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*Daimler AG * auf dem Weg zu 2020 (Seite 406)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 48.074.092 von El_Matador am 18.10.14 16:00:53
Das letzte Hemd

hat keine Taschen...

Mir wäre der Wertverlust am Auto lieber gewesen ,
als der beim Papier ??

Hatte über ein Jahrzehnt Db und hab im Juli zu 66,5 verkauft...
nicht der schlechteste Zeitpunkt.. :lick::look:

Quando.
Daimler investiert 100 Millionen Euro in Bremer Werk
Leichtbau in Serie

Mercedes-Benz will mit einer 100 Millionen Euro teuren Pressenanlage im Werk Bremen die Automatisierung im Autobau voranbringen.

Die neue Pressenlinie kann den Angaben zufolge bis zu 40 Teile pro Minute herstellen. Zukunftstechnologien wie Leichtbau könnten so wirtschaftlich in Serie gebracht werden, sagte Markus Schäfer, Produktionsvorstand bei Mercedes-Benz Cars, am Freitag. Die Karosserieteile für die neue C-Klasse seien vorwiegend aus Aluminium, aber auch aus Stahl. Das Bremer Werk, das zweitgrößte Pkw-Werk der Daimler AG, ist das Kompetenzzentrum für das neue Modell.

In den Ausbau und die Modernisierung seiner deutschen Pkw-Standorte steckt Daimler in diesem Jahr mehr als drei Milliarden Euro.
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http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Leichtbau-in-Serie-…

Zukunfts-Autoantrieb
Daimler und Linde bauen Netz von Wasserstoff-Tankstellen aus


Der Ausbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes in Deutschland kommt langsam in Fahrt. Daimler und Linde haben den Bau von 13 neuen Stationen beschlossen.

Daimler plant von 2017 an, Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzellen in großen Stückzahlen auf den Markt zu bringen. Beim Antrieb arbeitet der Konzern mit den Rivalen Ford und Nissan zusammen.
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Am Aufbau eines Netzwerks von Wasserstofftankstellen arbeiten nicht nur Linde und Daimler. Mit Unterstützung des Bundesverkehrsministeriums und weiteren Partnern soll es bis Ende 2015 in Deutschland insgesamt 50 Standorte geben, an denen Wasserstoff getankt werden kann. Bis 2023 sehen die Pläne insgesamt 400 Stationen vor.
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http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/daim…

Zukunfts-Autoantrieb
Daimler und Linde bauen Netz von Wasserstoff-Tankstellen aus


Der Ausbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes in Deutschland kommt langsam in Fahrt. Daimler und Linde haben den Bau von 13 neuen Stationen beschlossen.

Daimler plant von 2017 an, Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzellen in großen Stückzahlen auf den Markt zu bringen. Beim Antrieb arbeitet der Konzern mit den Rivalen Ford und Nissan zusammen.
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Am Aufbau eines Netzwerks von Wasserstofftankstellen arbeiten nicht nur Linde und Daimler. Mit Unterstützung des Bundesverkehrsministeriums und weiteren Partnern soll es bis Ende 2015 in Deutschland insgesamt 50 Standorte geben, an denen Wasserstoff getankt werden kann. Bis 2023 sehen die Pläne insgesamt 400 Stationen vor.
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http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/daim…
'Wiwo' Mietwagen-Kooperation von Daimler und Bahn startet bald
Nachrichtenagentur: dpa-AFX

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Zeitplan für die Kooperation zwischen dem Autobauer Daimler und der Deutschen Bahn bei Mietwagen wird einem Medienbericht zufolge konkreter. Die Dienste von Daimlers Carsharing-Tochter "Car2Go" und den Flinkster-Autos der Deutschen Bahn würden spätestens Anfang 2015 verknüpft, schreibt die "Wirtschaftswoche". Die geplante Kooperation ist seit Januar bekannt. Daimler wollte den Bericht zunächst nicht kommentieren. "Car2Go"-Kunden sollen ohne gesonderte Anmeldung die Autos von Flinkster und die Mieträder der Deutschen Bahn buchen können. Umgekehrt ist geplant, dass Flinkster-Kunden "Car2Go"-Wagen nutzen. Die Bahn gab zunächst keine Stellungnahme ab./cco/DP/he
CO₂-Bilanz
Zwischen Klimaschutz und Komfort


Von 2015 an müssen die Autohersteller ihre Flottenemissionen schneller als je zuvor senken. Wer schafft die Abwärtsspirale - und mit welchen Technologien? Eine Bestandsaufnahme bei Mercedes und VW.
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http://www.sueddeutsche.de/auto/co-bilanz-teil-zwischen-klim…
Selbstfahrende Fahrzeuge bald Realität?

Die Automobilbranche steht möglicherweise vor einem großen Wandel. Die führenden Hersteller und auch Unternehmen aus anderen Branchen arbeiten derzeit mit Hochdruck an Technologien für autonomes Fahren. Was derzeit noch nach einer reinen Zukunftsvision klingt, könnte schon bald Realität werden.

Fahrassistenzsysteme gehören mittlerweile zur Standardausstattung unserer Kraftfahrzeuge. ABS, ESP und ASR erhöhen schon seit Jahren die Sicherheit im Straßenverkehr. Einparksensoren erleichtern uns das Rangieren und helfen dabei, Blechschäden zu vermeiden. Wir haben uns längst an diese elektronischen Helfer gewöhnt. Jetzt stehen die Hersteller vor einem wesentlich größeren Schritt. Derzeit arbeitet die Automobilindustrie mit Hochdruck an Technologien für autonomes Fahren. Aber auch Unternehmen aus anderen Branchen sehen großes Potenzial und möchten in diesem Milliardenmarkt mitmischen. Das prominenteste Beispiel ist Google. Laut einer Studie vom Forbes Magazin ist der Internetkonzern momentan sogar das einflussreichste Unternehmen, wenn es um das selbständige Fahren geht. Den zweiten Platz belegt mit Intel ein weiterer IT-Gigant. Erst danach folgen führende Automobilhersteller wie General Motors, Mercedes-Benz, Audi und Nissan. Aber auch Apple ist mit von der Partie.
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Autonomes Fahren könnte zu einem vollständigen Wandel in der individuellen Mobilität führen. So könnte beispielsweise Carsharing einen enormen Boom erleben. Hauptproblem des Gemeinschaftsautos ist derzeit vor allem die Entfernung zum Fahrzeug. Das wäre beim autonomen Fahren jedoch hinfällig, da das Fahrzeug einfach selbständig auf Bestellung vor die eigene Haustüre fahren würde. Je nach aktuellem Bedarf könnte man dann einen Zwei- oder Viersitzer oder auch einen Transporter bestellen.
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http://www.godmode-trader.de/artikel/selbstfahrende-fahrzeug…
20.10.2014 - 08:33 Uhr von Jochen Kauper - Redakteur
BMW oder Daimler- Welche Aktie ist die bessere Wahl?





Der europäische Automarkt hat im September nämlich wieder kräftig zugelegt. In der Europäischen Union wurden gut 1,2 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen und damit 6,4 Prozent mehr als vor einem Jahr. Daimler und VW legten kräftig zu. 5,2 beziehungsweise 6,7 Prozent mehr Autos haben die beiden Hersteller verkauft. Nur BMW hinkt der Erholung etwas hinterher. Im September hat der Münchner Premium-Autobauer ein Prozent weniger Autos an den Mann gebracht.
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Nachholpotenzial
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Der Autobauer BMW verspürt trotz erster Erholungszeichen auf dem westeuropäischen Markt weiter Preisdruck. "Aus unserer Sicht stabilisiert sich der Markt in Europa insgesamt gerade wieder", sagte Finanzvorstand Friedrich Eichiner der Börsen-Zeitung . Es sei eine "leichte" Verbesserung der Preissituation und der Verkaufszahlen zu verzeichnen. Allerdings liege BMW - wie andere Hersteller auch - "besonders in Südeuropa weiterhin noch immer deutlich unter dem Niveau" vor der Lehman-Pleite 2008.
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Noch keine Entwarnung
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Der Münchner Autokonzern könne sich dem intensiven Preiswettbewerb in einigen Märkten nicht ganz entziehen. "Da hat sich in den letzten Jahren in der Marge schon eine spürbare Belastung im Preiswettbewerb aufgebaut, die unsere Profitabilität beeinträchtigt", sagte Eichiner. Der Manager dämpfte Erwartungen einer nachhaltigen Trendwende auf dem europäischen Automarkt. "Trotz der leichten Verbesserungen sind wir in diesen Märkten bei weitem noch nicht da, wo wir vor der Krise waren."
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Tauschen
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Die BMW-Aktie ist derzeit nicht erste Wahl. Relative Stärke zeigt nach wie vor das Papier von Daimler. Daimler glänzte zuletzt mit guten Zahlen, die Modellpalette ist aussichtsreich. Die Daimler-Aktie ist dem Papier von BMW vorzuziehen.
http://www.deraktionaer.de/aktie/bmw-oder-daimler---welche-a…
Das Märchen von der US-Zinswende
..............
Noch reagiert der Aktienmarkt panisch auf das Gemisch auf steigenden Konjunkturrisiken und erwarteter Zinswende. Dazu reicht ein Blick auf die jüngsten Verluste bei DAX, Eurostoxx 50, Dow Jones, S&P 500 etc. Doch: Dass es beides zusammen nicht geben wird, stellte FED-Chefin Janet Yellen zwar klar, aber Börsianer sind - ergriffen von Panik - selten aufnahmebereit für rationale Argumente. Fakt ist aber, dass die Bewertungen - speziell deutscher Aktien - vor dem Hintergrund einer grassierenden Nullzinsseuche extrem preiswert sind und zudem regelmäßige Cash-Flows durch Dividendenzahlungen ermöglichen. Die Aktie der Daimler AG glänzt beispielsweise mit einem 2015er KGV von nur 8,7 und einer Dividendenrendite von rd. 4, 5 Prozent. Zum Vergleich: Die Anleihen von Daimler mit zehnjähriger Laufzeit bringen 1,1 Prozent Rendite pro Jahr, die des Bundes gar nur 0,8 Prozent.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Anlagenotstand und die niedrigen Zinsen das Kapital wieder in Richtung Aktienmärkte spülen wird.< Aus dem Internet

Mein Reden, ich bin gespannt auf den Daimler-Kurs, wenn die Dividendenzahlung in Sichtweite ist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 48.095.911 von Ines43 am 21.10.14 18:17:59Die deutschen Anleger sind aber durch die jüngsten Kapriolen wohl wieder verschreckt und investieren lieber in Betongold (my home isch mei Castle), Metallgold (mit Brilli) oder Blechgold (heilig`s Blechle).
Aber ok, das sind eh die wenigsten, die in deutsche Wertpapiere investieren. Der DAX wird von ausländischen Zockern beherrscht, und bevor`s Dividende gibt, sind alle plötzlich on board, is doch klar.

Schönen Abend
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