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iTunes, Spotify und Co. kennen Sie ... was ist mit Kontor New Media (Edel AG) ? (Seite 465)


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KONTOR RECORDS DENKT ÜBER DIGITALE HERAUSFORDERUNG NACH



Zurück vom Amsterdam Dance Event, wo man Lost Frequencies einen Diamond Award verlihen hat, stehen bei Kontor Records wichtige Veröffentlichungen an. Aber auch die digitalen Herausforderungen und die seiner Meinung nach zu langsamen Singles-Charts treiben Kontor-Chef Jens Thele um.


Kontor Records nutzte das Amsterdam Dance Event nicht nur für neue Deals, sondern auch, um Lost Frequencies mit einem Diamond Award auszuzeichnen. Den Weg nach Holland war die Kontor-Delegation in Rekordstärke angetreten.

»Für uns hat sich das das Amsterdam Dance Event auch 2018 wieder gelohnt, einfach weil wir dort ganz wichtige Partner persönlich treffen können«, sagt Jens Thele|U, Managing Director und Head of A&R bei Kontor Records. Zwar sieht der Kontor-Chef einige Entwicklungen beim ADE auch kritisch, dennoch ist Kontor mit mehr als zehn Mitarbeitern zu der Messe gefahren - mehr als jemals zuvor.

»Weil die Veranstaltung die Möglichkeit bietet, Geschäftspartner aus allen Bereichen des Dance-Markts zu treffen, sind wir auch mit unseren Experten für Marketing, Radio, Digitalvertrieb oder Social Media nach Amsterdam gekommen, während wir früher nur mit A&R- und International-Leuten zum ADE gefahren sind.« Weil auch viele Künstler vor Ort sind, habe Kontor den niederländischen Branchentreffpunkt zudem in diesem Jahr genutzt, um Felix de Laet alias Lost Frequencies einen Diamond Award für seinen von Kontor vermarkteten Track "Are You With Me" zu überreichen.

»Er ist inzwischen der erfolgreichste belgische Künstler aller Zeiten in Deutschland - darüber freuen wir uns als Label natürlich sehr.« Darüber hinaus überreichte Kontor Gold auch an das kanadische DJ- und Produzentenduo Loud Luxury. Im Gespräch mit MusikWoche zieht Thele ein positives Fazit für das laufende Jahr. »2018 ist für uns ein großartiges Jahr. Wir sind sehr zufrieden und haben zuletzt ja das Reeperbahn Festival für eine Gold-Verleihung an El Profesor und Hugel genutzt, auch um uns bei all unseren Partnern und Freunden zu bedanken.«

Dennoch steht das Hamburger Traditonslabel auch vor Herausforderungen, wie Thele einräumt. »Das physische Geschäft vor allem bei unseren Kopplungen ist ein rasanter Abstieg, um das nicht noch negativer auszudrücken. Die Dance-Szene, die ja im digitalen Geschäft eine Vorreiterstellung hatte, ist von diesen Rückgängen im physischen Compilationgeschäft sicherlich stärker betroffen als andere Genres.«

Kopplungen bedroht

Gerade Kontor komme dort von einem sehr hohen Level. Man wolle die rückläufige Entwicklung weiter verfolgen und beobachten, wie lange sich das wirtschaftlich noch trage, so Thele weiter. »Eventuell müssen wir dann mit spezielleren Produkten gegensteuern. Andererseits wissen wir, dass es noch immer eine große Anzahl von Fans gibt, die etwa unsere "Kontor Top Of The Clubs"-Reihe sammeln und sie sich zu Hause ins Regal stellen. Diese wollen wir natürlich auch weiterhin bedienen.«

Der Kontor-Chef weiß natürlich, dass die Digitalisierung weiter voranschreitet: »Sie hat und wird das Geschäft weiter verändern. Eine Reaktion darauf ist, dass man sich bei den Verträgen mehr Rechte sichert - etwa im Livebereich- oder Publishing, um gemeinsam mit dem Künstler erfolgreich zu sein.

Das, was die Majors als 360-Grad-Vermarktung eine Zeit lang propagiert haben, hatten wir eh in der Praxis schon zumindest bis zu einem gewissen Grad umgesetzt, solange es Kontor gibt.« Auch wenn das globale und digitale Geschäft noch wichtiger werde, bedeute das für das 1996 gegründete Label keine grundsätzliche Neuausrichtung, betont Thele. »Denn wir waren immer schon extrem international aufgestellt und waren damit auch erfolgreich. Es reicht eben nicht, seine Tracks in anderen Märkten einfach über irgendwelche Digitalanbieter hochladen. Dafür braucht man erfahrene Partner und Spezialisten, die ein Territorium kennen.

Daraus hat sich ein globales Netzwerk ergeben mit Partnern, an die wir Material lizenzieren und von denen wir lizenzieren.« Die Crux liege vielmehr darin, dass man beim Streaming nicht immer die weltweiten Rechte habe, weswegen dann an einem weltweiten Hit viele Partner mitverdienten. »Kontor kann dann nur versuchen, im eigenen Territorium den größtmöglichen Erfolg zu erzielen, was uns zuletzt bei den Hits von Lost Frequencies, bei "Bella Ciao" oder "Blah Blah Blah" von Armin van Buuren ja auch gelungen ist. Denn diese Titel haben in Deutschland besser funktioniert als in jedem anderem Land.«

Dank ans Team

Der Kontor-Chef bedankt sich dabei ganz explizit bei seinen Mitarbeitern. »Die genannten Erfolge gehen nur mit einem tollen Team: Wir haben bei Kontor hervorragende Leute im Produktmanagement, Marketing oder Social-Media-Bereich, ohne die solche Erfolge nicht möglich wären.« Entsprechend sei man im Hause Kontor gut für die Zukunft gerüstet, führt Thele aus und verweist auf die spannenden Veröffentlichungen der nächsten Wochen und Monate.

Dazu gehört das neue Album des Schweizer DJs und Produzenten DJ Antoine. »Time Is Now« erscheint am 9. November. Am selben Tag bringt Kontor die traditionelle Jahresabschlussfolge der »Kontor Top Of The Clubs«-Reihe in den Handel. Auf drei CDs und als Download finden sich hier »The Biggest Hits Of The Year MMXVIII«. Zudem erscheint am 7. Dezember noch die »Winter Edition « der Reihe »Kontor Sunset Chill 2019«, ebenfalls auf drei CDs und als Download.

Darüber veröffentlicht das Label wöchentlich mehere Tracks, an denen man dann arbeite. Hier stehen unter anderem »Always On My Mind« von Nick Martin & Lovra (VÖ: 23. November) oder »Don't Go« von Julie McDermott im »Gerd Janson Re-Work« (VÖ: 9. November) im Fokus. Das größte Hitpotenzial verspricht man sich derzeit in Hamburg von »Glad You Came«, einem Stück des aus Schwerin stammenden DJs und Produzenten Vize. Der Track hat bereits über 5,4 Millionen Spotify Plays, steht auf Platz 57 in den Airplay Charts und auf Rang 62 in den Shazam Charts, das dazugehörige Video hat knapp 700.000 Aufrufe bei YouTube. Kontor hat die Nummer zudem bereits in verschiedenese Länder lizenziert.

Problematisch sei nur, dass die bestehenden Chartsregularien nach wie vor das Trackgeschäft erschweren, moniert Thele. Die Singles-Charts seien einfach »sehr langsam«. Es dauere extrem lange, bis aus einem Titel wirklich ein Hit werde. »Das gilt aktuell möglicherweise für unseren Track "Glad You Came" von Vize. Vor zwei oder drei Jahren konnte man gewisse Entwicklungen von Titeln noch vorhersehen, wenn bestimmte Indikatoren stimmten.« Das sei jetzt mit den von Streaming-Playlists dominierten Charts kaum noch möglich, analysiert der Dance-Experte. »Andererseits bleibt dadurch unser Geschäft immer wieder neu und spannend, weil es nicht so eingefahren ist. Das bedeutet für uns, sich tagtäglich im Team auf jedes Thema einzustellen und versuchen, den bestmöglichen Job zu machen.«
Zur INFO was so im Bereich Streaming derzeit los ist.







Musik-Streaming
Apple Music nimmt Spotify ins Visier
Stand: 01.11.2018 13:13 Uhr

APPLE MUSIC NIMMT SPOTIFY INS VISIER

"Die Musik ist von monopolistischen Tech-Konzernen kastriert worden", sagte der kanadische Rockmusiker Neil Young unlängst in einem Interview der "Welt am Sonntag". Apple und Streamingdienste wie Spotify würden die Musik durch schlechte Klangqualität ruinieren, das sei laut Young ein Verbrechen gegen die Kunst. Ob das, was aus den Boxen dröhnt, wirklich Kunst ist, darüber wissen die Experten Bescheid. Aber offensichtlich ist, dass die allermeisten Konsumenten sich weniger um den Sound scheren, Hauptsache die Musik ist bequem verfügbar.

Das Musik-Streaming hat die physischen Varianten des Musikkonsums mittlerweile auch in Deutschland, dem drittgrößten Musikmarkt der Welt, abgelöst. Im ersten Halbjahr 2018 hat Audio-Streaming laut Bundesverband Musikindustrie mit einem Plus von 35,2 Prozent die CD überholt und ist mit 47,8 Prozent Marktanteil nun - wie bereits in anderen Märkten - größtes Umsatzsegment. Die CD liegt bei einem Marktanteil von 34,4 Prozent, ihr Umsatz ist gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 um 24,5 Prozent zurückgegangen.

Umsatzanteile aus dem Musikverkauf im ersten Halbjahr 2018 in Deutschland galerieUmsatzanteile aus dem Musikverkauf im ersten Halbjahr 2018 in Deutschland
Spotify liegt an der Spitze - noch
Der Gesamtumsatz der Musikbranche erreichte im Jahr 2017 17,3 Milliarden Dollar, ein Wachstum von 8,1 Prozent. Aber laut FPI-Daten, der International Federation of the Phonographic Industry, sind das noch immer lediglich 68,4 Prozent verglichen mit dem Rekordstand des Jahres 1999. Der digitale Markt hält aktuell einen Anteil von 54 Prozent.

Spotify-Gründer Daniel Ek galerieSpotify-Gründer Daniel Ek
Nach Schätzungen der Wirtschaftsberatung PwC soll der globale Streaming-Markt von 6,7 Milliarden Dollar im Jahr 2016 auf 17 Milliarden im Jahr 2012 wachsen. Zum Vergleich: Die Kinobranche setzte im Jahr 2017 knapp 40 Milliarden Dollar um. Jetzt geht es darum, wie der milliardenschwere Kuchen verteilt wird. Noch liegt Spotify in der Pole Position. Aber ob das so bleibt, ist höchst ungewiss.

Erstmals kein Verlust
Spotify hat inzwischen 87 Millionen zahlende Abo-Kunden, 109 Millionen nutzen die kostenlose Version. Damit ist der schwedische Dienst die klare Nummer vor Apple, der Streaming-Dienst des iPhone-Herstellers hat derzeit rund 50 Millionen zahlende Abonnenten. Aber Apple wird sich mit Rang zwei gewiss nicht zufrieden geben.

Auch die Anleger scheinen sich Sorgen zu machen. Am ersten Handelstag beim Börsengang im April waren die Aktien noch mit plus 12,9 Prozent bei 149,01 Dollar aus dem Handel gegangen, Ende Juli erreichten sie bei fast 200 Dollar ein Rekordhoch. Aktuell notieren sie allerdings unter 140 Dollar. In den vergangenen vier Wochen hat Spotify ein Fünftel des Börsenwerts eingebüßt.

Nun gibt es ein positives Signal durch die aktuellen Quartalszahlen. Der schwedische Konzern hatte bislang noch nie Gewinne gemacht, in diesem Quartal gelang erstmals ein Plus von 43 Millionen Dollar. Im zweiten Quartal war der Verlust immerhin 394 Millionen Dollar hoch.

Aber Vorsicht: Durch eine Neubewertung der im Besitz befindlichen Aktien von Tencent Music bekam Spotify eine Steuergutschrift von 125 Millionen Euro, die den Konzern in die Gewinnzone hievte. Immerhin stieg die Zahl der zahlenden Abonnenten um fünf Prozent. Weiteres Wachstum wird Spotify auch dringend brauchen, um sich den größten Konkurrenten vom Hals zu halten: Apple Music.

Weitere Kursinformationen zu Spotify

"It's better to burn out than to fade away"
Denn der Apple-Konzern verfügt über derart riesige finanzielle Reserven, dass das Management alles Erforderliche tun kann, um das Segment zu einem Erfolg zu machen. Dazu gehören beispielsweise Exklusiv-Deals mit bestimmten Künstlern. In den USA hat Apple Music Spotify bereits als erfolgreichster Streaming-Dienst abgelöst.

Apple-Chef Tim Cook galerieApple-Chef Tim Cook: Ein ernster Konkurrent für Daniel Ek
Unlängst erwarb Apple die Musikerkennungs-App Shazam. Das Unternehmen macht den Traum vieler Musikfans wahr: Mit Hilfe der Software kann man herausfinden, wie ein unbekanntes Lied heißt, das man gerade gehört hat. Expertin Annette Zimmermann vom Marktforschungsunternehmen Gartner weist auf einen anderen Vorteil hin. Apple biete ein einheitliches System an, in dem alles miteinander harmoniere und funktioniere.

Nicht nur Apple, auch andere erfolgsverwöhnte Tech-Riesen wie Amazon, Facebook oder die Alphabet-Tochter YouTube intensivieren ihre Bemühungen, um im Milliardenmarkt Musik-Streaming Fuß zu fassen. Wie will Spotify in diesem herausfordernden Umfeld weiter wachsen und die Gewinnzone erreichen, wenn das Management es bis jetzt noch nicht geschafft hat?
Quartalsauswertung:

GROSSE INDIES LEGEN KRÄFTIG ZU !!!!!!!!!!!!!!



Auch wenn Universal Music nach wie vor das Feld anführt, so ist dahinter bei den Chartsanteilen in den ersten neun Monaten einiges in Bewegung geraten. So verbessern GoodToGo und Believe/Soulfood ihre Position am Markt.

Liegt bei der Interpretenwertung im Singlesbereich auf Rang vier: Bausa
Auch wenn Universal Music nach wie vor das Feld anführt, so ist dahinter bei den Chartsanteilen in den ersten neun Monaten einiges in Bewegung geraten. So verbessern GoodToGo und Believe/Soulfood ihre Position am Markt.

Auf den ersten Blick ergeben die Auswertungen von GfK Entertainment ein bekanntes Bild: Universal Music liegt bei den Alben und bei den Singles klar vorn. Bei den Chartsanteilen im Longplay-Segment verbessert sich der Marktführer von 38,38 Prozent im Vorjahreszeitraum auf nunmehr 41,47 Prozent; bei den Singles wächst der von Frank Briegmann|U geleitete Major von 36,74 Prozent auf 37,86 Prozent. Doch schon bei den Positionen direkt hinter Platz eins in der Auswertung in den jeweiligen Kategorien wird es spannend.

Denn obwohl Sony Music minimal verliert und nun bei 20,72 Prozent bei den Longplays steht, kann der Münchner Major Rang zwei von Warner Music zurückerobern, nachdem die Hamburger 2017 zum gleichen Zeitpunkt noch vor Sony Music lagen. Derzeit stehen Bernd Dopp|U und sein Warner-Team mit 17,98 Prozent also auf Position drei (Vorjahr: 23,63 Prozent). Auch bei den Singles kann Warner Music den zweiten Platz nicht verteidigen: Mit einem Anteil von 23,96 Prozent rangiert Sony Music hier wieder vor den Hamburgern mit 23,15 Prozent. Die wirklichen Gewinner sind jedoch die großen Indie-Vertriebe - und zwar im Longplay- und im Singlesbereich.

So legt GoodToGo bei den Alben von 5,26 Prozent auf 8,74 Prozent zu und bei den Singles von 4,02 auf 7,81 Prozent. Mindestens genauso beeindruckend fallen die Zuwächse von Believe Germany aus. Bei den Alben hat das Team von Thorsten Freese den Believe-Anteil in den Charts von 2,66 auf 5,53 Prozent mehr als verdoppelt. Hier macht sich die Übernahme von Soulfood nun langsam, aber sicher bemerkbar.

Bei den Singles kann indes vor allem GoodToGo punkten. Die Kölner Vertriebsfamilie steigert sich im Vorjahresvergleich von 4,02 Prozent auf jetzt 7,81 Prozent. Mehr als verdoppelt hat sich hier der Wert von EDEL und KONTOR RECORDS, der von 2,17 Prozent auf 4,72 Prozent emporschnellt. Geschuldet ist dies nicht zuletzt dem Erfolg des von Kontor vermarkteten Tracks »Bella Ciao« von El Profesor im Hugel-Remix.

Bei den Singles fällt der Anteil der drei Majors entsprechend deutlich von 97,23 auf 84,97 Prozent in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres zurück. Nicht ganz so eklantant ist der Rückgang im Longplaysegment, wo die drei Majors in den ersten neun Monaten 2017 noch auf 83,21 Prozent kamen und nun mit 80,17 Prozent vorlieb nehmen müssen.

In der Verlagswertung liegt nach wie vor Warner/Chappell vorn, gefolgt von Sony/ATV, BMG und der Universal Music Publishing Group, bevor mit Kobalt, Roba und Budde die ersten unabhängigen Verlage auftauchen.

Abonnenten finden die vollständige Quartalsauswertung in Musikwoche Heft 43 oder im dazugehörigen Livepaper..




Sieht doch auch wieder sehr erfreulich aus !!!!!!!!!!!!!!!!!!!



ALLEN EIN SCHÖNES WE

EDELWEISS AIR
Hört sich super an!

Letztes Jahr hatte Kontor Records, nicht zu verwechseln mit KNM Kontor New Media, ein wenig geschwächelt und trotzdem hat man ein gutes Jahresergebnis erzielt, nun aber scheint zusätzlich auch noch Kontor Records gut zu laufen! Die 6,4 Mio Euro Gewinn werden erreicht, vielleicht sogar knapp überboten und dann bin ich auf die guidance für 2018/2019 gespannt!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.132.360 von DermitdemKurstanzt am 03.11.18 22:11:13Aber bei Kontor Records hat Edel nur eine Teilbeteiligung! Bei KNM 100%! Trotzdem sollte das Ergebnis prima werden!😂
66% korrekt! In den Jahren 2015/2016 oder 2014/2015 war das Ergebnis von Kontor Records super, im 2016/2017 dann eingebrochen um nun hoffentlich im Jahre 2017/2018 zu alter Stärke zurückgekehrt zu sein
Edel:Motion veröffentlicht Anfang Dezember die vierte und letzte Staffel der skandinavischen Serie "Die Brücke".

Im ZDF läuft die Serie unter dem Titel "Die Brücke - Transit in den Tod"
Der mehrfach ausgezeichnete Serien-Thriller zählt zu den erfolgreichsten skandinavischen Produktionen überhaupt. Hauptmotiv der deutsch-skandinavischen Koproduktion "Die Brücke" ist die polizeiliche Zusammenarbeit dänischer und schwedischer Ermittler in der Öresundregion. Das Konzept von "Die Brücke" wurde für verschiedene Ländergrenzen (USA - Mexiko, Großbritannien - Frankreich, Malaysia - Singapur, Estland - Russland) bereits adaptiert. Die Ausstrahlung der deutsch-österreichischen Version mit Julia Jentsch und Nicholas Ofczarek ist für 2019 beim Pay-TV-Sender Sky geplant.

Bei Edel:Motion erscheint die vierte und letzte Staffel am 7. Dezember auf DVD und Blu-ray. Das ZDF strahlt die vierte Staffel ab dem 18. November aus.




Gruß

EDELWEISS AIR
KONTOR NEW MEDIA IST BEVORZUGTER VERTRIEBSPARTNER VON APPLE MUSIC



Der Streamingdienst Apple Music hat mit Kontor New Media, CD Baby und The Orchard drei Digitalvertriebe genannt, die künftig Teil des "Apple Preferred Plus Distribution Program" sind.


Der Streamingdienst Apple Music hat mit Kontor New Media, CD Baby und The Orchard drei Digitalvertriebe genannt, die künftig Teil des "Apple Preferred Plus Distribution Program" sind. Die Meldung erfolgt, nachdem jüngst Spotify mit CD Baby, The Orchard, Emu-Bands, Fuga und Distrokid eine ähnliches Vertriebsinitiative bekanntgegeben hatte.

Für die drei Vertriebe, die Apple Music nun genannt hat, sollen sich aus der engen Partnerschaft mehrere Vorteile ergeben. So würden die Labels oder Künstler, die bei den jeweiligen Vertrieben unter Vertrag stehen, bevorzugt behandelt. Sie könnten mehr und schneller bei Apple Music hochladen. Zudem erhalten sie Einblick in bestimmte Daten von Apple Music und iTunes.




Wirklich ein super Tolles Team um Michi Pohl und eine absolute Bereicherung und Säule im EDEL Konzern !!!!!!!!




Gruß

EDELWEISS AIR
Wann bringt Edel endlich 49% von Kontor New Media an die Börse ? Das wäre eine Ad Hoc mit Potenzial, unter 80-100 Mio Euro würde eine Bewertung von KNM doch niemals ergeben!!!!
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