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Katanga Mining Kupfer/Cobalt im Kongo



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Katanga Mining Limited operates a large-scale copper-cobalt project with substantial high-grade mineral reserves and integrated metallurgical operations in the Democratic Republic of Congo (DRC)

Company profile

Katanga Mining Limited operates a large-scale copper-cobalt project with substantial high-grade mineral reserves and integrated metallurgical operations in the Democratic Republic of Congo (DRC).

Our single-site operation, which comprises brownfield assets and new facilities under construction, will have one of the lowest unit production costs in the world, net of by-product credits.

The January 2008 merger with Nikanor PLC, whose adjacent concessions had previously been part of the same mine complex, has consolidated our leadership position in the region and is expected to generate significant operating and financial synergies.

Katanga holds a 75% stake in two joint ventures with Gécamines, a state-owned mining company in the DRC.

We are committed to the socio-economic development of the DRC and the communities surrounding our operations, and place sustainable development as integral to the way we do business.

Katanga is listed on the Toronto Stock Exchange under the symbol KAT.
http://www.katangamining.com/about-us/company-profile.aspx
und es geh weiter aufwärts Richtung EInstandskurs, wenigstens das ;-)
http://www.godmode-trader.de/nachricht/Kupfer-Angebot-und-Na…
Verbesserte Konjunkturaussichten, vor allem aus China, haben Industriemetalle zum Jahresauftakt verteuert. Vor allem bei Kupfer wurden deutliche Aufschläge verbucht: So erfreuten sich ETCs auf das rote Metall starker Nachfrage, nachdem sich der Kupferpreis innerhalb weniger Tage um mehr als 400 US-Dollar pro Tonne verteuert hatte. Zusätzlich getrieben wurde der Kurs von der Einigung im US-Haushaltsstreit, wodurch die fiskalische Klippe vorerst umgangen werden konnte. Doch schon kurze Zeit nach dem beeindruckenden Jahresauftakt sackten die Kupfer-Notierungen wieder unter die Marke von 8.000 US-Dollar je Tonne (3,63 US-Dollar an der COMEX). Um diesen Wert schwanken die Kupferpreise bereits seit dem Oktober 2011 - in einer Seitwärtsbewegung, die von hoher Volatilität gekennzeichnet ist.

Wie könnte die Preisentwicklung zukünftig weiter gehen? Fakt ist, dass der Kupferverbrauch im vergangenen Jahr leicht gestiegen ist. Insgesamt wurden weltweit rund 20 Millionen Tonnen Kupfer verbraucht, ein Anstieg von 2,3 Prozent gegenüber 2011. 2013 könnte ein Verbrauch von rund 20,9 Millionen Tonnen erreicht werden. Rund 40 Prozent davon (8 Millionen Tonnen) gehen bislang nach China. 2013 soll sich Experten zufolge die Nachfrage aus dem Reich der Mitte um 6 Prozent steigern. Hintergrund ist die verbesserte chinesische Wirtschaftslage. Auch weitere Schwellenländer, in denen die Urbanisierung rasch voranschreitet, sorgen für rege Nachfrage. Europa (3,2 Millionen Tonnen) hingegen sowie die USA und Japan (je 1 Million Tonnen) verbrauchen vergleichsweise wenig.

Doch trotz der moderat steigenden Nachfrage sollten Anleger beachten: Nicht nur in China hat die lokale Kupferproduktion zum Jahreswechsel auf einem Rekordhoch gelegen, wodurch Importe substituiert werden konnten. 2013 nehmen weltweit neue Kupferminen den Betrieb auf, zugleich wird der Abbau in anderen Produktionsstätten erhöht. Einige Rohstoffexperten gehen davon aus, dass vor allem die gigantische Oyu Tolgoi-Mine in der Mongolei, betrieben vom Bergbaukonzern Rio Tinto, ab dem Frühsommer 2013 für einen kräftigen Angebotsüberschuss sorgen könnte. Hinzu kommen größere Kapazitäten in Südamerika und Afrika. Vor diesem Hintergrund gab der größte chinesische Kupferproduzent Jiangxi Copper auf der Metal Bulletin-Konferenz in Shanghai (Ende November 2012) bekannt, dass die globale Minenproduktion von Kupfer 2013 um mehr als eine Million Tonnen wachsen könnte.

Wer dennoch von steigenden Preisen ausgeht, kann sich durch jüngste Meldungen aus den USA bestätigt sehen: Nachdem die größte US-Bank JP Morgan angekündigt hat, einen Indexfonds aufzulegen, der in physisch hinterlegte Kupferbarren investiert, läuft die US-Industrie Sturm gegen den Plan der Bank, den sie für "rücksichtslos und willkürlich" hält und durch den der Preis für Kupfer in die Höhe getrieben werden könnte. Auch Blackrock hatte vor einigen Monaten Pläne für einen physisch besicherten Kupfer-ETF vorgestellt. Das den Plänen zugrundeliegende Kalkül der Banken ist der Trend zu Sachwerten im Zuge der Finanz- und Staatschuldenkrise. Wie brisant die ETF-Thematik ist, zeigt ein Brandbrief eines Konsortiums, das die Hälfte der Kupferverbraucher der USA repräsentiert, an die US-Börsenaufsicht SEC vom 9. Januar 2013. Dass sich auch Teile der US-Politik der Risiken für die Kupferversorgung der USA bewusst sind, verdeutlicht ein Brief des US-Senator Carl Levin an die Regulierungsbehörde SEC: "Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass der JP Morgan-Fonds das weltweite Kupferangebot sprengt, wenn die ETF-Anteile an der NYSE gelistet und gehandelt werden", alarmiert der Senator und fügt hinzu: Sollten die Investoren plötzlich ihr Interesse an Kupfer verlieren und ETF-Anteile abstoßen, könne dies zu einem rasanten Preissturz führen. Insgesamt würde der Kupferpreis also vermutlich noch stärker schwanken als bisher, alarmiert der Politiker.

Anleger in Kupfer sollten nicht zuletzt auch das Vorankommen der Energiewende im Blick behalten: Bauteile aus Kupfer kommen bei der Energieerzeugung, der Energieverteilung und Speicherung zum Einsatz, das Metall ist deshalb für die Energiewende von größter Bedeutung, argumentiert Anton Klassert, Geschäftsführer des Deutschen Kupferinstituts. So würden zukünftig allein in Deutschland zusätzlich rund 50.000 Tonnen Kupfer pro Jahr benötigt, für einen Zeitraum von etwa zehn Jahren, rechnet Klassert vor.

Fazit: Der Kupferpreis könnte sich vorerst weiterhin volatil seitwärts bewegen. Sollte sich die Konjunktur in den Schwellenländern deutlich beleben, zugleich physisch besicherte Kupfer-ETFs auf den Markt kommen und nicht zuletzt durch die Energiewende ein Mehrbedarf entstehen, könnte sich das Kupferangebot verringern, was für nachhaltig steigende Preise sorgen könnte.
Viel zu unsicher:
Im Ost-Kongo und Mali wird gekämpft und in Sierra Leone gewählt. In allen drei Fäl­len ent­wi­ckelt sich die Situa­tion kon­ti­nu­ier­lich wei­ter, darum lie­fern wir Ihnen hier nur einen kur­zen Über­blick über den aktu­el­len Stand der Ereig­nisse. Aus­führ­li­chere Arti­kel fol­gen, sobald die Lage etwas über­sicht­li­cher gewor­den ist.

Quelle: http://www.afrikaecho.de/2012/11/kurzmeldungen-aktuelle-entw…



Die Kämpfe sind heftiger als gedacht
In Malis Hauptstadt Bamako treffen nach und nach die westafrikanischen ECOWAS-Truppen ein. Sie sollen beim Kampf gegen die Islamisten helfen. Dieser ist zwar erfolgreich - aber auch härter als erwartet. Im Laufe des Tages sollen auch die deutschen Transall-Maschinen eintreffen.

Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/kaempfe-mali100.html


Ne eher uninteressant......
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.056.770 von brangumas am 24.01.13 00:28:59Die Situation in der DRC ist eine Sache, aber was hat Mali und Sierra Leone damit zu tun?

Ich empfehle hier mal eine Karte:

"UN entsendet zusätzliche Blauhelm-Soldaten in Republik Kongo"

06.02.2013 | 22:25

New York (BoerseGo.de) - Die Vereinten Nationen stocken ihre Friedenstruppe im Kongo weiter auf. Etwa 2.000 zusätzliche Blauhelm-Soldaten sollen nach Angabe von UN-Untergeneralsekretär Herve Ladsous in das zentralafrikanische Land entsandt werden, um gegen bewaffnete Rebellengruppen vorzugehen. Die "Monusco" genannte Friedenstruppe wurde im November 1999 ins Leben gerufen.

Sie ist mit mehr als 20.000 Mann nicht nur die bei weitem größte Blauhelmmission, sondern mit einem Etat von mehr als einer Milliarde Dollar auch die teuerste. Als bislang einzige Mission setzt sie seit kurzem auch unbemannte Flugzeuge mit Kameras an Bord (Drohnen) ein.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-02/25911523…
Alles Super hier - klasse news zu 2012 results und outlook 2013. Katanga Mng nimmt wieder ordentlich Fahrt auf und sollte alles politisch stabil bleiben sind sicherlich wieder Kurse über 1€ drin. Meiner Meinung nach sollte auch mittelfristig wenig Risiko vom operativen Aspekt bestehen - allein die Politik ist schwierig zu berechnen.
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