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AFD- würdet ihr sie wählen ? (Seite 16056)



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Das Ergebnis der etablierten Parteien:

Schicht im Schacht

Verarmung, gescheiterte Integration, gespaltene Gesellschaft ─ der Niedergang des Ruhrgebiets. Eine Streitschrift

Jörg Sartor, Vorstand der Essener Tafel, ist die direkte, authentische Stimme aus dem Ruhrgebiet; einer, der weiß, wie es den Leuten ganz unten, den Alten, den Armen geht; denen, die hart arbeiten für wenig Geld. Seine Analyse einer Region, die seit Jahrzehnten mit dem Niedergang kämpft, speist sich aus einer tiefen Verbundenheit mit seiner Heimat und einem realistischen, menschlichen Blick auf die Zustände im Ruhrgebiet. Er prangert die Versäumnisse und das Versagen der regionalen und der Bundes-Politik an, die der fortschreitenden Zerrüttung der bevölkerungsreichsten Region unseres Landes seit Jahrzehnten zusieht und nichts gegen zusehende Spaltung der dortigen Gesellschaft unternimmt.


https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Schicht-im-Schacht/Jo…

Und das gilt nicht nur für das Ruhrgebiet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.491.668 von IllePille am 16.09.19 10:43:08
Zitat von IllePille: auf der Kehrseite hätte Höcke die Gelegenheit auch nutzen können, sich klar und unzweideutig zur NS-Zeit zu positionieren.

Wozu? Erstens wird es ihm sowieso nicht geglaubt und zweitens, wo sind die klaren und unzweideutigen Positionierungen Merkels zur SED und zur FDJ, von Grünen zu Kinderschändern und RAF-Terrorismus und der SPD zu Stalin und Pol Pot?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.491.668 von IllePille am 16.09.19 10:43:08
Zitat von IllePille: Am Ende zeigt sich einmal mehr, dass in Interviews Nichtgesagtes aufschlussreicher ist als das, was jemand von sich gibt.


Interessant. Das, was nicht gesagt wird, ist aufschlußreicher als das, was man sagt. :rolleyes:

Da kann ich mir ja jeden erdenklichen Mist zusammen reimen, indem ich meinen Widersachern einfach Dinge unterstelle, die sie gar nicht gesagt haben.

Heiliges Blechle ...

Im Übrigen hatte Höcke vor Kurzem in einem anderen Fernseh-Interview klipp und klar gesagt, daß er sich zu Gerüchten, die von der ANTIFA über ihn gestreut wurden und werden, nicht äußert. (wie zu Landolf Ladig, usw.)

Finde ich verständlich und richtig.
Horst Szentiks (Red Shoes)
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Angesichts der „Wir-sind-alle-von-Nazis-gefährdet“-Paranoia im öffentlich-rechtlichen Rundfunk frage ich mich, warum die Journalisten dort einen vor Vorurteilen nur so strotzenden Sprachduktus wie Freissler an den Tag legen können?
@Dampfplauderer Dampfi69:
Freissler war Präsident des berüchtigten Volksgerichtshofes in der NS-Zeit,
also ganz entschieden eher einer der NPD´ler - und damit sehr deutlich
mehr auf der Seite von Höcke, als des Journalisten .....
Berüchtigt war er für seine Brüllerei - obwohl er Richter war.
Ich habe im Interview keinerlei (dein Zitat) "Sprachduktus wie Freissler" gefunden.
Wo bitte sind diese Stellen nach deiner Meinung im Interview?




Mein Erleben ist, dass die AfD ein Riesenproblem mit freier Presse hat.
Diese Meinung teilen auch sehr viele andere, siehe
https://www.watson.de/deutschland/afd/942024998-afd-gauland-…

Wahrscheinlich ist Höckes Drohung am Interview-Ende so zu verstehen,
dass er - sobald er an der Macht ist - ebenfalls wie zur NS-Zeit ein
Ermächtigungsgesetz "einsetzt", das ihm erlaubt, kritische
Journalisten zeitlich unbeschränkt und ohne Anklage zu inhaftieren.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.493.777 von Merrill am 16.09.19 15:04:06Was mir gerade auffällt, verunglimpfung von Usernahmen sind lt W O nicht gestattet.

Merrill schrieb am 16.09.19 15:04:06 Beitrag Nr. 160.556 (61.493.777)
@Dampfplauderer Dampfi69:
4 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.493.777 von Merrill am 16.09.19 15:04:06Die Charaktereigenschaften des Freisler-Verschnitts vom ZDF sind doch offensichtlich:

- politische Radikalität gegenüber selbst ausgemachten Gegnern
- Faible für Sensationsjournalismus ad personam / Schauprozesse
- im Voraus festgelegte Urteile mit entsprechend dominant geführter, strikter Fragenauswahl, ohne auf das Gegenüber einzugehen
- von Häme geprägtes, zumindest latent aggressives und befangenes Auftreten
- unangemessener Stil, der darauf ausgelegt ist, den Angeklagten zu demütigen und weitgehend seines Rechts auf Verteidigung zu berauben
- personifiziertes Beispiel für Gesinnungsjournalismus ohne ansatzweise Chance politische Ausgewogenheit zuzulassen

Das ZDF verkommt mit solchen absurden Interviews und dieser offensichtlichen Voreingenommenheit zu einer Art medialem Volksgerichtshof mit dem Ziel des betreuten Denkens via „Volksempfänger“.

Höcke ist viel zu brav aufgetreten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.489.688 von JoJo2006 am 15.09.19 23:52:43Höcke ist kein Thüringer, sondern m.W. ein Westfale.



Ich für meinen Teil wähle die AfD aufgrund ihres Programms. Höcke hin oder her. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.493.777 von Merrill am 16.09.19 15:04:06
Zitat von Merrill: @Dampfplauderer Dampfi69:
Freissler war Präsident des berüchtigten Volksgerichtshofes in der NS-Zeit,
also ganz entschieden eher einer der NPD´ler - und damit sehr deutlich
mehr auf der Seite von Höcke, als des Journalisten .....
Berüchtigt war er für seine Brüllerei - obwohl er Richter war.
Ich habe im Interview keinerlei (dein Zitat) "Sprachduktus wie Freissler" gefunden.
Wo bitte sind diese Stellen nach deiner Meinung im Interview?




Mein Erleben ist, dass die AfD ein Riesenproblem mit freier Presse hat.
Diese Meinung teilen auch sehr viele andere, siehe
https://www.watson.de/deutschland/afd/942024998-afd-gauland-…

Wahrscheinlich ist Höckes Drohung am Interview-Ende so zu verstehen,
dass er - sobald er an der Macht ist - ebenfalls wie zur NS-Zeit ein
Ermächtigungsgesetz "einsetzt", das ihm erlaubt, kritische
Journalisten zeitlich unbeschränkt und ohne Anklage zu inhaftieren.


Zu dem Gestammele von Höcke möchte ich gar nichts sagen ...

Dieser Mann ist für mich persönlich nur sehr schwer zu ertragen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass der mal eine größere Rolle in der Bundesrepublik Deutschland spielen könnte. Ich glaube nicht, dass der beim breiten Bürgertum (jedenfalls nicht im Westen der Republik) jemals (gut) ankommen kann.
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