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Schreibt mir Eure Erfahrungen mit IG Markets - Die letzten 30 Beiträge



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nochmal ich und eine widerholung wegen einer bitte:
""Die behaupten einfach im Falle von short , daß es zu einem
deutlichen Kursabschlag beim DOW kommt (kommen kann) wegen einer Quartalsdividende von einem einziegen DOW Wert von zB 8 cent. ""

Und jetzt genau gerechnet. Bei 5 cent Dividende wie damals kann eine Anpassung von 10 bis 20 € berechnet werden.
Es ist mmn ein reiner Phantasie Betrag , keiner kann die Höhe dieses Betrages bei IG erklären.
Das bedeutet bie 5 mini shorts eine Zusatzgebühr üN von 50 bis hoffe ich nur 100 €.
ABER!!!!!!!!!!!
Zahlt ein DOW Wert eine Sonderdiv. von zB. 10 € aus dann: es ist 200 mal mehr als 5 cent.
Nach Adam Rise landet dann die Anpassung bei 200 * 10 bis 20 € also 10000 bis 20000€.
Also ein Handel üN wird zum selbstmord. Und nicht nur zu Div. Zeiten. Eine Sondediv. kann jederzeit ausgezalt werden.
Dazu ist es nicht mehr möglich gleichzeitig short und long zu sein - ein unter cfd Anbitern einmaliges Plus bei IG.
Und der Brexit kommt - damit sind die ausserhalb der EU.
Da habe ich eine Frage.
Welcher EU Anbiter handelt noch über nacht ? , und vielleicht beidseitig , also gleichzeitig short un long im einem Indiziez wie zB dax , dow usw ?
Weiss das jemand ?

Und um nicht einseitig IG zu beurteilen.
Die Platform von IG ist jetzt TOP !!!!!!!!!! und extrem stabil.
Verfügbeikeit der Platform ist 100% !!!!!!!!!!! - gar keine Ausfälle.
Asführung der Order , Angebot usw. TOP , einsame Spitze.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.083.805 von detekrete am 28.06.18 07:27:48
es soll
Die behaupten einfach im Falle von short , daß es zu einem
deutlichen Kursabschlag beim DOW kommt (kommen kann) wegen einer Quartalsdividende von einem einziegen DOW Wert von 8 cent.

Was mich aber stutzig gemacht hat: 2 mal konnte mir ein IG Mitarbeiter nicht genau sagen wann (um wieviel Uhr) eine position als üN gehalten .
1 mal hat einer vermutet: eine posi die noch genau um 22.00 im Depot schlummert gilt als üN.
Stimmt aber nicht. Kauft man nach 23.00 dann wird auch dazugerechnet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.798.564 von Corine am 09.07.16 12:55:47
Wallstreet-Kassa-Posi eine Anpassung
Da ist mmn IG extremst gefährlich. Ich habe auch so eine krasse Anpassung hinnehmen müssen.
Der Name" Div. anpasseung" ist einfach erfounden um noch mehr zu kasieren.
Habe auch mit service gesprochen. Die behaupten einfach im Falle von short , daß es zu einem
deutlichen Kursabschlag beim DOW kommt (kommen kann) wegen einer Quartalsdividende von einem einziegen DOW Wert von 8 ausbezahlt wird. Ich wusste nicht soll ich lachen oder weinen.
Lächerlich.
Besonders gefährlich geschiet das in der Div. Zeit.

Und dann das ganze durchgerechnet. Ergebniss ist erschreckend.
Kaufe man 5 mini shorts, hält über nacht und ein DOW Wert zahlt eine Sonderdividende von zB.
10$. Das passiert zwar sehr selten , aber...
Dann ist ein kleines 5000 Euro Depot am nächsten morgen bei dieser Berechnung der "Div. Anpassung" vernichtet und es wird noch eine Nachschussplicht dabei entstehen.
Ich würde lieber zu CapTrader wechseln. Da hast du viel bessere Konditionen.

Habe gerade einen Vergleich zu IG & CapTrader gefunden:
https://www.brokerdeal.de/broker-direkt-vergleich/captrader-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.943.322 von dalwin am 15.05.17 08:53:26
Dividendenanpassungen bei IG
Bei einer Ausgleichszahlung für die Dividenden meiner CFD Aurelius gab es im Mai neuerdings einen Steuerabzug von 25% + Soli, früher wurden immer nur die 15% Quellenstauer abgezogen, die eigentlich jeder UK CFD Broker einbehält. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Derzeit ziehen sich die Diskussionen mit dem Kundenservice schon einige Wochen :(
Von der Kundenbetreuung muss ich leider sagen, dass mir IG nicht zugesagt hat. Die Mitarbeiter waren nicht sehr freundlich und haben mir indirekt Desinteresse vermittelt.

Von der Kursstellung her war der Slippage sehr häufig meiner Ansicht her gegenüber zu anderen Brokern sehr groß.

Auf der Seite gibt es auch noch Erfahrungen von anderen Tradern

http://www.brokerdeal.de/ig-markets/erfahrungen
Hallo,

habe auch mal eine Frage zu den "Anpassungen" da ich aus einer Buchung nicht ganz schlau werde.

Also Short/Longzinsen, Finanzierungskosten und Dividendenanpassungen klar soweit. Jetzt hatte ich zum 1x - außer mir ist es bisher noch nie aufgefallen - bei den Trade-Infos einer gestern geschlossenen Wallstreet-Kassa-Posi eine Anpassung von gleich ein paar hundert Euro...bei 1 Mini-Long-Kontrakt :confused:

Dividende gab es auch für die Posi aber die steht eben unter "Dividenden", was sollen diese anderen "Anpassungen"?

Die AGB geben nicht wirklich was dazu her und rufe nächste Woche mal bei IG an, oder hat hier Jemand eine Erklärung?
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.674.443 von zone1511 am 23.06.16 06:05:41
Prämie teilen
Hallo... habe dir eine PN geschrieben ;-)
Hallo, ist zufällig ein IG Kunde hier im Forum daran interessiert mich als Neukunde zu werben und die KwK Prämie von 200 Euro mit mir zu teilen?

Die Aktion läuft aber nur noch bis Ende Juni. Also bei Interesse bitte schnell melden.
vielleicht hilft das einem deswegen:
Habe mit dem Task-Manager usw. nachgeschaut und die Erfahrungen -> es stimmt bei mir (auf allen compis) das was IG verbreitet nicht so ganz. Die empfehlen zwar anderen Browser (Chrome) aber bei Firefox sind es 2 andere Ursachen. Adobe Flash und Firefox PlugIn. Die erzeugen die Störungen.
Friert mit Firefox der compi ein und ist fast nur mit einem Reset zum leben zu erwecken , dann hilft mit dem Task Manager einfach PlugINContainer zu löschen. Dann läuft es wieder eine (kurze) Weile.

Die Probleme werden aber mmn von alleine verschwinden. Nacht einem UPdate von win 10 läuft auf einmal IG Platform mit IE (Explorer von Microsoft) scheinbar fehlerfrei. Auch wenn Speicher auf 3,7 Giga mit der Zeit aufgeblasen wird läuft es mit einer compi Auslastung von 8-18% flüssig und lange. Ein Dauertest von mehreren Stunden muß ich noch machen dann weiß ich mehr. Komisch - mit IG werden alle 4 Prozessor-Kerne , auch wenn die sich angeblich die Arbeit teilen mit 5-15% gleichmäßig mehr belasten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.676.936 von slabyedi am 07.02.16 00:11:08Mein Hauptrechner:
Intel Core I7 (genaue Bezeichnung weiß ich jetzt nicht), 16 GByte RAM, immer neueste Java-Version, Windows 10.

Der Zweitrechner:
Intel Core I5 (6200U), 12 GByte RAM, immer neueste Java-Version, Windows 10.


Geht auf beiden gleich gut, außer, dass er manchmal sagt, dass ich eine 32Bit-Version von Java benutzen würde, obwohl ich definitiv die 64Bit-Version installiert habe.

Es kommt hin und wieder eine Meldung, dass der Arbeitsspeicher voll wäre, aber das scheint eine Fehlermeldung ohne Relevanz zu sein, da sie keine Beeinträchtigungen nach sich zieht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.676.069 von nordlicht100 am 06.02.16 19:14:36Ich arbeite mit tradematrix

Ich habe inzwischen 2 neue computer geholt die auch mit software schon fertig ausgeliefert waren.
Und ein "lapetop" von sony (obere etage - um 900 euronen)
überall das gleiche

trade matrich müllt alle sehr schnell zu - kein compi schafft 30 minuten ohne probleme zu arbeiten

mich würde deine konfiguration interessieren - also:
welches windows , browser , java version wieviel speicher usw ??
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.598.843 von slabyedi am 28.01.16 11:09:58
Zitat von slabyedi: Grundsätzliches: ich bin mit IG eher zufrieden ! aber:

Die Tradeplatform friert früher oder später ein - und lässt sich kaum bedienen.
Ich habe bereits probiert auf 8 compis , mit Firefox , Chrome und IE -> immer das gleiche.
Auch verschiedene Betriebssysteme (XP , Vista , win7 und win 10 ) ändern da nichts.
Meine Anfrage deswegen auf der Facebook Seite blieb ohne eine Antwort.
Internet durchgestöbert , da habe ich endlich was gefunden.
Offensichtlich kennt selber IG keine Softwarekonfiguration die Fehlerfrei funktioniert.
In einer Antwort von IG kann man lesen: in dieser Konfiguration läuft die Platfor am stabilsten.
Also nicht fehlerfrei sondern nur am stabilsten !
Angeblich ist das auch kein Fehler der Tradematrix - es soll von Java kommen.
Mich würde interessieren ob jemand überhaupt keine Probleme damit hat , auch bei einem Lauf von Stunden. Wie sieht dann die Software von so einem Komputer.
Also welches Betriebssystem , Browser , welche Version von Java , Speicher usw. ???

Angabe von IG - am stabilsten mit Java Version 6 Update 33 - arbeitet jemand damit ??


Meinst du ProRealtime?

Ich kann die stundenlang laufen lassen und es gibt keinen Absturz :confused:
Nach etlichen Stunden fährt sie (angekündigt) herunter um temporäre Daten zu löschen, danach kann ich wieder problemlos starten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.598.843 von slabyedi am 28.01.16 11:09:58hat niemand Probleme mit IG ? - dann her damit -> Konfiguration

oder handelt kaum jemand dort ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.886.678 von nordlicht100 am 03.12.12 19:01:14
IG Tradeplatform friert ein
Grundsätzliches: ich bin mit IG eher zufrieden ! aber:

Die Tradeplatform friert früher oder später ein - und lässt sich kaum bedienen.
Ich habe bereits probiert auf 8 compis , mit Firefox , Chrome und IE -> immer das gleiche.
Auch verschiedene Betriebssysteme (XP , Vista , win7 und win 10 ) ändern da nichts.
Meine Anfrage deswegen auf der Facebook Seite blieb ohne eine Antwort.
Internet durchgestöbert , da habe ich endlich was gefunden.
Offensichtlich kennt selber IG keine Softwarekonfiguration die Fehlerfrei funktioniert.
In einer Antwort von IG kann man lesen: in dieser Konfiguration läuft die Platfor am stabilsten.
Also nicht fehlerfrei sondern nur am stabilsten !
Angeblich ist das auch kein Fehler der Tradematrix - es soll von Java kommen.
Mich würde interessieren ob jemand überhaupt keine Probleme damit hat , auch bei einem Lauf von Stunden. Wie sieht dann die Software von so einem Komputer.
Also welches Betriebssystem , Browser , welche Version von Java , Speicher usw. ???

Angabe von IG - am stabilsten mit Java Version 6 Update 33 - arbeitet jemand damit ??
Ich bin nun seit 2 Monaten bei IG und habe bislang nichts Negatives zu berichten, im Gegenteil: Die Ausführungen sind schnell und genau, die Beantwortung von Fragen erfolgt auf professionellem Niveau. Beispiel: Ich hatte Brent Crude gekauft und dies über Nacht gehalten. Am nächsten Morgen gab der Over Night Posten. Eine kurze Nachfrage bei IG und die Sache war geklärt ( Roll-Over-Effekt verteilt auf den Tag ). Ich hatte dann diese Kosten mit einem Zertifikat der Deutschen Bank verglichen und siehe da: Der IG CFD schneidet auf das Jahr deutlich besser ab !
Als Öl massiv stieg, hatte ich einen Stop bei 44,90 drinnen. Die Ausführung lag genau auf diesem Niveau –trotz der schnellen Marktbewegung nach oben.

Ich hatte Jahre lang ein Konto bei Interactive Brokers. Klar dort handelt man „richtige“ Futures. Aber ehrlich gesagt ist mir das egal. Wichtig ist, dass ich meine Marktmeinung effizient umsetzen kann und darin ist IG perfekt: Man kann besser dimensionieren und fast permanent eingreifen.

Und die Befürchtung, dass IG illiquide werden könnte, ist angesichts der Tatsache, das IG die extremen Jahre 2008 und 2011 gut überlebt hat, eher unbegründet. Das Konzept und die Software scheinen auch dann zu funktionieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.733.796 von slabyedi am 07.05.15 17:19:20und 3 Monate sind vergangen und: damals gab es großen Div. Anpassungen über Nacht die die shorts über Nacht stark belasteten.
Seit dieser Zeit bin ich vorsichtiger geworden und weniger über Nacht im Depot gelassen.
Aber 1 bleib kontinuirlich.
Trotz beteuerungen der IG Mitarbeiter über diese Gebühren. Ich habe es nicht erlebt daß ich eine Gutschrift über Nacht bekommen habe.
Angeblich ist es so - Anpassungen belasten eine Seite , bringen kleine Gewinne an bestimmten tagen auf der anderen Seite (damit meine ich longseite oder short).
Irgendwie habe ich Pech: nie auf der "kleine Gewinne Seite gewesen)
Beispiel heute: 1 long über Nacht wird sogar mit 16,90 berechnet, 10 machen fast 170 Euro aus !!!!!!!!!!.
Ich bin wirklich ein Pechvogel. Bei hunderten von Fällen nie lukrative Seite erwischt.
Ist das aber wirklich Pech ??
Ich will die genaue erklärung von IG nicht mal wissen. Es wird wieder alles stimmen :):(:(:(:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.733.214 von slabyedi am 07.05.15 16:25:36wie der Support auch schon konstatiert wurde der Index um 19,9 Punkte angepasst. - da kann ich nur lachen

Unterscheiden muss man diesbezüglich in Performance- und Kursindizes.- das ist mir wohl bekannt


Auf Erstere wie den DAX haben Dividenden keinen Einfluss.- theoretisch ja. die Wirklichkeit sieht aber beim dax meistens anders aus: DIV belastet die Aktie , da aber diese DIV in den DAX eingerechnet wird belastet das den Index nicht. Die Aktien erholen sich aber meistens in sehr kurzen Zeit (manchmal nach 1-2 Tagen !) und damit steigt der dax.

Auf Letztere sehr wohl, dazu gehört etwa auch der Dow Jones. - und das stimmt mit der Wirklichkeit gar nicht überein. Meistens belasten mickrige Quartalszahlungen der DOW Werte den Index gar nicht. Es ist sogar in der Regel umgekehrt. Je mehr Dividenden desto mehr steigt folglich der DOW.
Rechnerisch und vom Gedanken kann das stimmen, im Leben, real ist es fast immer anders.

Aber wenn man mathematisch untermauerte Fiktion zu Geld machen kann - wieso nicht. Mit solchen mathematisch untermauerten Fiktionen haben doch die Banken bis 2008 sagenhaft gut verdient.
Ich kann mir noch an CITI Bank erinnern - von Platz 30 in Amerika auf Platz 1 in der Welt. Alles Rechnerisch auf dem Papier. Heute ? - die gibt es nicht mehr (mit diesem Namen).
Besonders im DOW ist so eine Behauptung von einer Richtung und folglich nötigen Anpassung eigentlich eine Fars.
Ich zitiere einfach mal wikipedia:

Kursindex
Beim Kursindex (auch Preisindex, englisch price index) wird der Indexstand ausschließlich auf Grund der Aktienkurse ermittelt und meist nur um Erträge aus Bezugsrechten und Sonderzahlungen bereinigt. Dividendenzahlungen und Kapitalveränderungen sind nicht im Kurs enthalten und führen somit zu einem Kursrückgang, bei Indexfonds werden sie i. d. R. ausgeschüttet. Viele Blue-Chip-Indizes (z. B. Dow Jones, Nikkei 225, FTSE 100, CAC 40) berücksichtigen die Dividenden nicht, sind also Kursindizes.

Performanceindex
Der Performanceindex (englisch total return index) wird so berechnet, als ob alle Dividenden und sonstigen Einnahmen aus dem Besitz der Aktien, wie etwa Bezugsrechtserlöse, wieder in die Aktien reinvestiert würden. Eine Ausschüttung hat somit keine Auswirkung auf den Kurs. Der Deutsche Aktienindex DAX und auch viele andere Indizes werden sowohl als Performance- als auch als Kursindex berechnet.[6] Unter der umgangssprachlichen Bezeichnung DAX wird der Performanceindex verstanden, während international, z. B. beim EURO STOXX 50 Aktienindex, üblicherweise vom Kursindex die Rede ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.733.214 von slabyedi am 07.05.15 16:25:36Hi slabyedi,

wie der Support auch schon konstatiert wurde der Index um 19,9 Punkte angepasst.

Unterscheiden muss man diesbezüglich in Performance- und Kursindizes. Auf Erstere wie den DAX haben Dividenden keinen Einfluss. Auf Letztere sehr wohl, dazu gehört etwa auch der Dow Jones.
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.730.454 von slabyedi am 07.05.15 12:22:29Danke BrokerDeal

""Betrag hast du ja am fallenden Kurs verdient, da der Dowkurs um diesen Betrag gekürzt wurde. ""

Diese Behauptung von fallenden Kursen ist und war immer schon falsch.
Trotz 25 Jahre Erfahrung ist mir so was unbekannt.
Sind die Dividenden saftig dann steigt trotz der Ausschüttung der DOW.
Und nicht und nie anders.

Das ist das gleiche wie zB. entsprechend eine Behauptung im DAX Fall:
Da die Dividenden eingerechnet werden dann steigt bei grossen Dividenden der DAX entsprechend.
Mann könnte also gut und gerne im DAX eine Dividendenanpassung über Nacht
vornehmen und die long cfd damit entsprechend belasten. Wieso wird das nicht gemacht ?
Weil jede CFD Anbiter würde dafür ausgelacht und folglich verlassen.


Auch das würde nicht stimmen und niemand kann das in eine Richtung voraussagen.
Siehe 2015 - wir erleben gerade die grössten Dividenden und sind mitten in der DIV Zeit.
Und ? - 1000 Punkte Verlust in den letzten Wochen
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.730.454 von slabyedi am 07.05.15 12:22:29Und lange gechatet mit einem freundlichem IG Mitarbeiter.
Schreibe deswegen damit das hier nicht einseitig bleibt.
Die Erklärungen des Mitarbeiters scheinen - sind mit Fakten untermauert , Schlüssig und mit AGB´s übereinstimmend.

Am 05.05.2015 wurde um 22 Uhr MEZ (zum Handelsschluss des US-Aktienmarktes) eine Dividendenanpassung mit einer Ausschüttung von 19.9 Punkte im Wall Street Index durchgeführt. Diese betrifft auch den Wall Street Kassa Mini Markt

In Ihrem Fall hatten Sie die Position Wall Street Kassa 2$ Mini Short mit 1 Kontrakt nach 22 Uhr gehalten. Die Rechnung dazu sieht wie folgt aus:

Dividendenanpassung = Kontraktgröße x Anzahl der Kontrakte x Ausschüttungsgrösse in Indexpunkten

= 1 Kontrakt * 2 $ * 19.9 Punkte = $ 39,8 = 35,67 €



Also es stimmt alles genau. Ausreichend erklärt aber für mich sind das weiterhin genehm für Eigennutz ausgedachten "Überführungskosten" wo man zusätzlich köstlich dazuverdienen kann.
Ich habe mir nicht die Mühe gemacht die Angaben zu überprüfen weil:
keine DOW Firma die pro Quartal 12 cent ausschüttet , wirft den DOW 19 Punkte zurück.
Auch 2 Firmen nicht, eher umgekehrt. Sind die DIV hoch , dann steigt sogar meistens der DOW.
Auch die Tatsache daß diese "Ausschüttung" rechnerisch vom Blomberg genau gezeigt wird macht eine Behauptung vom angeblich dadurch entstandenen Verlusten im DOW nicht war.
Ich habe bei einem anderem Anbieter getradet , da war so was unbekannt.
Dafür war aber Spread um 1 Punkt grösser und Handel über Nacht nicht möglich.
Fakt bleibt aber: bei 4 mal im Jahr Dividendezeit im DOW und damit
zig Dividenden-Tagen , ist es bei so einem Anbieter mit short gefährlich.
Da sind wirklich über Nacht Verluste mit 10 CFD beim gleichen DOW Stand von 400 Euro sehr gut möglich.
Schüttet eine DOW Firma dort eine Überraschungs-Sonderdividende über Nacht aus von 2-7 $, dann ist man Pleite mit Nachzahlungspflicht.
Dann würde nämlich die Dividendenanpassung bis zu 70 fachen des genannten 400 Euro ausmachen (bei 10 cfd´s).

Mich würde interessieren:
Wo gibt es noch solche über Nacht Gebühren bei cfd´s ??
Also in meinen Augen sieht es so aus: die -2,52€ sind die Finanzierungskosten.

Die -35,67€ sind Dividendenanpassungen. Die werden dir, da du Short warst, zwar als Gebühren belastet. Aber den gleichen Betrag hast du ja am fallenden Kurs verdient, da der Dowkurs um diesen Betrag gekürzt wurde.

Zitat von der Webseite:

ii) Eine Dividendenanpassung wird nach Überschreitung des Ausschüttungsdatums einer im Index enthaltenen Aktie, (einschließlich des Ausschüttungsdatum von Sonderdevisen) an der zugrundeliegenden Börse angewendet. Im Falle von Long-Positionen wird die Dividendenanpassung dem Kundenkonto gutgeschrieben. Im Falle von Short-Positionen, wird die Dividendenanpassung von dem Kundenkonto abgebucht.

Hoffe ich konnte etwas zur Aufklärung beitragen,

good trades
Michael Hinterleitner
www.brokerdeal.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.728.720 von BrokerDeal am 07.05.15 09:54:57Div. Anpassung gehört dazu
Ich habe mein Depot dort geleert und nur ein einziges mini cfd auf dow
über Nacht gelassen.
38 Euro Gebühren.
Das übersteigt Kosten von entsprechenden KO Menge (es wären 200 Stück mit
Verlusten-Gebühren ÜNacht von 0,6 Euro) um fast 70fache. :confused::mad:
Es ist so wie mit Überführungskosten bei Autos.
Man denkt sich was aus wo man noch zusätzlich kassieren kann, benennt das
einigermaßen passend und dann kann man was dazu verdienen.
(bei Autos betragen diese Kosten 150-300 Euro, bezahlen muß man 600 -850).
Dieses "dazu" bei IG Markets ist jetzt aber mmn unverschämt.
Auf jeden Fall hat IG von mir in den letzten Jahren mehrere Tausend Gebühren
auf diese Weise kassiert.
Dazu kommt noch Spread , das angeblich das einzige ist wo die was verdienen. :laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.728.438 von slabyedi am 07.05.15 09:29:39Ne, diese Summe kann einfach nicht stimmen, bräuchte da noch ein paar Infos:

Werden die Finanzierungskosten von IG immer mit "Dividendenanpassungen" bezeichnet? Oder ist das schlicht tatsächlich eine Dividendenanpassung?

Die -2,52€ die dir angezeigt werden am Ende der Zeile, das käme doch hin mit den ca. 3$? Da es ja auch eine Shortposition war ist die Belastung etwas geringer als bei meinem Beispiel mit der Longposition.
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.728.054 von BrokerDeal am 07.05.15 08:55:58Dividendenanpassung in Wall Street Kassa (2$ Mini Kontrakt) umgerechnet: 0,8963 -35,67
06/05/15 Short.Zinsen für 05/05/2015 $. umgerechnet bei 0,8967 -2,52


das ist nur rein-kopiert und nicht bearbeitet , also kein Fehler meinerseits
damit einfällt ein Vorteil bei IG Markets traden zu können: über Nacht Handel. Man ist damit im Plus mit einer üN Aktion erst mit einem Plus von fast 25 Punkten.

Hat man so bei diesen Gebühren 10 minis über Nacht , dann ist am am nächsten Tag um fast 400 Euro ärmer.
Finde ich gelinde und sehr schonend für IG Markets ausgedrückt nicht angemessen.

Als Vergleich KO auf DAX. 1000 Stück entsprechen 10 cfd´s.
Versteckte Gebühren bei KO´s , das sind die Änderungen der KO Schwelle.
Jetzt sind es zwischen 0,4 bis 0,8 Punkte pro Tag. Macht bei 1000 KO´s 4 bis 8 Euro pro Tag / Nacht aus. Entsprechende Menge von CFD´s (10 Stück) würde bei diesen IG Markets Gebühren 380 Euro ausmachen. Krass
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.720.284 von slabyedi am 06.05.15 11:47:33Hm, also offiziell betragen die Finanzierungskosten bei den Mini-Indizes 3%+Leitzins (aktuell vernachlässigbar).

Wenn man mit dem Wall Street 2$ Mini Kontrakt eine Nacht Long ist, sollten das bei einem Kurs von 17800 Punkten:

17.800 * 2 * 3 % / 360 = nicht ganz 3$ pro Nacht Zinsen sein. Da kann was nicht stimmen bei deinem Beispiel, oder eben bei IG??

good trades
Michael Hinterleitner
www.brokerdeal.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.695.014 von nordlicht100 am 04.09.14 15:55:01und ich kann mir noch an die 2,50 Euro Gebühren vor Jahren erinnern :eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.676.621 von Haendler80 am 02.09.14 21:42:46Und ich kann was dazu berichten.
Eigentlich ist alles gut aber: das IG Tradeplatform belastet den Compi extremst, bis zum einfrieren.
Habe auf mehreren compis versucht (5 Stück, 3 verschiedene Windows Versionen) -> bei allen das gleiche.
Auch ein 4 kerner mit 8GB Speicher spürt die Belastung sehr deutlich.
Ist aber eigentlich zu verschmerzen.
Was aber mmn nicht annehmabr und eigentlich an der Grenze ? zu Wucherpreisen ist: Übernacht Gebühren.

Ein Beispiel heute, die kleinste Posi im DOW über Nacht , und die Abrechnung.

Dividendenanpassung in Wall Street Kassa (2$ Mini Kontrakt) umgerechnet: 0,8963 -35,67
06/05/15 Short.Zinsen für 05/05/2015 $. umgerechnet bei 0,8967 -2,52
:confused:

das sind fette 38 Euro pro Nacht für kleinste DOW Position und eine fast Verzähnfachung der Gebühren in glaube ich nicht mal 5 Jahren. :cry::cry:
Nun habe ich aber mal eine interessante Frage und diesmal habe ich nicht einfach was aus Schusseligkeit übersehen:

Ein Handelssystem soll kaufen, wenn sich zwei gleitende Durchschnitte überschneiden.

Wenn der Kauf ausgeführt ist, soll das Kursziel die Range der größten Kerze der vergangenen 4 Perioden sein.

Ich habe versucht, die größte Range mit dem Befehl "MAX" zu ermitteln, hier kann ich aber nur zwei Zahlen eingeben.


Weiß jemand Rat?

So sieht der Code aus, der aber nicht funktioniert:

i1=Average[20](close)
i2=Average[3](close)

myTarget=targetrange

a=high[1]-low[1]
b=high[2]-low[2]
c=high[3]-low[3]
d=high[4]-low[4]

targetrange=max(a,b,c,d)

If i2 crosses over i1 then
buy 1 shares at market
endif

Set Target Profit mytarget



Das 2. Komma hinter MAX ist dann unterstrichen und wird nicht zugelassen.


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