Überraschungs-Sonderdividende über Nacht aus von 2-7 $, dann ist man Pleite mit Nachzahlungspflicht.
Dann würde nämlich die Dividendenanpassung bis zu 70 fachen des genannten 400 Euro ausmachen (bei 10 cfd´s).

Mich würde interessieren:
Wo gibt es noch solche über Nacht Gebühren bei cfd´s ??
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.730.454 von slabyedi am 07.05.15 12:22:29Danke BrokerDeal

""Betrag hast du ja am fallenden Kurs verdient, da der Dowkurs um diesen Betrag gekürzt wurde. ""

Diese Behauptung von fallenden Kursen ist und war immer schon falsch.
Trotz 25 Jahre Erfahrung ist mir so was unbekannt.
Sind die Dividenden saftig dann steigt trotz der Ausschüttung der DOW.
Und nicht und nie anders.

Das ist das gleiche wie zB. entsprechend eine Behauptung im DAX Fall:
Da die Dividenden eingerechnet werden dann steigt bei grossen Dividenden der DAX entsprechend.
Mann könnte also gut und gerne im DAX eine Dividendenanpassung über Nacht
vornehmen und die long cfd damit entsprechend belasten. Wieso wird das nicht gemacht ?
Weil jede CFD Anbiter würde dafür ausgelacht und folglich verlassen.


Auch das würde nicht stimmen und niemand kann das in eine Richtung voraussagen.
Siehe 2015 - wir erleben gerade die grössten Dividenden und sind mitten in der DIV Zeit.
Und ? - 1000 Punkte Verlust in den letzten Wochen
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.733.214 von slabyedi am 07.05.15 16:25:36Hi slabyedi,

wie der Support auch schon konstatiert wurde der Index um 19,9 Punkte angepasst.

Unterscheiden muss man diesbezüglich in Performance- und Kursindizes. Auf Erstere wie den DAX haben Dividenden keinen Einfluss. Auf Letztere sehr wohl, dazu gehört etwa auch der Dow Jones.
Ich zitiere einfach mal wikipedia:

Kursindex
Beim Kursindex (auch Preisindex, englisch price index) wird der Indexstand ausschließlich auf Grund der Aktienkurse ermittelt und meist nur um Erträge aus Bezugsrechten und Sonderzahlungen bereinigt. Dividendenzahlungen und Kapitalveränderungen sind nicht im Kurs enthalten und führen somit zu einem Kursrückgang, bei Indexfonds werden sie i. d. R. ausgeschüttet. Viele Blue-Chip-Indizes (z. B. Dow Jones, Nikkei 225, FTSE 100, CAC 40) berücksichtigen die Dividenden nicht, sind also Kursindizes.

Performanceindex
Der Performanceindex (englisch total return index) wird so berechnet, als ob alle Dividenden und sonstigen Einnahmen aus dem Besitz der Aktien, wie etwa Bezugsrechtserlöse, wieder in die Aktien reinvestiert würden. Eine Ausschüttung hat somit keine Auswirkung auf den Kurs. Der Deutsche Aktienindex DAX und auch viele andere Indizes werden sowohl als Performance- als auch als Kursindex berechnet.[6] Unter der umgangssprachlichen Bezeichnung DAX wird der Performanceindex verstanden, während international, z. B. beim EURO STOXX 50 Aktienindex, üblicherweise vom Kursindex die Rede ist.


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