checkAd

Formycon AG - Informationssammelthread (Seite 293)

eröffnet am 14.06.13 10:50:09 von
neuester Beitrag 09.06.21 13:38:32 von

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


  • 1
  • 293
  • 295

Begriffe und/oder Benutzer

 

Fragen

 Ja Nein
Avatar
16.01.14 13:30:11
Beitrag Nr. 27 ()
test1234567
Avatar
08.01.14 16:45:06
Beitrag Nr. 26 ()
Zum Thema Direktinvestment der Gebrüder Strüngmann habe ich erfahren, dass sie sich generell nicht mehr an börsennotierten Gesellschaften beteiligen. Auch nicht mehr über die Holding. Diese Info konnte ich allerdings bisher nicht überprüfen.
Avatar
08.01.14 12:24:41
Beitrag Nr. 25 ()
Nachdem der Handel gestern fast einzuschlafen schien, kommen in den letzten Stunden doch wieder nennenswerte Umsätze zustande und das bei steigenden Kursen.
Avatar
06.01.14 08:32:40
Beitrag Nr. 24 ()
sorry im Bid natürlich.
Avatar
06.01.14 08:31:59
Beitrag Nr. 23 ()
mal sehen, was zu Beginn des neuen Jahres passiert; die Teilnehmer an der Poolvereinbarung sind ja jetzt frei ihre Stücke zu jedem Preis über die Börse zu veräußern. Das könnte vorübergehend zu einem starkem Angebot führen.

Zwischen den Feiertagen waren schon dauerhaft 10.000 Stücke zu 5,50 € im Ask.
Avatar
06.01.14 02:40:41
Beitrag Nr. 22 ()
Natürlich hat First Berlin Equity Research das Kursziel von Formycon von 13 auf 14,70 Euro heraufgesetzt und ihre Kaufen-Einschätzung bekräftigt. Ist schon ziemlich spät!!
Avatar
06.01.14 02:38:05
Beitrag Nr. 21 ()
Berlin Equity Research hatte das Kursziel von Formycon von 13 auf 14,70 Euro heraufgesetzt.
Avatar
06.01.14 02:36:06
Beitrag Nr. 20 ()
Welchen Wirkstoff hat Formycon entschlüsslet? Das von Novartis vertriebene Augenmittel Lucentis (Novartis hat immerhin 2,4 Milliarden Dollar weltweit mit diesem Medikament gegen Makuladegeneration - altersbedingte Netzhautablösung -, im Vorjahr umgesetzt siehe http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/novartis-t… und das bei 1480 Franken pro Flasche in Deutschland http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/novartis-muss-klage…) oder der von GlaxoSmithKline entwickelte Antikörper Benlysta gegen die Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes? http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/root,did=1678… Benlysta trauen Analysten allein den USA Milliardenumsätze zu. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmakonz… Bis jetzt rückt Formycon das ja nicht raus. Der Gesamtwert des Vertrages mit Santos könnte 400 Mio € wert sein, heißt es in Branchenkreisen. http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/root.html?did… Formycon selbst bestätigt nur den „Anspruch auf weitere Zahlungen, die im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich liegen.“ Bei Biopharmazeutika liegt der Anteil am Umsatz in der Immunologie bei 67 Prozent, in Sachen Stoffwechsel bei 32 Prozent, in der Onkologie bei 29 und in der Hämato­lo­gie bei 22 Prozent siehe http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=35678 Der Markt für Biopharmazeutika hatte 2010 bereits ein Volumen von 107 Mrd. US-Dollar erreicht und bis 2015 ist wegen steigenden Wohlstandserkrankungen in China und Indien mit einer Steigerung auf über 167 Mrd. US-Dollar zu rechnen laut http://www.achemasia.de/index.php?selectedArea=1&selectedIte… First Berlin Equity Research hatte das Kursziel von Formycon von 13 auf 14,70 Euro heraufgesetzt und ihre Kaufen-Einschätzung bekräftigt. Interessant auch das Interview mit dem Vorstand zu dem man über http://www.boersengefluester.de/aktuell-zu-ihren-aktien-form… gelangt. Die arbeiten als erste an Biosimilars, wo das Original den Patentschutz nach 2020 verliert und haben dementsprechend einen entscheidenden Vorsprung. Bei der Konkurrenz arbeitet man an Ersatz für Biopharmazeutika mit Verlust des Patentschutzes zwischen 2015 und 2020, also die zweite Generation der Biotech-Biosimilars, die Biosimilar-Antikörper. Diese Antikörper verlieren ihren Patentschutz zwischen 2014 bis 2020. Generika sind schneller und billiger zu entwickeln als Biosimilars. Nur Biosimilars können ohne Qualitätsverlust zu Kosteneinsparungen führen. Wir reden hier also von teuren High-Tech-Medikamenten. http://www.progenerika.de/de/presse/2012-12-10.html Bei Generika gibt es also auch mehr Konkurrenz, z.B. aus Indien. Die deutsche Pharmaindustrie engagiert sich jetzt stärker in Biotechnologie, nach dem sie das chemie-dominiert lange verschlafen hat und Patente für Blockbuster (z.B. das gentechnisch hergestellten Antirheumatikums Humira mit geschätzt über zehn Milliarden Dollar Umsatz in 2013 und damit inzwischen das Medikament mit den weltweit höchsten Jahresumsätzen) zu billig ins Ausland verkauft hat. Sie braucht die Hilfe von von kleinen und mittleren Unternehmen (wie Formycon) http://www.aerzteblatt.de/archiv/133694/Pharmaindustrie-Neue… Deutsche Biotechunternehmen wie Micromet und Corimmun wurden 2012 von Amgen und Johnson & Johnson übernommen http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/ausverkauf… Das könnte auch Formycon blühen und damit seine Aktionäre reich machen! Den derzeitigen Börsenwert zahlen die Amis doch aus der Portokasse! Also auch noch Übernahmephantasie!
Avatar
30.12.13 06:49:54
Beitrag Nr. 19 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.121.205 von watchingtheflood am 27.12.13 22:57:19Warum sind die Strüngmanns an der Firma nicht beteiligt, letztlich arbeiten da alte wichtige Mitarbeiter von ihnen aus Hexal-Zeiten in verantwortlicher Position?

das hab ich mich auch gefragt, da die beiden über ihr Investmentvehikel ja an zahlreichen anderen Bio-Buden beteiligt sind; das hätten sie tun können, denn außerbörslich sind ja Paketübertragungen auch vor auslaufen der Poolingvereinbarung möglich (Prospekt vom 298.10.13; Seite 20). Die Frage ist allerdings, ob einer der Poolingbeteiligten beareit gewesen wäre zu verkaufen.

Mit Sicherheit werden auch andere Biosimilars-Entwickler auf die bislang noch nicht genannten Moleküle schielen. Zu unterstellen, daß diese wegen des Patentablaufes erst nach 2020 noch nicht daran arbeiten ist möglich, ist aber keinesweges sicher.
Avatar
27.12.13 22:57:19
Beitrag Nr. 18 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.101.525 von Minelli1962 am 23.12.13 08:24:34Das Volumen von 5 Mrd. € für das Originalpräparat ist eine Zahl, die nur Herr Pröbstl nennt, weder die Wiwo noch die Original-Meldung zu dem Deal enthalten diese Info. Für das zweite, im Sommer begonnene Bio-Similar-Projekt nennt Formycon als Umsatzerwartung des Original-Vorbilds mehrere Mrd. $.

Als Gesamtsumme, die Formycon aus Meilensteinen und Lizenzgebühren erhalten KÖNNTE, wenn alles perfekt läuft, was heute kein Mensch weiß, liegt im 3-stelligen Mio. €-Bereich.

By the way: Wer sagt eigentlich, dass es nur einen einzigen Nachbauer von Biotech-Medikamenten geben wird?

Warum sind die Strüngmanns an der Firma nicht beteiligt, letztlich arbeiten da alte wichtige Mitarbeiter von ihnen aus Hexal-Zeiten in verantwortlicher Position?
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
  • 1
  • 293
  • 295
 DurchsuchenBeitrag schreiben


Formycon AG - Informationssammelthread