Aktuelle Meinungen zur IMW Immobilien SE? (Seite 81)



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"Bei dem Bestand handelt es sich zu 79 % um geförderten Wohnraum aus den
Baujahren 1975 bis 1993. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro m² beträgt
EUR 2.276, bei einer Mietfläche von 157.236 Quadratmetern. Die im
Durchschnitt erzielte Miete liegt im Verkaufsportfolio bei EUR 6,68 pro m²."

Das ist ein Vervielfältiger von 28,4. Immer noch ganz ordentlich für ein Paket.

Bei Mieterauszügen müsste teilweise auch noch abgesenkt werden:

1965 bis 1972 mit Sammelheizung und mit Bad 5,95 Euro
1973 bis 1990 mit Sammelheizung und mit Bad 6,04 Euro
-0,28 Cents (da vermutlich meist einfache Lage)
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.087.690 von Herbert H am 05.12.19 14:51:36
Zitat von Herbert H:
Zitat von Andrija: Da liegst Du falsch.

Das wird sich noch herausstellen. Mal schaun', ob man wirklich die Traute hat, gegen den Willen des Koalitionspartners zu handeln ...


https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/02/berlin-bundesta…:keks:
Berliner Wohnungsmarkt Mietendeckel dürfte wirtschaftlichen Superzyklus und Immobilienzyklus für einige Jahre entkoppeln
Passt thematisch vielleicht nicht so ganz, dennoch extrem interessant. Eine so detailierte Studie zu Berlin im Kontext Wohnen, Wirtschaft mit dem Aufhänger Mietendeckel gab es meines Wissens nach noch nicht.

https://www.dbresearch.de/PROD/RPS_DE-PROD/PROD0000000000505…

Spricht insoweit für die in der Pause und bei den Fragen auf der HV diskutierte schnellstmögliche Überführung der Einheiten in Wohneigentumsrecht. Selbst wenn man zunächst den Bestand behält, dürfte die vollzogene und nicht mehr verbietbare Teilung durch politische Entscheidungsträger (Seehofer macht hier schon Druck auf Bundesebene) einen später erzielbaren Verkaufspreis auch als Gesamtobjekt deutlich erhöhen. Im Nachhinein ist daher die Äußerung von Hartmut Fromm, dass Teileigentum rechtlich viel zu kompliziert sei (womit er Recht hat) und man deswegen die Bestände nicht teilen will, grob fahrlässig. Wer jetzt nicht schnellstmöglich aufteilt vernichtet aus meiner Sicht Vermögen zumal die DB in allen Szenarien (Basisszenario 1, Mietendeckel bis 2030) von steigenenden Immobilienpreisen in Berlin ausgeht. Das dürfte insbesondere für Eigentumswohnungen gelten, da nur diese bei Mieterauszug an Selbstnutzer verkauft werden können. Insofern liegt die Studie nicht richtig wenn sie behauptet, "Langfristig orientierte Investoren, die einen Anlagehorizont über mehr als zehn Jahre haben, würden nur dann negativ beeinflusst, wenn der Mietendeckel dauerhaft Bestand hätte. ". Vermietet man die Wohnung in der Zeit der Gültigkeit eines Mietendeckels entwertet man den Verkaufspreis auch über die Gültigkeit des Deckels hinaus.
Umsatz auf Valora
20,00 € - 700 Stück am 26.02.2020 11:35:16
20,00 € - 800 Stück am 26.02.2020 11:38:35
IMW Immobilien | 20,00 €
Umsatz auf Valora
20,00 € - 500 Stück am 13.03.2020 09:24:57
IMW Immobilien | 20,00 €
Umsatz auf Valora
17,00 € - 1.305 Stück am 24.03.2020 13:32:18
IMW Immobilien | 17,00 €
Heute ist einiges im Immosektor passiert:

Deutsche Wohnen kauft Geschäft von Isaria Wohnbau für etwa 17€ je Aktie

und

angekündigtes ÜA von Ado für Westgrund
IMW Immobilien | 17,00 €
Es sieht so aus, als ob IMW den besten Verkaufszeitpunkt verpasst hat (wenn sie denn überhaupt verkaufen wollten)
IMW Immobilien | 17,00 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.134.317 von Effektenkombinat am 26.03.20 08:05:05Ja erschreckendes Missmanagement. Am schlimmsten dann die Weigerung den Bestand nicht in Wohneigentum aufzuteilen. Damit entwertet man ihn durch das kommende Seehofer/Lambrecht-Gesetz auch zukünftig. Viel Käufer bleiben da nicht mehr.

Nach meiner Kenntis habe viele mittelgroße Bestandshalter schon vorsichtshalber letztes Jahr mit der Teilung begonnen.
IMW Immobilien | 17,00 €
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