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AFD- würdet ihr sie wählen ? (Seite 16709)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.180 von Dampfi69 am 09.11.19 15:39:52
Johann Georg Elsder - ein deutscher Held
Zitat von Dampfi69:
Zitat von IllePille: Warum sollte man sich vor einem dilettantischen 8-fachen Mörder des Rotfrontkämpferbundes verneigen?

reduziert man seine Tat, wie du das offensichtlich machst, auf die dabei zu Tode Gekommenen, kann man das so sehen. Selbst der Mordvorwurf ist nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen. Dabei die Hintergründe und Tragweite seiner Entscheidung nicht zu sehen (oder sehen zu wollen), ist gleichwohl bemerkenswert. Was hättest du, selbstverständlich nicht dilettantisch, sondern hochprofessionell denn gemacht? Wenn ich raten darf: mindestens nichts.

Es waren Menschen wie Elser, die sowohl die Judenvernichtung als auch den europäischen Teil des Weltkrieges hätten verhindern können.


Elser hat acht Unschuldige ermordet und dabei Hitler noch nicht einmal verwundet - das nenne ich dilettantisch und absolut verantwortungslos.

Was ich gemacht hätte, wenn ich damals gelebt hätte? Diese seltsame Frage kann ich dir nicht beantworten oder welche Antwort erwartest du? Zyklon-B-artiger Furz gezielt vor Hitlers Nase? :laugh: 🤦‍♂️

Hätte ich den Vorsatz gehabt, Hitler zu töten, hätte ich jedenfalls bei meinem Vorhaben nicht den Tod vieler anderer akzeptiert und gleichzeitig meinen eigenen Hintern retten wollen, wie es der von gewaltbereiten Linken gefeierte Mörder Elser bekanntlich getan hat.


Wie Elsner heute beurteilt werden würde, wenn er mit seinem Attentat Erfolg gehabt hätte, ist einne scjon sejr lange geführte Diskussion. Zum Attentatszeitpunkt hatte Hitler den Großteil seiner mordrischen Lebensleistung noch vor sich, der gerade erfolgte Angriff auf Polen lies jedoch böse Vorahnungen immer zutreffender erscheinen, und keiner weiß, wie seine Mitverbrecher gehandelt hätten - denkbar also, daß Elser in solch einer fiktiven Historie als Ermöglicher der späeren Kriegs- und Rassismusverbrechen eines Müller, Heydrich oder Himmler verurteilt würde.

Wie auch immer! Die Geschichte verlief anders und zeigte, daß das Attentat gegen ein Monster gerichtet war, das Millionen Todesopfer führend mitzuverantworten hatt. Wären diese wirklich vermieden worden, wäre das Opfer von 8 Toten m.E. durchaus gerechtfertigt gewesen (bei allem dahinterstehenden moralischen Dilemma!). Ein Aspekt dabei: Es handelte sich wohl kaum um "Unschuldige", sondern mit hoher Sicherheit um Parteigänger, die aktiv in Hitlers Apparat mitwirkten - oder welcher "Unschuldige" rennt 1939 in einen Saal, in dem der GröFaZ seine Tiraden zum Gedenken an den 9. November 1923 ablässt.

Für mich ist Elser ein herausragender Held der deutschen Geschichte, gerade, weil er sich aus Verantwortung und Liebe zu Deutschland in einer singulären Situation handelte, in der er mit einer negativen Sicht von Tat und Person der späteren Geschichtsschreibung fast sicher rechnen musste. Wie ich an seiner Stelle gehandelt hätte, weiß ich nicht, meines potentiellen Heldenmuts in derart Situaion und leider auch meiner wirkungsvollen Zyklon-B-Darmtätigkeit wesentlich unsicherer, als der große mutige IllePille.:D

Zur ungerechten Behandlung Elsers in der historischen Sicht der BR schrieb Hochhut in einem Gedicht über Elser.:

„Nach drei Jahrzehnten nennt sein Heimatdorf
nach Johann Georg Elser eine Straße
– doch keine deutsche Stadt, nicht eine.“

Seine nicht angemessene historische Würdigung ist ein Symptom der Problematik der Erinnerungskultur an das dritte Reich, die nur von der AfD offensiv theamtisiert wird.

gruss oreganogold
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.315 von oreganogold am 09.11.19 16:23:14
Zitat von oreganogold:
Zitat von Dampfi69: ...

Elser hat acht Unschuldige ermordet und dabei Hitler noch nicht einmal verwundet - das nenne ich dilettantisch und absolut verantwortungslos.

Was ich gemacht hätte, wenn ich damals gelebt hätte? Diese seltsame Frage kann ich dir nicht beantworten oder welche Antwort erwartest du? Zyklon-B-artiger Furz gezielt vor Hitlers Nase? :laugh: 🤦‍♂️

Hätte ich den Vorsatz gehabt, Hitler zu töten, hätte ich jedenfalls bei meinem Vorhaben nicht den Tod vieler anderer akzeptiert und gleichzeitig meinen eigenen Hintern retten wollen, wie es der von gewaltbereiten Linken gefeierte Mörder Elser bekanntlich getan hat.


Wie Elsner heute beurteilt werden würde, wenn er mit seinem Attentat Erfolg gehabt hätte, ist einne scjon sejr lange geführte Diskussion. Zum Attentatszeitpunkt hatte Hitler den Großteil seiner mordrischen Lebensleistung noch vor sich, der gerade erfolgte Angriff auf Polen lies jedoch böse Vorahnungen immer zutreffender erscheinen, und keiner weiß, wie seine Mitverbrecher gehandelt hätten - denkbar also, daß Elser in solch einer fiktiven Historie als Ermöglicher der späeren Kriegs- und Rassismusverbrechen eines Müller, Heydrich oder Himmler verurteilt würde.

Wie auch immer! Die Geschichte verlief anders und zeigte, daß das Attentat gegen ein Monster gerichtet war, das Millionen Todesopfer führend mitzuverantworten hatt. Wären diese wirklich vermieden worden, wäre das Opfer von 8 Toten m.E. durchaus gerechtfertigt gewesen (bei allem dahinterstehenden moralischen Dilemma!). Ein Aspekt dabei: Es handelte sich wohl kaum um "Unschuldige", sondern mit hoher Sicherheit um Parteigänger, die aktiv in Hitlers Apparat mitwirkten - oder welcher "Unschuldige" rennt 1939 in einen Saal, in dem der GröFaZ seine Tiraden zum Gedenken an den 9. November 1923 ablässt.

Für mich ist Elser ein herausragender Held der deutschen Geschichte, gerade, weil er sich aus Verantwortung und Liebe zu Deutschland in einer singulären Situation handelte, in der er mit einer negativen Sicht von Tat und Person der späteren Geschichtsschreibung fast sicher rechnen musste. Wie ich an seiner Stelle gehandelt hätte, weiß ich nicht, meines potentiellen Heldenmuts in derart Situaion und leider auch meiner wirkungsvollen Zyklon-B-Darmtätigkeit wesentlich unsicherer, als der große mutige IllePille.:D

Zur ungerechten Behandlung Elsers in der historischen Sicht der BR schrieb Hochhut in einem Gedicht über Elser.:

„Nach drei Jahrzehnten nennt sein Heimatdorf
nach Johann Georg Elser eine Straße
– doch keine deutsche Stadt, nicht eine.“

Seine nicht angemessene historische Würdigung ist ein Symptom der Problematik der Erinnerungskultur an das dritte Reich, die nur von der AfD offensiv theamtisiert wird.

gruss oreganogold


Speziell für Spatz zu meinen Quellen: Ich habe trotz Deines Abscheus vor allem bei Wikipedia nachgelesen (sort auch der hochhut-Verweis) und finde daran gar nichts schäbiges.

gruss oreganogold
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.880.145 von Dampfi69 am 09.11.19 12:02:14
Zitat von Dampfi69:
Zitat von greenanke: Lange Rede, kurzer Sinn:

Was hier alle wissen, und was ich nicht noch einmal wiederkäuen muss.

Höcke hatte eine Rede gehalten über "das Denkmal der Schade" - z.B. hier eine der zig Quellen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article161286915/Was…

Halbherzig hatte er dann Stellungnahmen abgegeben, dass "er alles nicht so gemeint habe"!


Falsch.

Die Stellungnahme steht doch gut leserlich im Artikel und weshalb 10,100 oder 1000 Stellungnahmen zum immer wieder selben Dreiwortgebilde „Denkmal der Schande“ heraus holen, nur weil immer dasselbe Stöckchen hingehalten wird?

Zitat:

In einer persönlichen Erklärung behauptete Höcke, es sei ihm nur um die Bedeutung „Denkmal zur Erinnerung an eine Schande“ gegangen. Er sei „erstaunt über die Berichterstattung“, schrieb Höcke. Denn tatsächlich habe er „den Holocaust, also den von Deutschen verübten Völkermord an den Juden, als Schande für unser Volk bezeichnet“.

Nochmal: Denn tatsächlich habe er „den Holocaust, also den von Deutschen verübten Völkermord an den Juden, als Schande für unser Volk bezeichnet“.

Was ist daran sooo schwierig zu verstehen?

In seiner Rede ging es Höcke darum, den tief verwurzelten deutschen Schuldkult irgendwann nach vielen Jahrzehnten endlich einmal zu überwinden, um endlich selbstbewusste und zukunftsfähige, aber keineswegs geschichtsvergessene Politik gestalten zu können.

Eine differenzierte deutsche Geschichtsbetrachtung zuzulassen, ist das eine - ein richtungsweisendes, erfolgversprechendes Handeln in die Zukunft das andere.

Merkel hat Deutschland zunehmend isoliert, seine Zukunft mit diversen Fehlentscheidungen aufs Spiel gesetzt, die Bildungsstandards in Deutschland gesenkt und Europa gespalten. Wie sollen unter diesen von ihr geschaffenen Voraussetzungen bitte Wissenschaft, Fortschritt, Bildung und relativer Wohlstand gewährleistet werden?

Es ist immer mehr Wählern längst klar, dass die intellektuell ziemlich flachen Naziunterstellungen gegenüber der AfD von Konkurrenzparteien und Medien ihnen persönlich keinen Millimeter weiter hilft - die Realität ist nun einmal so, wie sie ist.


Die Realität ist, dass die breite Masse der Deutschen weiß, was sie von Höcke zu halten hat. ;) :D

Selbst unter den rund 15% der AfD-Wählern möchten einige den Höcke lieber heute als morgen loswerden! Warum wohl?! ;)

Wie ich schon mehrfach hier ausführte: Ich hoffe, dass er bleibt!!! Für die Bundestagswahlen bleibt er unersetzlich! :D
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Und die Welt weiß auch, dass Dinge, die vor 80 Jahren passierten unser einziges Problem sind! Es ist ja überhaupt nicht so, dass ihr Deutschen da Geisterfahrer seid und die Linken noch 3 mal mehr als die Rechten. Insgesamt wird Deutschland wirklich bei wichtigen Entscheidungen draußen bleiben müssen. Bei euch geht es weder auf rechts noch auf links und eine Mitte gibt es bei euch einfach nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.546 von greenanke am 09.11.19 17:40:30Schön zu sehen wie ihr euch an nur einer Person abarbeitet ;)

Die breite Masse wählt eigentlich überhaupt nicht mehr die Etablierten, siehe Wahlergebnisse :look:

Nicht mal die Grünen werden prognostizierte 28% erreichen.

Kannst auch hoffen, dass die " Zugpferde" , Habeck, Baerbock, AKK, Stegner,Göring- Eckardt, Özdemir ectpp
auch bis zur Wahl bleiben:D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.315 von oreganogold am 09.11.19 16:23:14Mir wird die Erinnerungskultur zu viel thematisiert. Ich hab davon inzwischen die Schnauze gestrichen voll.

Ja, Gauland hatte unrecht mit dem Fliegenschiss - Deutschland hat nur eine Geschichte: den Fliegenschiss von 1933-1945. Davor gab es nichts und danach, ich stimme ja inzwischen zu, soll es nie wieder was geben außer der Erinnerungskultur. Ansonsten gehört dieses Land zur Kultur des Islam, der Klimaretter und zur Kultur der Selbstaufgeber. Gesetzesvorschlag: Masochismus als Hauptfach in allen Schulen und danach als Hauptstudienfach vor Erinnerungspolitik.

Deutschland zum 🤔
Schuld ist die Bürgerliche Demokratische Partei AfD
Wenn der Staat nicht hilft

Der Niedergang der Presse ist tatsächlich weitgehend der Retourkutsche vieler Leser geschuldet, die den alltäglichen in Blei gegossenen Irrsinn, das geschönte politische Unvermögen, die Pflege der politisch erzeugten Ohnmacht, die Meinungs-Maulkörbe und die politisch gepushte Denunziation nicht mehr ertragen können und sich von der Tagespresse abwenden.


so zieht sich die Schlinge immer enger zusammen was zusammen gehört ....und einen gemeinsamen Nenner hat.
(709 / 2 = 100 und Beschlussfähig)

AfD die neue ... Wende 2.0
https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kol…

#AfD 2012 gegründet von ... Dt.Bürgern mit Gewissen

7Jahre nach ihrer Parteigründung Bürgerlich Demokratisch mit Mut zur Rechtsstaatlichkeit aller Bundesdeutschen Gesetze seit 1949 beschlossen im Deutschen Bundestag
" ZUM WOHL DES VOLKES "

ein Amtseid aller MdB Minister

wird zum Alptraum der Altparteien mit ...

https://www.bundestag.de/

Danke 👍
MÖchte es gern nochmals deutlich sagen.

Herr Ruprecht Scholz ist Volljurist und hatte mehrere verschiedene Professuren an den Universitäten in Berlin und München innen, darunter auch viele Jahre den Fachbereich Verfassungsrecht. Er gilt als ausgewiesener Fachmann für Staats- und Verfassungrecht. Daneben war innerhalb eines Kabinenetts der CDU Verteidigungsminister.
Und dieser Mann hat klar ausgesagt, dass Merkel durch die ständige Einreise von 10 bis 15 tsd Migranten im Jahr einen schlimmen Verfassungsbruch begeht, also das Grundgesetz bricht.

Darf ein Staatsorgan das Grundgesetz missachten und die Verfassung brechen? Was ist das?
Und was ist mit den Leute, Beamten wie Politiker, die dem zusehen und nicht machen?

Was muss man von einem Volk halten, dass eine Person und deren Partei wählt, die das höchste gesetz, die Grundlage allen, die Verfassung, das Grundgesetzt ständig missachtet?
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.042 von HelicopterBen am 09.11.19 15:11:04"Aus Klimagründen wäre es sinnvoll, diese Migranten, die sämtlichst aus warmen Ländern kommen, in denen man kaum CO2 verbrauchen muss, um z.B. zu heizen, wieder dort hin zu ihren Familien zurückzubringen, das wäre hervorragend fürs Klima"

Nicht schlecht - alternativer Klimaschutz.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.546 von greenanke am 09.11.19 17:40:30Der Kadavergehorsam und das Festhalten der Union an ihrer grundgesetzmissachtenden Führerin erinnert mich stark an die Bewunderung Hitlers durch faszinierte CDU-Männer (wie z.B. Jenninger).

Hier seine berühmte Rede zum 50. Jahrestag der Reichskristallnacht 1988 (interessant wird’s ab in etwa Minute 10): :laugh:

https://youtu.be/_mo0USNF6qY

Da ist Höcke mit seiner Bewunderung der weißen Rose eine echte Wohltat dagegen. :D
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